Tag: physische sicherheit

Aktuelle Fachthemen rund um Integrale Sicherheit

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Security News: Integrale Sicherheit auf den Punkt gebracht

Der Newsletter der Swiss Infosec AG informiert seit 1995 über aktuelle Themen und Sicherheitsfragen im aus dem Bereich der Integralen Sicherheit, das heisst über Informationssicherheit, Datenschutz, IT-Sicherheit, Krisenmanagement, Business Continuity Management und Physische Sicherheit.

Security News: Informationen aus erster Hand, jeden Monat neu

Mit dem Newsletter der Swiss Infosec AG sind Sie immer up to date. Er sensibilisiert für Sicherheitsfragen, informiert über neue Dienstleistungen der Swiss Infosec AG und macht Sie auf Security Events und Business Meetings aufmerksam. Als zusätzliche Serviceleistung listen wir immer diejenigen Kurse und Lehrgänge auf, deren Durchführung wir garantieren.
Und falls Sie einen Newsletter verpasst haben, senden wir Ihnen die gewünschte Ausgabe gerne zu.

Security News: Verschaffen Sie sich regelmässig einen Informationsvorsprung!

Mit dem Newsletter-Abonnement der Swiss Infosec AG erhalten Sie jeden Monat ausgewählte Fachinformationen aus dem Bereich der Integralen Sicherheit. Informationen, die sich lohnen.

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Effektiv: weil individuell, effizient und zielführend

Wir kennen den Druck und die Herausforderungen des Managements, ebenso die Probleme und Nöte von Mitarbeitenden: Zielerreichung, Ausbildungsnachweis und keine Zeit!

 

Als individuelle Mitarbeiterschulung bieten wir Ihnen neben Trainings und Coachings auch Awareness- und online eLearning-Kursmodule an. Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite und freuen uns, wenn Sie Datenschutz, Informationssicherheit und IT-Sicherheit jetzt zu Ihrem Thema machen und wir Sie dabei unterstützen dürfen.

 

Sensibilisieren und schulen Sie jetzt all Ihre Mitarbeitenden für sicherheitsrelevante Themen: Lernen zu jeder Zeit, flexibel im Tempo und nutzbringend im Inhalt.

 

Wir freuen uns über Ihren Kontakt unter
Telefon +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 


 

Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden für sicherheitsrelevante Themen.

 

Die Mitarbeitersensibilisierung steht im Fokus der Integralen Sicherheit und Informationssicherheit. Organisationen müssen gezielt Massnahmen ergreifen, um ihre Mitarbeitenden zu 'sicherem' Handeln anzuleiten und zu motivieren. Einzelmassnahmen werden dem Ziel, eine nachhaltige Verhaltensbeeinflussung zu bewirken, nicht gerecht.

Mitarbeitersensibilisierung: Awareness als zentrales Schulungsinstrument

Es muss ein Bündel aufeinander abgestimmter Massnahmen, auch als Security Awareness-Kampagne bezeichnet, erarbeitet und umgesetzt werden. Die Inhalte der Security Awareness-Kampagne sind auf die Kultur und die individuelle Risikolage des Unternehmens und den Wissenstand der Mitarbeitenden abzustimmen. Die Swiss Infosec AG hat sich darauf spezialisiert, ihre Kunden bei der Erarbeitung und Durchführung von Awareness-Kampagnen in den Bereichen Integrale Sicherheit, Informationssicherheit, IT-Sicherheit, Datenschutz, Krisenmanagement und BCM zu unterstützen.

Security Awareness-Kampagnen

Die Bestandteile einer Awareness-Kampagne können sein: Edutainments, eLearning-Module, Seminare und Workshops, diverse Print- und E-Medien (beispielsweise Flyer, Plakate, Merkblätter, Intranet Sites, Spiele, Newsletters u.v.a.m.), Wettbewerbe, regelmässige Aufschaltung aktueller News, sogenannte Gadgets bzw. Give-Aways (Mugs, Mausmatten). Die optimale Kombination der einzelnen Instrumente ist für den Erfolg der Kampagne von zentraler Bedeutung.

 

Erfolgreiche Awareness-Kampagnen zeichnen sich aus durch eine systematische Planung und Durchführung funktions- und stufengerechter Aktivitäten und Massnahmen mit dem Ziel, eine nachhaltige Verhaltensänderung zu bewirken und aufrecht zu erhalten. Seit 25 Jahren unterstützen wir unsere Kunden aktiv und erfolgreich bei Awareness-Kampagnen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und unserem Fachwissen. Wir können Sie schnell, flexibel und umfassend unterstützen.

 

Ihre Vorteile

  • Sie profitieren von 30 Jahren Erfahrung, Ideen und Resultaten
  • Sie erreichen eine nachhaltige Verhaltensänderung Ihrer Mitarbeitenden
  • Sie aktivieren den Faktor Mensch
  • Sie behandeln Ihre Mitarbeitenden als zentrale Faktoren Ihrer Sicherheitsaktivitäten

Security Edutainments

Wenn der Spassfaktor zum Erfolgsfaktor wird.

Security ist eine ernste Sache, Sie dafür zu sensibilisieren ganz und gar nicht!

Viren, Würmer, Social Engineering-Attacken, Notfälle und Evakuationen sind nicht der Stoff, aus dem unterhaltsame Lerneinheiten gemacht sind. Meint man und liegt mit dieser Einschätzung falsch. Das Edutainment-Team der Swiss Infosec AG vermittelt diese und andere Themen aus dem Security-Alltag sehr humorvoll, anschaulich und nachweislich nachhaltig. Da kommt Freude auf. Freude, die motiviert und dafür sorgt, dass Informationen, Hints und Tipps ankommen und bleibenden Eindruck hinterlassen – übrigens bereits nach 30 Minuten. So sieht erfolgreiche Wissensvermittlung aus.

 

Die Security-Edutainments dauern 30 bis 120 Minuten und richten sich an Gruppen von 5 bis maximal 250 Personen. Sie festigen das Wissen im Bereich 'Security', fördern gezielt das richtige Handeln in vermeintlich sicheren Situationen und eignen sich besonders gut als Bestandteil einer übergeordneten Awareness-Kampagne.

