Ostern sind bereits wieder vorbei, der Gewinner
unserer März-Umfrage jedoch erhält ein
verspätetes Ostergeschenk - den IPod U2 Special Edition!
Am 16. - 17. Juni 2005 findet in Sarnen/OW
ein Seminar zum Thema IT-Sicherheit statt. Neben der
Behandlung von Sicherheitskonzepten wird auch im
speziellen über Netzwerksicherheit referiert
werden. Neben diversen anderen Referenten wird auch Cornel
Furrer, Managing Consultant Swiss Infosec AG an diesem
Seminar sprechen. Nähere
Informationen zu diesem Anlass finden Sie hier
in den News. Das Seminar wird von der Technischen Akademie Esslingen
(D) organisiert und durchgeführt.
Lesen Sie zudem einen Bericht zu unserer Firmenreise nach
Ägypten. Das gesamte Swiss Infosec Team genoss gemeinsam
ein paar Tage am Roten Meer. Den
Bericht finden Sie hier.
Sie erhalten diese E-Mail als Abonnent der Swiss Infosec Internet
News. Die Internet Infosec News behandeln aktuelle Themen und
Sicherheitsvorkommnisse im Bereich der Informationssicherheit. Links
zur An- und Abmeldung der Newslist finden Sie am Ende dieser E-Mail.
Der Gatekeeper-Test
Sind Sie der ultimative Sicherheitsexperte?
Die Suche nach dem besten IT-Sicherheits-Experten in der Schweiz und
in Europa beginnt bald.
Der Microsoft Gatekeeper-Test ist der massgebende Test zum Thema
IT-Sicherheit. Testen Sie Ihr Wissen während zwei Wochen und messen
Sie sich mit IT-Sicherheits-Spezialisten aus der Schweiz und 18
anderen Ländern. Während des Tests sind 19 Multiple-Choice und
eine offene Frage zu beantworten. Pro Tag werden 2 Fragen gestellt.
Spielen Sie alleine oder bilden Sie eine eigene „Mini-Liga“, um
sich zusätzlich direkt mit Ihren Kollegen oder Freunden zu messen.
Nutzen Sie die Chance, spielen Sie gegen Ihre Mitstreiter und
stellen Sie Ihr Wissen unter Beweis.
Registrieren Sie sich ab dem 4. April 2005 auf
www.gatekeepertest.com. Je früher Sie sich anmelden, desto höher
ist Ihre Chance, eine begehrte Wildcard zu gewinnen! Für
Schnelligkeit und Agilität werden Sie zusätzlich belohnt: Je
schneller Sie die Fragen beantworten, desto mehr Punkte fliessen auf
Ihr Konto. Damit wachsen Ihre Chancen, als Europa’s Gatekeeper an
der TechEd 2005 in Amsterdam zum Champion gekürt zu werden. Und als
bester Schweizer Security Experte winkt Ihnen ein Windows® Media
Center PC oder weitere attraktive Preise.
Der Test beginnt ab dem 2. Mai 2005 um 10.00 Uhr und endet zwei
Wochen später am 14. Mai 2005. Nehmen Sie die Herausforderung an
und registrieren Sie sich jetzt auf www.gatekeepertest.com.
Dort erfahren Sie auch alles Weitere über den Wettbewerb.
interne Information
Gewinner der März-Gratisverlosung
Der Gewinner der Gratisverlosung anlässlich der März-Umfrage
ist bekannt!
Die Swiss Infosec bedankt sich bei allen Teilnehmern an der
Verlosung des Apple IPod U2 Special Edition. Aus den zahlreichen
Zusendungen wurde die Ziehung des/der Glücklichen vorgenommen und
steht nun fest:
----------------------------------------
Walter Inhelder, 8600 Dübendorf
----------------------------------------
Wir gratulieren dem Gewinner zu seinem neuen MP3-Player von Apple
und wünschen viel Spass! Der Gewinner wird benachrichtigt,
ansonsten wird über die Verlosung keine Korrespondenz geführt.
Aktuelle
Meldungen
eBay-Funktion wird missbraucht:
Phishing-Attacken per Mail im Umlauf
Eine Redirect-Funktion bei eBay macht es den Phishern momentan
leicht. Ein sich seit dem 12. Februar 2005 im Umlauf befindliches
Phishing-Mail nutzt eine einfache Funktion aus, die auf den Servern
von eBay läuft.
