Es ist wieder soweit, reservieren Sie sich den 29.
Juni 2005 und melden Sie sich gleich an für unsere kostenlose,
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Swiss Infosec!
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aus aktuellen Projekten, und spannenden
Praxisberichten aktueller Social Engineering-Attacken.
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Am 16. - 17. Juni 2005 findet in Sarnen/OW
ein Seminar zum Thema IT-Sicherheit statt. Neben der
Behandlung von Sicherheitskonzepten wird auch im
speziellen über Netzwerksicherheit referiert
werden. Neben diversen anderen Referenten wird auch Cornel
Furrer, Managing Consultant Swiss Infosec AG an diesem
Seminar sprechen. Nähere
Informationen zu diesem Anlass finden Sie hier
in den News. Das Seminar wird von der Technischen Akademie Esslingen
(D) organisiert und durchgeführt.
Die Auswertung der Umfrage im Newsletter März zum
Thema Social Engineering liegt vor. Diese wird hier
im aktuellen Newsletter sowie in verschiedenen Medien publiziert.
Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.
Sie erhalten diese E-Mail als Abonnent der Swiss Infosec Internet
News. Die Internet Infosec News behandeln aktuelle Themen und
Sicherheitsvorkommnisse im Bereich der Informationssicherheit. Links
zur An- und Abmeldung der Newslist finden Sie am Ende dieser E-Mail.
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Aktuelle
Meldungen
Der nächste Handy-Virus kommt:
Deinstallation nach Befall unmöglich
F-Secure, der finnische Antiviren-Spezialist, warnt erneut vor einem
Handy-Virus.
Der Virenbefall von Mobiltelefonen ist noch relativ neu, und auch
die Gefahr, das eigene Handy zu infizieren, ist mit ein bisschen
Vorsicht eigentlich gering. Trotzdem ist die nun herausgegebene
Warnung von F-Secure ernst zu nehmen:
Beim Virus handelt es sich um den Schädling "F o n t a l.
A", der jedoch nur aktiv wird, wenn der Anwender eine
infizierte SIS-Datei auf sein Handy lädt. Diese tritt unter dem
Namen "Kill Saddam By OID500.sis" auf, was eigentlich
bereits Skepsis hervorrufen sollte. Wichtige Dateien, die von
seriösen Anbietern kommen, heissen bestimmt anders.
Einmal aktiviert, installiert "F o n t a l. A"
selbständig 3 Dateien ins Systemverzeichnis, darunter eine mit dem
Namen "appmngr.app"; sie deaktiviert den Anwendungsmanager
und verhindert die Deinstallation des Schädlings sowie das
Installieren anderer Anwendungen.
Anstatt zu einem niedrigem Preis in die Ferien fliegen, kann die
Ticketsuche für Billigflüge auch sehr teuer enden!
Panda Software - spanischer Security-Spezialist - warnt vor einer
neuen Phishing-Masche mit gefälschten Billigflieger-Sites im
Internet. Sucht man mittels Suchmaschine nach Airline-Angeboten,
besteht die Gefahr auf gefakte Sites zu gelangen. Wird dann auf
einer solchen Site auch ein vermeintliches Ticket bestellt, ist man
zur Angabe der üblichen Daten inklusive Kreditkarte und
dazugehörender Nummer gezwungen. Die Bestellung wird jedoch mit dem
Vermerk "Transaktion fehlgeschlagen" unterbrochen, und man
wird innert kürzester Zeit sein Geld los.
Durch einen weiteren Vermerk, man könne die fehlgeschlagene Zahlung
auch auf dem Postweg machen, besteht die Möglichkeit, gleich
zweimal auf die Betrüger hereinzufallen.
Nach Banken- und Spielcasino-Websites ist es nun soweit, dass die
Phishing-Masche mittels dem fingierten Verkauf von
"normalen" Produkten versucht wird; es ist also damit zu
rechnen, dass in absehbarer Zukunft auch andere Online-Angebote
gefälscht werden.
Update Spoof bei Microsoft: Vermeintliches
Update ist ein Trojaner
Eine momentan kursierende E-Mail, die vom Microsoft-Dienst Windows
Update mit dem Absender update@microsoft.com zu kommen scheint,
entpuppt sich als gefälscht.
In den Mails mit den verschiedenen Betreffzeilen "Urgent
Windows Update", "Important Windows Update" oder
"Update your windows machine" befindet sich ein Link zum
angekündigten Update, der einem jedoch auf eine gefälschte Website
führt, die dem Original verblüffend ähnlich sieht.
Dort steht dann das vermeintliche Sicherheitsupdate
"Wupdate-20050401.exe" zum Download bereit, das mit einem
Trojaner gespickt ist. Einmal installiert, ermöglicht es Crackern
Zugriff auf den Rechner.
Eine Screenshot der täuschend echten Website ist bei Websense
Security Labs. ersichtlich.
Grösster Betrug mit Dialern: Über 20
Millionen Euro Schaden
In Deutschland ist der bisher grösste Betrug mit Dialern -
Einwahlprogrammen für Internetdienstleistungen - bekannt geworden.