Security Online-Kurse und Online-Schulungen mit eLearning

Erfahren Sie mehr über den Lernnachweis und die Verbindung mit unserem Schulungstool eLearning made by Swiss Infosec AG. Das ELEARNING PLUG & LEARN ist das Ausbildungs- und Sensibilisierungstool für Security Online Training und Web Based Training.

 

Kontaktieren Sie uns jetzt für die ernste Sache mit Spassfaktor unter +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Cornel Furrer

E-Mail

Schutz vor Cyber-Bedrohungen

Cyber Security: Beratung und Unterstützung beim Schutz vor Cyber-Angriffen

Die Swiss Infosec AG bietet Ihnen Cyber Security Management-Experten mit viel Erfahrung und Best Practice Know-how zur Beratung und Unterstützung bei der Erarbeitung Ihrer Cyber Security-Strategie, der Definition Ihrer Cyber Security-Zielsetzungen, der Umsetzung notwendiger und angemessener Cyber Security-Massnahmen und bei der laufenden Überprüfung und Optimierung Ihres Cyber Security Management Systems.

  

Cyber Security News: Aktuelle Infosec Internet News-Beiträge

 

Download DSGVO-Checkliste
Sicherheit in der Cloud in 10 Schritten

 

Unter Cyber Security verstehen wir sämtliche Risiken, Massnahmen, Prozesse und Aufgaben auf organisatorischer und technischer Ebene zur Identifikation, Analyse und Bewältigung von Cyberbedrohungen und -angriffen.

Die Komplexität und der Umfang der Bedrohungen und Angriffe im Cyber-Raum haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Eine weitere Steigerung ist absehbar und fast sicher. Erfolgreiche Angriffe sind heute nur noch eine Frage des Aufwandes und nicht mehr der technischen Machbarkeit. Die Netzübergänge alleine mittels Firewalls zu schützen reicht nicht mehr aus. Sämtliche Elemente des Systems sind beim Schutz zu berücksichtigen (Prävention) und es müssen auf allen Ebenen entsprechende Sensoren betrieben und überwacht werden, um Angriffe und deren mögliche Auswirkungen früh erkennen zu können (Monitoring). Die entsprechenden Massnahmen bis hin zur Eskalation in den Krisenstab, die Kommunikation an die Öffentlichkeit, die Information der betroffenen Partner, die Einhaltung der gesetzlichen Meldepflichten (Reaktion) und die Koordination der Gegen- und Wiederherstellungsmassnahmen sollten Bestandteil einer umfassend verstandenen Cyber Security bilden.

cyber security beratung ausbildung

 

Seit über 25 Jahren beraten wir unsere Kunden erfolgreich im Bereich der Cyber Security, einem wichtigen Teil der Informationssicherheit und des Risikomanagements, und unterstützen sie bei der Minimierung der Cyber-Risiken. Wir sensibilisieren und schulen Mitarbeitende stufen- und funktionsgerecht, im entscheidenden Moment, das Richtige zu tun. Wir bilden bspw. zum Digital Risk Officer aus und bieten bei Ressourcenengpässen auch einen externen Cyber Security Officer an – schnell, kompetent und zuverlässig.

 

Wir beraten und unterstützen Sie dabei,

  •  Ihre sensitiven Daten und kritischen Systeme zu identifizieren,
  •  die entsprechenden Sicherheitsmassnahmen zu definieren, zu konzipieren, umzusetzen und zu überprüfen
  •  ein wirkungsvolles Monitoring zu definieren, zu konzipieren, umzusetzen und zu überprüfen
  •  ein effektives Krisenmanagement mit entsprechendem Alarmierungsplan aufzubauen, unter Berücksichtigung der Kommunikations-, Informations- und Meldevorgaben seitens Cyber Security
  •  die Bereiche BCM und Krisenmanagement optimal auf die Anforderungen der Cyber Security abzustimmen

 

Eine erfolgreiche und angemessene Cyber Security-Konzeption folgt einem integralen Ansatz

Cyber Security ist viel mehr als reine IT-Security. Cyber Security ist ein wichtiger Teil der Informationssicherheit mit Schnittstellen einerseits zu Krisenmanagement, Kommunikation, Business Continuity Management und andererseits zu IT Security, Datenschutz und Informationsschutz sowie IT-Prozessen an und für sich.

 

Wir beschäftigen uns seit 30 Jahren mit exakt diesen Themen: Integrale Sicherheit, Krisenmanagement, Kommunikation, Business Continuity Management sowie ICT Security, Datenschutz und Informationsschutz


Cyber Security muss in ein entsprechendes Managementsystem eingebettet werden

Laufende Optimierung und Verbesserung sind im Hinblick auf die Effektivität und Effizienz der Cyber Security-Aktivitäten ein zentraler Erfolgsfaktor. Ihre Cyber Security-Strategie und die darauf aufbauenden Prozesse, Massnahmen und Konzeptionen müssen Schritt halten mit den Cyber-Bedrohungen und -Angriffen.

 

Mit einer aktuellen und angemessenen Cyber Security-Strategie und der Unterstützung unserer Spezialisten halten Sie Ihren Vorsprung gegenüber Cyber-Bedrohungen und -Angriffen und leisten so einen zentralen Beitrag zum Erfolg der Digitalisierung Ihres Unternehmens.

 

cyber security consulting schulung

 

Eine Cyber Security-Strategie, eingebettet in ein Managementsystem, bewahrt Sie vor bösen Überraschungen

Cyber Security betrifft Unternehmen unabhängig von ihrer Grösse – Grosskonzerne genauso wie KMUs.

 

Reagieren auch Sie früh genug und richtig auf die massiv zunehmenden Cyber-Bedrohungen und -Angriffe. Schützen Sie Ihr Unternehmen. Schützen Sie Ihre Informationen.

 


Reto Zbinden zu Wikileaks-Enthüllungen über CIA, Radio SRF 1, Rendez-vous, 08.03.2017
http://www.srf.ch/play/radio/rendez-vous/audio/wikileaks---spione-im-eigenen-heim?id=badc8706-e763-467d-82a4-e2d35e951d08 

 

«Wikileaks» – Spione im eigenen Heim
Die Enthüllungsplattform «Wikileaks» hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass der US-Geheimdienst CIA direkt auf jedes Mobiltelefon und jedes Smartphone zugreifen kann. Verschlüsselungstechniken bieten keinen Schutz. Offenbar hat ein CIA-Insider die Informationen geliefert. Was bedeutet das für Wirtschaft und Forschung?


