Security ManagementSecurity Frameworks – das sichere Fundament In einem Security Framework werden verbindliche Vorgaben definiert,
die für die Sicherheit der elektronisch gespeicherten, übertragenen und
verarbeiteten Informationen, der IT-Systeme und Prozesse Ihres
Unternehmens verbindlich sind. Mit dem Security Framework wird die Grundlage für ein einheitliches Sicherheitsmanagement innerhalb Ihres Unternehmens gelegt. Bei der Umsetzung des Security Frameworks unterstützen wir Sie sowohl mit unserem Know-how (bspw. durch Ausarbeitung von Weisungen, Richtlinien, Bereichskonzepten sowie durch Mithilfe bei der Realisierung von Massnahmen) als auch mit dem Einsatz unseres webbasierten Baseline Intranet Clients, mit dem die einzelnen Regeln und Massnahmen verwaltet werden können. Warum gerade Ihr Unternehmen?Für jedes Unternehmen ist eine angemessene und gleichzeitig wirtschaftlich vertretbare Absicherung seiner Unternehmenswerte von existentieller Bedeutung. Abhängig davon, welcher Stellenwert die Sicherheit für Ihr Unternehmen hat und welche Zielsetzungen es verfolgt, unterscheiden wir zwischen folgenden Regelungs-/Geltungsbereichen: • Integrale Sicherheit (Gesamtsicherheit betreffend) • Informationssicherheit und • IT-Sicherheit Die Swiss Infosec AG unterstützt Sie in all diesen Bereichen, um Ihre Unternehmenswerte entsprechend ihrer Bedeutung abzusichern. Da aber Informationen zum (vielfach wichtigsten) Produktionsfaktor geworden sind, legen wir den Schwerpunkt unserer weiteren Ausführungen auf den Bereich der Informationssicherheit. Der Ausfall der Informationsverarbeitung (gestörte Verfügbarkeit), die Offenbarung von Informationen im falschen Moment (gestörte Vertraulichkeit) und die falsche Verarbeitung von Informationen (gestörte Integrität) können zu Schäden führen, deren Ausmass nicht selten die Existenz eines Unternehmens in Frage stellen. Ihr NutzenDas Framework ist eine unentbehrliche Voraussetzung für alle Sicherheitsmassnahmen innerhalb Ihres Unternehmens. Sicherheitsmassnahmen können nur dann effizient umgesetzt und eingehalten werden, wenn Prinzipien und Zielsetzungen als Grundlage für eine einheitliche Selektion, Planung und Kontrolle der Sicherheitsmassnahmen vorhanden sind. Ziel der hierarchischen Vorgehensweise ist die Realisierung eines unternehmensweit einheitlichen Sicherheitsstandards gemäss nachfolgendem Schema.
Mit Hilfe des Security Frameworks soll innerhalb Ihres Unternehmens das Fundament für die Informationssicherheit geschaffen werden. Dieses soll als Grundlage für alle Massnahmen und Aktivitäten im Bereich der Informationssicherheit dienen. Dabei sollen die strategische Ausrichtung sowie Zielsetzungen, Grundsätze, Leitlinien, Anforderungen, Guidelines und Verfahren für die Sicherheit der Informationen, der IT-Infrastruktur und aller relevanten Prozesse zusammengefasst werden. Mit dem Security Framework soll ein Sicherheitsstandard festgelegt werden, der unternehmensweit verbindlich ist. Mit dem Framework werden also die Rahmenbedingungen geschaffen, um ein
einheitliches Vorgehen im Bereich der Informationssicherheit
unternehmensweit und angemessen gewährleisten zu können. Das Framework
dient ebenfalls als verbindliche Vorgabe für die Neukonzeption der IT
Security, den Betrieb der IT-Infrastruktur und deren Komponenten sowie als
Messgrösse für Sicherheitsanalysen. Die Erstellung des Security Frameworks erfolgt in der Regel gemäss folgendem Ablauf: Phase 1: Aufnahme spezifischer Kundenbedürfnisse und
-Anforderungen, Projektplanung, Projektinitialisierung, Definition der
Ziele Von der Security Policy zu den Sicherheitsmassnahmen
Information Security Policy