Die zuständige Staatsanwaltschaft Osnabrück geht von weit mehr als
100'000 Geschädigten und einer Deliktsumme von über 20 Millionen
Euro aus.
Das gegen 6 Beschuldigte seit 2003 laufende Verfahren wegen
bandenmässigem Betrug, Computerbetrug und Sachbeschädigung durch
Datenveränderung wird immer umfangreicher, da sich viele Betrogene
noch nicht gemeldet haben und zum Teil gar nichts davon wissen.
Laut der Staatsanwaltschaft hatten die 3 Hauptangeklagten über
mehrere Firmen kostenpflichtige Porno-Seiten angeboten. Mittels
Einwahl ins Internet mit einem Dialer wurde dem User durch eine
teurere Leitung der Preis für den Besuch auf den Seiten berechnet.
Dies ist meist das übliche Verfahren für kostenpflichtige
Porno-Seiten und mit den entsprechenden Warn-Hinweisen für den User
auch ordnungsgemäss. Die so angezeigten Dialer hatten dann jedoch
beim Herunterladen der ersten Bilder die lokalen
Sicherheitseinstellungen der User soweit verändert, dass
Dialerschutzprogramme ausgeschaltet wurden und weitere Seiten mit
(noch) höheren Gebühren nicht mehr als solche erkennbar waren.
Die Täter nutzten mehrere 0190-Nummern, dem Äquivalent zu den
0900-Nummern in der Schweiz, wovon eine alleine mindestens 850'000
Mal angerufen wurde. Laut der Staatsanwaltschaft sei alleine bei
dieser Nummer mit einer Anzahl von mehr als 100'000 Geschädigten zu
rechnen.
Die Einwahlnummern der Betrüger sind nun auf einer Website
publiziert worden. Da solche Pornoseiten aus dem ganzen
deutschsprachigen Raum angewählt wurden, sind auch Einwahlnummern
für eventuelle User aus der Schweiz mit dabei:
Schweiz: 0906-636465, 0906-666935, 0906-666937, 0906-666938,
0906-750046
Die möglichen Geschädigten können sich unter http://www.dialer-os.de.gg
informieren.
Spam wird Alltag - Nutzer gewöhnen sich
daran: Studie sieht Spam als gegebenes Übel
Eine Studie des "Pew Internet and American Life Project",
welches sich mit den Auswirkungen des Internet auf die moderne
Gesellschaft befasst, hat die Wirkung von Spam auf den E-Mail-Dienst
als Kommunikationsmittel untersucht. Die Befragung von 1421 Personen
hat ergeben, dass sich immer weniger User über Spam ärgern.
Gegenüber 77 Prozent im Vorjahr stören sich "nur" noch
67 Prozent an den unerwünschten Werbemails.
Nachdem E-Mail als Kommunikationsmittel in der letzten Zeit eine
immer grösser werdende Ablehnung bzw. sogar der Untergang
vorausgesagt wurde, ist das Vertrauen nun wieder gestiegen:
Gegenüber 62 Prozent im Vorjahr sind es aktuell 53 Prozent, die
Spam als negative Auswirkung auf E-Mail sehen; demnach zeigt die
Studie, dass eine Schwächung oder gar der Untergang des
Kommunikationsmediums E-Mails trotz allen Warnungen noch nicht
unmittelbar bevor steht.
Trotzdem ist und bleibt Spam das grösste Übel im Internet.
Für 52 Prozent der Befragten bleibt Spam das Problem Nummer 1, noch
vor anderen unangenehmen Erscheinungen wie Malware, Spyware oder gar
Viren etc. Dass sich der User mittlerweile sogar an Spam gewöhnt
hat, zeigen folgende Zahlen:
20 Prozent haben aufgrund der unerwünschten Werbung ihre
E-Mail-Gewohnheiten geändert, 22 Prozent den Gebrauch von E-Mail
deutlich eingeschränkt. Dies sind jedoch rund 7 Prozent weniger als
im Vorjahr; es scheint dass man sich langsam damit abfindet. Die
wenigsten Nutzer ziehen direkte Konsequenzen aus der ständigen Flut
von Werbung, geschweige denn unternehmen sie den Versuch, Spam zu
vermeiden. So sind es nach wie vor sogar 6 Prozent, welche auf die
Werbung reagieren und angebotene Produkte kaufen. Allen voran sind
die Amerikaner: Sie sind sowohl in der Verbreitung von Spam wie auch
im Kaufen der beworbenen Angebote deutlich an der Spitze.
Papstbeerdigung für Spam missbraucht:
Geschmacklose Masche
Der Tod des Papstes wurde sicherlich nicht von allen Menschen mit
derart grossen Emotionen verbunden, wie es bei vielen katholischen
Gläubigen der Fall war. Dennoch dürfte kaum ein normaler Mensch
auf die Idee kommen, dieses Ereignis für einen billigen Werbetrick
zu missbrauchen. Doch was ist in der Welt der Spammer schon normal?
