Jetzt anmelden und neue effiziente Wege und Möglichkeiten zum Thema ISMS (Information Security Management System) kennen lernen!
Sie sind herzlich eingeladen, kostenlos an der diesjährigen ISMS Tool Box Roadshow vom 7. September 2006 im Airport Conference Center, Zürich-Kloten, teilzunehmen.
Der unentbehrliche Werkzeugkasten für Sicherheitsbeauftragte. Nutzen Sie die Gelegenheit, die ISMS Tool Box kennen zu lernen: das webbasierte Sicherheits-Management-Tool inklusive Datenbank der Swiss Infosec AG. Informieren Sie sich über die Grundfunktionen sowie die erweiterten und neuen Funktionalitäten der ISMS Tool Box, Version 3.4.
Festplatten ein Festessen für Datendiebe: Firmen immer noch nachlässig bei der Festplattenlöschung
Forscher von British Telecom (BT), der Universität von Glamorgan, der Edith Cowan Universität in Australien sowie der Spezialfirma LifecycleServices fanden während einer Untersuchung von 300 gekauften Gebrauchtcomputern Informationen folgender Typen: auf 2 Festplatten Material möglicherweise pädophilen Inhalts, die Kundendatenbank einer Telekom-Firma, auf einer Festplatte Informationen über einen Auftrag aus der Verteidigungsindustrie zusammen mit persönlichen Informationen über den Offertsteller, die diesen erpressbar machen könnten, 47 Prozent der Festplatten enthielten Geschäftsinformationen, 49 Prozent der lesbaren Festplatten enthielten sensitive persönliche Informationen, u.v.m.
Die Forscher betrachteten es als ein Plus, das mehr als doppelt soviele Computer sauber gelöscht wurden im Vergleich zum letztjährigen Test. Negativ stufen sie aber ein, dass immer noch 60 Prozent der Festplatten voller lesbarer Daten waren. Quelle: theregister.co.uk; Mark Ballard; 15. August 2006
Vier Fünftel der Firmen haben Laptops mit sensitiven Daten verloren: Viele Firmen im Dunkeln über ihre Datenbestände
In einer Befragung von 500 US-Firmen stellte sich heraus, dass 81 Prozent von ihnen innerhalb der letzten 12 Monate bereits einen oder mehrere Laptops mit sensitiven Daten verloren haben. Auch auf die Frage, wann denn der Arbeitgeber angeben könnte, was für sensitive Daten sich auf einen verlorenen oder gestohlenen Laptop, USB-Stick oder einem anderen tragbaren Gerät befanden, antwortete die überwiegende Mehrheit mit: Nie.
Diese Umfrage, deren Resultate sehr wahrscheinlich auch auf europäische Verhältnisse anwendbar sind, zeigt, wie wenig Firmen über ihre Datenbestände wissen, wo sich diese befinden und wie diese eigentlich zu schützen wären. Quelle: computerworld.com, Linda Rosencrance, 16. August 2006
RFID-Chips können geklont werden und zünden Bomben: Mit der Sicherheit ist es momentan nicht weit her
Erst hiess es, RFID-Chips seien fälschungssicher und das beste, was es für die Sicherheitszwecke der Polizei geben würde.
Mittlerweile wurde gezeigt, dass diese Chips geklont werden können und dass mit ihnen nationalitätsspezifisch Zündungen ausgelöst werden können. Die Anfälligkeit auf Klonen bedeutet, dass sich Terroristen mit der Identität unschuldiger Bürger ausstatten könnten und so jegliche RFID-Chip-basierten Kontrollen umgehen könnten. Der zweite Problemkreis der nationalitätsspezifischen Zündungen könnte bedeuten, dass sich für den Aufbau einer Sprengfalle Terroristen auf Bürger bestimmter Nationen konzentrieren und so ganz gezielt Sprengstoffattentate ausführen könnten.
Quelle: www..spiegel.de, S. Koesch, F. Magdanz, R. Stadler, 21.8.2006
Erst Postfinance, jetzt die Migrosbank: Auf solche Phishing-Angriffe sollte niemand reagieren
Zuerst erhielt man Aufforderungen aus dem Ausland, dass man sich bei Banken, bei denen man überhaupt kein Konto hat, zu Sicherheitszwecken über das Internet mit allen Logindetails wie Passwörtern, PIN-Nummern etc. melden soll. Dann traf es die Postfinance und jetzt kam die Migrosbank an die Reihe. Es ist sicher damit zu rechnen, dass weitere Phishing-Attacken mit den Namen anderer Banken erfolgen werden.
