Tag: informationssicherheit

Aktuelle Fachthemen rund um Integrale Sicherheit

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Selbstverständlich können Sie die Security News der Swiss Infosec AG jederzeit abbestellen. Klicken Sie dazu auf den entsprechenden Link am Ende des Newsletters oder rufen Sie uns an: +41 41 984 12 12 oder senden Sie uns eine Kurznachricht.

Security News: Integrale Sicherheit auf den Punkt gebracht

Der Newsletter der Swiss Infosec AG informiert seit 1995 über aktuelle Themen und Sicherheitsfragen im aus dem Bereich der Integralen Sicherheit, das heisst über Informationssicherheit, Datenschutz, IT-Sicherheit, Krisenmanagement, Business Continuity Management und Physische Sicherheit.

Security News: Informationen aus erster Hand, jeden Monat neu

Mit dem Newsletter der Swiss Infosec AG sind Sie immer up to date. Er sensibilisiert für Sicherheitsfragen, informiert über neue Dienstleistungen der Swiss Infosec AG und macht Sie auf Security Events und Business Meetings aufmerksam. Als zusätzliche Serviceleistung listen wir immer diejenigen Kurse und Lehrgänge auf, deren Durchführung wir garantieren.
Und falls Sie einen Newsletter verpasst haben, senden wir Ihnen die gewünschte Ausgabe gerne zu.

Security News: Verschaffen Sie sich regelmässig einen Informationsvorsprung!

Mit dem Newsletter-Abonnement der Swiss Infosec AG erhalten Sie jeden Monat ausgewählte Fachinformationen aus dem Bereich der Integralen Sicherheit. Informationen, die sich lohnen.

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Natürlich 100% vertraulich, kostenfrei und unverbindlich!

Effektiv: weil individuell, effizient und zielführend

Wir kennen den Druck und die Herausforderungen des Managements, ebenso die Probleme und Nöte von Mitarbeitenden: Zielerreichung, Ausbildungsnachweis und keine Zeit!

 

Als individuelle Mitarbeiterschulung bieten wir Ihnen neben Trainings und Coachings auch Awareness- und online eLearning-Kursmodule an. Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite und freuen uns, wenn Sie Datenschutz, Informationssicherheit und IT-Sicherheit jetzt zu Ihrem Thema machen und wir Sie dabei unterstützen dürfen.

 

Sensibilisieren und schulen Sie jetzt all Ihre Mitarbeitenden für sicherheitsrelevante Themen: Lernen zu jeder Zeit, flexibel im Tempo und nutzbringend im Inhalt.

 

Wir freuen uns über Ihren Kontakt unter
Telefon +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 


 

Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeitenden für sicherheitsrelevante Themen.

 

Die Mitarbeitersensibilisierung steht im Fokus der Integralen Sicherheit und Informationssicherheit. Organisationen müssen gezielt Massnahmen ergreifen, um ihre Mitarbeitenden zu 'sicherem' Handeln anzuleiten und zu motivieren. Einzelmassnahmen werden dem Ziel, eine nachhaltige Verhaltensbeeinflussung zu bewirken, nicht gerecht.

Mitarbeitersensibilisierung: Awareness als zentrales Schulungsinstrument

Es muss ein Bündel aufeinander abgestimmter Massnahmen, auch als Security Awareness-Kampagne bezeichnet, erarbeitet und umgesetzt werden. Die Inhalte der Security Awareness-Kampagne sind auf die Kultur und die individuelle Risikolage des Unternehmens und den Wissenstand der Mitarbeitenden abzustimmen. Die Swiss Infosec AG hat sich darauf spezialisiert, ihre Kunden bei der Erarbeitung und Durchführung von Awareness-Kampagnen in den Bereichen Integrale Sicherheit, Informationssicherheit, IT-Sicherheit, Datenschutz, Krisenmanagement und BCM zu unterstützen.

Security Awareness-Kampagnen

Die Bestandteile einer Awareness-Kampagne können sein: Edutainments, eLearning-Module, Seminare und Workshops, diverse Print- und E-Medien (beispielsweise Flyer, Plakate, Merkblätter, Intranet Sites, Spiele, Newsletters u.v.a.m.), Wettbewerbe, regelmässige Aufschaltung aktueller News, sogenannte Gadgets bzw. Give-Aways (Mugs, Mausmatten). Die optimale Kombination der einzelnen Instrumente ist für den Erfolg der Kampagne von zentraler Bedeutung.

 

Erfolgreiche Awareness-Kampagnen zeichnen sich aus durch eine systematische Planung und Durchführung funktions- und stufengerechter Aktivitäten und Massnahmen mit dem Ziel, eine nachhaltige Verhaltensänderung zu bewirken und aufrecht zu erhalten. Seit 25 Jahren unterstützen wir unsere Kunden aktiv und erfolgreich bei Awareness-Kampagnen. Profitieren Sie von unserer Erfahrung und unserem Fachwissen. Wir können Sie schnell, flexibel und umfassend unterstützen.

 

Ihre Vorteile

  • Sie profitieren von über 25 Jahren Erfahrung, Ideen und Resultaten
  • Sie erreichen eine nachhaltige Verhaltensänderung Ihrer Mitarbeitenden
  • Sie aktivieren den Faktor Mensch
  • Sie behandeln Ihre Mitarbeitenden als zentrale Faktoren Ihrer Sicherheitsaktivitäten

Security Edutainments

Wenn der Spassfaktor zum Erfolgsfaktor wird.

Security ist eine ernste Sache, Sie dafür zu sensibilisieren ganz und gar nicht!

Viren, Würmer, Social Engineering-Attacken, Notfälle und Evakuationen sind nicht der Stoff, aus dem unterhaltsame Lerneinheiten gemacht sind. Meint man und liegt mit dieser Einschätzung falsch. Das Edutainment-Team der Swiss Infosec AG vermittelt diese und andere Themen aus dem Security-Alltag sehr humorvoll, anschaulich und nachweislich nachhaltig. Da kommt Freude auf. Freude, die motiviert und dafür sorgt, dass Informationen, Hints und Tipps ankommen und bleibenden Eindruck hinterlassen – übrigens bereits nach 30 Minuten. So sieht erfolgreiche Wissensvermittlung aus.

 

Die Security-Edutainments dauern 30 bis 120 Minuten und richten sich an Gruppen von 5 bis maximal 250 Personen. Sie festigen das Wissen im Bereich 'Security', fördern gezielt das richtige Handeln in vermeintlich sicheren Situationen und eignen sich besonders gut als Bestandteil einer übergeordneten Awareness-Kampagne.

Security Online-Kurse und Online-Schulungen mit eLearning

Erfahren Sie mehr über den Lernnachweis und die Verbindung mit unserem Schulungstool eLearning made by Swiss Infosec AG. Das ELEARNING PLUG & LEARN ist das Ausbildungs- und Sensibilisierungstool für Security Online Training und Web Based Training.

 

Kontaktieren Sie uns jetzt für die ernste Sache mit Spassfaktor unter +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Cornel Furrer

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Informationen und Daten angemessen schützen

Informationssicherheit mit der Erfahrung und Kompetenz der Swiss Infosec AG

Wir befassen uns seit mehr als 25 Jahren professionell mit Integraler Sicherheit. Unsere Erfahrung macht uns zu Spezialisten und zum starken Partner an Ihrer Seite, wenn es um Informationssicherheit geht.

Wir unterstützen und beraten Ihre Organisation von der Analyse bis zur Zielerreichung und übernehmen auf Wunsch auch die Leitung Ihres Projekts oder stellen Ihnen einen unserer Spezialisten z.B. als externen Datenschutzbeauftragten oder als CISO (Corporate Information Security Officer) zur Verfügung.