Dort kursieren Spam-Mails, in denen kostenlose Bücher des Papstes
versprochen werden. Der angegebene Link führt dann aber zu einer
Umleitungsseite, auf der für kostenlose Geheimtipps zum Geldmachen
geworben wird.
Patentstreit in Sicht: Verletzen digitale
Videorecorder JPEG-Patent?
Forgent Networks, berühmtberüchtigt wegen seines umstrittenen
Patents auf der JPEG-Komprimierung, hat es nun auf die Hersteller
digitaler Videorecorder abgesehen. Angeblich sind die bei diesen
Geräten eingesetzten Verfahren durch Patente des Unternehmens
geschützt. Man wird also damit rechnen müssen, dass Forgent auch
in diesem Bereich seine Patentansprüche geltend machen wird. Die
Kriegskasse des Unternehmens ist für die anstehenden
Rechtsstreitigkeiten jedenfalls wohl gefüllt. Es wird geschätzt,
dass das JPEG-Patent bis jetzt etwa 100 Millionen Dollar an
Lizenzzahlungen gebracht hat.
„K e l v i r“-Wurm legt Reuters lahm:
Zwei Tage Netzwerk-Ausfall
Die Londoner Zentrale von Reuters musste ihr durch den „K e l v i
r“-Wurm verseuchtes System während gut zwei Tagen vom Netz
nehmen. Offenbar durch einen gezielten Angriff hatte sich vergangene
Woche ein gefährlicher Wurm in das Instant-Messaging-Netz (IM) vom
Nachrichtendienst Reuters eingeschlichen. Die Variante „W 3 2 / K
e l v i r – R e“ wurde am vergangenen Donnerstag bemerkt und
erst am Freitag konnte Reuters ihr Netzwerk wieder in Betrieb
nehmen. Um weiterem Schaden vorzubeugen hat Reuters das System
heruntergefahren und erst nach der Installation verschiedener Filter
wieder in Betrieb genommen. Nach eigenen Angaben seien einzig
Anwender im Reuters-Netzwerk vom Ausfall betroffen gewesen.
Quelle: www.silicon.de, www.reuters.co.uk, 18. April 2005
Dialer-Mafia in Deutschland: Betrug im
grossen Massstab
Bei den Ermittlungen zum bisher grössten Fall von Dialer-Betrug in
Deutschland zeichnet sich eine gewaltige Zahl von Geschädigten ab.
Mehr als 50’000 Internet- Nutzer mussten oft horrende Rechnungen
zahlen. Die Opfer wurden mittels so genannter Dialer beim Besuch von
Internetseiten zu teuren Einwahlen umgeleitet. Der Schaden liegt bei
20 Millionen Euro.
Da allein für eine der 20 gebührenpflichtigen Nummern 850’000
Telefondaten gefunden wurden, sei wahrscheinlich sogar eine Zahl von
mehr als 100’000 Geschädigten anzunehmen, sagte der zuständige
Staatsanwalt in Osnabrück. Drei Verdächtige sollen von Anfang 2002
bis August 2003 tätig gewesen sein. Einer war in Haft und wurde
wieder entlassen, ein Zweiter sitzt noch immer im Gefängnis und der
Dritte ist in Lettland und versucht seine Auslieferung zu
verhindern, weil gegen ihn ein Haftbefehl vorliegt.
Charakterwechsel bei Viren: Nicht
Verbreitung um jeden Preis, sondern Kontrolle
Die Virenschreiber wechseln zunehmend ihre Strategie.
Waren früher Viren um jeden Preis darauf bedacht, sich so schnell
wie möglich weltweit zu verbreiten, so versuchen sie heute vor
allem, die befallenen Rechner gezielt auszuspähen.
Viele frühere Viren hatten meist auch keinen eigentlichen
"Auftrag", heute enthalten sie fast alle eine Backdoor
oder einen Trojaner.
Damit die Viren nicht sofort von den Antivirenspezialisten entdeckt
werden und den Level eines Ausbruchs (Outbreak) nicht erreichen,
kommen heutzutage verschiedene Varianten eines Virus auf einmal,
wovon die einzelnen als nicht allzu gefährlich eingestuft werden.
Virenschreiber achten zum Teil gezielt darauf, dass ihre
Sprösslinge nicht zu sehr auffallen und kontrollieren den
Bekanntheitsgrad mittels Varianten.
Probleme beim DHL-Online-Service für
Packete: Sicherheitslücke geschlossen
Ein Aufmerksamer Leser der Zeitschrift c't hat eine
Sicherheitslücke im elektronischen Packet-System der DHL entdeckt.
Durch den Fehler im System sei es möglich gewesen, dass Packete
anderer Kunden hätten abgeholt werden können und somit abhanden
gekommen wären.
Dies hätte für DHL zu einem finanziellen Schaden von unbekannter
Grösse werden können. Auch die Reputation von DHL hätte sicher
darunter gelitten, wenn sich dieser Vorfall tatsächlich ereignet
hätte.
Laut Presseabteilung ist dem Kundendienst von DHL kein solcher Fall
bekannt und bei Bekanntwerden der Sicherheitslücke hat DHL nach
eigenen Angaben umgehend ein Hotfix eingespielt.