Wer seine Mitarbeitenden schult, gewinnt!

Ihre Mitarbeitenden bilden die erste Verteidigungslinie. Schützen und stärken Sie Ihre Mitarbeitenden durch gezielte Awareness- und Schulungsmassnahmen vor Cyber-Angriffen. Machen Sie Ihre Mitarbeitenden zu einem zuverlässigen Teil Ihrer Cyber Security-Strategie.

 

Ihre Cyber Security-Strategie ist abzustimmen mit:

  • Corporate Governance, Compliance
  • Risikomanagement, Internes Kontrollsystem (IKS)
  • Krisenmanagement/Business Continuity Management (BCM)
  • Informationssicherheit
    • Datenschutz
    • Informationsschutz
    • IT-Sicherheit (IT Security)

 

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Cyber-Bedrohungen und -Angriffen!
Cyber Security by Swiss Infosec AG beinhaltet u.a. folgende Teilbereiche und Prozesse:

  • Identifikation des Bedrohungspotenzials durch Cyber-Bedrohungen
  • Aufbau einer Cyber Security-Strategie
  • Risikomanagement für den Umgang mit Cyber-Risiken (als Teil der Operationellen Risiken)
  • Schutz der Geschäftsprozesse, der Informationen und der Infrastruktur vor Cyber-Bedrohungen (Gewährleistung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit) durch die Umsetzung von Massnahmen zur Minimierung von Cyber-Risiken und die laufende Überprüfung der Wirksamkeit dieser Massnahmen
  • Monitoring zur frühzeitigen Erkennung von Cyber-Bedrohungen und -Angriffen
  • Schnelle und angemessene Reaktionen auf Cyber-Bedrohungen, u.a. durch Eskalation an ein effektives und effizientes Krisenmanagement  
  • Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung des normalen Geschäftsbetriebs nach Cyber-Angriffen mittels Massnahmen in den Bereichen Business Continuity Management und Krisenmanagement
  • Regelmässige Durchführung von Verwundbarkeitsanalysen (Vulnerability Scans, Analyse bestehender Schwachstellen und Sicherheitslücken in Software und IT-Infrastruktur) und Penetration Tests (gezielte Angriffe auf Software-Schwachstellen und Sicherheitslücken der IT-Infrastruktur) durch qualifizierte Cyber Security-Experten 

Unsere Spezialisten unterstützen Sie bei der Erarbeitung, Umsetzung und laufenden Optimierung Ihrer Cyber Security-Strategie.

Cyber Security als Teil der Informationssicherheit und der Integralen Sicherheit!

Erfolgreiche Konzepte zur Umsetzung angemessener Cyber Security müssen integral abgestützt werden. Wir sind seit über 25 Jahren Kenner der Integralen Sicherheit und kennen die Nahtstellen zu den einzelnen Sicherheitsthemen bestens. Nur integral können Cyber-Risiken nachhaltig vermindert werden.

Schützen Sie sich vor Cyber-Bedrohungen und Cyber-Angriffen. Wir und unsere Spezialisten unterstützen Sie gerne!

Kontaktieren Sie uns und überzeugen Sie sich von unserem Know-how im Bereich der Cyber Security aus 30 Jahren Erfahrung. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Reto Zbinden

E-Mail

 

Security Check

Security Assessment

Gebäude und Infrastrukturen schützen

Physische Sicherheit beginnt mit Kenntnis der potentiellen Risiken

Wir unterstützen Sie dabei, potentielle Risiken, Gefahren und Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen und alle notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um Gebäude, Räume und die sich darin befindlichen Personen und Werte angemessen zu schützen.

Physische Sicherheit überprüfen und verbessern: Wir sagen wie

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die physische Sicherheit in Ihrem Unternehmen zu überprüfen und zu verbessern. Unsere langjährige Erfahrung und unser Best Practice-Ansatz favorisieren folgende drei Verfahren mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

  • Funktionierender Zutrittsschutz dank Security Assessment
    Im Zentrum dieses Verfahrens stehen der Zutrittsschutz und die Sicherheitszonen Ihres Unternehmen. Wir überprüfen und beurteilen die vorhandene Zonenbildung unter Berücksichtigung des Schutzbedarfes der einzelnen Räume und des dafür notwendigen Zutrittsschutzes. Unsere Schlussfolgerungen und Empfehlungen fassen wir in einem Abschlussbericht zusammen, der Ihnen als Massnahmenplan dienen kann.
  • Bauliche Sicherheit im Fokus des Security Checks
    Der Verlust und der Ausfall von Räumen, Gebäuden und der darin vorhandenen Einrichtungen haben negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb: Betriebsunterbruch, Ansehensverlust, Vertrauensverlust, Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Beziehungen und Verlust der Konkurrenzfähigkeit können die Folge sein. Wir untersuchen die bauliche Sicherheit des Gebäudes/der Gebäude auf potentielle Gefahren und erarbeiten für Sie notwendige Massnahmen.
  • Security-Analysen von Prozessen und Abläufen
    Die Security-Analysen dienen dazu, vorhandene Prozesse und Abläufe von sicherheitsrelevanten Schwachstellen und Risiken innerhalb  eines Unternehmens aufzuzeigen und zu bewerten.

Physische Sicherheit: Im Einklang mit internationalen Standards und baulichen Vorschriften

Unsere Spezialisten kennen sich mit internationalen Standards und baulichen Vorschriften aus. Selbstverständlich bilden diese immer die Grundlage ihrer Arbeit:

Internationale Standards

  • ISO 27001/27002
  • IT-Grundschutzhandbuch des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI, Bonn

Bauliche Vorschriften

  • VKF-Brandschutz
  • SUVA, SECO, EKAS
  • SIA-Normen

Die SIA-Normen im Detail
Im SIA-Normenwerk werden drei Arten von Normen unterschieden. Technische Normen sind Regeln der Baukunde, Vertragsnormen regeln die Zusammenarbeit zwischen den Parteien und Verständigungsnormen unterstützen die Zusammenarbeit.