 

Wir schärfen Ihren Blick fürs Notwendige und finden die richtige Praxislösung, die auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist.

Informationssicherheit interessiert nicht nur Sie, sondern auch Ihre Kunden

Mit durchdachter Informationssicherheit schützen Sie Ihre Informationen und Daten auf optimale Art und Weise. Gleichzeitig stellen Sie damit aber auch Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre Sorgfaltspflicht unter Beweis. Sie zeigen, dass Sie der Sicherheit Ihrer Informationen und Daten eine grosse Bedeutung beimessen. Und dies wird wahrgenommen – von Ihren Kunden, Mitarbeitenden, Lieferanten, Stakeholdern, usw. Erst recht, wenn Sie Ihr Unternehmen z.B. nach ISO 27001 zertifizieren lassen. Transparenz und Sicherheit schaffen Vertrauen und wirken sich positiv auf Ihre Reputation aus.

 

Informationssicherheit sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz im Umgang mit Ihren Informationen und Daten – übrigens auch bei Ihren Kunden

 

Informationssicherheit im Überblick: Das ISMS-Big Picture der Swiss Infosec AG

isms aufbau big picture

Das animierte ISMS-Big Picture ist eine Prezi-Präsentation und benötigt einen Flash-Player.

 

Zielgerichtete Informationssicherheit: Was wir für Sie tun können

Informationssicherheit ist ein weites Feld. Gut, dass Sie mit der Swiss Infosec AG Spezialisten an Ihrer Seite haben, die wissen, wie Sie Ihr Ziel erreichen.

 

Unser Serviceangebot

  • Coaching und Consulting in Informationssicherheit (Information Security), Datenschutz und IT-Sicherheit nach Best Practice
  • Projektplanung, Ressourcenplanung
  • Schulung und Ausbildung in Informationssicherheit, ISMS, Datenschutz und IT-Sicherheit
  • Coaching bei der Anwendung und Umsetzung der Informationssicherheit nach ISO 27001 und bei der Sensibilisierung und Information des Top Managements
  • Durchführung von Risikoanalysen
  • Vorbereitung, Durchführung und Moderation von Risikoanalyse-Workshops auf Managementebene
  • Flexible externe Personallösungen: Wir übernehmen Ihre Aufgaben im Bereich Informationssicherheit und stellen Ihnen bei Bedarf auch einen externen Betrieblichen Datenschutzverantwortlichen zur Verfügung.

Zielgerichtete Informationssicherheit heisst für die Swiss Infosec AG: "Genau so viel, wie Sie brauchen und genau so viel, wie angemessen ist!"

Informationssicherheit: Vertrauen Sie den erfahrenen Spezialisten der Swiss Infosec AG!

Unsere Dienstleistungen führen auch Sie effizient und konsequent zum Ziel. Kontaktieren Sie uns jetzt unter +41 41 984 12 12 oder infosec@infosec.ch, um ein kostenloses Erstgespräch zu vereinbaren.

Unsere Spezialisten beantworten gerne Ihre Fragen rund um die Informationssicherheit Ihres Unternehmens und können schnell erste Verbesserungsmöglichkeiten skizzieren.

 

 

 

 

 

Reto Zbinden

E-Mail

Wir wissen, welche Daten zu schützen sind!

Datenschutz greift auch in unsere Lebensprozesse ein

Datenschutz ist allgegenwärtig und begleitet uns im Berufsalltag wie auch im Privatleben. Erfahren Sie bei uns alles über Beratung, Ausbildung und Services im Fachbereich Datenschutz und wie wir Sie als erfahrene Datenschutzspezialisten unterstützen können.

 

Datenschutzberatung vom Datenschutzteam

Das Datenschutzteam rund um Reto C. Zbinden nennt Datenschutz seit über 25 Jahren sein Zuhause. Sie sind Datenschutzspezialisten und Kenner der Materie und setzen in ihrer Beratungstätigkeit konsequent mit Best Practice um.

 

Von der Swiss Infosec AG erhalten Sie ein Rundum-Datenschutzpakett von Beratung, über Datenschutzausbildung bis hin zur toolgestützten Datenschutzumsetzung.

 

Datenschutzfragen

Wir beantworten alle Datenschutzfragen und beraten Sie in allen Datenschutzbelangen rund um die nationale Datenschutzgesetzgebung (Revision DSG, Informationssicherheitsgesetz, etc.) und die internationale Datenschutzgesetzgebung wie bspw. DSGVO, Privacy Shield (der mögliche Safe Harbor-Nachfolger) und weitere. Dabei werden die datenschutzrelevanten internationalen und nationalen Standards, Regulatorien und Best Practice mit einbezogen.

 

Über unseren neuen Service MyConsultation können Sie bei unseren Datenschutzspezialisten nun auch ein eigentliches Service-Abo für Datenschutzfragen aller Art lösen.

 

Datenschutzzertifizierung und Zertifizierungsbegleitung

Streben Sie eine Datenschutzzertifizierung nach VDSZ (DSMS) an? Dann sind Sie bei uns richtig.

 

Denn wir unterstützen unsere Kunden bei der Vorbereitung auf eine Datenschutzzertifizierung nach VDSZ (DSMS) und führen neben der Zertifizierungsbegleitung Audits und Sicherheitstests durch. Wir prüfen Ihre Datenschutzmassnahmen auf Herz und Nieren.

 

Mehr über die Zertifizierungsbegleitung für Datenschutzzertifizierung erfahren.

+41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

Leiterin Kompetenzzentrum Datenschutz: Dr. iur. Michèle Balthasar

 

 

Juristische Aspekte des Datenschutzes

 


 
 

Technisch-organisatorische Massnahmen (TOM) des Datenschutzes

 

 

Schutz von Einrichtungen, Systemen und Personen

Das Angebot der Swiss Infosec AG im Bereich IT-Sicherheit: Beratung, Coaching und mehr

Die Swiss Infosec AG bietet Ihnen umfassende Beratung, zielführendes Coaching und praxisnahe Ausbildung rund um Ihre IT-Sicherheit.

 

IT-Sicherheit dient dem Schutz von elektronischen Informationen bspw. in der Cloud, in Applikationen, auf Systemen oder bei der Übertragung über Netzwerke.

Wir betrachten Einrichtungen, Systeme und Personen als integrales System und unter einem ganzheitlichen (integralen) Sicherheitsaspekt. Von der Analyse Ihrer Sicherheitsmassnahmen, inklusive Massnahmenkatalog, bis zur Definition, Konzeption, Überwachung und Umsetzung technischer Sicherheitsmassnahmen bieten wir Ihnen alles, um Ihr Unternehmen und Ihre IT optimal zu schützen.

 

Das Angebot der Swiss Infosec AG für IT-Sicherheit: Optimaler Schutz von elektronischen Informationen Ihres Unternehmens und der IT.

IT-Sicherheit garantiert Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität

Die IT-Sicherheit bezweckt die angemessene und dauernde Gewährleistung der vereinbarten Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität der elektronisch bearbeiteten, gespeicherten, transportierten und archivierten Informationen und der zu ihrer Darstellung und Bearbeitung notwendigen Applikationen, Systeme und Netzwerke.
Die IT-Sicherheitsspezialisten der Swiss Infosec AG unterstützen Sie wirkungsvoll dabei, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

 

IT-Sicherheit, damit Sie gegen Angriffe auf Ihre Applikationen, Systeme und Netzwerke gewappnet sind

IT-Sicherheit ist wirksam

Die Swiss Infosec AG überprüft Ihre Systeme und Applikationen auf deren Schutz und Wirksamkeit. Erfahren Sie mehr über Audits und Analysen Ihrer IT-Sicherheit.