Falls Sie es noch nicht von Ihrer Bank gehört haben oder auf der E-Banking-Website Ihrer Bank gelesen haben: Geben Sie nie und unter keinen Umständen irgendwelche Ihrer Bankdetails über das Internet raus. Keine reputable Bank wird Sie mittels meist fehlerhafter Emails und seltsamer Links und ungesicherten Seiten (das geschlossene Schloss rechts unten auf Ihrer Website) dazu auffordern, die Zugriffsdaten auf Ihr Bankkonto zu melden. Quelle: heise.de, 21.08.2006
Elektronisch gespeicherte Informationen und Legislation in den USA: Archivierung, Zugriff, Wissen über die eigenen Datenbestände
Am 1. Dezember 2006 treten in den USA neue Anforderungen bezüglich der Einsicht in elektronische Informationen (Electronic Discovery) in Kraft. Es ist die Absicht dieser neuen Legislation, dass das Prozesswesen in den USA anerkennt, das auch elektronische Datenbanken, Emails, Backup-Bänder etc. Teil der Prozessunterlagen bilden und nicht mehr nur die althergebrachten Papierdokumente.
Für die Anwälte der Firmen heisst dies, dass ihrerseits ein Verständnis für Technologie vorhanden sein muss und dass auf Grund der Komplexität der Materie interdisziplinär (Anwälte, IT, Management) kooperiert werden muss.
Artikel 26(f) dieser Gesetzgebung verlangt unter anderem, dass sich die Prozessdateien 21 Tage vor Verhandlungsbeginn treffen und die Fragen um die Offenlegung elektronischer Beweise diskutieren, dazu gehören die Art und Weise und was genau vorzulegen ist. Dies wiederum verlangt von den Unternehmen, dass ihnen bewusst ist, was für Informationen intern gespeichert sind, wo sich diese befinden und wie auf sie innert nützlicher Frist zugegriffen werden kann.
Obwohl es bereits einen gewissen Korpus an Fallrecht gibt, wird erwartet, dass weitere Gerichtsurteile bezüglich der Offenlegung elektronisch gespeicherter Informationen weiter Klarheit verschaffen werden.
Briten haben am meisten infizierte Computer in Europa: Costa Rica globaler Spitzenreiter
Laut einer Untersuchung von Webroot befinden sich durchschnittlich je rund 30 Spyware-Infektionen auf jedem britischen Computer. Der weltweite Führer in dieser Hinsicht ist Puerto Rico, wo sich im Druchschnitt auf jedem Computer rund 43 Spyware-Infektionen befinden.
Die Webroot-Untersuchung zeigte, dass sich knapp 90 Prozent der Infektionen auf privaten Computern befinden. Bezüglich Spyware-Infektionen auf Computerfirmen liegt die Infektionsrate der Schweiz mit 21 Infektionen pro Computer bedenklich hoch.
Quelle: techworld.com, 24.8.2006, Matthew Broersma
Gestohlene Login-Details richten grösseren Schaden an als Malware: Schadenshöhe bis zu US$ 10 Millionen
Eine Studie basierend auf Strafverfolgungen von Netzwerkvergehen in den USA über die Jahre 1999-2006 kam zum Schluss, dass die jeweilige Schadenshöhe grösser war als erwartet.
Der durchschnittliche Schaden lag bei USD 3 Millionen, konnte aber im Einzelfall auf USD 10 Millionen hochschnellen. Getroffen wurden alle Sektoren der US-Wirtschaft wie auch Regierungsstellen. Und obwohl es immer wieder wiederholt wird und die Benutzer auch entsprechned geschult werden: die meisten erfolgreichen Angriffe erfolgten mittels gestohlener Login-Details wie ID und Passwort. Man rechnet damit, dass bei besserer Kontrolle der User-Identität sowie der Logins in die Firmensysteme 80% der Angriffe auf Unternehmen verhindert werden könnten.
Es empfiehlt sich einmal mehr, dass jede Firma klare Passwortregelungen haben sollte und sie diese auch strikt durchsetzen sollte.
Datendiebstahl kann nicht verhindert werden: Dies glauben 63 Prozent der Teilnehmer einer Studie
Laut einer Befragung von über 850 IT-Profis glauben fast zwei Drittel, dass sie Datendiebstahl nicht verhindern können.
41% der Befragten waren der Meinung, dass ihre Unternehmen in der Durchsetzung von Datensicherheitsweisungen versagen würden, da nicht genügend Ressourcen zur Verfügung stehen. Knapp ein Fünftel der Arbeitgeber der Befragten ist offensichtlich der Meinung, dass deren manuelle Sicherheitsprozesse ausreichend seien und dass diese Organisationen auch nicht der Gefahr des Datendiebstahls ausgesetzt seien.
Es ist erschreckend, dass nur 59% der Antwortenden glauben, dass sie mit den vorhandenen Tools und Prozessen Datendiebstahl entdecken könnten und nur 86% der Umfrageteilnehmer es merken würden, wenn ein Datendiebstahl in der Grösse von über 10'000 Dateien erfolgen würde. Nur knapp über die Hälfte würden wahrscheinlich einen Datendiebstahl von weniger als 100 Dateien überhaupt bemerken.
Totale Datensammlung möglich: Deutsche Politiker möchten soviele Daten wie möglich
In Deutschland wollen die Innenminister von Bund und Ländern in Kürze über das neue Anti-Terror-Gesetz beraten. Teil der Beratungen wird auch die Anti-Terror-Datei sein, die dann gemeinsam von der Polizei und den Gehimdiensten genutzt werden soll.