Täuschend echte, dem Look von eBay-Mails nachempfundene E-Mails
linken den User auf eine gefakte Website und fordern ihn auf, sowohl
sein eBay-Passwort, ID und evtl. auch seine Adresse und
Kreditkartennummer anzugeben.
Die Phishing-Masche funktioniert durch das Ausnutzen des
Redirect-Handlers auf den eBay-Servern.
Das Vortäuschen einer vermeintlichen eBay-Adresse ist sehr einfach,
wie das Beispiel zeigt: http://cgi4.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?
MfcISAPICommand=RedirectToDomainLoginDew2434a43ajeufga3lla
Doch für den User gibt es eine wichtige Grundregel, mittels welcher
er sich bereits schützen kann: Immer die Adressen in der
Adresszeile des Browsers direkt eingeben, und Loginseiten nie via
einen Link aufrufen!
Unschuldig verurteilt: Pädophilieverdacht
durch infizierten Computer
Ein heimlich eingeschleustes Programm auf seiner Arbeitsstation ist
einem schwedischen Jurist vor 5 Jahren zum Verhängnis geworden.
Als damaliger Dozent an der Uni arbeitend, wurden auf seinem PC
12,000 pornografische, zum Teil Minderjährige zeigende, Bilder
gefunden. Daraufhin wurde Magnus Eriksson von der Uni entlassen und
seither als Pädophiler verschrien. Er beteuerte immer seine
Unschuld, konnte jedoch seit nun 5 Jahren keine Arbeit mehr finden
und wurde sogar auf der Strasse angepöbelt und beschimpft.
Nun brachte das Gerichtsverfahren, welches erst Ende 2004 stattfand,
einen Freispruch in allen Punkten.
Techniker seiner Verteidigung konnten am verseuchten Arbeitscomputer
nachweisen, dass Eriksson unschuldig ist und nichts mit den Bildern
zu tun hatte. Diese wurden ihm durch ein illegal eingeschleustes
Programm auf die Festplatte geladen und fälschlicherweise ihm
zugerechnet. Es zeigte sich, dass das Programm die Steuerung des
PC's von aussen zuliess und er zudem die Bilder nie geöffnet hatte.
Eriksson nach dem Freispruch, dass er trotzdem immer daran zu leiden
habe, was damals passiert sei: "Der Makel des Kinderschänders
ist das Schlimmste, was man in unserer Gesellschaft angehängt
bekommen kann. Er bleibt hängen." Die Ächtung als
vermeintlicher Pädophiler liess ihn krank werden und Schweden
zeitweilig verlassen und nach Spanien ziehen.
Ein Polizeisprecher bedauerte, dass die eigenen Experten das
unsichtbare PC-Programm damals nicht hatten finden können.
Swiss Infosec AG erfolgreich:
Internationales Biotechnologieunternehmen
Die Swiss Infosec AG hat für ein Informationssicherheitsprojekt den
Zuschlag eines international tätigen Biotech-Unternehmens erhalten.
Ziel des Auftrags ist es, eine unternehmensweite
Informationssicherheits-Strategie zu entwickeln, und die daraus
resultierenden Sicherheitskonzepte zu erarbeiten und erfolgreich
einzuführen. Dazu gehört auch die Klassifizierung der
sicherheitsrelevanten Objekte und die Security Awareness-Bildung
innerhalb des Unternehmens.
Der Kunde sieht den Wert der Swiss Infosec-Leistungen v.a. darin,
die bestehende BS7799-Zertifizierung im Bereich IT Security optimal
zu ergänzen: Informationssicherheit, Integrale Sicherheit inkl.
physische Aspekte und die wachsende Bedrohung durch Social
Engineering-Attacken.
Die angestrebte Implementierung eines
Informationssicherheits-Management-Systems soll nach Erfassung der
Risiken und der firmenweiten Umsetzung weiter auf seine Wirksamkeit
geprüft werden und den sich ändernden Situationen angepasst
werden.
Ausschlaggebend für die Wahl der Swiss Infosec AG war für den
Kunden deren internationale Ausrichtung sowie die Kenntnisse der
diversen internationalen Regulatorien.