  • Technische Normen
    Die technischen Normen sind anerkannter Stand der Technik im Bereich des Bauwesens. Da sie von Experten erarbeitet werden und eine breit angelegte Vernehmlassung durchlaufen, sind sie in gewissem Mass rechtlich relevant. Der in den meisten Normen enthaltene «Ausnahmeartikel» erlaubt allerdings eine Abweichung von der Norm, falls die Lösung nachgewiesenermassen gleichwertig ist.
  • Vertragliche Normen
    Vertragsnormen regeln Vertragsverhältnisse und besondere Verfahren im Bauwesen. Sie sind nichts anderes als vom SIA in paritätischen Gremien entwickelte und festgelegte allgemeine Geschäftsbedingungen. Vertragsnormen sollen als Hilfsmittel teilweise komplexe Situationen klar und einfach regeln. Damit allgemeine Geschäftsbedingungen zur Anwendung kommen, müssen die Parteien deren Verbindlichkeit in den vertraglichen Grundlagen festhalten.
    Zu den vertraglichen Normen gehören auch die Allgemeinen Bedingungen Bau (ABB). Sie enthalten allgemeine Vertragsbedingungen, die für einzelne Baubereiche oder Bauteile gelten, aber nicht technischer Art sind. Es handelt sich um Erläuterungen zu vertragsrelevanten Aspekten. Sie umschreiben in der Regel Zuordnungen von Aufgaben oder die Abgrenzung von Leistungen.
  • Verständigungsnormen
    Verständigungsnormen enthalten Definitionen, Klassifizierungen, Kennwerte, Erläuterungen und Rechenhilfen, die der Vereinfachung und Koordination der Zusammenarbeit der am Bau Beteiligten dienen.

Physische Sicherheit: Unser Spezialwissen für Sie

Gerne stehen wir Ihnen für ein unverbindliches Erstgespräch zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns jetzt telefonisch oder per E-Mail unter +41 41 984 12 12 oder infosec@infosec.ch und vereinbaren Sie einen Termin mit unseren Spezialisten.

 

 

 

 

 

Cornel Furrer

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Peking bekämpft Klopapierdiebe mit Gesichtserkennung


In Peking haben öffentliche Toiletten ein Problem, nämlich einen immer wieder vorkommenden Diebstahl von Toilettenpapier. Die chinesische Hauptstadt versucht, das Problem mit High-Tech zu lösen: Denn man hat in einigen öffentlichen Orten Maschinen installiert, die per Gesichtserkennung erfassen, wer bereits Klopapier ausgefasst hat.

Diebstahl von Toilettenpapier ist in China und vor allem der Hauptstadt des Landes ein wohl signifikantes Problem: Denn der Klau ist nicht nur ein wirtschaftlicher Faktor, sondern hat auch konkrete und überaus unangenehme Folgen für die Besucher der stillen Orte. Denn was passiert, wenn keines mehr da ist, muss man wohl kaum näher erklären.

Peking versucht nun, diese besonders schmutzige Art der Kriminalität mit moderner Technologie in den Griff zu bekommen. Denn in den Toiletten der Stadt wird das Papier nur noch ausgegeben, wenn man in eine Kamera blickt. Dies erfolgt laut einem Bericht der New York Times beim Betreten des stillen Örtchens. Der Besucher muss sich vor eine Maschine stellen, die sein Gesicht erfasst. Daraufhin werden automatisiert zwei Fuss (61 Zentimeter) an Toilettenpapier ausgegeben. Das System lässt sich nicht austricksen, jedenfalls nicht sofort bzw. von derselben Person.


Denn man muss neun Minuten warten, bis man erneut Papier bekommt, die Sperre erfolgt natürlich über die Erfassung des Besuchers per Gesichtserkennung. Die Lösung wird allerdings kritisiert, allerdings nicht etwa aufgrund von Datenschutzbedenken, sondern weil den meisten die gut 60 Zentimeter Klopapier nicht genug sind.

Wie und ob sich das Experiment für die Stadtverwaltung von Peking rechnet, wird sich erst zeigen, denn man bezahlt pro Klopapier-Automat umgerechnet etwa 680 Euro. Derzeit wird die Lösung getestet und wird noch nicht in der gesamten Stadt installiert, sondern an Orten, an denen die Klopapierverbrecher zuvor besonders aktiv waren.

 

Winfuture.de; Witold Pryjda; 21.03.2017
http://winfuture.de/news,96728.html

Sechs Tipps zur Cloud-Security

Reflexartige Ängste wegen Sicherheitsdefiziten in Public Clouds mögen vielleicht naiv sein. Jedoch fordern Public und Hybrid Clouds unterschiedliche Risiko- und Compliance-Überlegungen und bringen andere Herausforderungen als traditionelle unternehmensinterne Rechenzentren. Nachfolgend sieben Punkte, mit denen sich Unternehmen befassen sollten:

 

 1. Gemeinsame Verantwortung

 Man muss wissen, welche Verantwortungen beim Einsatz einer Public Cloud hat. Bei IaaS gelten bei der Beschaffung und beim Unterhalt von OS UND Applikationen die gleichen Anforderungen wie beim eigenen Rechenzentrum. Der Provider hat jedoch bei SaaS mehr Verpflichtungen, die Verantwortung für die Datensicherheit bleibt aber immer beim Auftraggeber, also Ihrem Unternehmen.

 

2. Bestehende Best-IT-Practices

Die Bereitstellung von Services im Rahmen hybrider Architekturen lässt sich auch über traditionelle IT-Methodologien regeln. Die ITIL Service Strategy z.B. ist eines von fünf ITIL Lifecycle-Modulen. Sie bietet Leitlinien für den Entwurf, die Entwicklung sowie die Einführung einer Service Provider-Strategie und orientiert sich an der Unternehmensstrategie.

 

3. Geschäftszentrierter IT-Sicherheits-Ansatz

Sicherheit ist nicht nur ein Problem der Technologie, sie muss auch vor dem betriebswirtschaftlichen Hintergrund betrachtet werden. Dazu gehört beispielsweise eine Definition der Geschäftsrisiken im Hinblick auf die Verlusttoleranz.

 

4. Regeln für die Sicherheit

Unternehmen müssen unbedingt mittels Tools wie einer Cloud-Management-Plattform für Transparenz und Kontrolle über komplexe hybride und heterogene Umgebungen sorgen.