Bis jetzt haben Politiker vogeschlagen, dass Daten über die folgenden Punkte in diese Datei aufgenommen werden sollen: sexuelle Auffälligkeiten, Religionszugehörigkeit, ob jemand Waffen besitzt oder benutzt und es sollen die Fingerabdrücke Reisender aus Problemstaaten aufgenommen werden. Allerdings gibt es diesbezüglich keine Definition, was ein Problemstaat ist.
Auch wurde gesagt, dass es eigentlich an den Geheimdiensten läge, zu bestimmen, was denn in dieser Anti-Terror-Datei aufzuführen sei. Hier kommen Erinnerungen an die Rasterfahndungen aus der zeit der Roten Armee Fraktion wieder hoch. Ebenso wird seitens einiger Bundesländer gewünscht, dass ein Volltext-Kommentarfeld eingeführt wird, in welchem berechtigte Benutzer 'Vermutungen und Verdachtsmomente' eingeben können.
Es scheint, dass im Nachgang der versuchten deutschen Angriffe mit Kofferbomben und der 'aktuellen Gefahrenlage' versucht werden könnte, wieder zu einer gigantischen Datensammlung anzusetzen.
Handys speichern und speichern und speichern: Mit der Entsorgung gehen auch sensitive Informationen verloren
Die meisten Handys, die entsorgt, verkauft oder weitergegeben werden, enthalten Daten, die nicht unbedingt für die Öffentlichkeit bestimmt sind.
Wenn man bedenkt, dass Handys durchschnittlich alle 18 Monate ersetzt werden und viele dieser Geräte auch Email-fähig sind sowie mit Flash-Speicherkarten ausgerüstet sind, lässt dies aufhorchen. Ein amerikanischer Softwarehersteller kaufte auf eBay 10 Handys gängiger Typen, um an ihnen ihre eigene Software zu testen. Zu den gefundenen Daten gehörten: SMS zwischen einem verheirateten Mann und dessen Freundin, Emails bezüglich einer Zahlung für eine Software-Lizenz von USD 50'000, Bankkonten- und Passwortinformationen, Pläne einer Firma, um einen millionenschweren Auftrag zu erhalten etc.
Die meisten dieser Apparate waren Privatbesitz aber trotzdem voll mit sensitiven Firmendaten. Das Problem hier ist der Speichermechanismus der Flash-Karten. Dieser löscht Daten, damit sie nicht mehr wiederhergestellt werden können, nur sehr langsam. Also behelfen sich die Hersteller mit Methoden, die die Daten nicht komplett löschen, aber wenigstens das Handy nicht als langsam erscheinen lassen.
Neu! Intensivkurs "Elektronische Archivierung": Grundlagen, rechtliche Anforderungen und praktische Umsetzung
Wir bieten Ihnen den neu konzipierten Intensivkurs "Elektronische Archivierung" an:
Die Kursteilnehmenden werden umfassend und systemneutral in den Bereich elektronische Archivierung eingeführt. Die vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt den Teilnehmenden, Fragen und Problemstellungen im Zusammenhang mit der elektronischen Archivierung zu identifizieren und Lösungsvorschläge darzustellen.
Intensivlehrgang "SIBE" für Sicherheitsbeauftragte: Umfassende Einführung in die Integralen Sicherheitsbelange
Verpassen Sie den nächsten Termin für den neu konzipierten Kurs "Intensivlehrgang für Sicherheitsbeauftragte" nicht!
Die Kursteilnehmenden werden umfassend und systemneutral in alle wichtigen Belange der Integralen Sicherheit eingeführt. Anhand von zahlreichen Praxisbeispielen, Fallstudien, Checklisten, Konzeptvorlagen und Hintergrundinformationen lernen die Teilnehmenden die Methoden und Arbeitstechniken für die einzelnen Sicherheitsbereiche kennen.
Zielgruppen: Personen, die sich mit der Planung, Realisierung oder dem Controlling von Massnahmen im Bereich der Integralen Sicherheit auseinander setzen
Nächstes Datum: 11. bis 15. Dezember 2006
Kosten: CHF 4'200.- / EUR 2'700.-
Hier finden Sie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit.
Intensivlehrgang "IT-SIBE": Eine Erfolgsgeschichte seit 1992
Wir veranstalten diesen einmaligen Intensivlehrgang in der Schweiz seit 1992 mit grossem Erfolg. Die durchwegs positiven Referenzen zu diesem Intensivlehrgang beweisen dessen Qualität.
Die Kursteilnehmenden werden umfassend und systemneutral in die Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingeführt. Die vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es den Teilnehmenden optimal, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragten wahrzunehmen.
Zielgruppen: Personen, die mit der Planung, Realisierung und Durchsetzung von Massnahmen im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit konfrontiert sind.
Nächstes Datum: 16. bis 20. Oktober 2006
Kosten: CHF 4'200.- / EUR 2'700.-
Hier finden Sie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit.
