Tag: it-sicherheit

Aktuelle Fachthemen rund um Integrale Sicherheit

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Security News: Integrale Sicherheit auf den Punkt gebracht

Der Newsletter der Swiss Infosec AG informiert seit 1995 über aktuelle Themen und Sicherheitsfragen im aus dem Bereich der Integralen Sicherheit, das heisst über Informationssicherheit, Datenschutz, IT-Sicherheit, Krisenmanagement, Business Continuity Management und Physische Sicherheit.

Security News: Informationen aus erster Hand, jeden Monat neu

Mit dem Newsletter der Swiss Infosec AG sind Sie immer up to date. Er sensibilisiert für Sicherheitsfragen, informiert über neue Dienstleistungen der Swiss Infosec AG und macht Sie auf Security Events und Business Meetings aufmerksam. Als zusätzliche Serviceleistung listen wir immer diejenigen Kurse und Lehrgänge auf, deren Durchführung wir garantieren.
Und falls Sie einen Newsletter verpasst haben, senden wir Ihnen die gewünschte Ausgabe gerne zu.

Security News: Verschaffen Sie sich regelmässig einen Informationsvorsprung!

Mit dem Newsletter-Abonnement der Swiss Infosec AG erhalten Sie jeden Monat ausgewählte Fachinformationen aus dem Bereich der Integralen Sicherheit. Informationen, die sich lohnen.

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Effektiv: weil individuell, effizient und zielführend

Wir kennen den Druck und die Herausforderungen des Managements, ebenso die Probleme und Nöte von Mitarbeitenden: Zielerreichung, Ausbildungsnachweis und keine Zeit!

 

Als individuelle Mitarbeiterschulung bieten wir Ihnen neben Trainings und Coachings auch Awareness- und online eLearning-Kursmodule an. Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite und freuen uns, wenn Sie Datenschutz, Informationssicherheit und IT-Sicherheit jetzt zu Ihrem Thema machen und wir Sie dabei unterstützen dürfen.

 

Sensibilisieren und schulen Sie jetzt all Ihre Mitarbeitenden für sicherheitsrelevante Themen: Lernen zu jeder Zeit, flexibel im Tempo und nutzbringend im Inhalt.

 

Wir freuen uns über Ihren Kontakt unter
Telefon +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 


 

Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden für sicherheitsrelevante Themen.

 

Die Mitarbeitersensibilisierung steht im Fokus der Integralen Sicherheit und Informationssicherheit. Organisationen müssen gezielt Massnahmen ergreifen, um ihre Mitarbeitenden zu 'sicherem' Handeln anzuleiten und zu motivieren. Einzelmassnahmen werden dem Ziel, eine nachhaltige Verhaltensbeeinflussung zu bewirken, nicht gerecht.

Mitarbeitersensibilisierung: Awareness als zentrales Schulungsinstrument

Es muss ein Bündel aufeinander abgestimmter Massnahmen, auch als Security Awareness-Kampagne bezeichnet, erarbeitet und umgesetzt werden. Die Inhalte der Security Awareness-Kampagne sind auf die Kultur und die individuelle Risikolage des Unternehmens und den Wissenstand der Mitarbeitenden abzustimmen. Die Swiss Infosec AG hat sich darauf spezialisiert, ihre Kunden bei der Erarbeitung und Durchführung von Awareness-Kampagnen in den Bereichen Integrale Sicherheit, Informationssicherheit, IT-Sicherheit, Datenschutz, Krisenmanagement und BCM zu unterstützen.

Security Awareness-Kampagnen

Die Bestandteile einer Awareness-Kampagne können sein: Edutainments, eLearning-Module, Seminare und Workshops, diverse Print- und E-Medien (beispielsweise Flyer, Plakate, Merkblätter, Intranet Sites, Spiele, Newsletters u.v.a.m.), Wettbewerbe, regelmässige Aufschaltung aktueller News, sogenannte Gadgets bzw. Give-Aways (Mugs, Mausmatten). Die optimale Kombination der einzelnen Instrumente ist für den Erfolg der Kampagne von zentraler Bedeutung.

 

Erfolgreiche Awareness-Kampagnen zeichnen sich aus durch eine systematische Planung und Durchführung funktions- und stufengerechter Aktivitäten und Massnahmen mit dem Ziel, eine nachhaltige Verhaltensänderung zu bewirken und aufrecht zu erhalten. Seit 25 Jahren unterstützen wir unsere Kunden aktiv und erfolgreich bei Awareness-Kampagnen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und unserem Fachwissen. Wir können Sie schnell, flexibel und umfassend unterstützen.