 

5. Erstellung eines Notfallplans

Kommt es zu einem Unglück, zählt jede Minute, gleich ob Brand oder Unfall. Aufgaben, Zuständigkeiten und Prozesse müssen dann eindeutig geregelt sein. Unternehmen können sich hier beispielsweise die Best Practices von Rettungsdiensten und anderen sicherheitskritischen Einrichtungen ansehen und vieles davon übernehmen.

 

6. Sicherheit als Standard

Bei den herkömmlichen langlebigen Applikations-Instanzen bedeutet die Aufrechthaltung einer sicheren Infrastruktur die Analyse und automatische Korrektur von Konfigurationsänderungen, um den gewohnten Endzustand beibehalten zu können.

 

Security-insider.de; Gordon Haff, Peter Schmitz; 02.08.2017

http://www.security-insider.de/sieben-tipps-zur-cloud-security-a-630536/

Gewährleistung der Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Informationen und Daten.

Die 360° Security View: Sicherheit als Ganzes und in Teilbereiche betrachten. Bewerten, planen und umsetzen.

Haben Sie eine Weiterbildung mit einem Titel gemacht, dessen Aufrechterhaltung eine Weiterbildungspflicht beinhaltet?

Gerne bestätigen wir Ihnen als Ausbildungsinstitut die Anzahl besuchter Stunden an einem unserer Lehrgänge oder Themenkurse.

Diese Bestätigung können Sie bei Ihrer Organisation, die Ihnen den Zertifikatstitel vergeben hat, vorlegen. Diese Organisationen entscheiden frei, ob Sie und wie viele Anzahl CPE Hours oder CPE Credits (continuing professional education) erhalten.

Bitte senden Sie uns die nötigen Angaben zu Ihrem besuchten Swiss Infosec AG-Anlass. Der Weiterbildungsnachweis wird Ihnen nach interner Prüfung zugestellt.

Die Swiss Infosec AG unterstützt Sie auf Ihrem Weg zu mehr Sicherheitskompetenz und steht Ihnen auch gerne beratend zur Seite. Zögern Sie deshalb nicht, uns zu kontaktieren: +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch


Ausbildungsnachweis
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12/2018

Ein Mann aus Minnesota wurde verhaftet und an die USA ausgeliefert, nachdem er angeblich seinen eigenen Tod für einen Versicherungsbetrug vorgetäuscht hatte. Der 54jährige Angeklagte Igor Vorotinov trat im November 2018 nach seiner Verhaftung in der Republik Moldau erstmals vor einen US-Richter. Er war auf der Flucht, seit im Februar 2015 Anklage wegen Postbetrug erhoben wurde.


Laut der Anklageschrift kaufte Vorotinov bereits im März 2010 eine 2 Millionen Dollar Lebensversicherung von Mutual of Omaha Insurance Company und ernannte seine Frau Irina zur Alleinbegünstigten. Im Oktober 2011 erhielt die Polizei in Moldawien dann Berichte über eine Leiche, mit Dokumenten wie Reisepass, Hotelkarten und Telefonnummern, aus denen hervorging, dass es sich um die von Vorotinow handelte. Seine Frau reiste nach Moldawien, identifizierte die Leiche als seine, erhielt eine Sterbeurkunde und liess die Leiche einäschern, bevor sie mit der Asche zurückkehrte.


Ein Scheck über $2'048'414 wurde vom Versicherer an Irina geschickt, die eine Drittpartei anwarb, um ihn auf ein neu eröffnetes Konto einzuzahlen, bevor sie sie anscheinend anordnete, $1,5 Mio. an ihren Sohn Alkon zu überweisen. Gemäss Justizministerium wurden zwischen dem 29. März 2012 und Januar 2015 mehr als 1,5 Mio. USD des Erlöses auf Bankkonten in der Schweiz und Moldawien überwiesen. Der angebliche Betrug wurde jedoch zunichte gemacht, als Alkon nach der Rückkehr von einer Reise nach Moldawien vom Zoll in Detroit gestoppt wurde. Auf seinem Laptop entdeckten Agenten Fotos von seinem Vater, die im April und Mai 2013 aufgenommen wurden, lebendig und gesund.


Irina Vorotinova verbüsst derzeit eine 37-monatige Haftstrafe in einem Bundesgefängnis, nachdem sie sich Postbetrug und einer "Geldtransaktion mit kriminell erlangtem Eigentum" schuldig bekannte, während ihr Sohn sich der Verbrechensverschleierung schuldig bekannte und zu drei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurde. Sie wurden auch zur Rückerstattung von $2'056'554 verurteilt.

 

 

Infosesecurity-magazine.com; Phli Muncaster; 23.11.2018

https://www.infosecurity-magazine.com/news/alleged-insurance-fraudster/

MEET SWISS INFOSEC!

Wolken vs. Cloud
24. Juni 2019: Die perfekte Verbindung von nice to know und nice to meet.

Ausgewähltes Expertenwissen

Events und Business Meetings rund um das Thema Integrale Sicherheit

Treffen Sie unsere Spezialisten und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft! Die Swiss Infosec AG ist seit mehr als 25 Jahren als produkte- und herstellerneutrales, unabhängiges Beratungs- und Ausbildungsunternehmen erfolgreich tätig. Das aus der Praxis gewonnene Wissen und unsere Erfahrung geben wir gerne weiter. Nicht nur in Kursen und Lehrgängen, sondern auch im Rahmen von Events und Business Meetings.

Nice to know: Fachspezifischer Wissenstransfer direkt vom Experten

An unseren Events und Business Meetings.erfahren Sie mehr über aktuelle Sicherheitsthemen und Lösungsansätze. Spannende Expertenreferate und Keynotes, die den Begriff „Sicherheit“ noch weiter fassen, garantieren Ihnen einen Mehrwert an Wissen auf hohem Niveau.


Nice to meet: Networking ist an unseren Events und Business Meetings inklusive

An unseren Events und Business Meetings steht nicht nur der Wissenstransfer im Mittelpunkt, sondern auch der persönliche Austausch zwischen den Teilnehmenden. Stichwort Networking. Hier können Sie wertvolle Kontakte knüpfen und vertiefen.

 

Events und Business Meetings by Swiss Infosec AG: Best Practice im besten Sinne.


