Physische Sicherheit

Inhalt

Security-Assessment
Security-Checks
Security-Analyse

Die fünf Phasen:
Phase I: Anforderungen
Phase II: Ist-Anforderungen
Phase III: Analyse
Phase IV: Massnahmenkatalog
Phase V: Report


Schützen Sie Ihre Gebäudeinfrastruktur
Jeder Sicherheitsverantwortliche und die Verantwortlichen des Unternehmens sollten die potentiellen Risiken, Gefahren und Sicherheitslücken ihres Unternehmens kennen.

Physische Sicherheit
Die physische Sicherheit bildet die Definition für die Gewährleistung, dass das Notwendige zum Schutz der Gebäude, Räume und der sich darin befindlichen Personen und Werte gemacht wurde.

Wählen Sie ein Verfahren aus
Die drei Verfahren sind Vorschläge, wie die physische Sicherheit Ihres Unternehmens überprüft und verbessert werden kann.








Das Security-Assessment dient dazu, den Zutrittsschutz und die Sicherheitszonen Ihres Unternehmens zu überprüfen und gegebenenfalls neu festzulegen. Die Verantwortlichen erhalten einen abschliessenden Katalog mit der Beurteilung der vorhandenen Zonenbildung unter Berücksichtigung des Schutzbedarfes der einzelnen Räume und des dafür notwendigen Zutritts-schutzes.
Eine solche Überprüfung ist ein Muss für einen funktionierenden Zutrittsschutz.





Beim Security Check wird die bauliche Sicherheit des Gebäudes auf potenzielle Gefahren untersucht und notwendige Massnahmenvorschläge erarbeitet. Dabei berücksichtigen wir, dass durch den Verlust und Ausfall von Räumen, Gebäuden und der darin vorhandenen Einrichtungen negative Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb entstehen können.
Insbesondere könnte dies Betriebsunterbruch, Ansehensverlust, Vertrauensverlust, Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Beziehungen und Einbusse der Konkurrenzfähigkeit zur Folge haben.





Security Analyses dienen dazu vorhandene Prozesse und Abläufe von sicherheitsrelevanten Schwachstellen und Risiken innerhalb eines Unternehmens aufzuzeigen und zu bewerten.


Die fünf Phasen

Phase I: Anforderungen
In Phase I werden die spezifischen Anforderungen an das gemeinsam mit dem Kunden definierte Prüffeld definiert.




hase II: Ist-Anforderungen
Den definierten Anforderungen entsprechend, werden möglichst viele Informationen über Systeme und Netzwerkinfrastruktur aus der Sicht eines Unbekannten gesammelt. Prinzip dabei ist, mittels systematischer Vorgehensweise ein Profil der Sicherheitsvorkehrungen der Firma zusammen zu stellen.




hase III: Analyse
Phase III nimmt den aktuellen Zustand der Systeme, inkl. Schnittstellen und Beziehungen zu anderen Systemen auf, die im Zuge des Footprinting identifiziert werden konnten. Informationen aus dem Footprinting ergänzen diese Phase. Nebst bekannten Hilfsmitteln kommen manuelle Arbeiten zum Einsatz.




hase IV: Massnahmenkatalog
In der Analysephase werden mit Fokus auf Schwachstellen und Sicherheitslücken die gesammelten Informationen gezielt ausgewertet. Ziel ist, diese aufgrund ihrer Risiken und Machbarkeit praxisnah zu beurteilen, um Empfehlungen und/oder Massnahmen zu definieren.




Phase V: Report
Phase V befasst sich mit der Aufbereitung der gesammelten Informationen und der Priorisierung der nächsten Schritte. Der Report leistet einen wichtigen Beitrag zur Entscheidungsfindung. Den Zielgruppen entsprechend werden die Ergebnisse vertändlich und zusammenfassend dargestellt.

Swiss Infosec AG
Die Swiss Infosec AG bietet einen ganzheitlichen Rahmen für die grösstmögliche Sicherheit der Planungsprojekte und deren Umsetzung.

Internationale Standards
• ISO/IEC 27001 and ISO/IEC 27002
• IT-Grundschutzhandbuch des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI, Bonn.
• ISMS Praxis Forum. 1997 gründete die Swiss Infosec AG die IG Baseline, das heutige ISMS Praxis Forum, dem mittlerweile über vierzig namhafte Unternehmen angehören

Bauliche Vorschriften
• VKF-Brandschutz
• SIA-Normen
• SUVA, Seco, EKAS