„Palette“: Mannequin-Roboter
schnüffelt Kunden aus
Die japanische Firma Flower Robotics hat einen Mannequin-Roboter,
mit dem Namen „Palette“, entwickelt. Der Roboter präsentiert in
glamourösen Posen eindrucksvoll die neusten Kleidungsstücke, um
den Kunden die Kleider reizvoller vorzustellen. Gleichzeitig achtet
das einbeinige Model aber auch auf die Einkaufstaschen der Passanten
und registriert diese Informationen für Marketing-Zwecke. Der
Roboter „Palette“ wird in diesem Jahr für die
Bekleidungsindustrie auf den Markt kommen.
Komplexe Passwörter: Gefahr zu
Produktivitätsverlust
Unternehmen befinden sich, wenn es um die Sicherheit von
Passwörtern geht, trotz aller Aufklärung oft auf einem schmalen
Grat. Je komplexer das Passwort ist, desto mehr kann die Sicherheit
oder auch die Produktivität leiden. So schreiben viele
Mitarbeitende ihr Passwort auf oder teilen es Arbeitskollegen mit.
Das belegt jetzt eine Studie, für die das Unternehmen Safenet über
50’000 Angestellte in Frankreich, Deutschland und Grossbritannien
befragt hat.
Dabei stellte sich heraus, dass über die Hälfte der Mitarbeitenden
ihr Passwort schriftlich notieren. Über ein Drittel vertrauten das
Passwort anderen Mitarbeitenden an. Zwar stellen die meisten
Unternehmen strikte Regeln für die Passwörter auf, dies führe
aber dazu, dass sich die Benutzer die langen
Buchstaben-Zahlen-Kombinationen nicht mehr merken können. Dazu
kommt die Tatsache, dass die Zugangsberechtigungen meist bis zu
sieben Mal pro Jahr gewechselt werden müssen, was für die Anwender
zu zusätzlicher Verwirrung führt. Zusammengefasst wird in der
Studie erwähnt, dass das häufige anrufen der firmeninternen
Helpdesk zu verminderter Produktivität führe.
Der Computerwurm „R b o t“ legte im Migros-Hochhaus am Zürcher
Limmatplatz rund 2000 PCs lahm. Der Wurm hatte jegliche
E-Mail-Kommunikation verunmöglicht und deshalb gingen viele
Angestellte wegen der Computerpanne nach Hause. Die
Migros-Mitarbeitenden erfuhren über die hausinterne
Lautsprecheranlage vom unangenehmen Besucher. „R b o t“
ermöglicht Dritten den Zugriff auf den Computer, unter Umständen
kann der Wurm auch Dateien verändern oder gar löschen. Nach 35
Stunden intensivster Arbeit gelang es die ersten Computer wieder in
Betrieb zu nehmen. Über die Schadensumme liegen bisher keine
genauen Zahlen vor.
Verbraucherschutz im Internet: Kritik von
mehreren Seiten
Eine Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bundesverband, in der
der mangelhafte Verbraucherschutz im Internet kritisiert wird, gibt
wiederum dem Berliner Anwalt Niko Härting Anlass für Kritik. Der
Verband verlange zwar vom Gesetzgeber ein besseres Anti-Spam-Gesetz,
halte sich aber selbst im Kampf gegen Spam zurück. Der Verband habe
jedenfalls die bereits zur Verfügung stehenden gesetzlichen
Möglichkeiten in den vergangenen Jahren kaum ausgeschöpft.
Härting weist weiter darauf hin, dass es bisher überwiegend
Rechtsanwälte waren, die sich in eigener Sache auf dem Klageweg
gegen den Spam-Empfang zur Wehr gesetzt haben. Das dokumentiert er
auch in einer Sammlung gerichtlicher Entscheidungen in Sachen "Spam".
WEF-Bericht zur Nutzung von
Informationstechnologie: Singapur überholt die USA – Schweiz
rutscht 2 Plätze ab
Im alljährlichen Bericht des World Economic Forum (WEF) bezüglich
der Nutzung von Informationstechnologie übernimmt Singapur zu
Lasten der USA, welche nur noch auf dem 5. Platz rangieren, die
Spitzenposition. Die Schweiz rutscht 2 Plätze auf den 9. Platz ab,
war jedoch im Jahr 2002 auch schon schlechter platziert. Gründe
für das schlechtere Abschneiden der Schweiz liegen laut WEF-Bericht
darin, dass ein breiter Graben zwischen Privatwirtschaft und den
Behörden bestehe. Dies bestätigt auch der EU-Report zum Thema
eGovernment, welcher am 3. März 2005 publiziert wurde. Das zu
schwache Engagement des Bundes und der Kantone bezüglich der
Informatiknutzung sieht der Bericht als weiteren Faktor zum
schlechteren Abschneiden der Schweiz.