 

Ihre Vorteile

  • Sie profitieren von 30 Jahren Erfahrung, Ideen und Resultaten
  • Sie erreichen eine nachhaltige Verhaltensänderung Ihrer Mitarbeitenden
  • Sie aktivieren den Faktor Mensch
  • Sie behandeln Ihre Mitarbeitenden als zentrale Faktoren Ihrer Sicherheitsaktivitäten

Security Edutainments

Wenn der Spassfaktor zum Erfolgsfaktor wird.

Security ist eine ernste Sache, Sie dafür zu sensibilisieren ganz und gar nicht!

Viren, Würmer, Social Engineering-Attacken, Notfälle und Evakuationen sind nicht der Stoff, aus dem unterhaltsame Lerneinheiten gemacht sind. Meint man und liegt mit dieser Einschätzung falsch. Das Edutainment-Team der Swiss Infosec AG vermittelt diese und andere Themen aus dem Security-Alltag sehr humorvoll, anschaulich und nachweislich nachhaltig. Da kommt Freude auf. Freude, die motiviert und dafür sorgt, dass Informationen, Hints und Tipps ankommen und bleibenden Eindruck hinterlassen – übrigens bereits nach 30 Minuten. So sieht erfolgreiche Wissensvermittlung aus.

 

Die Security-Edutainments dauern 30 bis 120 Minuten und richten sich an Gruppen von 5 bis maximal 250 Personen. Sie festigen das Wissen im Bereich 'Security', fördern gezielt das richtige Handeln in vermeintlich sicheren Situationen und eignen sich besonders gut als Bestandteil einer übergeordneten Awareness-Kampagne.

Security Online-Kurse und Online-Schulungen mit eLearning

Erfahren Sie mehr über den Lernnachweis und die Verbindung mit unserem Schulungstool eLearning made by Swiss Infosec AG. Das ELEARNING PLUG & LEARN ist das Ausbildungs- und Sensibilisierungstool für Security Online Training und Web Based Training.

 

Kontaktieren Sie uns jetzt für die ernste Sache mit Spassfaktor unter +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Cornel Furrer

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Schutz von Einrichtungen, Systemen und Personen

Das Angebot der Swiss Infosec AG im Bereich IT-Sicherheit: Beratung, Coaching und mehr

Die Swiss Infosec AG bietet Ihnen umfassende Beratung, zielführendes Coaching und praxisnahe Ausbildung rund um Ihre IT-Sicherheit.

 

IT-Sicherheit dient dem Schutz von elektronischen Informationen bspw. in der Cloud, in Applikationen, auf Systemen oder bei der Übertragung über Netzwerke.

Wir betrachten Einrichtungen, Systeme und Personen als integrales System und unter einem ganzheitlichen (integralen) Sicherheitsaspekt. Von der Analyse Ihrer Sicherheitsmassnahmen, inklusive Massnahmenkatalog, bis zur Definition, Konzeption, Überwachung und Umsetzung technischer Sicherheitsmassnahmen bieten wir Ihnen alles, um Ihr Unternehmen und Ihre IT optimal zu schützen.

 

Das Angebot der Swiss Infosec AG für IT-Sicherheit: Optimaler Schutz von elektronischen Informationen Ihres Unternehmens und der IT.

IT-Sicherheit garantiert Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität

Die IT-Sicherheit bezweckt die angemessene und dauernde Gewährleistung der vereinbarten Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der elektronisch bearbeiteten, gespeicherten, transportierten und archivierten Informationen und der zu ihrer Darstellung und Bearbeitung notwendigen Applikationen, Systeme und Netzwerke.
Die IT-Sicherheitsspezialisten der Swiss Infosec AG unterstützen Sie wirkungsvoll dabei, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

 

IT-Sicherheit, damit Sie gegen Angriffe auf Ihre Applikationen, Systeme und Netzwerke gewappnet sind

IT-Sicherheit ist wirksam

Die Swiss Infosec AG überprüft Ihre Systeme und Applikationen auf deren Schutz und Wirksamkeit. Erfahren Sie mehr über Audits und Analysen Ihrer IT-Sicherheit.

 

Machen Sie IT-Sicherheit richtig: Entscheiden Sie sich für das Angebot der Swiss Infosec AG für IT-Sicherheit!