 

Machen Sie IT-Sicherheit richtig: Entscheiden Sie sich für das Angebot der Swiss Infosec AG für IT-Sicherheit!

Wir beraten Sie gerne und unverbindlich. Kontaktieren Sie uns und überzeugen Sie sich von unserem Know-how aus mehr als 25 Jahren Erfahrung. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Reto Steinmann

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Schutz vor Cyber-Bedrohungen

Cyber Security: Beratung und Unterstützung beim Schutz vor Cyber-Angriffen

Die Swiss Infosec AG bietet Ihnen Cyber Security Management-Experten mit viel Erfahrung und Best Practice Know-how zur Beratung und Unterstützung bei der Erarbeitung Ihrer Cyber Security-Strategie, der Definition Ihrer Cyber Security-Zielsetzungen, der Umsetzung notwendiger und angemessener Cyber Security-Massnahmen und bei der laufenden Überprüfung und Optimierung Ihres Cyber Security Management Systems.

 

Download DSGVO-Checkliste
Sicherheit in der Cloud in 10 Schritten

 

Unter Cyber Security verstehen wir sämtliche Risiken, Massnahmen, Prozesse und Aufgaben auf organisatorischer und technischer Ebene zur Identifikation, Analyse und Bewältigung von Cyberbedrohungen und -angriffen.

Die Komplexität und der Umfang der Bedrohungen und Angriffe im Cyber-Raum haben in den letzten Jahren massiv zugenommen. Eine weitere Steigerung ist absehbar und fast sicher. Erfolgreiche Angriffe sind heute nur noch eine Frage des Aufwandes und nicht mehr der technischen Machbarkeit. Die Netzübergänge alleine mittels Firewalls zu schützen reicht nicht mehr aus. Sämtliche Elemente des Systems sind beim Schutz zu berücksichtigen (Prävention) und es müssen auf allen Ebenen entsprechende Sensoren betrieben und überwacht werden, um Angriffe und deren mögliche Auswirkungen früh erkennen zu können (Monitoring). Die entsprechenden Massnahmen bis hin zur Eskalation in den Krisenstab, die Kommunikation an die Öffentlichkeit, die Information der betroffenen Partner, die Einhaltung der gesetzlichen Meldepflichten (Reaktion) und die Koordination der Gegen- und Wiederherstellungsmassnahmen sollten Bestandteil einer umfassend verstandenen Cyber Security bilden.

cyber security beratung ausbildung

 

Seit über 25 Jahren beraten wir unsere Kunden erfolgreich im Bereich der Cyber Security, einem wichtigen Teil der Informationssicherheit und des Risikomanagements, und unterstützen sie bei der Minimierung der Cyber-Risiken. Wir sensibilisieren und schulen Mitarbeitende stufen- und funktionsgerecht, im entscheidenden Moment, das Richtige zu tun. Wir bilden bspw. zum Digital Risk Officer aus und bieten bei Ressourcenengpässen auch einen externen Cyber Security Officer an – schnell, kompetent und zuverlässig.

 

Wir beraten und unterstützen Sie dabei,

  •  Ihre sensitiven Daten und kritischen Systeme zu identifizieren,
  •  die entsprechenden Sicherheitsmassnahmen zu definieren, zu konzipieren, umzusetzen und zu überprüfen
  •  ein wirkungsvolles Monitoring zu definieren, zu konzipieren, umzusetzen und zu überprüfen
  •  ein effektives Krisenmanagement mit entsprechendem Alarmierungsplan aufzubauen, unter Berücksichtigung der Kommunikations-, Informations- und Meldevorgaben seitens Cyber Security
  •  die Bereiche BCM und Krisenmanagement optimal auf die Anforderungen der Cyber Security abzustimmen

 

Eine erfolgreiche und angemessene Cyber Security-Konzeption folgt einem integralen Ansatz

Cyber Security ist viel mehr als reine IT-Security. Cyber Security ist ein wichtiger Teil der Informationssicherheit mit Schnittstellen einerseits zu Krisenmanagement, Kommunikation, Business Continuity Management und andererseits zu IT Security, Datenschutz und Informationsschutz sowie IT-Prozessen an und für sich.

 

Wir beschäftigen uns seit über 25 Jahren mit exakt diesen Themen: Integrale Sicherheit, Krisenmanagement, Kommunikation, Business Continuity Management sowie ICT Security, Datenschutz und Informationsschutz


Cyber Security muss in ein entsprechendes Managementsystem eingebettet werden

Laufende Optimierung und Verbesserung sind im Hinblick auf die Effektivität und Effizienz der Cyber Security-Aktivitäten ein zentraler Erfolgsfaktor. Ihre Cyber Security-Strategie und die darauf aufbauenden Prozesse, Massnahmen und Konzeptionen müssen Schritt halten mit den Cyber-Bedrohungen und -Angriffen.

 

Mit einer aktuellen und angemessenen Cyber Security-Strategie und der Unterstützung unserer Spezialisten halten Sie Ihren Vorsprung gegenüber Cyber-Bedrohungen und -Angriffen und leisten so einen zentralen Beitrag zum Erfolg der Digitalisierung Ihres Unternehmens.

 

cyber security consulting schulung

 

Eine Cyber Security-Strategie, eingebettet in ein Managementsystem, bewahrt Sie vor bösen Überraschungen

Cyber Security betrifft Unternehmen unabhängig von ihrer Grösse – Grosskonzerne genauso wie KMUs.

 

Reagieren auch Sie früh genug und richtig auf die massiv zunehmenden Cyber-Bedrohungen und -Angriffe. Schützen Sie Ihr Unternehmen. Schützen Sie Ihre Informationen.

 


Reto Zbinden zu Wikileaks-Enthüllungen über CIA, Radio SRF 1, Rendez-vous, 08.03.2017
http://www.srf.ch/play/radio/rendez-vous/audio/wikileaks---spione-im-eigenen-heim?id=badc8706-e763-467d-82a4-e2d35e951d08 

 

«Wikileaks» – Spione im eigenen Heim
Die Enthüllungsplattform «Wikileaks» hat Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass der US-Geheimdienst CIA direkt auf jedes Mobiltelefon und jedes Smartphone zugreifen kann. Verschlüsselungstechniken bieten keinen Schutz. Offenbar hat ein CIA-Insider die Informationen geliefert. Was bedeutet das für Wirtschaft und Forschung?


Wer seine Mitarbeitenden schult, gewinnt!

Ihre Mitarbeitenden bilden die erste Verteidigungslinie. Schützen und stärken Sie Ihre Mitarbeitenden durch gezielte Awareness- und Schulungsmassnahmen vor Cyber-Angriffen. Machen Sie Ihre Mitarbeitenden zu einem zuverlässigen Teil Ihrer Cyber Security-Strategie.