Dem aufmerksamen Leser, der die Lücke entdeckt hat, wolle man mit
einem Nachtessen für seine Hilfe danken
IT-Sicherheits-Seminar: 16. - 17. Juni
2005 in Sarnen/OW
Teil A: IT-Sicherheitskonzepte
Sicherheitsmanagement nach BS 7799 und Grundschutzhandbuch
Teil B: Netzwerksicherheit
Sicherheit in Netzen: Sicherheitsdienste und Schutzwerkzeuge wie
Verschlüsselung, Authentifizierung, Zugriffskontrolle und sichere
Firewall-Architekturen
Referenten:
Cornel Furrer, Managing Consultant, Swiss Infosec AG, Bern
Dr. Heinrich Kersten, T-Systems ITC Security, Bonn
Dr. Gerhard Klett, BASF IT-Services GmbH, Ludwigshafen
Dipl.-Ing. Jürgen G. Schink, EADS Deutschland GmbH, Ulm
Weiter findet vom 21.-23. Juni 2005 ebenfalls in Sarnen/OW
ein weiteres Seminar zum Thema SW-Qualitätssicherung (SW-QS)
statt. Thema:
Organisatorische, administrative, konstruktive und
analytische/prüfende QS-Massnahmen für industrielle,
technisch-wissenschaftliche und kommerzielle Software.
Referenten:
Dipl.-Ing. Dirk Mahlzahn, INTER-man Ges. für interims management
mbH, Bochum
Dipl.-Ing. Jürgen G. Schink, EADS Deutschland GmbH, Ulm
Prof. Dr. rer. nat. Franz Schweiggert, Universität Ulm,
Abteilung Angewandte Informationsverarbeitung
Intensivlehrgang für Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte: Grundkurs
Der Intensivlehrgang fuer Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte dauert 5 Tage und beinhaltet folgende
Elemente:
Die KursteilnehmerInnen werden umfassend und systemneutral in die
Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingefuehrt. Die
vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es ihnen, die Aufgaben und
Verantwortlichkeiten des Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragten optimal wahrzunehmen.
Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, Checklisten und Formularen
lernen die Teilnehmenden, die interne Informatik- und
Informationssicherheit umfassend zu analysieren, zu organisieren und
zu administrieren. Es werden alle notwendigen Kenntnisse, Methoden
und Arbeitstechniken vermittelt, um die verantwortungsvolle Aufgabe
des Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragten wahrnehmen zu
koennen.
Die nächsten Kurse finden statt am: 9. - 13. Mai 2005, 13. - 17.
Juni 2005, 22. - 26. August 2005,
17. - 21. Oktober 2005, 14. - 18. November 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.
Auditorenkurs nach BS7799 mit
Abschlussprüfung: BS7799 Lead Auditoren-Lehrgang
Effektives Auditing ist ein unabdingbarer Grundstein für den Erfolg
eines Managementsystems. Dadurch entsteht grosse Verantwortung,
verbunden mit komplexen Problemen. Dieser fünftägige Kurs erlaubt
es den Teilnehmern, sich in die Audit-Problematik nach
internationalen Standards einzuarbeiten. Am Ende des Kurses steht
die Abschlussprüfung als BS7799-Auditor. Dies ermöglicht es den
Kursteilnehmern auch, Audits für eine Zertifizierungsinstanz
durchzuführen bzw. Zertifizierungsinteressenten mit praktischer
Hilfe und Informationen zu unterstützen. Der Kurs wird von einem
BSI-Tutor in englischer Sprache durchgeführt.
Die nächsten Kurse finden statt am: 6. - 10. Juni 2005, 5. - 9.
September 2005, 5. - 9. Dezember 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.
Kurs Einführung BS 7799: Überblick über
die Normen
Informationen und die sie verarbeitenden Systeme werden für die
effiziente Unternehmensführung immer wertvoller. Wie aber sollen
Ihre Informationen und die damit verbundene Infrastruktur in einer
Zeit grosser Abhängigkeit von Informationen und IT und der
zunehmenden Vernetzung der Kommunikationssysteme geschützt werden?
Die Normen BS 7799 und ISO 17799 geben Ihnen Werkzeuge in die Hand,
mit denen Sie diesen steigenden und sich stetig ändernden
Anforderungen gerecht werden können. Die Norm BS 7799 hat sich bei
der Einführung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines
effizienten und zuverlässigen ISMS als sehr erfolgreich
herausgestellt, nicht zuletzt deshalb, weil BS 7799 zertifizierbar
ist. Dieser Einführungstag gibt Ihnen einen Überblick über die
Funktionsweise der beiden Normen und zeigt, wie Sie der Problematik
der immer wichtiger werdenden Informationssicherheit begegnen
können.
Die Kursteilnehmenden lernen Inhalt und Einsatzmöglichkeiten der
Norm BS 7799 kennen. Sie wissen um die Vor- und Nachteile der Norm,
auch bei einer Anwendung im eigenen Unternehmen. Sie kennen die
Unterschiede zwischen BS 7799 und ISO 17799.