Quelle: www.computerworld.ch, www.weforum.org, 11. März 2005
Der Mobilfunkhändler Debitel wurde in Dänemark als Spammer
verurteilt. Mit 12’000 unerwünscht verschickten SMS und 36’000
Spam-Mails hatte das Unternehmen versucht, Kunden des Mitbewerbers
Telmore abzuwerben. Dieses Unternehmen war gerade von einem weiteren
Konkurrenten (TDC) übernommen worden. Die Strafe für Debitel ist
happig: 2 Millionen Dänische Kronen muss das Unternehmen zahlen.
Das entspricht 269’000 Euro beziehungsweise 5.60 Euro pro
versandter Werbebotschaft.
Geforderte Vorratsspeicherung bei
Internet-Providern: Verband kritisiert Vorgehen scharf
Der deutsche Bundesinnenminister Otto Schily strebt eine
Vorratsdatenspeicherung bei Internet-Providern an. Für den Verband
der deutschen Internet-Wirtschaft Eco ist klar, dass Schily die
verfassungsrechtlichen Grenzen überschreitet. Zudem zeigen die von
Schily ausschliesslich mit der Deutschen Telekom geführten
Gespräche, dass der aus mehreren Tausend Unternehmen bestehende
Telekommunikationsmarkt völlig ignoriert werde.
Für kleinere und mittelgrosse Provider könnte die
Vorratsdatenspeicherung für zwölf Monate eine existenzbedrohende
finanzielle Belastung darstellen. Zudem sei laut Eco unklar, welche
Daten gespeichert werden müssten. Sollten beispielsweise auch die
Logfiles von E-Mail-Servern gespeichert werden, so wäre ein
Grossteil der gespeicherten Daten nutzloser Spam. Der Verband
kritisiert weiter, dass die Bundesregierung bisher nicht in der Lage
war, die erforderlichen Daten näher zu spezifizieren, respektive zu
keiner Zeit Alternativen zu einer anlass- und verdachtsunabhängigen
Vorratsdatenspeicherung in Erwägung gezogen hat.
Kundendaten von VisionGate frei einsehbar:
Server vom Netz genommen
Ein peinlicher Fehler ist dem Webservice-Provider VisionGate
passiert. Ein beim IS-Provider Cybernet gehosteter Server von
VisionGate, der alle Kundendaten enthielt, hat sich als offenes Buch
erwiesen. Mittels einfachem Austauschen eines Parameters in einer
URL konnten sämtliche Mails der Kunden abgerufen werden.
Der Fehler wurde von einem Administrator entdeckt. Er hatte in den
Log-Files eine URL entdeckt, welche den kompletten Text eines
Kunden-Mails von VisionGate wiedergab. Durch einfaches Austauschen
eines Parameters (Kunden-ID) in der URL konnte er so beliebig viele
Mails ansehen.
Das System, welches mit dem untenstehenden Werbeslogan beworben
wurde, musste umgehend vom Netz genommen werden. Laut VisionGate ist
man daran, einen kompletten Redesign der Applikation zu entwickeln,
und behilft sich momentan mit einer provisorischen Lösung.
"Ihre persönlichen und geschäftlichen Dokumente, Adressen,
Telefonnummern, Passwörter, Seriennummer, Favoriten (URL-Links),
Termine, Mails, Fotos und vieles mehr, können Sie verschlüsselt
auf dem Visiongate-Server bei Cybernet sichern und dies alles von
jedem PC -- weltweit -- mit einem persönlich definierten Passwort
abrufen."
Bankraub als Cybercrime: Keyboard-logging
Trojaner als Tatwaffe
Ein Bankraub von 222 Millionen Pfund konnte in England knapp
vereitelt werden. Cyber-Betrüger waren kurz davor, die in London
ansässige japanische Bank Sumitomo Mitsui um diese Summe zu
erleichtern. Nachdem zuerst nicht klar war, wie die Verbrecher an
die entsprechenden Informationen gekommen sind, um mittels
Eindringen ins Netzwerk die Summe von umgerechnet 330 Millionen Euro
auf eigene Konten abzuzweigen, weiss man nun, dass sogenannte
Key-Logging-Trojaner die eigentliche "Tatwaffe" waren.