 

Ihre Cyber Security-Strategie ist abzustimmen mit:

  • Corporate Governance, Compliance
  • Risikomanagement, Internes Kontrollsystem (IKS)
  • Krisenmanagement/Business Continuity Management (BCM)
  • Informationssicherheit
    • Datenschutz
    • Informationsschutz
    • IT-Sicherheit (IT Security)

 

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Cyber-Bedrohungen und -Angriffen!
Cyber Security by Swiss Infosec AG beinhaltet u.a. folgende Teilbereiche und Prozesse:

  • Identifikation des Bedrohungspotenzials durch Cyber-Bedrohungen
  • Aufbau einer Cyber Security-Strategie
  • Risikomanagement für den Umgang mit Cyber-Risiken (als Teil der Operationellen Risiken)
  • Schutz der Geschäftsprozesse, der Informationen und der Infrastruktur vor Cyber-Bedrohungen (Gewährleistung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit) durch die Umsetzung von Massnahmen zur Minimierung von Cyber-Risiken und die laufende Überprüfung der Wirksamkeit dieser Massnahmen
  • Monitoring zur frühzeitigen Erkennung von Cyber-Bedrohungen und -Angriffen
  • Schnelle und angemessene Reaktionen auf Cyber-Bedrohungen, u.a. durch Eskalation an ein effektives und effizientes Krisenmanagement  
  • Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung des normalen Geschäftsbetriebs nach Cyber-Angriffen mittels Massnahmen in den Bereichen Business Continuity Management und Krisenmanagement
  • Regelmässige Durchführung von Verwundbarkeitsanalysen (Vulnerability Scans, Analyse bestehender Schwachstellen und Sicherheitslücken in Software und IT-Infrastruktur) und Penetration Tests (gezielte Angriffe auf Software-Schwachstellen und Sicherheitslücken der IT-Infrastruktur) durch qualifizierte Cyber Security-Experten 

Unsere Spezialisten unterstützen Sie bei der Erarbeitung, Umsetzung und laufenden Optimierung Ihrer Cyber Security-Strategie.

Cyber Security als Teil der Informationssicherheit und der Integralen Sicherheit!

Erfolgreiche Konzepte zur Umsetzung angemessener Cyber Security müssen integral abgestützt werden. Wir sind seit über 25 Jahren Kenner der Integralen Sicherheit und kennen die Nahtstellen zu den einzelnen Sicherheitsthemen bestens. Nur integral können Cyber-Risiken nachhaltig vermindert werden.

Schützen Sie sich vor Cyber-Bedrohungen und Cyber-Angriffen. Wir und unsere Spezialisten unterstützen Sie gerne!

Kontaktieren Sie uns und überzeugen Sie sich von unserem Know-how im Bereich der Cyber Security aus mehr als 25 Jahren Erfahrung. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

 

 

 

 

Reto Zbinden

E-Mail

 

Keine Zeit für Informationssicherheit?

Ab sofort erhalten Sie Security-Unterstützung auf Abruf

Wir sind Ihre flexible Personallösung für konsequente Informationssicherheit und schaffen Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit Ihrer Daten.

Security Officer: Von Wollen und Haben…

Sie, unsere Kunden

  • handeln und reagieren vorbildlich.
  • betrachten Informationssicherheit umfassend und integral.
  • schützen vertrauliche Informationen (Kunden- und Personendaten).
  • wollen Ihre Sicherheit und Sicherheitsstrategie konsequent durchsetzen.
  • erkennen, dass Sie einen Corporate Information Security Officer (CISO) brauchen.
  • suchen personelle Ressourcen oder Know-how.
  • entscheiden sich für einen persönlichen externen und unabhängigen Spezialisten als Security Officer auf Zeit.

…zu haben wollen: Der externe Security Officer der Swiss Infosec AG

Wir, ihr Security Officer vor Ort und auf Zeit

  • decken fehlende Ressourcen mit ausgewiesenen Fachspezialisten schnell und flexibel ab.
  • priorisieren sicherheitsrelevante Aufgaben und unterscheiden zwischen Sofortmassnahmen und Massnahmen.
  • schlagen vor und leiten die nötigen Massnahmen zielführend nach Best Practice ein.
  • agieren als Bindeglied zwischen verschiedenen Stakeholdern.
  • übernehmen jederzeit und kurzfristig auch als Stellvertreter.
  • entlasten Ihr Budget durch einfache und jederzeit kündbare Verträge.

Der externe Security Officer: Die flexible Personallösung für Sie

Ihr vorbildliches Handeln und Ihre Weitsicht sprechen für sich, unsere Erfahrung, Unabhängigkeit und Flexibilität für uns. Zögern Sie deshalb nicht, Ihr Personalproblem in unsere Hände zu legen und die Vorteile eines externen Security Officers in Anspruch zu nehmen.

Bei Anruf: Unterstützung auf Abruf!

Kontaktieren Sie uns (Telefon +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch) und seien Sie bei der Lösung Ihres Ressourcenproblems genauso konsequent wie beim Thema Informationssicherheit!

 

 

 

 

 

Reto Zbinden

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Informationssicherheit: IT-Angriffe bleiben zu lange unentdeckt

Im Report «M-Trends 2016 EMEA» hat Mandiant Consulting einige Informationen zu Online-Attacken zusammengetragen. Auffällig ist hier die grosse Diskrepanz zwischen den Aufklärungsraten in einem globalen Durchschnitt und den für Europa und Nahost detaillierten Zahlen. Im weltweiten Durchschnitt brauchten Unternehmen 146 Tage bis zur Aufdeckung eines Angriffs, auf Europa und Nahost runtergebrochene Zahlen zeigen, dass es in diesem geografischen Bereich durchschnittlich 469 Tage dauert, bis sich eine Firma eines Angriffs bewusst wird.

 

Dies bedeutet, ein Angreifer kann während fast 16 Monaten ein System ausspionieren, Schäden begehen und auf Firmendaten zugreifen.

 

Datenschutzpraxis-de; 9.9.2016; https://www.datenschutz-praxis.de/fachnews/angriffe-auf-it-lange-unentdeckt/

Massgeschneidert passt besser

 

Unternehmen setzen häufig auf Vorlagen für Sicherheitsrichtlinien, um den zunehmenden Compliance-Anforderungen zu entsprechen. Dies scheinen oftmals die einfachsten und schnellsten Lösungen zu sein, um Konformität zu Vorschriften zu gewährleisten und das eigene Richtlinienwerk diesbezüglich anzureichern. So ist es in den USA ein einträgliches Geschäft, Vorlagen für Richtlinien anzubieten, die Anforderungen wie PCI-DSS, HIPPA oder NIST entsprechen. Diese Vorlagen können in der Tat sehr hilfreich sein, immer vorausgesetzt, sie werden ordnungsgemäss überprüft und umgesetzt.

 

Wenn diesen Vorlagen aber blind vertraut wird, und sie ohne Überprüfung übernommen werden, birgt dies auch Risiken. Häufig werden diese Vorlagen als Reaktion angeschafft, nachdem das Unternehmen für den einen oder anderen Standard bewertet wurde. Oft verfügen diese Unternehmen über keinen wirklichen Sicherheitsverantwortlichen. Nach einem Compliance Audit in kleinen und mittleren Unternehmen geschieht es daher häufig, dass nach entsprechenden Vorlagen gesucht wird, um den geforderten Standards zu entsprechen.

Das Risiko pfannenfertiger Vorlagen besteht darin, dass zwar die Richtlinie der Vorlage übernommen wird, aber nicht in die tägliche Praxis umgesetzt wird. Wenn in der Richtlinie beispielsweise vorgegeben wird, dass ein Kennwort zwölf Zeichen lang und komplex sein muss, dann muss dies auch tatsächlich so umgesetzt werden. Geschieht dies nicht, dann wird dies bei der nächsten Prüfung oder bei einem Sicherheitsvorfall entsprechend bewertet. Bei einem Audit wird der Prüfer wahrscheinlich daraufhin alle anderen Sicherheitsrichtlinien in Frage stellen, da Zweifel an der Integrität des Sicherheitsprogramms des Unternehmens bestehen. Wenn ein Unternehmen derart die Nichteinhaltung der Compliance quasi dokumentiert, erleichtert sie dem Prüfer die Arbeit. Bei einer Untersuchung nach einem Datendiebstahl oder einem anderen Sicherheitsvorfall könnte dies finanzielle Folgen haben, wie auch eine Änderung hinsichtlich der Bewertung des Compliance-Status.