Aus dem Inhalt:
- Ziel und Zweck BS 7799
- Vor- und Nachteile / Positionierung
- Inhalt/Umfang der Normen BS 7799 und ISO 17799
- Struktur und Rolle des BS 7799
- Was ist ein ISMS (Informationssicherheits-Management-System)?
- Wie wird der BS 7799 eingeführt und welche Vorteile hätte er
für Ihr Unternehmen?
- Allgemeines und Diskussion
Die nächsten Kurse finden statt am: 30. August 2005, 19. September
2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier. Quelle: Swiss Infosec AG
Kurs Vertiefung BS 7799: Anwendung und
Nutzung des Standards
Das immer komplexer werdende Problem der Informationssicherheit und
des Schutzes der unternehmenskritischen In-formationen, sowie die
steigenden externen und insbesondere rechtlichen Anforderungen,
machen es für ein Unterneh-men aus Effizienzgruenden unabdingbar,
international anerkannte Standards einzusetzen. Um einen solchen
Standard erfolgreich einführen und mit ihm arbeiten zu können,
müssen die rechtlichen Grundlagen der Einführung der BS 7799-Norm
bekannt sein. Welche Vorteile und Möglichkeiten bietet die
Einführung des BS 7799? Welchen Nutzen hat ein ISMS und wie wird es
nach BS 7799 eingeführt? Schliesslich werden Sie mit den nach der
Einführung von BS 7799 durchzuführenden Controllings und
Systemaudits vertraut gemacht.
Im Kurs lernen die Teilnehmenden, wie man die Norm BS 7799-2:2002
anwendet, Risiken bewertet und analysiert, den Aufbau eines ISMS
nach BS 7799-2:2002 plant, steuert und ueberwacht, eine
Sicherheitspolitik erstellt und pflegt, Sicherheitsaudits plant,
durchführt und auswertet.
Aus dem Inhalt:
- Nutzen eines ISMS
- Rechtliche Grundlagen
- Risk Management
- Einführung eines ISMS nach BS 7799-2:2002
- Controlling und Systemaudits
Die nächsten Kurse finden statt am: 31. August - 01. September
2005, 20. - 21. September 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier. Quelle: Swiss Infosec AG
Kursangebot Swiss Infosec AG: Kurse Mai /
Juni 2005
Folgende Kurse der Swiss Infosec AG sind für die Monate Mai und
Juni 2005 ausgeschrieben:
Windows 2003 Server: Sicherheit, 2. bis 3. Mai 2005
Die Kursteilnehmenden lernen die neuen Funktionen von Windows 2003
Server im praktischen Einsatz kennen. Als Einstieg wird auf die
Betriebssystem- Mechanismen und Komponenten und deren
sicherheitsrelevanten Auswirkungen eingegangen. Den Teilnehmenden
werden die Schutzmechanismen, Verwundbarkeiten und
Sicherheitsmassnahmen von Windows 2003 aufgezeigt. weitere
Informationen
Intensivlehrgang für Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte, 9. bis 13. Mai 2005
Die KursteilnehmerInnen werden umfassend und systemneutral in die
Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingeführt. Die
vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es den Teilnehmenden
optimal, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragten wahrzunehmen. weitere
Informationen
Verhalten in Konfliktsituationen, 3. Juni 2005
Die Kursteilnehmenden erhalten allgemeine Informationen über die
Entstehung von Konflikten und lernen das richtige Verhalten in
Konfliktsituationen. Sie machen sich in Rollenspielen ihr bisheriges
Verhalten bewusst und lernen praxisorientiert neue Verhaltsoptionen
kennen. weitere
Informationen
BS7799-Auditor Lehrgang mit offizieller Zertifizierung, 6. bis
10. Juni 2005
Effektives Auditing ist ein unabdingbarer Grundstein für den Erfolg
eines Managementsystems. Dadurch entsteht grosse Verantwortung,
verbunden mit komplexen Problemen. Dieser fünftägige Kurs erlaubt
es den Teilnehmern, sich in die Audit-Problematik nach
internationalen Standards einzuarbeiten. Am Ende des Kurses steht
die Abschlussprüfung als BS7799-Lead Auditor. Dies ermöglicht es
den Kursteilnehmern auch, Audits für eine Zertifizierungsinstanz
durchzuführen bzw. Zertifizierungsinteressenten mit praktischer
Hilfe und Informationen zu unterstützen. Der Kurs wird von einem
BSI-Tutor in englischer Sprache durchgeführt. weitere
Informationen
Intensivlehrgang Vorbereitung CISSP, 9. bis 15. Juni 2005
Die Certified Information Systems Security Professional (CISSP)
Zertifizierung ist weltweit anerkannt. Der Kurs bereitet die
Teilnehmer auf die CISSP-Prüfung vor und deckt den gesamten
Prüfungsumfang ab. Die Prüfung besteht aus 250 Multiple
Choice-Fragen. Der Kurs wird in deutsch gehalten mit teilweise
englischen Dokumentationen und englischer Literatur. weitere
Informationen
Intensivlehrgang für Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte, 13. bis 17. Juni 2005
Die KursteilnehmerInnen werden umfassend und systemneutral in die
Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingeführt. Die
vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es den Teilnehmenden
optimal, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragten wahrzunehmen. weitere
Informationen
Kriminalität/Protokollierung/Ermittlung/Monitoring auf dem
Internet, 20. bis 21. Juni 2005
Der Kursteilnehmer wird in die Lage versetzt, strafbare Inhalte zu
identifizieren, die Grenzen und rechtlichen Grundlagen im
Zusammenhang mit personenbezogener Protokollierung und Auswertung zu
beurteilen. Der Kursteilnehmer kennt die rechtlichen Grundlagen im
Bereich Internet Kriminalität. Der Kursteilnehmer kann fundiert
Anfragen von Ermittlungsbehörden bearbeiten. Der Kursteilnehmer
kennt die verfahrensrechtlichen Problembereiche. weitere
Informationen
Management-Einführung Informations- und IT-Sicherheit, 24.