Intensivlehrgang "Technische Sicherheit": Grundlagen der Datenkommunikation
Die Kursteilnehmenden kennen die Grundlagen der Datenkommunikation und verstehen, wie die einzelnen Internetdienste aus dem Blickwinkel der Sicherheit funktionieren. Diesbezüglich werden Sicherheitskonzepte und Risiken von Netzwerkinfrastrukturen aufgezeigt und mit praxisbezogenen Mitteln den Teilnehmenden veranschaulicht. Durch das Ausführen von Attacken gegen Zielsysteme in einer Testumgebung lernen sie die Vorgehensweise eines Angreifers praktisch kennen.
Die Teilnehmenden werden mit Werkzeugen arbeiten, die sie gezielt als Massnahme gegen das Eindringen in Systeme einsetzen können. Im Weiteren erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Theamtik des "sicheren" Internet Access.
Zielgruppen: Sicherheitsbeauftragte; IT-Sicherheitsbeauftragte; IT-Leiter; System- und Netzwerkverantwortliche und an Manager, die ein umfangreiches Verständnis für technische Sicherheit bezüglich ihren Aufgaben im Bereich Planung, Realisierung und Controlling erhalten wollen
Nächstes Datum: 25. bis 28. September 2006
Kosten: CHF 3'500.- / EUR 2'260.-
Hier finden Sie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit.
Lehrgang " ISO/IEC 27001 Lead Auditor": Lehrgang mit offizieller Zertifizierung
Effektives Auditing ist ein unabdingbarer Grundstein für den Erfolg eines Managementsystems. Dadurch entsteht grosse Verantwortung, verbunden mit komplexen Problemen. Dieser fünftägige Kurs erlaubt es den Teilnehmenden, sich in die Audit-Problematik nach internationalen Standards einzuarbeiten. Am Ende des Kurses steht die Abschlussprüfung als ISO/IEC 27001 Lead Auditor. Dies ermöglicht es den Kursteilnehmern auch, Audits für eine Zertifizierungsinstanz durchzuführen bzw. Zertifizierungsinteressenten mit praktischer Hilfe und Informationen zu unterstützen. Der Kurs wird von einem BSI-Autor in englischer Sprache durchgeführt.
Zielgruppen: Praktizierende Sicherheitsauditoren, die ihr Auditwissen erweitern wollen; Fachleute, die im Bereich IT und Qualitätsmanagement arbeiten und im Bereich von ISO/IEC 27001-Zertifizierungen tätig werden möchten resp. ein formales Informationssicherheitsmanagement nach ISO/IEC 27001 einführen wollen
Nächstes Datum: 4. bis 8. Dezember 2006
Kosten: CHF 4'500.- / EUR 2'900.-
Hier finden Sie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit.
Die Kursteilnehmenden fühlen sich sicher im Umgang mit kryptografischen Fachbegriffen. Sie kennen Stärken und Schwächen kryptografischer Architekturen und Algorithmen. Sie wissen, welche Verfahren im Alltag eingesetzt werden.
Zielgruppen: Sicherheitsbeauftragte; IT-Sicherheitsbeauftragte; IT-Leitende; System- und Netzwerkverantwortliche sowie Sales Manager und Projektleiter, die ein umfangreiches und praktisches Verständnis für Kryptologie haben wollen
Nächstes Datum: 23. Oktober 2006
Kosten: CHF 850.- / EUR 550.-
Hier finden Sie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit.
Neu! "Kryptologie Vertiefung": Moderne Kryptographie mit Rolf Oppliger
Rolf Oppliger, Studium in Informatik, Mathematik und Betriebswirtschaft an der Universität Bern, tritt als Referent im neu konzipierten Kurs "Kryptologie Vertiefung" auf.
Die Kursteilnehmenden werden umfassend in die Fragestellungen und Lösungsansätze der zeitgenössischen Kryptographie eingeführt. Exemplarisch werden ein paar konkrete Kryptosysteme (z.B. SHA-1, AES und RSA) vertieft und mit ihren Stärken und Schwächen diskutiert. Der Kurs wird in Deutsch gehalten mit teilweise englischen Dokumentationen und englischer Literatur.
Zielgruppen: IT-Sicherheitsbeauftragte mit Interesse an Kryptografie
Nächstes Datum: 11. bis 13. September 2006
Kosten: CHF 3'000.- / EUR 2'260.-
Hier finden Sie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit.
Themenkurs "Verhalten in Konfliktsituationen": Themenkurs ohne erforderlichen Vorkenntnisse
Die Kursteilnehmenden erhalten allgemeine Informationen über die Entstehung von Konflikten und lernen das richtige Verhalten in Konfliktsituationen. Sie machen sich in Rollenspielen ihr bisheriges Verhalten bewusst und lernen praxisorientiert neue Verhaltsoptionen kennen.
Zielgruppen: Personen, die häufig mit Konflikten bei ihrer Arbeit an der Front oder innerhalb ihrer Führungsaufgabe konfrontiert werden
Nächstes Datum: 22. September 2006
Kosten: CHF 850.- / EUR 550.-
Hier finden Sie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit.