Wir beraten Sie gerne und unverbindlich. Kontaktieren Sie uns und überzeugen Sie sich von unserem Know-how aus 30 Jahren Erfahrung. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Reto Steinmann

E-Mail

Schutz vor Cyber-Bedrohungen

Cyber Security: Beratung und Unterstützung beim Schutz vor Cyber-Angriffen

Die Swiss Infosec AG bietet Ihnen Cyber Security Management-Experten mit viel Erfahrung und Best Practice Know-how zur Beratung und Unterstützung bei der Erarbeitung Ihrer Cyber Security-Strategie, der Definition Ihrer Cyber Security-Zielsetzungen, der Umsetzung notwendiger und angemessener Cyber Security-Massnahmen und bei der laufenden Überprüfung und Optimierung Ihres Cyber Security Management Systems.

 

Download DSGVO-Checkliste
Sicherheit in der Cloud in 10 Schritten

 

Unter Cyber Security verstehen wir sämtliche Risiken, Massnahmen, Prozesse und Aufgaben auf organisatorischer und technischer Ebene zur Identifikation, Analyse und Bewältigung von Cyberbedrohungen und -angriffen.

Die Komplexität und der Umfang der Bedrohungen und Angriffe im Cyber-Raum haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Eine weitere Steigerung ist absehbar und fast sicher. Erfolgreiche Angriffe sind heute nur noch eine Frage des Aufwandes und nicht mehr der technischen Machbarkeit. Die Netzübergänge alleine mittels Firewalls zu schützen reicht nicht mehr aus. Sämtliche Elemente des Systems sind beim Schutz zu berücksichtigen (Prävention) und es müssen auf allen Ebenen entsprechende Sensoren betrieben und überwacht werden, um Angriffe und deren mögliche Auswirkungen früh erkennen zu können (Monitoring). Die entsprechenden Massnahmen bis hin zur Eskalation in den Krisenstab, die Kommunikation an die Öffentlichkeit, die Information der betroffenen Partner, die Einhaltung der gesetzlichen Meldepflichten (Reaktion) und die Koordination der Gegen- und Wiederherstellungsmassnahmen sollten Bestandteil einer umfassend verstandenen Cyber Security bilden.

cyber security beratung ausbildung

 

Seit über 25 Jahren beraten wir unsere Kunden erfolgreich im Bereich der Cyber Security, einem wichtigen Teil der Informationssicherheit und des Risikomanagements, und unterstützen sie bei der Minimierung der Cyber-Risiken. Wir sensibilisieren und schulen Mitarbeitende stufen- und funktionsgerecht, im entscheidenden Moment, das Richtige zu tun. Wir bilden bspw. zum Digital Risk Officer aus und bieten bei Ressourcenengpässen auch einen externen Cyber Security Officer an – schnell, kompetent und zuverlässig.

 

Wir beraten und unterstützen Sie dabei,

  •  Ihre sensitiven Daten und kritischen Systeme zu identifizieren,
  •  die entsprechenden Sicherheitsmassnahmen zu definieren, zu konzipieren, umzusetzen und zu überprüfen
  •  ein wirkungsvolles Monitoring zu definieren, zu konzipieren, umzusetzen und zu überprüfen
  •  ein effektives Krisenmanagement mit entsprechendem Alarmierungsplan aufzubauen, unter Berücksichtigung der Kommunikations-, Informations- und Meldevorgaben seitens Cyber Security
  •  die Bereiche BCM und Krisenmanagement optimal auf die Anforderungen der Cyber Security abzustimmen

 

Eine erfolgreiche und angemessene Cyber Security-Konzeption folgt einem integralen Ansatz

Cyber Security ist viel mehr als reine IT-Security. Cyber Security ist ein wichtiger Teil der Informationssicherheit mit Schnittstellen einerseits zu Krisenmanagement, Kommunikation, Business Continuity Management und andererseits zu IT Security, Datenschutz und Informationsschutz sowie IT-Prozessen an und für sich.

 

Wir beschäftigen uns seit 30 Jahren mit exakt diesen Themen: Integrale Sicherheit, Krisenmanagement, Kommunikation, Business Continuity Management sowie ICT Security, Datenschutz und Informationsschutz


Cyber Security muss in ein entsprechendes Managementsystem eingebettet werden

Laufende Optimierung und Verbesserung sind im Hinblick auf die Effektivität und Effizienz der Cyber Security-Aktivitäten ein zentraler Erfolgsfaktor. Ihre Cyber Security-Strategie und die darauf aufbauenden Prozesse, Massnahmen und Konzeptionen müssen Schritt halten mit den Cyber-Bedrohungen und -Angriffen.