 

Eine weitere Herausforderung bei der Verwendung von entsprechenden Templates ist, dass diese unter Umständen nicht verständlich formuliert sind. Viele Sicherheitsrichtlinienvorlagen sind so verfasst, dass sie ohne Jurastudium kaum verstanden werden können. Oft wird eine sehr formale Sprache verwendet, die mit einer Richtlinienumsetzung in der Praxis wenig zu tun hat. Die besten Richtlinien sind diejenigen, die kurz und leicht verständlich formuliert sind. Und zwar auch für diejenigen Mitarbeiter, die sich nicht hauptberuflich mit IT-Sicherheit befassen. Richtlinien, für deren Verständnis man einen Anwalt konsultieren müsste, werden von Mitarbeitern auch nicht eingehalten werden.

 

Derzeit existiert noch nicht die eine Methode, um den Erfolg oder Misserfolg eines Sicherheitsprogramms schlussendlich zu bewerten. CISOs versuchen mit unterschiedlichen Metriken, den Erfolg ihrer Bemühungen zu belegen. Auditoren, die angehalten sind, das Sicherheitsprogramm des Unternehmens oder einen Sicherheitsvorfall zu untersuchen, werden sich immer auf die Sicherheitsrichtlinien und deren Umsetzung konzentrieren.

 

Längst nicht alle Compliance-Auditoren verfügen über einen technischen Hintergrund. Viele verlassen sich auf automatisierten Abläufe und Richtlinien- wie Verfahrensdokumentationen für ihre Bewertung. Die einfache Übernahme von Sicherheitsvorlagen ohne Überarbeitung kann, aus Sicht des Prüfers, einen negativen Eindruck im Hinblick auf das Sicherheitsprogramms hinterlassen.

 

Wenn es darum geht, ein eigenes Sicherheitsprogramm aufzubauen, können Vorlagen für Sicherheitsrichtlinien eine echte Hilfe sein. Sie müssen jedoch überprüft, bearbeitet und an die spezifischen Anforderungen des Unternehmens angepasst werden. Die Richtlinien müssen zudem mit der gelebten Praxis in der Organisation übereinstimmen und sollten in einer verständlichen Sprache verfasst sein. Compliance-Auditoren bilden sich ihre Meinung über das Sicherheitsprogramm eines Unternehmens zu einem guten Teil über die verwendeten Richtlinien und die Prozesse beziehungsweise Abläufe. Ein Einsatz von nicht überarbeiteten Vorlagen kann den Erfolg einer Compliance-Prüfung da schon einmal gefährden.

 

Searchsecurity.de; Josef Granneman; 01.2017
http://www.searchsecurity.de/tipp/Die-Verwendung-von-Vorlagen-fuer-Sicherheitsrichtlinien-birgt-Risiken

Compliance-Funktionen sind mehr und mehr gefordert

 

Zwei wichtige neue Gesetze für Sicherheit und Privatsphäre stehen derzeit in Europa bzw. der EU im Zentrum der Aufmerksamkeit: die Richtlinie zur Netz- und Informationssicherheit (NIS) und die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO/GDPR).

 

Die GDPR gilt auch für Unternehmen, die nicht in Europa oder EU ansässig sind. Beide Gesetze verlangen von den betroffenen Organisationen angemessene Sicherheitsmassnahmen nach Best Practice, dies beinhaltet u.a. auch die jeweiligen Risiken, persönliche Daten und den Schutz von Netzen und Informationssystemen. Die NIS-Richtlinie verlangt, dass Organisationen Behörden Cybersicherheitsvorfälle zu melden haben, wenn diese einen wesentlichen Einfluss auf die Bereitstellung oder Kontinuität ihrer Dienste haben. Wie auch in der GDPR müssen Unternehmen den relevanten Behörden alle Verletzungen von persönlichen Daten mitteilen. Nur wenn es unwahrscheinlich scheint, dass die Verletzung in einem Risiko für die Rechte und Freiheiten des Einzelnen resultiert, kann von dieser Regelung abgesehen werden.

 

Die NIS-Richtlinie muss bis zum 10. Mai 2018 von den EU-Mitgliedstaaten in ihre nationale Gesetzen übernommen und angewandt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die Unternehmen über die spezifischen Anforderungen unterrichtet sein, die in ihrem Mitgliedstaat angewandt und durchgesetzt werden. Die GDPR ist eine Verordnung und die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, diese Verordnung in Form von nationalen Gesetzen zu verabschieden, um sie umzusetzen. Die Unternehmen müssen der Regelung bis zum 25. Mai 2018 nachkommen. Zunächst aber gilt es festzustellen, ob das Unternehmen von der NIS-Richtlinie oder der GDPR oder von beiden betroffen ist.

 

Security-insider.de; Thorsten Henning, Peter Schmitz; 28.12.2016
http://www.security-insider.de/neue-gesetzgebung-zur-cybersicherheit-a-568767/

Kontrolle und Optimierung

 

Aleksandra Sowa

ISBN: 3658156260

Grundlagen, Anwendungen und Technologien

 

Rainer Alt, Olaf Reinhold

ISBN: 3662527898

Der Markt wird’s schon richten


Minus mal Minus ist plus - das gilt in der Mathematik immer, selten aber im Leben. Eine Ausnahme kann man in Russland beobachten. Dort führt die Kombination von Pornografie (fi nden wir bäh) und Zensur (lehnen wir strikt ab) zu mehr informationeller Selbstbestimmung. Wenn auch unbeabsichtigt. Mit Brazzers.com setzte die staatliche Zensurbehörde Roskomnadsor kürzlich ein weiteres beliebtes Portal für Sexfilmchen auf den Index.

Knapp 59 000 Webadressen sind inzwischen in Russland gesperrt. Darunter Online-Casinos und eindeutig extremistische Seiten. Aber auch Kreml-kritische Ressourcen wie etwa die russischsprachige Seite des Ex-Schachweltmeisters und Putin-Gegners Garri Kasparow (kasparov.ru).

Als Roskomnadsor im September 2016 den Marktführer PornHub aus Russland verbannte, lieferten sich die Betreiber einen Twitter-Schlagabtausch mit den Zensoren: "Wenn wir euch einen kostenlosen Premium-Zugang schenken, nehmt ihr uns dann wieder von der Stopp-Liste?", fragten sie frech. Die Beamten twitterten etwas verkniffen zurück: "Tut uns Leid, wir sind hier nicht auf dem Markt. Und die Demogratie ist keine Handelsware."


Offenbar herrscht in der russischen Regierung die Überzeugung, es schade der Geburtenrate, wenn zu viel sexuelle Energie durch den Konsum von Nacktfilmchen vergeudet wird. Allerdings geht sie dabei nicht konsequent vor: Im russischen Facebook-Klon VKontakte sind nicht nur Raubkopien vieler Kino-Blockbuster frei zugänglich, sondern auch Pornografie aller Couleur, auch ganz üble.