Noch wenige Plätze frei! ISMS Tool Box Roadshow vom 7. September 2006: Jetzt kostenlos anmelden.
Seit über 17 Jahren beraten und schulen wir unsere Kunden in den Bereichen Informationssicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz. In dieser Zeit haben wir sehr viel Know-how bilden können, welches wir auch Ihnen gerne zur Verfügung stellen möchten.
Sie erhalten die Gelegenheit, interessanten Referaten zu IT- und Informationssicherheit beizuwohnen. Dabei lernen Sie die ISMS Tool Box kennen: das webbasierte Sicherheits-Management-Tool inklusive Datenbank der Swiss Infosec AG. Informieren Sie sich über die Grundfunktionen sowie Neuerungen der ISMS Tool Box.
Jetzt ist der 7. September 2006 noch wertvoller für Sie!
Erfahren Sie an der ISMS Tool Box Roadshow, wie das InformatikLeistungsZentrum aus Obwalden und Nidwalden aktuell die ISMS Tool Box einführt. Christoph von Rotz wird Ihnen von den Erfolgen und von den möglichen Stolpersteinen berichten. Profitieren Sie von den aktuellen Erfahrungen aus der Praxis! Melden Sie sich jetzt an zur ISMS Tool Box Roadshow 2006 am 7. September 2006!
Wir freuen uns, Ihnen folgende Referenten und Themen bekannt geben zu können:
13.30
Begrüssung und Einstimmung Andre Jacomet, Swiss Infosec AG
13.40
Information Security im Griff: Swiss Infosec ISMS Tool Box Reto C. Zbinden, Swiss Infosec AG
Matthias Grütter, Swiss Infosec AG
14.40
Pause
15.10
Erfahrungen aus der Praxis: Wie implementiert man die ISMS Tool Box rasch und effizient? Cornel Furrer, Swiss Infosec AG
15.50
Fragen und Abschluss Andre Jacomet, Swiss Infosec AG
16.00
Apéro
Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich gleich an! Ihre Teilnahme ist kostenlos.
Jetzt Termin reservieren: SWISS INFOSEC 2006: 25. - 27. Oktober 2006
Die Swiss Infosec AG lädt wieder zu ihrer traditionellen, jährlichen Fachtagung ein.
Der Schwerpunkt der SWISS INFOSEC 2006 liegt auf einer holistischen Betrachtung des IT- und Informationssicherheitsprozesses in Organisationen aller Art.
Die SWISS INFOSEC 2006 bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, neue Trends und Tendenzen kennen zu lernen und ist immer auch ein Anlass, neue Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen.
Am Mittwoch, 25.10.2006, befassen wir uns mit aktuellen Sicherheitsstrategien und -konzepten sowie der Konvergenz von Operational Risk Management und Information Security. Die Themenfelder sind hier: ITIL, GSHB, ISO 17799 und ISO 27001, SAS70, Basel II.
Der zweite Tag, Donnerstag, 26.10.2006, ist der praktischen Umsetzung unter Einbezug der zunehmenden Abhängigkeiten wie BCP, ORM, Faktor Mensch etc., gewidmet. An diesem Tag geht es auch um die Umsetzung in der Praxis sowie Rechtsgrundlagen und Haftungsfragen.
Freitag, 27.10.2006, steht im Zeichen des Wertewandels in der IT- und Informationssicherheit und geht auf die sich kontinuierlich wandelnden Bedrohungsszenarien ein, mit denen sich eine Organisation heute konfrontiert sieht. Dieser Tag befasst sich mit dem Einsatz verschiedener Technologien, einerseits von Standpunkt des Informationsschutzes aus, andererseits können Sie live einen State of the Art-Hackingangriff miterleben.
Zu den bestätigten Referenten gehören: Reto C. Zbinden, CEO Swiss Infosec AG; Beat Lehmann, Fürsprecher, Alcan Holding; Michael Busch, CEO it SolutionCrew GmbH; Beat Gattlen, Leiter Corporate Security SBB; Giampaolo Trenta, Chief Security Officer Bank Julius Bär.
An jedem der drei Veranstaltungstage bieten wir Ihnen morgens detaillierte Keynotes zu spezifischen Themen. An den Nachmittagen finden jeweils Breakout Sessions und Workshops zu den entsprechenden Themen statt.
Stellen Sie sich Ihre Tagung nach Ihren Erfordernissen zusammen. Weitere Details zur Anmeldung, den Themenpunkten sowie den Referenten finden Sie auf www.infosec.ch/tagung oder rufen Sie uns an, Telefon 031 300 73 73.