 

Mit einer aktuellen und angemessenen Cyber Security-Strategie und der Unterstützung unserer Spezialisten halten Sie Ihren Vorsprung gegenüber Cyber-Bedrohungen und -Angriffen und leisten so einen zentralen Beitrag zum Erfolg der Digitalisierung Ihres Unternehmens.

 

cyber security consulting schulung

 

Eine Cyber Security-Strategie, eingebettet in ein Managementsystem, bewahrt Sie vor bösen Überraschungen

Cyber Security betrifft Unternehmen unabhängig von ihrer Grösse – Grosskonzerne genauso wie KMUs.

 

Reagieren auch Sie früh genug und richtig auf die massiv zunehmenden Cyber-Bedrohungen und -Angriffe. Schützen Sie Ihr Unternehmen. Schützen Sie Ihre Informationen.

 


Reto Zbinden zu Wikileaks-Enthüllungen über CIA, Radio SRF 1, Rendez-vous, 08.03.2017
http://www.srf.ch/play/radio/rendez-vous/audio/wikileaks---spione-im-eigenen-heim?id=badc8706-e763-467d-82a4-e2d35e951d08 

 

«Wikileaks» – Spione im eigenen Heim
Die Enthüllungsplattform «Wikileaks» hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass der US-Geheimdienst CIA direkt auf jedes Mobiltelefon und jedes Smartphone zugreifen kann. Verschlüsselungstechniken bieten keinen Schutz. Offenbar hat ein CIA-Insider die Informationen geliefert. Was bedeutet das für Wirtschaft und Forschung?


Wer seine Mitarbeitenden schult, gewinnt!

Ihre Mitarbeitenden bilden die erste Verteidigungslinie. Schützen und stärken Sie Ihre Mitarbeitenden durch gezielte Awareness- und Schulungsmassnahmen vor Cyber-Angriffen. Machen Sie Ihre Mitarbeitenden zu einem zuverlässigen Teil Ihrer Cyber Security-Strategie.

 

Ihre Cyber Security-Strategie ist abzustimmen mit:

  • Corporate Governance, Compliance
  • Risikomanagement, Internes Kontrollsystem (IKS)
  • Krisenmanagement/Business Continuity Management (BCM)
  • Informationssicherheit
    • Datenschutz
    • Informationsschutz
    • IT-Sicherheit (IT Security)

 

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Cyber-Bedrohungen und -Angriffen!
Cyber Security by Swiss Infosec AG beinhaltet u.a. folgende Teilbereiche und Prozesse:

  • Identifikation des Bedrohungspotenzials durch Cyber-Bedrohungen
  • Aufbau einer Cyber Security-Strategie
  • Risikomanagement für den Umgang mit Cyber-Risiken (als Teil der Operationellen Risiken)
  • Schutz der Geschäftsprozesse, der Informationen und der Infrastruktur vor Cyber-Bedrohungen (Gewährleistung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit) durch die Umsetzung von Massnahmen zur Minimierung von Cyber-Risiken und die laufende Überprüfung der Wirksamkeit dieser Massnahmen
  • Monitoring zur frühzeitigen Erkennung von Cyber-Bedrohungen und -Angriffen
  • Schnelle und angemessene Reaktionen auf Cyber-Bedrohungen, u.a. durch Eskalation an ein effektives und effizientes Krisenmanagement  
  • Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung des normalen Geschäftsbetriebs nach Cyber-Angriffen mittels Massnahmen in den Bereichen Business Continuity Management und Krisenmanagement
  • Regelmässige Durchführung von Verwundbarkeitsanalysen (Vulnerability Scans, Analyse bestehender Schwachstellen und Sicherheitslücken in Software und IT-Infrastruktur) und Penetration Tests (gezielte Angriffe auf Software-Schwachstellen und Sicherheitslücken der IT-Infrastruktur) durch qualifizierte Cyber Security-Experten 

Unsere Spezialisten unterstützen Sie bei der Erarbeitung, Umsetzung und laufenden Optimierung Ihrer Cyber Security-Strategie.

Cyber Security als Teil der Informationssicherheit und der Integralen Sicherheit!