Juni 2005
Die Kursteilnehmenden werden umfassend und systemneutral in die
praxisorientierten Grundlagen der Informations- und
Informatiksicherheit eingeführt. Die Teilnehmenden lernen die
Bedeutung des Themas für das Unternehmen und verschiedene
Möglichkeiten, Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens zu
integrieren und auszubauen. Die entscheidenden Informationen für
den Aufbau einer geeigneten Sicherheitsorganisation im eigenen
Unternehmen werden vermittelt. weitere
Informationen
Technische Sicherheit, 27. bis 30. Juni 2005
Die Kursteilnehmenden kennen die Grundlagen der Datenkommunikation
und verstehen, wie die einzelnen Internetdienste aus dem Blickwinkel
der Sicherheit funktionieren. Diesbezüglich werden
Sicherheitskonzepte und Risiken von Netzwerkinfrastrukturen
aufgezeigt und mit praxisbezogenen Mitteln den Teilnehmenden
veranschaulicht. Durch das Ausführen von Attacken gegen Zielsysteme
in einer Testumgebung lernen sie die Vorgehensweise eines Angreifers
praktisch kennen. weitere
Informationen
Social Engineering als Beratungskompetenz
der Swiss Infosec AG: Social Engineering - Risikofaktor Mensch
Keine noch so ausgeklügelten technischen Sicherheitsmassnahmen
allein bewahren Unternehmen vor Schaden. Als grösstes Risiko und
auch schwächstes Glied in der Kette ist und bleibt der eigene
Mitarbeiter jene Stelle im Unternehmen, wo eine Attacke durch
einfachste Mitteln gestartet werden kann und eine nicht zu
unterschätzende Angriffsfläche bietet.
In bösartiger Absicht werden mit Social Engineering gezielt
Attacken auf sozialer Ebene ausgeführt um an sicherheitsrelevante
Informationen zu gelangen. Ein Social Engineer versucht sein Opfer
soweit zu manipulieren, dass dieses ihm die gewünschten
Informationen direkt aushändigt, oder ihm aber die Möglichkeit zur
Beschaffung eröffnet.
Methodik beim Social Engineering
Generell beinhaltet Social Engineering folgende Kernpunkte:
Vertrauensgewinnung des "Opfers"
Kommunikation im Fachjargon des Unternehmens
Vortäuschen eine Autoritätsperson zu sein
Vortäuschung von verschiedenen Stimmungslagen (hektisch,
ärgerlich, freundlich)
Selbst ein Problem verursachen und als "Retter in der
Not" agieren
Personen ohne Fachwissen zu sicherheitsgefährdenden Aktionen
bewegen
Durchsuchung von Müllanlagen der Zielperson/des
Zielunternehmens
usw.
Swiss Infosec – Ihr Social Engineering-Partner
Da Angriffe eines Social Engineers schwere Folgen haben können,
ist es wichtig, die Mitarbeiter einer Firma über solcherlei
Attacken aufzuklären und zu sensibilisieren. Zudem sollten
Sicherheitsrichtlinien eingeführt werden, die z.B. verbieten,
einer Person, die sich als Mitarbeiter ausgibt, ohne gründliche
Prüfung von Identität und Befugnis Daten mitzuteilen.
Hier stehen wir Ihnen als kompetenter Berater mit der
Durchführung von Audits zur Seite:
Bei einem Social Engineering Audit decken wir die für den
Geschäftsbetrieb relevanten Schwachstellen und Risiken auf,
dokumentieren und analysieren diese in Zusammenarbeit mit den
Verantwortlichen und erarbeiten wirkungsvolle Massnahmen zu
Verminderung oder Eliminierung des Risikos. Ein Social Engineering
Audit dient insbesondere auch als Mittel zur
Bewusstseinsförderung der Mitarbeitenden im Umgang mit der
Sicherheit.
Mit zahlreichen durchgeführten Audits bei namhaften Schweizer
Grossbanken und anderen Kunden konnten wir unser Know-how beweisen
und erweitern.