ISO 17799 und ISO 27001 als Beratungskompetenz
Führendes Know-how und über 15 Jahre Erfahrung machen die Swiss Infosec AG zu Ihrem Ansprechpartner Nummer 1
Die rasante Entwicklung sowie die fortschreitende Globalisierung im Bereich der Informationstechnologien stellen immer höhere Ansprüche an Mensch und Maschine. Integrität und Verfügbarkeit der Daten gewinnen weiter an Bedeutung. Die Anforderungen an IT-Systeme – eigene wie fremde – steigen stetig. Eine Möglichkeit um Transparenz hinsichtlich der Sicherheitseigenschaften von IT-Produkten zu schaffen, ist die Prüfung und Bewertung von IT-Produkten und -Systemen nach einheitlichen Kriterien durch unabhängige Stellen.
Der ISO/IEC 17799 beschreibt ein System, mit dem sichergestellt wird, dass bei der Entwicklung und Anwendung von IT-Systemen definierte Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Zudem können IT-Systeme nach ISO 27001 (der frühere BS 7799-2) auditiert und zertifiziert werden. Der Standard ist international anerkannt und unterstützt Unternehmen bei der Definition und Umsetzung einer optimalen Sicherheitsstrategie.
Mit ISO 27001 wird der Aufbau eines Informationssicherheitsmanagements (ISMS) beschrieben. Der Standard ISO 27001 hilft mittels Empfehlungen und einfach formulierten Regeln – sog. Baselines – dabei, die Informationssicherheit zu erhöhen und dabei den wirtschaftlichen, rechtlichen und unternehmerischen Ansprüchen gerecht werden. Informationen sind kritische Erfolgsfaktoren, die es dauernd und angemessen zu schützen gilt. Der Aufbau eines Informationssicherheitsmanagement ist hier die Antwort.
Profitieren Sie von über 15 Jahren Erfahrung und dem führenden Know-how der Swiss Infosec AG. Unsere Berater – einige davon lizenzierte BS 7799 Lead Auditoren und IT-Grundschutz-Auditoren nach BSI – helfen Ihnen gerne weiter!
Beispiele unseres Portfolios rund um ISO 17799 und 27001:
• Erarbeitung und Umsetzung ISO 27001-konformer Security Frameworks
• Durchführung von ISO 27001-Sicherheitsaudits
• Vorbereitung einer Zertifizierung nach ISO 27001
• Toolunterstützung bei der Umsetzung von ISO 27001-Anforderungen
• Ausbildungen zu ISO 1799 und ISO 27001
Nicht Sicherheit um jeden Preis, sondern angemessene Sicherheit ist das Ziel.
Um dieses Ziel zu erreichen, erarbeiten unsere Berater zusammen mit Ihnen individuelle Lösungsansätze, zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse.
Erarbeitung eines Security Frameworks
Die Swiss Infosec AG erarbeitet zusammen mit dem Projektteam des Kunden das Security Framework - eine umfassende, stufenweise aufzubauende und modulare Gesamtlösung, die sich u.a. aus folgenden Dokumenten zusammensetzt und vollumfänglich konform ist mit ISO 17799 und ISO 27001:
• die Security Policy als oberstes Strategiepapier
• das Security Concept mit den Anforderungen und der Sicherheitsorganisation
• das Security Regelwerk (Baselinekatalog) mit Sicherheitsregeln
Durchführung von Sicherheitsaudits
Audits dienen dem Offenlegen von Schwachstellen und Sicherheitsmängeln sowie der Kontrolle der Wirksamkeit von Massnahmen. Sicherheitsaudits werden dazu benutzt, die praktische Umsetzung und Einhaltung von Sicherheitsmassnahmen innerhalb des Unternehmens zu kontrollieren sowie die Einhaltung und Tauglichkeit der Massnahmen durch jeden einzelnen Mitarbeiter zu überprüfen.
Beratung im Vorfeld einer Zertifizierung
Die Swiss Infosec AG unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer Zertifizierung im Bereich ISO 27001.
Unterstützung durch ISMS Tool Box
Die Weiterentwicklung des bekannten Baseline Tool zur ISMS Tool Box bietet Ihnen die Möglichkeit zum Aufbau eines kostengünstigen ISMS inkl. Sicherstellung der Legal Compliance. Profitieren Sie darüberhinaus von der Erfahrung von über 40 Mitgliedern im ISMS Expert Forum.
Ausbildung zu ISO 17799 und ISO 27001
Nur Swiss Infosec bietet Ihnen Beratung und Ausbildung aus einer Hand: Profitierens Sie von unserer täglichen Consulting-Erfahrung mit den ISO 17799- und ISO 27001-Kursen „Einführung“, „Vertiefung“ und „ISO 27001 Lead Auditor“.
Alle Informationen zu unserem Ausbildungsangebot finden Sie auf www.infosec.ch oder im neuen Kursprogramm.
Das Werkzeug, die ISMS Tool Box:
Weshalb das Rad neu erfinden?
Der unentbehrliche Werkzeugkasten für Sicherheitsbeauftragte
Die ISMS Tool Box bietet vielfältige und praxisorientierte Funktionalitäten für den Aufbau, Betrieb und Unterhalt eines Information Security Management System. Die ISMS Tool Box erlaubt Ihnen, Regelwerke schnell und einfach zu erarbeiten und diese mehrsprachig intranetbasiert zu kommunizieren. Die Regelwerke können in einer Arbeitsgruppe elektronisch reviewt und validiert werden, die Umsetzung geplant und laufend überprüft werden.