Erfolgreiche Konzepte zur Umsetzung angemessener Cyber Security müssen integral abgestützt werden. Wir sind seit über 25 Jahren Kenner der Integralen Sicherheit und kennen die Nahtstellen zu den einzelnen Sicherheitsthemen bestens. Nur integral können Cyber-Risiken nachhaltig vermindert werden.

Schützen Sie sich vor Cyber-Bedrohungen und Cyber-Angriffen. Wir und unsere Spezialisten unterstützen Sie gerne!

Kontaktieren Sie uns und überzeugen Sie sich von unserem Know-how im Bereich der Cyber Security aus 30 Jahren Erfahrung. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Reto Zbinden

E-Mail

 

IT-Sicherheit auf deren Wirksamkeit überprüfen

Die Swiss Infosec AG: Ihr Spezialist für Auditierung und Überprüfung Ihrer IT-Sicherheit

Unser Know-how aus 30 Jahren Erfahrung macht uns zu Ihrem Spezialisten rund um Auditierung und Überprüfung Ihrer IT-Sicherheit.

Vorgehensmodell Auditierung IT-Sicherheit

  1. Audit-Initialisierung
    Festlegung Auditumfang, Auditkriterien, Methoden, Ansprechpersonen, usw.
  2. Audit-Vorbereitung
  3. Audit-Durchführung
    bspw. Dokumentenreview, Interviews, Vulnerability Scans, Penetration Test, Überprüfung von Konfigurationen
  4. Erarbeitung Auditbericht
    Dokumentation der Prüfung, Schwachstellen und Empfehlungen (Massnahmen)
  5. Präsentation des Auditberichts
  6. Nachkontrolle
Lassen Sie die technische Sicherheit Ihres Unternehmens immer wieder überprüfen!

Von uns, dem Spezialisten für Auditierung und Überprüfung der IT-Sicherheit. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung oder vereinbaren Sie gerade einen Termin für eine Auditierung!

+41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Reto Steinmann

E-Mail

Man setzt schnell 150 Millionen in den Sand

Im August dieses Jahres fielen die Computersysteme der amerikanischen Fluggesellschaft Delta Airlines aus. Resultat: ca. 1000 annullierte Flüge, weitere 1000 Flüge wurden gestrichen bzw. die Flugzeuge blieben gleich am Boden und Kosten von rund USD 150 Millionen. Dies teilte Delta Airlines anlässlich einer Investorenkonferenz mit.

 

Der Grossteil der Kosten bestand aus Rückerstattungen und Gutscheinen für zukünftige Reissen der Passagiere.

 

Die Fluggesellschaften British Airlines und Southwest hatten kürzlich ebenso mit Computerausfällen zu kämpfen, hier sind aber bis jetzt die Kostenfolgen noch unbekannt.

 

Computerworld.de; 9.9.2016; http://www.computerworld.ch/news/security/artikel/computerpanne-kostet-delta-150-millionen-dollar-70873/

Anscheinend der bis jetzt grösste dokumentierte DDoS-Angriff

Die Server eine französischen Hosters mussten einem DDoS-Angriff von 1,1 Terabit/Sekunde aushalten. Ein Sprecher des Unternehmens sagte, dass die Angriffe wohl von einem Botnetz aus IP-Kameras und mit dem Internet verbundenen Harddisks ausgingen, ausserdem stiege die Zahl gehijackter Geräte permanent an.

 

Heise.de; 29.9.2016; http://www.heise.de/security/meldung/Rekord-DDoS-Attacke-mit-1-1-Terabit-pro-Sekunde-gesichtet-3336494.html

Was die Wähler meinen

Das Zentrum für Demokratie (eine Einrichtung der Universität Zürich und der Fachhochschule Nordwestschweiz) befragte 1523 Wahlberechtigte zu ihrer Einstellung zum E-Voting.


Generell wird E-Voting als gut befunden und mehr als 66 Prozent der Teilnehmende sprachen sich für eine nationale Einführung aus. Problematisch wird es aber hinsichtlich der allgemeinen Wählereinstellung betreffs Sicherheit dieser Wahl- und Abstimmungsvariante. Über die Hälfte der Befragten meinte, dass eine Stimmabgabe via Internet leichter verfälscht werden könnte bzw. dass fremde Geheimdienste die jeweilige Stimmabgabe mitverfolgen könnten.