Das Hauptziel des Information Security Concept ist die betriebliche Organisation der Sicherheit aller Informationen im Rahmen der gesetzlichen, vertraglichen und internen Anforderungen. Mit der Festlegung von Sicherheitsanforderungen, der Definition von Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen für sicherheitsrelevante Funktionen und Gremien sollen die Informationen und damit auch die für ihre Bearbeitung benötigten IT-Systeme so geschützt werden, dass die Informationssicherheit unternehmensweit gewährleistet wird. Dazu gehören auch Massnahmen zur Sensibilisierung, Information und Kommunikation. Im IT Security Concept wird auch das Baseline-Konzept (Grundschutzmethode mit Regelwerk) beschrieben, mit dem sich ein Unternehmen wirkungsvoll schützen kann. Die Grundschutzmethode beschreibt, wie mit standardisierten Regeln (Baselines) aufwändige Risikoanalyen vermieden werden können. Bei der Definition des Sicherheitsmanagements und der Sicherheitsorganisation werden die bestehenden unternehmensspezifischen Prozesse und Funktionen analysiert und ins Concept eingearbeitet. Die im Rahmen der Policy formulierten Sicherheitsziele und Strategien werden konkretisiert und in Form von Sicherheitsanforderungen spezifiziert. Unternehmensspezifische Aspekte und Anforderungen werden berücksichtigt. Security Regelwerk (Baselinekatalog)Ziel des Baselinekataloges ist die Durchsetzung bzw. Umsetzung technischer, organisatorischer und personeller Massnahmen, um im gesamten Unternehmen einen allgemein verbindlichen und anerkannten Standard im Bereich der Informationssicherheit zu erreichen. Der Baselinekatalog enthält generelle und spezielle Baselines. Die generellen Baselines sind für einen allgemeinen Schutzbedarf ausreichend. Sie sollen aber auch als Basis für den Schutz erhöht klassifizierter Objekte dienen, auch wenn in diesem Bereich zusätzlich spezielle Baselines notwendig sind. Bei der Formulierung der Baselines wird deren Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit berücksichtigt. Die innerhalb Ihres Unternehmens vorliegenden Sicherheitsmassnahmen und -regeln werden zusammengetragen, überprüft, in den Baselinekatalog aufgenommen und ggf. angepasst. Als Grundlage zur Erarbeitung des unternehmensspezifischen Regelwerkes
wird der Baselinekatalog der Swiss Infosec AG verwendet, der seinerseits
auf folgenden internationalen Standards beruht: Die Verwaltung des Baselinekataloges erfolgt in einer von der Swiss Infosec AG entwickelten Software-Applikation (Baseline Tool und Baseline Intranet Client). Realisierung der SicherheitsmassnahmenUm die definierten Sicherheitsanforderungen anwenden zu können, müssen die betroffenen Schutzobjekte identifiziert, inventarisiert, klassifiziert und verantwortlichen Funktionen zugeordnet werden. Diese so genannten Schutzobjektverantwortlichen sind für die Sicherheit ihrer Objekte und somit auch für die Anwendung der Massnahmen zuständig. Mit dem Regelwerk verfügt Ihr Unternehmen über einen Massstab, mit dem Sicherheitsüberprüfungen, Reviews, Audits und Umsetzungskontrollen durchgeführt werden können. Über die so genannte Deckungsgradanalyse erhält Ihr Unternehmen einen allgemeinen Überblick über den aktuellen Sicherheitsstatus. Dabei findet ein Ist/Soll-Vergleich mit Bezug zu den im Baselinekatalog definierten Sicherheitsanforderungen statt. Die Baselines werden hinsichtlich ihres Erfüllungsgrades beurteilt, priorisiert und der für die Realisierung entstehende Aufwand wird bewertet. Die Deckungsgradanalyse dient als Grundlage für die Identifizierung von Sicherheitslücken und fehlenden Massnahmen. Entsprechend der Priorisierung der Baselines erfolgt die Massnahmenplanung. Dabei werden bei Bedarf zusätzliche Massnahmen definiert, um die Baselines umsetzen zu können. Zusätzlich werden weitere spezifische Massnahmen identifiziert für Sicherheitsbereiche, in denen Handlungsbedarf besteht. Hilfsmittel Learning by Doing Mit einer entsprechenden Unterstützung soll das erarbeitete Framework bekannt gemacht und eine Sensibilisierung Ihrer Mitarbeitenden erreicht werden. Neben spezifischen Kursen kommen als Mittel der Aus- und Weiterbildung auch Merkblätter, Fachartikel oder die Orientierung im Rahmen von Mitarbeiterinformationen in Frage. ReferenzenWir durften bereits für eine Reihe namhafter mittlerer und grosser Unternehmungen in der Schweiz sowie im Ausland Security Frameworks aufbauen und bei deren Realisierung begleiten. Referenzen auf Anfrage. |