Die Tool Box unterstützt neben dem Ownership Modell die Inventarisierung und Klassifizierung von Schutzobjekten. Die für die Schutzobjekte verantwortlichen Funktionen können übersichtlich dargestellt werden. Business Continuity Aktivitäten können mittels des Tools effektiv unterstützt werden.
Neben der Möglichkeit, ein Glossar und eine Linksammlung intranetbasiert zu führen, kann auch ein Basel II-konformes Security Incident Management aufgebaut werden. Daneben existieren Instrumente für die Durchführung von Risikoanalysen und Audits. Dezentrale Stellen können mittels einer Self Assessment-Funktion in die Aufrechterhaltung und laufende Verbesserung des ISMS eingebunden werden.
Das Tool erlaubt den direkten intranetbasierten Zugriff auf ISO17799/BS7799, Cobit, BSI-Grundschutzhandbuch und den Baselinekatalog der Swiss Infosec AG. Mandantenfähigkeit, LDAP-Kompatibilität, Import- und Exportfunktionen, Reportgeneratoren und vieles andere mehr komplettieren die ISMS Tool Box. Daneben bietet Ihnen die ISMS Tool Box die Möglichkeit, innerhalb des Praxisforums viermal jährlich Erfahrungen in einer geschlossenen Benutzergruppe auszutauschen.
Praxisberichte: Das sagen unsere Kunden zur ISMS Tool Box
Schutzobjektinventarisierung
«Das Ziel war es, die Wichtigkeit einer ordentlich erfassten Schutzobjektinventarisierung unseren Mitarbeitenden aufzuzeigen und dies gleich anhand von kantonsinternen Praxisbeispielen durchzuführen.
Nachdem wir die Struktur der IT-Landschaft aufgezeichnet hatten, konnten wir pragmatisch an die beispielhafte Inventarisierung gehen und uns so für die Schulung der Mitarbeitenden vorbereiten. In einem ersten Schritt definierten wir mit dem Zweierteam der Swiss Infosec AG die Schutzobjektarten, als nächster Schritt gruppierten wir einzelne Komponenten der IT-Landschaft und erfassten die daraus entstandenen Schutzobjekte. Diese Schutzobjekte bilden unser Schutzobjektinventar, welche auf die vordefinierten Schutzobjektarten aufgeteilt werden.
Dank einer flexiblen und unkomplizierten Vorgehensweise seitens der Swiss Infosec AG wurde unserem Anliegen effizient und effektiv entsprochen. Wir sind nun in der Lage, die Sicherheitsbeauftragten der Departemente tatkräftig zu unterstützen und die angestrebten Aufgaben im Bereich der Informatiksicherheit voranzutreiben.»
Bruno Eng, Projektleiter Risiko Management, Kanton Aargau
Informationen identifizieren und visualisieren
«Die ISMS Tool Box ermöglicht mir als Informatiksicherheits- und Datenschutzbauftragten von ewz die geschäftskritischen Informationen zu identifizieren und zu visualisieren. Es stehen mir viele weitere Informationen strukturiert zur Verfügung.
Dank der dezentralen Erfassungsmöglichkeit können die Informationen durch die Verantwortlichen kontrolliert und gepflegt werden. Da die ISMS Tool Box kontinuierlich weiter entwickelt und an die Kundenbedürfnisse angepasst wird, kann ich Erfahrungen einbringen und von den Erfahrungen anderer Sicherheitsspezialisten profitieren.»
Andreas Züger, ewz Elektrizitätswerk der Stadt Zürich
Unsere Spezialisten überbrücken Ressourcen- oder Kompetenzengpässe: Kompetent, unkompliziert und flexibel
Möchten Sie einen aktuellen Ressourcen- oder Kompetenzmangel überbrücken?
Möchten Sie Engpässe bei unternehmensinternen Projekten entschärfen?
Die Swiss Infosec AG bietet Ihren Kunden projekterfahrene Spezialisten und Projektleiter an, die unkompliziert und kompetent Engpässe in einem Unternehmen überbrücken können. Unsere Spezialisten übernehmen Aufgaben und Projekte, setzen diese um und bringen sie erfolgreich zum Abschluss.
Kompetenz, Erfahrung und Erfolg, seit 1989. Swiss Infosec AG verfügt für Projekte im Bereich der Integralen Sicherheit sowie der Informations- und IT-Sicherheit über Spezialisten mit Know-how und Erfahrung. Die Swiss Infosec AG zählt organisatorische, konzeptionelle, rechtliche, ökonomische, psychologische, technische und physische Aspekte der Integralen Sicherheit, Informations- und IT Sicherheit zu Ihren Kompetenzen. Das sind auch die Stärken unserer Spezialisten!
Wir unterstützen Sie. Seit 1989 bringt Swiss Infosec AG erfahrene Projektleiter und -mitarbeitende sowie Experten im In- und Ausland erfolgreich zum Einsatz.