 

Die folgenden drei Massnahmen wurden als am ehesten vertrauensbildend genannt: 1. Stimmrechtsausweis mit persönlichem Code; 2. Möglichkeit die Stimmabgabe in einer Testumgebung testen zu können; 3. Audits durch Security-Expterten.

 

Inside-it.ch; 19.9.2016; http://www.inside-it.ch/articles/45043

Was passiert mit den Daten aus dem IoT?

"Experten" sagen uns voraus, dass mit dem Internet of Things (IoT) alles besser wird und dazu auch noch viel bequemer. Ähnlich verhält es sich mit "Industry 4", bei der die immer mehr zunehmende Digitalisierung als Panazee angepriesen wird. Heute schon sehen wir uns mit Gewächshäusern konfrontiert, bei denen menschliche Arbeit fast nur noch eine Nebensache ist, wir können bereits mit den elektronischen Damen Siri und Cortana konversieren, unsere Kleidungsstücke messen mit ihren Sensoren unsere Gesundheit und selbstfahrende Autos und Postautos werden sowieso alles besser machen und Küche und Heizung lassen sich auch bereits zu einem gewissen Grad von der Arbeit aus steuern. Das deutsche Bundeskriminalamt rechnet hier dann auch mit ca. einer Billion vernetzter Geräte.  
Diese permanent ansteigende Technologieabhängigkeit bring aber auch einiges an Problemen mit sich: mögliche Sabotage und Ausfälle, Datenschutz, Schutz der Privatsphäre. Wie könnte hier Gegensteuer gegeben werden?

 

Diese grossflächige elektronische Vernetzung verschiedener Lebens- und Arbeitssphären generiert permanent eine Unzahl von Daten im ständigen gegenseitigen Austausch der betreffenden Infrastrukturkomponenten. Damit geht einher, dass diese involvierten Parteien natürlich diese Daten auch gerne sammeln, auswerten und archivieren möchten bzw. dies auch bereits tun.   
Dies sollte jedem klar machen, dass mit der zunehmenden Vernetzung und Ausbreitung von IoT und Industry 4.0 neue Definitionen von Datenschutz und Persönlichkeitsschutz gefunden werden müssen. Dieses Vorgehen macht deutlich, dass mit der Verbreitung des Internets der Dinge auch Themen wie Datenschutz und Schutz der Privatsphäre neu definiert und vor allem mit Vertrauen geregelt werden müssen.

 

Nebst den Privatpersonen sind selbstverständlich auch Unternehmen und damit deren Management von diesen Umwälzungen betroffen. Auf der einen Seite müssen sie ihre IoT-Infrastruktur vor Einbrüchen in das unternehmenseigene Netzwerk schützen und auf der anderen Seite müssen sie sich die Frage stellen: Was mache ich nun mit diesen Daten?

 

It-zoom.de; Ina Schlücker; 11.10.2016
http://www.it-zoom.de/mobile-business/e/was-passiert-mit-den-daten-aus-dem-iot-14882/

Das deutsche BSI will mehr Sicherheit von den Herstellern

Wegen des kürzlich erfolgten Cyber-Angriffs auf den Internet-Dienstleister Dyn fordert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Produzenten von online-fähigen dazu Geräten auf, ausreichende Sicherheitsvorkehrungen zu implementieren. Die meisten der Haushaltsgeräte, die für diesen Angriff zum Einsatz kamen, sind bei Auslieferung nur ungenügend gegen Cyber-Angriffe geschützt und daher leicht zu kapern.

 

Folgende Sicherheitsanforderungen sollten unter anderen seitens der Hersteller berücksichtigt werden:

  • Zugangsdaten und Passwörter ab Werk müssen durch den Nutzer änderbar sein
  • Bei einheitlichen Passwörtern ab Werk für jedes Gerät ist bei der Inbetriebnahme ein Passwortwechsel zu erzwingen
  • Nicht zwingend benötigte Dienste müssen deaktiviert werden können
  • Das IoT-Gerät sollte nur mittels kryptografisch geschützter Protokolle erfolgenlte nur mittels kryptografisch geschützter Protokolle wie TLS erfolgen
  • Hersteller müssen regelmässig, schnell und über einen ausreichenden Nutzungszeitraum hinweg
    Sicherheitsupdates für die Geräte zur Verfügung stellen
  • Die Firmware des IoT-Geräts ist hinreichend zu härten.  

 


Bsi.de; 27.10.2016
https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2016/Cyber-Angriffe_durch_IoT-Botnetze_25102016.html

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