Der positive Nebeneffekt kam im Januar bei einem Treffen von Verteidigern eines freien Internet im Moskauer Sacharow-Zentrum zur Sprache. Andrej Soldatow, Experte für Geheimdienste und Überwachung im Netz, erinnerte sich bei der Vorstellung seines neuen Buches an die Untergangsstimmung nach Putins Rückkehr in den Kreml 2012. Damals hätten sich die Aktivisten die Köpfe zerbrochen, wie die Menschen in Russland dazu bewegt werden könnten, Programme zu nutzen, mit denen man sich anonym im Netz bewegen und gesperrte Seiten lesen kann. "Aber seit dem Verbot von PornHub schnellen die Nutzerzahlen von Anonymizern in Russland nach oben. Roskomnadsor hat sich die Aufgabe für uns erledigt."


Sueddeutsche.de; Julian Hans; 07.02.2017
http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-russland-zensiert-porno-seiten-ein-schwerer-fehler-1.3368267 lang=de

Sonst noch was?


Syrien, Irak, Iran, Somalia, Sudan, Libyen und Jemen stehen derzeit im Fokus der US-Sicherheitsbehörden. Dass die US-Justiz offenbar grosse Probleme damit hat, das per präsidialem Dekret erlassene Reiseverbot als verfassungskonform anzuerkennen, scheint bei der US-Regierung niemanden gross zu kümmern. Natürlich lästert Trump kräftig über Twitter und schickt seine Sprecher aus, um die verantwortlichen Richter schlecht zu reden – ein Innehalten ob des möglichen Verfassungsbruchs scheint es aber nicht zu geben. Ganz im Gegenteil.
Während die Trump Administration noch vor Gericht um das Reiseverbot streitet, macht sich der US-Heimatschutz Homeland Security bereits Gedanken darüber, wie auf anderen Wegen die vermeintliche Gefahr durch Reisende aus den sieben überwiegend muslimischen Ländern abgewendet werden kann. Der Chef von Homeland Security informierte den US-Kongress am Dienstag darüber, dass man beim Heimatschutz darüber nachdenke, die Passwörter von Social-Media-Accounts in den Visa-Anträgen von Reisenden abzufragen, die aus Syrien, Irak, Iran, Somalia, Sudan, Libyen oder Jemen in die USA wollen. Homeland Security wolle wissen “Was tust du, was sagst du?”, erklärte Kelly dem Kongress. “Wenn sie nicht kooperieren, kommen sie auch nicht rein.” Unter Barack Obama war eine ähnliche Erweiterung der Visa-Unterlagen angedacht, aber wieder verworfen worden. Allerdings nur, was die Passwörter anging. Social-Media-Accounts müssen seitdem von allen Einreisenden in den Visa-Anträgen angeben werden.

 

Gulli.com; nf; 9.2.2017
http://www.gulli.com/news/28142-einmal-reisepass-und-facebook-passwort-bitte-2017-02-09 lang=de

Praxisorientiertes Management von Informationssicherheits-, IT- und Cyber-Risiken

 

Hans-Peter Königs

ISBN-10: 3658120037

Eine umfassende Einführung

 

Fabian Schär, Aleksander Berentsen

ISBN-10: 3738653929

Ein kleiner Überblick

Da Unternehmenssicherheit mehr und mehr in Unternehmen zum Alltagsthema wird, setzen Unternehmen vermehrt auf einen Chief Information Security Officer (CISO).

 

Der Aufgabenbereich des CISO hat sich Jahren in Richtung strategischer Inhalte verschoben, um Sicherheitslücken und Probleme zu vermeiden, bevor diese eintreten. Ein guter CISO wird im Vorfeld aktiv und verhindert, dass es überhaupt zu einem Datendiebstahl oder einem längeren Ausfall der IT-Systeme kommt. Eine der wichtigsten Verantwortungsbereiche des CISO ist ein intelligentes und ganzheitliches Risiko-Management. Er verantwortet proaktiv sowohl den Schutz von Menschen, Organen als auch von Unternehmensinformationen und -technologien. Darüber hinaus ist es seine Aufgabe, die Mitarbeiter zu sensibilisieren und aufzuklären.

 

Die wichtigsten Aufgaben und Verantwortungsbereiche des CISO sind die Erarbeitung und Umsetzung sicherheitsrelevanter Massnahmen und daraus abgeleitete Sicherheitsziele für das Unternehmen.

 

Wie schwer ist es für Unternehmen, geeignete und loyale Kräfte am Markt zu rekrutieren? Es gibt keine Musterlösung um CISO zu werden - oder um einen guten CISO für das eigene Unternehmen zu finden. Unternehmen erkennen die Ernsthaftigkeit der IT-Sicherheit, haben es aber schwer, personell aufzurüsten, um geeignet qualifizierte Mitarbeiter an Bord zu holen. Dies hat zur Folge, dass auf dem Arbeitsmarkt nur wenige Experten im Bereich IT-Sicherheit verfügbar sind. Da es sich im IT-Sicherheitsbereich um einen Arbeitnehmermarkt handelt, suchen die Spezialisten bevorzugt nach Unternehmen, die technologische Vorreiter sind und die dem Kandidaten die aktuell besten Standards bieten.

 

Cio.de; Martin Krill; 01.08.2017

https://www.cio.de/a/was-ein-ciso-mitbringen-muss,3330494

Ausgewähltes Expertenwissen

Events und Business Meetings rund um das Thema Integrale Sicherheit

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Nice to know: Fachspezifischer Wissenstransfer direkt vom Experten

An unseren Events und Business Meetings.erfahren Sie mehr über aktuelle Sicherheitsthemen und Lösungsansätze. Spannende Expertenreferate und Keynotes, die den Begriff „Sicherheit“ noch weiter fassen, garantieren Ihnen einen Mehrwert an Wissen auf hohem Niveau.


Nice to meet: Networking ist an unseren Events und Business Meetings inklusive

An unseren Events und Business Meetings steht nicht nur der Wissenstransfer im Mittelpunkt, sondern auch der persönliche Austausch zwischen den Teilnehmenden. Stichwort Networking. Hier können Sie wertvolle Kontakte knüpfen und vertiefen.

 

Events und Business Meetings by Swiss Infosec AG: Best Practice im besten Sinne.


Security Events und Business Meetings: Anlässe, die Sie weiterbringen

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Ein Blick auf unsere Events-Agenda hält Sie auf dem Laufenden. So können Sie Ihre Teilnahme allenfalls perfekt auf weitere Aus- und Weiterbildungsaktivitäten abstimmen. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

Events und Business Meetings by Swiss Infosec AG: Kostenlose Teilnahme, unbezahlbarer Wissensgewinn, unbezahlbare Begegnungen.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Miro Schenker

Unterschrift MIR

Chief Strategy Officer

miro.schenker@infosec.ch
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MEET SWISS INFOSEC!

Die führende Fachveranstaltung der Schweiz für Integrale Sicherheit

MEET SWISS INFOSEC! ist die ideale Plattform für Ihr Unternehmen. Die MEET SWISS INFOSEC! findet zweimal jährlich im Hotel Radisson Blu in Zürich Flughafen statt und steht ganz im Zeichen der Integralen Sicherheit. Die Fachveranstaltung zieht Security-Interessierte aus dem In- und Ausland an und kombiniert Security und Networking in gelungener Weise. Sie ist deshalb bestens geeignet, um Ihr Unternehmen auf attraktive und innovative Art zu präsentieren.

MEET SWISS INFOSEC!: Die attraktive Verbindung von nice to know und nice to meet.

MEET SWISS INFOSEC!: aktuell, informativ, überraschend

Der Fokus der Referate an der MEET SWISS INFOSEC! liegt auf aktuellen Themen, Trends und Lösungsansätzen. In der abschliessenden Keynote wird das Thema „Sicherheit“ oftmals aus einer überraschenden Perspektive heraus betrachtet. Prominente Referenten sorgen dabei für den Wow-Effekt. Rückblick auf die aktuelle Ausgabe der MEET SWISS INFOSEC!