+ Pool von Projektleitern mit mehrjähriger Projektleitungserfahrung
+ zur Überbrückung von Kapazitäts- und Know-how-Engpässen
+ zur Verstärkung Ihrer Projektteams
+ zur Beschleunigung von Projekten
+ Konzept- und umsetzungsstarke Spezialisten
+ Know-how-Transfer
Persönlich und flexibel. Unsere Spezialisten helfen Ihnen, Spitzenbelastungen erfolgreich abzudecken. Neben einer externen und neuen Sichtweise, die eine mögliche „Betriebsblindheit“ kompensieren hilft, führt eine externe Unterstützung auch zu einem Know-how-Transfer.
Die von Ihnen ausgewählten Spezialisten können auftreten als Linien-/Stabsmitarbeiter, Projektleiter oder als Projektmitarbeiter: unsere Spezialisten in Wort und Bild.
Unsere Spezialisten zeichnen sich aus durch ihre Motivation, Organisationsvermögen und Eigendisziplin sowie ihre Erfahrung in den Bereichen Projektleitung und haben Interesse an einer lösungsorientierten Zusammenarbeit mit direktem Kundenkontakt. Sprachen in Wort und Schrift: Deutsch, Englisch, Französisch.
Sie entscheiden wo und wann. Der Einsatz kann von Ihnen frei definiert werden. Wir unterscheiden zwischen frei einteilbarer Arbeitszeit und einzelnen Fixterminen bei Ihnen vor Ort oder fixem Einsatz vor Ort. Der Spezialist kann von Ihnen wie ein eigener Mitarbeiter eingesetzt werden. Der Umfang des Einsatzes kann wöchentlich/monatlich flexibel festgelegt werden. Das Mandat kann unkompliziert verlängert oder aufgelöst werden.
Jederzeit genau Ihrer Situation entsprechend und somit für jede Situation geeignet. Einsatz nach Mass! Genau so lange und genau so, wie Sie es wünschen.
Gerne stehen wir Ihnen für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung.
E-Mail infosec@infosec.ch; Telefon +41 (0)31 300 73 73.
Dank interessanten und herausfordernden Mandaten können wir an dieser Stelle zwei neue Mitarbeitende im Bereich Beratung begrüssen und vorstellen. Wir heissen Thomas Hänisch und Gustav Krebs herzlich Willkommen und wünschen ihnen in ihrern Funktionen viele Erfolge!
Thomas Hänisch absolvierte sein Studium an der Fachhochschule Berlin im Fach Elektronik. Durch seine langjährige Tätigkeit in unterschiedlichsten Consulting- und Vertriebsfunktionen konnte er über 20 Jahre Erfahrungen in der Integralen Informationssicherheit sammeln. In der Swiss Infosec AG liegen Herrn Hänischs Schwerpunkte im Bereich der Erarbeitung und Umsetzung von unternehmensspezifischen Sicherheitskonzeptionen und Strategien zur Lösung von komplexen organisatorischen und technischen Problemstellungen sowie dem technischen Wiederanlauf und Data Recovery-Konzepten. Sein Tätigkeitsfeld umfasst unter anderem auch die interdisziplinären Belange der Informationssicherheit und ITIL (IT Infrastructure Library) sowie deren innerbetriebliche praktische Umsetzung.
Gustav Krebs hat langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung und Schulung von EDV-Anwendern. Weitere Erfahrung bringt er mit im Erstellen und Überarbeiten von Schulungsunterlagen, Organisation/Administration und Durchführung von Schulungen und Anlässen. In seinen Tätigkeiten sammelte Herr Krebs vielseitige Erfahrungen bei der Mitarbeit an diversen IT-Umstellungs-Projekten in verschiedenen Firmen. Weitere Erfahrungen sammelte Herr Krebs auch im IT-HW/SW- und –Netzwerk-Support. Verkauf/Aussendienst, Akquisition/Beratung und Betreuung von Kunden gehören ebenso zu seinen Berufserfahrungen. Herr Krebs zeichnet sich als Allrounder aus und übernimmt bei der Swiss Infosec AG Funktionen im IT-Support, Consulting und leistet Unterstützung bei Schulungen und Projekten.
Die Swiss Infosec AG ist seit 1989 das führende unabhängige Beratungs- und Ausbildungsunternehmen der Schweiz im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit sowie der Integralen Sicherheit.
Die erfolgreiche Lösung von Aufgaben im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit erfordert die interdisziplinäre Zusammenarbeit diverser Fachleute: 25 Sicherheitsspezialisten stehen Ihnen zur Seite und unterstützten Sie in der Funktion als Coach des Managements, IT-Leitung, IT-SIBE, als temporärer externer Security Officer, als Psychologe, Konfliktmanager und Mediator, als Auditor, Kursleiter oder externer Krisenmanager, als Begutachter, Jurist oder forensischer Experte, als neutrale Stelle
und noch vieles mehr.
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