Mittels diesen Trojanern konnten sich die Betrüger Account-Daten
und Passwörter von Bankmitarbeitern beschaffen, und durch
Eindringen ins Bank-Netzwerk hätten sie den Coup dann auch landen
können.
Dass der Bank nun kein finanzieller Schaden entstanden ist, und die
Überweisungen noch nicht getätigt wurden, obwohl die Betrüger
nachweislich bereits im System waren, muss einerseits Scotland Yard
sowie andererseits auch einer Portion Glück zugeschrieben werden.
Der Antiviren-Spezialist Sophos hat im letzten Jahr einen Anstieg
der Keyboard-logging Trojaner um das Dreifache verzeichnet. Derzeit
entdecken die Experten von Sophos täglich zirka 15 neue
Schädlinge, die nach diesem Verfahren vorgehen. Vor einem Jahr
waren es noch fünf.
Wenn der Briefträger zweimal klingelt:
Online-Betrüger enttarnt
Nur Dank der Aufmerksamkeit eines Briefträgers ist es der Polizei
Hagen (D) gelungen, ein Online-Betrügerpaar zu stellen. Dem
Zusteller war aufgefallen, dass an einer bestimmten Türklingel an
einem Mietshaus immer wieder neue Namen angebracht waren. Da ihm
dies auch schon an früheren Wohnungen des ihm bekannten Mieters
aufgefallen war, informierte er den Sicherheitsdienst der Post
darüber. Wie sich dann herausstellte, hatten der 54 Jahre alte
Mieter und seine 17 Jahre alte Tochter mehrfach bei Versandhäusern
im Internet Waren bestellt und empfangen, aber nicht bezahlt. Ihnen
wurden bereits 33 Straftaten nachgewiesen.
Symantec Internet Security Threat Report:
Steter Anstieg an Bedrohungen
Der Sicherheitsexperte und Antivirenspezialist Symantec hat seinen
halbjährlichen Bericht zur Internet-Sicherheit für den Zeitraum 2.
Hälfte 2004 herausgegeben. Der Trendreport, der Angriffe aus dem
Netz, Schwachstellen von Applikationen und Betriebssystemen sowie
die ganze Palette von Viren, Würmern etc. und ihre Auswirkungen
betrachtet, zeigt auf der ganzen Linie eine weiterhin steigende
Anzahl an Bedrohungen.
Eine brisante Aussage kann in Bezug auf das Ausspähen von
vertraulichen Daten gemacht werden. Diese werden deutlich mehr
gezielt angegangen. War der Anteil von Schädlingen, welche direkt
solche Daten ausspionieren, im 2. Halbjahr 2003 noch 36%, sind es
nun bereits 54%. Somit steigt diese "Art" Schädling in
der von Symantec geführten Top50-Liste auf. Ebenfalls markant
steigen auch die Phishing-Attacken an; 366% mehr gegenüber der
letzten Erhebung.
Auch Spam ist und bleibt mühsam. Der Umstand, dass mit einem
erneuten Anstieg von 77% mittlerweile mehr als die Hälfte aller
versendeten E-Mails solche unerwünschten Werbemails sind, ist wohl
einer der Gründe, weshalb der E-Mail-Dienst in seiner heutigen Form
keine langfristige Zukunft mehr hat.
Von 4% auf 5% stieg der Anteil an Spyware. Diese Programme sind eine
ernst zu nehmende Bedrohung. Neue Windows-Viren gibt es ebenfalls
genug, auch hier gehen den Schreibern solcher Malware nicht die
Ideen aus, gekoppelt mit den immer neu auftretenden Schwachstellen.
Der Anteil neuer Windows-Viren und -Würmer stieg auf 7360; 64% mehr
als im vorhergehenden Beobachtungszeitraum. Schwachstellen in
Software konnten 1403 verzeichnet werden, rund 170 mehr als beim
letzten Mal.
Auch in diesem Report stuft Symantec 70% der Lücken als leicht
ausnutzbar ein. Jedoch lassen sich nun 97% der Lücken zur
teilweisen oder vollständigen Kompromittierung eines Systems
ausnutzen - davon 80% über Netzwerk oder Internet. Generell sind
die Webanwendungen zu einem grossen Teil für diesen Anstieg
mitverantwortlich - sie machen als Ursprung der registrierten
Sicherheitslücken nach vormals 39% nun annähernd 50% aus.