Wir unterstützen Sie dabei,
realitätsnah die Sensibilität, die Kenntnisse und das
Verhalten Ihrer Mitarbeiter in den verschiedenen
Sicherheitsbereichen zu überprüfen.
Ihren Verantwortlichen eine Rückmeldung auf vorgängig
durchgeführte Awareness-Kampagnen wie Schulungen, Rundschreiben
usw. zu geben.
einige Grundlagen für die Weiterentwicklung Ihrer
Sicherheitsschulungen zu erarbeiten.
alle Beteiligten zu sensibilisieren und um ihre – für
die Sicherheit erforderlichen – Verhaltensweisen nachhaltig
einzuhalten.
ihr schwächstes Glied in der Sicherheitskette zu
überprüfen und damit Risiken wie Gefährdung des Lebens,
Imageverlust, materielle und finanzielle Verluste zu minimieren.
BS7799/ISO17799 als Beratungskompetenz:
Führendes Know-how und 15 Jahre Erfahrung machen die Swiss
Infosec AG zu Ihrem Ansprechpartner Nummer 1
Die rasante Entwicklung sowie die fortschreitende Globalisierung
im Bereich der Informationstechnologien stellen immer höhere
Ansprüche an Mensch und Maschine. Integrität und Verfügbarkeit
der Daten gewinnen weiter an Bedeutung. Die Anforderungen an
IT-Systeme – eigene wie fremde – steigen stetig. Eine
Möglichkeit um Transparenz hinsichtlich der
Sicherheitseigenschaften von IT-Produkten zu schaffen, ist die
Prüfung und Bewertung von IT-Produkten und -Systemen nach
einheitlichen Kriterien durch unabhängige Stellen.
Der vom British Standards Institute BSI herausgegebene „British
Standard 7799“ (in Europa übernommen durch ISO
17799) beschreibt ein System, mit dem sichergestellt wird,
dass bei der Entwicklung und Anwendung von IT-Systemen definierte
Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Zudem können
IT-Systeme nach BS 7799 auditiert und zertifiziert werden. Der
Standard ist international anerkannt und unterstützt Unternehmen
bei der Definition und Umsetzung einer optimalen
Sicherheitsstrategie.
Mit BS7799 Teil 2 wird der Aufbau eines Informationssicherheitsmanagements
(ISMS) beschrieben. Der Standard BS7799 hilft mittels
Empfehlungen und einfach formulierten Regeln - sog. Baselines -
dabei, die Informationssicherheit zu erhöhen und dabei den
wirtschaftlichen, rechtlichen und unternehmerischen Ansprüchen
gerecht werden. Informationen sind kritische Erfolgsfaktoren, die
es dauernd und angemessen zu schützen gilt. Der Aufbau eines
Informationssicherheitsmanagement ist hier die Antwort.
Profitieren Sie von 15 Jahren Erfahrung und dem führenden
Know-how der Swiss Infosec AG. Unsere Berater - einige davon
lizenzierte BS7799 Lead Auditoren und IT-Grundschutz-Auditoren
nach BSI - helfen Ihnen gerne weiter!
Beispiele unseres Portfolios rund um BS7799:
Erarbeitung und Umsetzung BS7799 konformer Security
Frameworks
Durchführung von BS7799 Sicherheitsaudits
Vorbereitung einer Zertifizierung nach BS 7799
Toolunterstützung bei der Umsetzung von BS7799
Anforderungen
Ausbildungen zu BS7799
Nicht Sicherheit um jeden Preis, sondern angemessene Sicherheit
ist das Ziel.
Um dieses Ziel zu erreichen, erarbeiten unsere Berater zusammen
mit Ihnen individuelle Lösungsansätze, zugeschnitten auf Ihre
Bedürfnisse.
Erarbeitung eines Security Frameworks
Die Swiss Infosec AG erarbeitet zusammen mit dem Projektteam des
Kunden das Security Framework - eine umfassende, stufenweise
aufzubauende und modulare Gesamtlösung, die sich u.a. aus
folgenden Dokumenten zusammensetzt und vollumfänglich konform ist
mit BS7799 /ISO 17799:
die Security Policy als oberstes Strategiepapier
das Security Concept mit den Anforderungen und der
Sicherheitsorganisation
das Security Regelwerk (Baselinekatalog) mit
Sicherheitsregeln
Durchführung von Sicherheitsaudits
Audits dienen dem Offenlegen von Schwachstellen und
Sicherheitsmängeln sowie der Kontrolle der Wirksamkeit von
Massnahmen. Sicherheitsaudits werden dazu benutzt, die praktische
Umsetzung und Einhaltung von Sicherheitsmassnahmen innerhalb des
Unternehmens zu kontrollieren sowie die Einhaltung und
Tauglichkeit der Massnahmen durch jeden einzelnen Mitarbeiter zu
überprüfen.
Beratung im Vorfeld einer Zertifizierung
Die Swiss Infosec AG unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer
Zertifizierung im Bereich BS7799.