Security Events und Business Meetings: Anlässe, die Sie weiterbringen

Sie wollen Ihre Sicherheitskompetenzen stärken. Ergänzen Sie unsere individuellen Aus- und Weiterbildungsangebote mit dem Besuch unserer Events und Business Meetings. Unser Wissen bringt Sie weiter.

Informieren Sie sich über aktuelle Events und Business Meetings und planen Sie schon heute Ihre Teilnahme!

Ein Blick auf unsere Events-Agenda hält Sie auf dem Laufenden. So können Sie Ihre Teilnahme allenfalls perfekt auf weitere Aus- und Weiterbildungsaktivitäten abstimmen. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

Events und Business Meetings by Swiss Infosec AG: Kostenlose Teilnahme, unbezahlbarer Wissensgewinn, unbezahlbare Begegnungen.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Miro Schenker

Unterschrift MIR

Chief Strategy Officer

miro.schenker@infosec.ch
+41 79 634 77 49

MEET SWISS INFOSEC!

Die führende Fachveranstaltung der Schweiz für Integrale Sicherheit

MEET SWISS INFOSEC! ist die ideale Plattform für Ihr Unternehmen. Die MEET SWISS INFOSEC! findet zweimal jährlich im Hotel Radisson Blu in Zürich Flughafen statt und steht ganz im Zeichen der Integralen Sicherheit. Die Fachveranstaltung zieht Security-Interessierte aus dem In- und Ausland an und kombiniert Security und Networking in gelungener Weise. Sie ist deshalb bestens geeignet, um Ihr Unternehmen auf attraktive und innovative Art zu präsentieren.

MEET SWISS INFOSEC!: Die attraktive Verbindung von nice to know und nice to meet.

MEET SWISS INFOSEC!: aktuell, informativ, überraschend

Der Fokus der Referate an der MEET SWISS INFOSEC! liegt auf aktuellen Themen, Trends und Lösungsansätzen. In der abschliessenden Keynote wird das Thema „Sicherheit“ oftmals aus einer überraschenden Perspektive heraus betrachtet. Prominente Referenten sorgen dabei für den Wow-Effekt. Rückblick auf die aktuelle Ausgabe der MEET SWISS INFOSEC!

FACTS & FIGURES: 34x MEET SWISS INFOSEC! 6250+ Anmeldungen, 250+ Anmeldungen pro Event, 230+ Referate

 

 

MEET SWISS INFOSEC!: Best Practice in ihrer schönsten Form

MEET SWISS INFOSEC!: Ihr place to be

Stellen Sie Ihre Sicherheitslösungen einem Fachpublikum vor und profitieren Sie von persönlichen Begegnungen und Feedbacks. Ob spannende, praxisorientierte Erfahrungsberichte zu integralen Aspekten der Sicherheit, ob interessante Ausführungen zu Informationssicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz: Sie finden offene Ohren.

UNSERE KUNDEN: Ihre Zielgruppe

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MEET SWISS INFOSEC!: Massgeschneiderte Sponsoring-Engagements

Wählen Sie zwischen Sponsoring-Engagements mit der Bezeichnung S, M, L und XL und erreichen Sie mit unseren firmeneigenen Werbekanälen Ihre Zielgruppe.

 

MEET SWISS INFOSEC!: Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten!

Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns jetzt unverbindlich und nutzen Sie die MEET SWISS INFOSEC! als Plattform für Ihr Unternehmen. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

Wir freuen uns über Ihren Kontakt.

 

Miro Schenker

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Chief Strategy Officer

miro.schenker@infosec.ch
+41 79 634 77 49

 

 

 

 

 

Miro Schenker

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Wolken vs. Cloud

24. Juni 2019, Zürich Flughafen
13 bis 17 h, anschliessend Apéro

Tendenzen und Lösungen im Bereich der Integralen Sicherheit (Informationssicherheit, Datenschutz, IT-Sicherheit, Cyber Security, Krisenmanagement, Business Continuity Management, Physische Sicherheit).

Ihre Teilnahme ist kostenlos!

Event Review vom 22. Januar 2019

Cloud & Security: Fluch oder Segen?

Das Motto der Winterausgabe der MEET SWISS INFOSEC! bescherte der führenden Fachveranstaltung für Integrale Sicherheit einen veritablen Besucheraufmarsch und einen vollen Saal. Mehr als 300 Personen wollten am 22. Januar 2019 erfahren, wie Spezialisten das ambivalente Paar „Cloud & Security“ beurteilen und welche Lösungsansätze sie für eine wirkungsvolle(re) Sicherheit bereithalten. Die Referenten geizten nicht mit innovativen Strategien und intelligenten Konzepten, mit Know-how-Vermittlung und visionären Ideen. Eine wesentliche Voraussetzung für mehr Sicherheit - nicht nur - in der Cloud ist und bleibt jedoch eine weitsichtige Vorbereitung (Stichwort: Risikoanalyse). Auch wer wie Dr. Ivo Furrer, Präsident digitalswitzerland, vernetzt mitwirkt, dass die Schweiz zum worldwide leading digital hub wird, setzt auf aktive Vorbereitung und innovative Konzepte genauso wie Tanja Frieden, die damit Olympiasiegerin geworden ist. Aber nicht nur.

 

  • Reto C. Zbinden

    Reto C. Zbinden, CEO, Swiss Infosec AG,
    eröffnet die 34. MEET SWISS INFOSEC! und …

  • Reto C. Zbinden

    ….verrät anschliessend, weshalb Vorbereitung im Hinblick
    auf Data Breach ein Segen ist.

  • Georg Bommer

    Georg Bommer, Consultant, DataGovernance Technologies Ltd.,
    weiss, dass es in Cloud Szenarien schwierig ist, die Übersicht und Kontrolle
    über unstrukturierte Daten zu behalten.

  • Martin Hüsser

    Martin Hüsser, IT Security Consultant, Data Governance Technologies Ltd.,
    präsentiert in einer Live-Demo wie das Data Management in der Microsoft
    Cloud aussieht.

  • Stephan Boos

    Stephan Boos, Leiter BKB-Security, Basler Kantonalbank, schildert in seinem
    Erfahrungsbericht, welchen Stellenwert Informationssicherheit in Digitalisierungs-
    projekten hat.

  • Pause

    In der Pause: Sich begegnen, …

  • Pause

    ... fachsimpeln, …

  • Pause

    … sich austauschen und …

  • Pause

    sich stärken.