FACTS & FIGURES: 33x MEET SWISS INFOSEC! 5900+ Anmeldungen, 250+ Anmeldungen pro Event, 225+ Referate

 

 

MEET SWISS INFOSEC!: Best Practice in ihrer schönsten Form

MEET SWISS INFOSEC!: Ihr place to be

Stellen Sie Ihre Sicherheitslösungen einem Fachpublikum vor und profitieren Sie von persönlichen Begegnungen und Feedbacks. Ob spannende, praxisorientierte Erfahrungsberichte zu integralen Aspekten der Sicherheit, ob interessante Ausführungen zu Informationssicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz: Sie finden offene Ohren.

UNSERE KUNDEN: Ihre Zielgruppe

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MEET SWISS INFOSEC!: Massgeschneiderte Sponsoring-Engagements

Wählen Sie zwischen Sponsoring-Engagements mit der Bezeichnung S, M, L und XL und erreichen Sie mit unseren firmeneigenen Werbekanälen Ihre Zielgruppe.

 

MEET SWISS INFOSEC!: Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten!

Wir beraten Sie gerne. Kontaktieren Sie uns jetzt unverbindlich und nutzen Sie die MEET SWISS INFOSEC! als Plattform für Ihr Unternehmen. +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch

 

Wir freuen uns über Ihren Kontakt.

 

Miro Schenker

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Chief Strategy Officer

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Miro Schenker

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Gewährleistung der Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Informationen und Daten.

Die 360° Security View: Sicherheit als Ganzes und in Teilbereiche betrachten. Bewerten, planen und umsetzen.

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Gefahrensituationen, die von Menschen ausgehen, erkennen. Konflikte analysieren und lösen.

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Haben Sie eine Weiterbildung mit einem Titel gemacht, dessen Aufrechterhaltung eine Weiterbildungspflicht beinhaltet?

Gerne bestätigen wir Ihnen als Ausbildungsinstitut die Anzahl besuchter Stunden an einem unserer Lehrgänge oder Themenkurse.

Diese Bestätigung können Sie bei Ihrer Organisation, die Ihnen den Zertifikatstitel vergeben hat, vorlegen. Diese Organisationen entscheiden frei, ob Sie und wie viele Anzahl CPE Hours oder CPE Credits (continuing professional education) erhalten.

Bitte senden Sie uns die nötigen Angaben zu Ihrem besuchten Swiss Infosec AG-Anlass. Der Weiterbildungsnachweis wird Ihnen nach interner Prüfung zugestellt.

Die Swiss Infosec AG unterstützt Sie auf Ihrem Weg zu mehr Sicherheitskompetenz und steht Ihnen auch gerne beratend zur Seite. Zögern Sie deshalb nicht, uns zu kontaktieren: +41 41 984 12 12, infosec@infosec.ch


Ausbildungsnachweis
Natürlich 100% vertraulich, kostenfrei und unverbindlich!


Mehr Sicherheit im Zeitalter von Cloud-Computing, IT-Dienstleistungen und industrialisierter IT-Produktion

 

Autoren: Eberhard von Faber,‎ Wolfgang Behnsen

ISBN-10: 3658208333

Cloud & Security: Fluch oder Segen?

22. Januar 2019, Zürich Flughafen
13 bis 17 h, anschliessend Apéro

Tendenzen und Lösungen im Bereich der Integralen Sicherheit (Informationssicherheit, Datenschutz, IT-Sicherheit, Cyber Security, Krisenmanagement, Business Continuity Management, Physische Sicherheit).

Ihre Teilnahme ist kostenlos!

 

Event Review

Volle Kraft voraus, damit Sicherheit nicht aus dem Ruder läuft

Integrale Sicherheit verlangt konsequentes Training, eine solide Technik und permanente Wissensupdates. Für letztere gibt es seit nunmehr 15 Jahren die MEET SWISS INFOSEC!. Die Sommerausgabe der führenden Fachveranstaltung für Integrale Sicherheit vermochte einmal mehr mit einem interessanten Mix aus Information und Networking zu punkten. Rund 200 Personen fanden sich im Radisson Blu Hotel in Zürich Flughafen ein, um sich aus erster Hand über Sicherheitsthemen informieren zu lassen, die gerade die Schlagzeilen beherrschen (DSGVO), neugierig machen (Digital Transformation, hybride Umgebungen) oder beunruhigen (veränderte Bedrohungslage). Zu begeistern vermochte Gastreferent Simon Schürch, Europa- und Weltmeister sowie Olympiasieger im Rudern, mit seinen Ausführungen über Erfolgsfaktoren, Teamspirit und kalkulierbares Risiko.

 

  • Reto Zbinden

    Reto C. Zbinden, CEO, Swiss Infosec AG,
    eröffnet die 33. MEET SWISS INFOSEC.

  • Eugen Roesle

    Die DSGVO ist in Kraft. Eugen Roesle, Rechtsanwalt und Senior Consultant, Swiss Infosec AG, berichtet über erste Erfahrungen aus der Praxis.

  • Steve Mulhearn

    Ist Digital Transformation Allheilmittel, Placebo oder Gift? Interessante Antworten auf diese Frage gibt Steve Mulhearn, Director Enhanced Technologies UKI & DACH, Fortinet

  • Daniel Bühler

    Daniel Bühler, Technical Consultant, Trend Micro (Schweiz) GmbH, weiss, wie es um den Stand der Technik in hybriden Umgebungen steht.

  • Pause

    Die Themen an der MEET SWISS INFOSEC! geben immer zu reden.

  • Pause

    MEET SWISS INFOSEC! Nice to know und nice to meet

  • Thomas Henker

    Thomas Hemker, Security Strategist, Symantec (Deutschland) GmbH, kennt die Auswirkungen einer veränderten Bedrohungslage auf integrierte Cyber Defense Strategien.

  • Georg Bommer

    Georg Bommer, Consultant, Inter-Networking AG, zeigt, wie man mit Big Data Licht ins Dunkel von Dark Data bringen kann.

  • Simon Schürch

    Ein Olympiasieger als Gastreferent. Simon Schürch, Olympiasieger im Rudern, stellt die Frage, ob es eine Sicherheit zum Erfolg gibt.

  • Simon Schürch – Goldmedaille

    Der lange Weg zur Goldmedaille. Simon Schürch lässt ihn in seinem Referat Revue passieren.

  • Simon Schürch – Gespräch

    Seine Goldmedaille darf man mal aus der Hand geben, das Sicherheitsruder besser nicht. Simon Schürch im Gespräch mit einem MEET SWISS INFOSEC!-Teilnehmer.

  • Apero

    Feine Häppchen zum Apero und…

  • Apero

    … anregende Diskussionen zum Abschluss der 33. MEET SWISS INFOSEC!

 

Begrüssung: Reto C. Zbinden, CEO, Swiss Infosec AG, heisst die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Event-Sponsoren herzlich willkommen an Bord. Als Steuermann der Swiss Infosec AG und dieser Veranstaltung betont er die Wichtigkeit integraler Sicherheitsmassnahmen und macht bewusst, dass in Sachen Sicherheit alle im gleichen Boot sitzen. Ein Boot, dass ohne geeignete Sicherheitsvorkehrungen zum Kentern verurteilt ist.

 

Herzlichen Dank an die Event-Partner DATA GOVERNANCE, DOLPHIN SYSTEMS, FORTINET, SWISS GRC, SYMANTEC und TREND MICRO.