Unterstützung durch ISMS Tool Box
Die Weiterentwicklung des bekannten Baseline Tool zur ISMS Toolbox
bietet Ihnen die Möglichkeit zum Aufbau eines kostengünstigen
ISMS inkl. Sicherstellung der Legal Compliance. Profitieren Sie
darüberhinaus von der Erfahrung von über 40 Mitgliedern im ISMS
Expert Forum.
Ausbildung zu BS7799
Nur Swiss Infosec bietet Ihnen Beratung und Ausbildung aus einer
Hand: Profitierens Sie von unserer täglichen Consulting-Erfahrung
mit den BS7799-Kursen „Einführung“, „Vertiefung“ und „BS
7799 Lead Auditor“.
Alle Informationen
zu unserem Ausbildungsangebot finden Sie auf unserer Website.
Swiss Infosec-Studie: Schweizer
Unternehmen erkennen steigenden Risikofaktor Mensch: Grössere
Bedrohung durch Social Engineering als durch Hacking-Attacken
Bern, im April 2005- Zwei von drei Unternehmen erachten
die Gefahr von unrechtmässigem Informationsabfluss durch gezielte
Manipulations- und Täuschungsversuche als grösser denn durch
technische (Hacker-)Attacken. Dies hat eine von der Swiss Infosec
AG, führendes Schweizer Beratungs- und Ausbildungsunternehmen
für Informations- und IT-Sicherheit, durchgeführte Befragung zum
Thema Social Engineering ergeben. 96 Prozent der befragten
Sicherheitsbeauftragten und Kaderleute von 330 Schweizer Firmen
wissen um Social Engineering als Methode, an sensible Daten zu
gelangen, 95 Prozent sehen eine reelle Gefahr darin.
Mensch als grösstes Risiko - und Chance zugleich In den
letzten Jahren wurde in die IT-Sicherheit viel Geld und
Technologie investiert und man ist auf einem relativ hohen Niveau
technischer Schutzmassnahmen angelangt. So ist es für Hacker
zunehmend schwieriger geworden, gezielte Angriffe auf Unternehmen
zu starten; eine solche Attacke erachten "nur" noch rund
24 Prozent als die grösste Gefahr für ihr Unternehmen. Als
grösstes Risiko und auch schwächstes Glied in der Kette jedoch
wird der eigene Mitarbeiter identifiziert: 66 Prozent der
Umfrageteilnehmer sehen hier die grösste Gefahr für eine
Attacke.
Social Engineering als Beratungskompetenz Die Swiss
Infosec AG (www.infosec.ch) führt für ihre Kunden Audits durch,
um deren Mitarbeiter aufzuklären und zu sensibilisieren; da
Angriffe eines Social Engineers schwerwiegende Folgen haben
können, muss dieses Risiko allen bewusst gemacht und Kader und
Mitarbeiter müssen entsprechend geschult werden: Ein
Social-Engineering-Audit hilft, die für den Geschäftsbetrieb
relevanten Schwachstellen und Risiken aufzudecken und zu
analysieren. Anschliessend werden wirkungsvolle Massnahmen zur
Risikominderung- oder Eliminierung aufgezeigt.
Mehr IT-Sicherheit durch Pen-Tests
ISBN: 3528058390 bestellen
Pär Ström
Die Überwachungsmafia
ISBN: 3446229809 bestellen
Rachael Lininger, Russell D. Vines
Phishing
ISBN: 0764584987 bestellen
Die Swiss Infosec AG (Bern/Sursee) beschäftigt sich seit 1989 als
Beratungs- und Ausbildungsunternehmen ausschliesslich mit Themen
der Integralen Sicherheit, Informationssicherheit und IT
Sicherheit - hersteller- und produktneutral - mit mehr als 25
Mitarbeitern.
Konzeption und Umsetzung von Ausbildungskonzepten und
Awarenesskampagnen
Konzeption und Implementierung von Intranet Security Sites
inklusive Content Management
Neben Beratung bieten wir standardisierte und praxiserprobte
Ausbildungen und weiterführende Publikationen an.
Die erfolgreiche Lösung von Aufgaben im Bereich der
Informationssicherheit erfordert die interdisziplinäre
Zusammenarbeit diverser Fachleute: IT-Spezialisten, Juristen,
Psychologen, Organisatoren, Architekten, Entwickler. Ein solch
breit abgestütztes Team haben wir und werden wir zukünftig noch
weiter ausbauen - zu Ihrem Nutzen und zu Ihrem Vorteil.
Die
Swiss Infosec AG ist in der
Schweiz als produkte- und herstellerneutrales, unabhängiges
Dienstleistungs-unternehmen im Bereich Informations- und
IT-Sicherheit tätig.
Als Beratungsunternehmen unterstützen wir unsere Kunden
interdisziplinär bei der Konzeption, Umsetzung und beim
Betrieb von Lösungen für die integrale Sicherheit generell
sowie für die Informations- und IT-Sicherheit speziell.
Dabei sind wir im organisatorisch konzeptionellen Bereich
ebenso zuhause wie im technischen Bereich.
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