  • Gabriel Kälin

    Gabriel Kälin, Channel Systems Engineer, Fortinet beschreibt in seinem Referat
    Security Use Cases für die Public Cloud.

  • Marcial Rion

    Sicher in die Cloud: (K)eine Gratwanderung? Diese Frage beantwortet
    Marcial Rion, Senior Architect, United Security Providers.

  • Dr. Ivo Furrer

    Dr. Ivo Furrer, Präsident digitalswitzerland, hält das spannende Impulsreferat «Digitalswitzerland im Umfeld digitaler Chancen
    und Risiken für KMU».

  • Tanja Frieden

    Tanja Frieden, Olympiasiegerin im Snowboardcross, Coach und Referentin,
    verrät in ihrer Keynote, was es zum Erfolg braucht. Sicherheit oder Risiko?

  • Miro Schenker

    Mr. MEET SWISS INFOSEC!, Miro Schenker, freut sich über den einmal mehr
    erfolgreichen Anlass (links von ihm zwei für die Technik zuständige Teammitglieder).

  • Apéro

    Beim Apéro die Inhalte der MEET SWISS INFOSEC! Revue
    passieren lassen….

  • Apéro

    … diskutieren, ...

  • Apéro

    ... networken und

  • Apéro

    … mit einer Olympiasiegerin anstossen.

  • Titelbild MSI

    Das alles und noch viel mehr ist MEET SWISS INFOSEC!
    Auf Wiedersehen am 27. Juni 2019.

 

Begrüssung: Reto C. Zbinden, CEO, Swiss Infosec AG, begrüsst das Fachpublikum, die Referenten und die Event-Partner. Er freut sich sehr, dass das Motto der MEET SWISS INFOSEC! Cloud & Security: Fluch oder Segen? auf so grosses Interesse stösst. Der volle Saal im Radisson Blu Hotel in Zürich Flughafen mit über 300 Teilnehmenden ist ein verheissungsvoller Start in ein Jahr, das für die Swiss Infosec AG ein ganz spezielles ist. Die auf Integrale Sicherheit spezialisierte Firma feiert nämlich ihr 30 Jahr-Jubiläum: 30 Jahre Fachkompetenz, über 30 Mitarbeitende, die 300 Jahre Erfahrung mitbringen, und nun die MEET SWISS INFOSEC!, die 300 Personen für mehr Sicherheit zusammenbringt: eine Erfolgsgeschichte, über die man bald noch mehr hören wird, verspricht Reto Zbinden.

 

Herzlichen Dank an die Event-Partner DataGovernance Technologies Ltd., Fortinet, Swiss GRC AG, United Security Providers

 

Data Breach: Die Vorbereitung bringt den Segen! Davon ist Reto C. Zbinden, Rechtsanwalt, CEO, Swiss Infosec AG, überzeugt. Sie entscheidet darüber, wie im Falle eines Falles Cyber-Angriffe erfolgreich bewältigt und verarbeitet werden können. Die Frage ist dabei nicht, ob Cyber-Angriffe stattfinden werden, sondern wann. Cyber Security ist deshalb das Gebot der Stunde. Sie muss als Teil der Informationssicherheit verstanden werden, die in Verbindung steht mit dem Krisenmanagement, dem Business Continuity Management, der klassischen IT -Security, dem Datenschutz, der Archivierung und dem Informationsschutz. Reto Zbinden skizziert sechs Erfolgsfaktoren, die eine zielführende Vorbereitung auf einen Cyber-Angriff ermöglichen. Sie schärfen nicht nur das Bewusstsein für existierende Gefahren, sondern laden auch dazu ein, das eigene Unternehmen, dessen Prozesse, Chancen und Risiken eingehend zu analysieren. Keine schlechte Vorbereitung auch für andere Herausforderungen.

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Information Security und Data Management in der Microsoft Cloud und in hybriden Umgebungen, stehen im Zentrum des Referats von Georg Bommer, Consultant, DataGovernance Technologies Ltd. In Cloud-Szenarien wird es für Organisationen immer schwieriger, die Übersicht und Kontrolle über unstrukturierte Daten zu behalten. Die Vielzahl an Datenobjekten an verschiedenen Aufbewahrungsorten effizient zu bewirtschaften, Security und Retention Policies sowie regulatorische Anforderungen umzusetzen und deren Einhaltung zu überprüfen, ist eine grosse Herausforderung. Entsprechende Strategien wie z.B. die der Microsoft Information Protection setzen auf ein umfassendes, durchgängiges Konzept für den Schutz von Daten und Informationen. Ganz frei von Lücken und Schwachstellen sind aber auch diese (noch) nicht. Die von Martin Hüsser, IT Security Consultant, Data Governance Technologies Ltd., präsentierte Live-Demonstration zeigt, worauf die erwähnte Strategie von Microsoft aufbaut und wie sie in der Praxis funktioniert.

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Welchen Stellenwert Informationssicherheit in Digitalisierungsprojekten hat und wie sie auch mit ambitiösem Zeitplan angemessen umgesetzt werden kann, schildert Stephan Boos, Leiter BKB-Security, Basler Kantonalbank, in seinem Erfahrungsbericht. Die Bank Cler, ein Tochterunternehmen der Basler Kantonalbank, sah sich mit der Herausforderung konfrontiert, innert kurzer Zeit die Kundenbasis zu verjüngen und auszuweiten, um sinkende Erträge auffangen und kompensieren zu können. Die veränderten Bedürfnisse von jungen Kunden zum Beispiel im Bereich Gebühren, digitaler Service, Personalisierung, Realtime Infos etc. mussten deshalb evaluiert und umgehend im Digitalisierungsprojekt «Zak, das einfachste Banking der Schweiz» umgesetzt werden. Da das notwendige Know-how nicht in allen Bereichen innerbetrieblich vorhanden war, wurden zahlreiche externe Firmen hinzugezogen. Diese Vorgehensweise ermöglichte zwar agiles Handeln, stellte die Bank in Sachen Compliance, Datenschutz und Security aber vor grosse Herausforderungen, zumal ja letztlich nichts weniger als die eigene Reputation auf dem Spiel stand. Dank guter Vorbereitung und enger Projektbegleitung mit begleitenden Audits konnte der Zeitplan eingehalten und das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden.