 

Die DSGVO/GDPR ist seit dem 25. Mai in Kraft. Eugen Roesle, Rechtsanwalt und Senior Consultant, Swiss Infosec AG, berichtet über erste Erfahrungen aus der Praxis. Noch sind keine Bussen verhängt worden, hingegen wurden in Deutschland bereits am Tag des Inkrafttretens der DSGVO einzelne Unternehmen abgemahnt. Abmahnungen fordern grundsätzlich dazu auf, pflichtwidriges Verhalten zu unterlassen bzw. zu beheben. Bei den betroffenen Unternehmen wurde insbesondere die Datenschutzerklärung moniert. Eugen Roesle betont deshalb, wie wichtig der korrekte Inhalt dieses Dokumentes ist und gibt Tipps für den richtigen Umgang mit allfälligen Abmahnungen. Inwieweit sich die Schweizer Datenschutzgesetzgebung tatsächlich an die DSGVO/GDPR anlehnen wird (Stichwort sicherer Drittlandstatus), wird zurzeit im Parlament beraten. Die Inkraftsetzung des revidierten Schweizerischen Datenschutzgesetzes ist frühestens 2020 zu erwarten.

Referat hier herunterladen

 

Steve Mulhearn, Director Enhanced Technologies UKI & DACH, Fortinet, stellt die digitale Transformation (DX) ins Zentrum seines Referats und die Frage, ob DX Allheilmittel, Placebo oder Gift sei. Fakt ist, dass digitale Technologie in allen Geschäftsbereichen und im Alltag Einzug gehalten hat und DX unaufhaltsam und rasant fortschreitet. Mulhearn beschreibt diesen fundamentalen Wandel, der das Thema Sicherheit in seiner ganzen Bandbreite in andere Sphären katapultiert (Virtualisierung, Cloud, IoT, neue Bedrohungen, neue Vorgaben). Folgerichtig spricht Mulhearn denn auch von Security Transformation (SX). Unternehmen stehen dabei vor einer doppelten Herausforderung, weil nicht nur neue Technologien Handlungsbedarf in Sachen Sicherheit provozieren, sondern weil auch ältere, längst bekannte Schwachstellen gefährlich bleiben. Der integrale Ansatz verspricht auch angesichts neuer Realitäten den erfolgversprechendsten Weg: nahe am Allheilmittel, aber sicher kein Placebo.

Referat hier herunterladen

 

Wie es um den Stand der Technik in hybriden Umgebungen geht, erklärt Daniel Bühler, Technical Consultant, Trend Micro (Schweiz) GmbH. Er geht auf die heutigen Sicherheitsherausforderungen ein, zeigt die Entwicklung von Infrastrukturen auf und stellt eine Cloud/Hybride Infrastruktur vor. Neue Konzepte und Entwicklungen (Industrie 4.0, IoT, DSGVO, Smart Home) erfordern ein Umdenken in Sicherheitsfragen und Hilfestellungen, die diesen neuen Sicherheitsansprüchen gerecht werden. Dem Einsatz der richtigen Technologie kommt dabei entscheidende Bedeutung zu. Daniel Bühler setzt dabei auf Virtual Patches und betont, wie wichtig es ist, Security als Strategie zu betrachten.

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Veränderungen der Bedrohungslage führen zu veränderten Anforderungen an die Integrierte Cyber Defense-Strategie 2018. Thomas Hemker, Security Strategist, Symantec (Deutschland) GmbH, umreisst diese Anforderungen, geht auf aktuelle Entwicklungen ein und betont die Bedeutung verbesserter Endpunktsicherheit, die beispielsweise mittels eines Containers, einer Threat Isolation Platform, erreicht werden kann. Am Beispiel DSGVO zeigt Thomas Hemker, wie klar definierte Vorgaben mit entsprechenden Massnahmen und einer intelligenten Infrastruktur umgesetzt bzw. erfüllt werden können (Stand der Technik). Hemker spannt schliesslich den Bogen zur Integrated Cyber Defense und wagt einen Blick in die Zukunft, die nicht mit Herausforderungen geizt. Umso mehr ist es anzustreben, Sicherheitslösungen insgesamt zu vereinfachen.

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Georg Bommer, Consultant, Inter-Networking AG, kennt das Risiko Dark Data, weiss aber auch mit Big Data Licht ins Dunkel zu bringen. Über X-Millionen semi- oder unstrukturierte Daten haben Unternehmen keine Kontrolle, weil sie nicht mehr verifiziert oder automatisch durchsucht werden können, weil die Kenntnis über deren Relevanz fehlt, sie keinen Data Owner haben und weil die schiere Menge und ein dynamisches Umfeld jegliche Aufräumaktionen im Sande verlaufen lassen. Mit entsprechenden Tools können nun aber unstrukturierte Daten über Suchmuster mit strukturierten Business-Daten verknüpft werden. Unternehmen erhalten damit sehr effizient volle Transparenz und Kontrolle über ihre bislang unstrukturierten Daten, minimieren Risiken und können regulatorische Anforderungen und Security Policies schnell und einfach umsetzen.

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Gastreferent Simon Schürch, Olympiasieger Rudern, geht der Frage nach, ob es eine Sicherheit zum Erfolg gibt. Schürch ist einer, der es wissen muss: Europa- und Weltmeister, Olympiasieger. In einer Sportart notabene, die so weit von Glamour und Millionen entfernt ist, wie es der Weg an die absolute Spitze ist. Dass Simon Schürch zusammen mit seinen Teamkameraden solche Erfolge feiern konnte, ist das Ergebnis von Arbeit, harter Arbeit. Aber auch von Teamspirit, Sozialkompetenz, dem Akzeptieren von Stärken und Schwächen und dem Nicht-Akzeptieren von Mittelmässigkeit. Von Flexibilität ist die Rede, aber auch von kalkulierbarem Risiko. Dieses zu kennen und bereit zu sein, es im entscheidenden Zeitpunkt einzugehen, entscheidet letztlich über Erfolg oder Misserfolg. Erfolg ist, so Simon Schürch, nie Zufall, sicher ist er aber auch nicht.

Referat hier herunterladen

 

Herzlichen Dank und auf Wiedersehen: Mit der Einladung zu Apéro und Networking beschliesst Reto C. Zbinden die 33. MEET SWISS INFOSEC! und hofft, dass man mit der heutigen Rudercrew zufrieden war (Feedbacks erwünscht, s. unten). Sein Dank geht an das Publikum, die Referenten, Event Partner und an sein Team.

 

Auf Wiedersehen an der MEET SWISS INFOSEC! am Dienstag, 22. Januar 2019!

 

NEU: Feedback online abgeben!

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen!
Melden Sie sich hier gleich an.

Für Betriebliche Datenschutzverantwortliche und Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragte

27. September 2019, Sursee
9 bis 12 h, anschliessend Lunch

Treffen Sie sich an diesem kostenlosen Refresher mit ausgewiesenen Sicherheits-Spezialisten für den Fachaustausch und erfahren Sie mehr über die aktuellen Tendenzen und Neuerungen im Bereich des Datenschutzes und der Informations- und IT-Sicherheit.

ISMS-Beispiel

Wie ein skalierbares ISMS komplexeste Anforderungen in einer sehr grossen Organisation erfolgreich meistert.

Ausbildungsagenda 2018/2019

Meeting Points: Hier werden Sie besser!
Mit unserem Kursangebot schnell und sicher ans Ziel kommen.

Security Awareness & Online-Kurse

Awareness- und eLearning-Module: Lernen zu jeder Zeit, flexibel im Tempo und nutzbringend im Inhalt.

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