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Gabriel Kälin, Channel Systems Engineer, Fortinet, beschreibt in seinem Referat Security Use Cases für die Public Cloud, benennt Risiken und zeigt Möglichkeiten auf, wie Cloud-Sicherheit erreicht werden kann. Im Zuge der Digitalisierung ist der Cloud-Umstieg in Unternehmen einfach, schnell, unabhängig und im Hinblick auf verschiedene Cloud-Dienste und -Arten auch vielfältig. Risiken wie Data Breaches, Interface Hacking, DoS- und DDos-Attacken, Malicious Insiders, APTs etc. verunsichern jedoch die Nutzer. Es muss deshalb das Ziel sein, die Cloud-Vorteile (Verfügbarkeit, on demand) mit Sicherheitsanforderungen (Kontrollen, Vorgaben, Prozesse) möglichst automatisch im Gleichgewicht zu halten. Wie eine solche Lösung aussehen kann, erläutert Gabriel Kälin an verschiedenen Top Security Use Cases und kommt zum Schluss, dass Cloud-Sicherheit dann effizient und effektiv ist, wenn sie automatisch für Transparenz und Kontrolle sorgt.

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Sicher in die Cloud: (K)eine Gratwanderung? Diese Frage beantwortet Marcial Rion, Senior Architect, United Security Providers. Die Herausforderungen an die Cloud Security steigen mit der fortschreitenden digitalen Transformation. Je kostbarer Daten und je selbstverständlicher die Cloud werden, umso wichtiger wird Sicherheit. Unternehmen kämpfen weltweit dagegen an, Cyber-Risiken zu reduzieren. Die Kosten dafür belaufen sich in der Zwischenzeit auf geschätzte 2,5 Trillionen US-Dollar. Dabei scheint die Fehlconfiguration von Cloud Plattformen eine bisweilen noch unterschätzte Hauptgefahr für die Sicherheit in der Cloud zu sein. Dazu kommt, dass der Wert traditioneller Sicherheitstools für die Cloud limitiert ist. Was ist also zu tun? Marcial Rion empfiehlt Unternehmen die Planung einer hybriden Multi-Cloud-Umgebung und die Neuausrichtung bestehender Betriebssysteme. Und: Die Reise zur Cloud verlangt oft Teillösungen, weil eine All-in-one-Sicherheitslösung kaum realistisch ist. Fazit: Sicher in die Cloud bleibt zuweilen eine Gratwanderung, die Breite des Grates lässt sich allerdings beeinflussen.

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Dr. Ivo Furrer, Präsident digitalswitzerland, zeigt mit seinem Impulsreferat «Digitalswitzerland im Umfeld digitaler Chancen und Risiken für KMU» auf, wie es gelingen kann, die Schweiz zu einem „worldwide leading digital hub“ zu machen. Eine grosse Rolle in der Schweizer Wirtschaft spielen die KMUs, die Ivo Furrer vermehrt im Verein „digitalswitzerland“ einbinden möchte. „digitalswitzerland“ hat sich zum Ziel gesetzt, mithilfe eines branchenübergreifenden, wirkungsvollen und vielfältigen Netzwerks aus Organisationen einerseits das Bewusstsein für die Digitalisierung zu schärfen und andererseits konkrete Handlungen auszulösen, die in spezielle Angebotsgefässe für verschiedene Ansprechgruppen münden. Zum Beispiel eben für die KMUs, für die die Digitalisierung bedeutet, dass neue Strategien und Geschäftsmodelle gefragt sind, neue Ansätze in Führung und Kultur, optimierte Arbeitsabläufe und dass digitales Marketing und IoT Neuland mit Potential sind. Es warten viele Herausforderungen, die es - bestenfalls gemeinsam - zu meistern gilt. Die Chancen, die sich aus der Digitalisierung für die Wirtschaft und die Schweiz ergeben, machen den Aufwand jedoch mehr als wett. Leadership muss erarbeitet werden.

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Sicherheit oder Risiko – was braucht es zum Erfolg? Dieser Frage geht Tanja Frieden, Olympiasiegerin im Snowboardcross, Coach und Referentin, in ihrer mit viel Herzblut gehaltenen Keynote nach. Es gibt immer mehrere Wege, um ein Ziel zu erreichen, sicherere und risikoreichere. Offensichtliche und weniger offensichtliche. Wer – wie Snowboardcrosser – schnell unterwegs ist, muss die Risiken bereits im Vorfeld sehen, kennen und einordnen, um sich dann für den Weg zu entscheiden, der am erfolgversprechendsten ist oder am ehesten der eigenen Intuition entspricht. Tanja Frieden verrät die vier Faktoren, die sie in ihrer langen Karriere als Spitzensportlerin und generell als Mensch weitergebracht haben. Mit ihnen lassen sich Ziele anpeilen und erreichen, Richtungen justieren und Herausforderungen aktiv bewältigen. Der Blick nach innen, die Selbstwahrnehmung der eigenen Ressourcen, dürfte gerade in Zeiten des Umbruchs ein wichtiger Kompass sein. Anlehnungen an das Risikomanagement sind nicht zu übersehen.

 

Herzlichen Dank und auf Wiedersehen: Reto C. Zbinden beschliesst die 34. MEET SWISS INFOSEC! und lädt zum Apéro ein, nicht ohne auf den Segen des wertvollen Networkings aufmerksam zu machen. Er bedankt sich beim Publikum, den Referenten, den Event-Partnern und bei seinem Team rund um Mr. MEET SWISS INFOSEC!, Miro Schenker, und freut sich auf ein Wiedersehen an der 35. MEET SWISS INFOSEC! am 24. Juni 2019

 

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Aktualisiert: 25.02.2019

Für Betriebliche Datenschutzverantwortliche und Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragte

27. September 2019, Sursee
9 bis 12 h, anschliessend Lunch

Treffen Sie sich an diesem kostenlosen Refresher mit ausgewiesenen Sicherheits-Spezialisten für den Fachaustausch und erfahren Sie mehr über die aktuellen Tendenzen und Neuerungen im Bereich des Datenschutzes und der Informations- und IT-Sicherheit.

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Wie ein skalierbares ISMS komplexeste Anforderungen in einer sehr grossen Organisation erfolgreich meistert.

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