Die bei den Browsern veröffentlichten Sicherheitslücken betrafen
zu 52,5% Mozilla, 32,5% MS Internet Explorer und zu 15% den
Opera-Browser. Fast gleich blieb die Dauer zwischen
Veröffentlichung einer Schwachstelle und der Herausgabe der ersten
Exploits:
Knapp 6,5 Tage dauerte es, bis die Sicherheitslücken ausgenutzt
wurden.
Heikle Nutzungsbedingungen: AOL Instant
Messenger User aufgepasst
AOL hat seine "Terms of Use" für den Instant
Messenger-Dienst abgeändert. Neben den normalen
Nutzungsbedingungen, welche die meisten User sowieso nur
überfliegen bzw. durchklicken, gibt es nun einen interessanten
neuen Passus.
(Auszug aus dem englischen Original):
"By posting Content on an AIM Product, you grant AOL, its
parent, affiliates, subsidiaries, assigns, agents and licensees the
irrevocable, perpetual, worldwide right to reproduce, display,
perform, distribute, adapt and promote this Content in any medium".
Demnach kann - frei übersetzt - AOL sämtliche über den Dienst
laufenden Daten frei weiternutzen, diese vertreiben und auch
anderen, AOL angegliederten Firmen zur Verfügung stellen.
Der Dienst wird rege benutzt; Entwickler senden sich bspw. Code hin
und her, diskutieren über Programmentwicklungen, ganze Firmen
nutzen den Dienst anstatt E-Mail als Inhouse-Kommunikationsmittel,
Lieferanten mit Kunden und so weiter...
Was dies unter Umständen für die Daten und Informationen von
Unternehmen wie auch Privaten heissen kann, kann man sich
vorstellen.
Swiss Infosec goes Egypt: Zufriedene
Kunden machen es möglich
Vom 10. - 13. März 2005 weilte die ganze Swiss Infosec AG in
Hurghada, Ägypten.
Die Reise ans Rote Meer wurde von der Geschäftsleitung als
Dankeschön an das ganze Team organisiert; dies aufgrund
hervorragendem Einsatz und der sehr guten Ergebnisse der im
vergangenen Jahr 2004 durchgeführten Customer Satisfaction-Umfrage.
Die Umfrage zeigte, dass unsere Kunden mit den Leistungen der Swiss
Infosec sehr zufrieden sind, insbesondere wurden die Qualität, die
Projektabwicklung und die damit verbundene Betreuung des Kunden
sowie auch die Termintreue als sehr gut empfunden.
Das Swiss Infosec Team hatte 4 herrliche Tage am Meer und hofft auf
eine Wiederholung einer solchen Reise - nebst der interessanten
Arbeit ein weiterer Grund, unsere Kunden auch in Zukunft erfolgreich
zu beraten und zufrieden zu stellen!
Vielen Dank!
Versichert gegen Viren und Würmer:
Deutsche Versicherung geht neue Wege
Theoretisch können in Deutschland Privatpersonen für die
Verbreitung von Viren und Würmern und den daraus entstandenen
Schaden haftbar gemacht werden.
Denn wer wissentlich oder unwissentlich schuldhaft Viren und Würmer
versendet, kann belangt werden. Diese nach geltendem deutschen Recht
bestehende Möglichkeit, als Viren-Geschädigter eine Klage auf
Schadenersatz einzureichen, hat die deutsche Versicherung HUK-Coburg
zur Erweiterung ihrer Haftpflichtversicherung bewogen.
Die Versicherung setzt jedoch den aktiven Einsatz eines
Virenschutzprogrammes voraus; was dann sicher auch die Knacknuss
sein wird zu beweisen, dass dieses Programm auch stets aktualisiert
wurde und seinen Möglichkeiten entsprechend eingesetzt wurde.
IT-Sicherheits-Seminar: 16. - 17. Juni
2005 in Sarnen/OW
Teil A: IT-Sicherheitskonzepte
Sicherheitsmanagement nach BS 7799 und Grundschutzhandbuch
Teil B: Netzwerksicherheit
Sicherheit in Netzen: Sicherheitsdienste und Schutzwerkzeuge wie
Verschlüsselung, Authentifizierung, Zugriffskontrolle und sichere
Firewall-Architekturen
Referenten:
Cornel Furrer, Managing Consultant, Swiss Infosec AG, Bern
Dr. Heinrich Kersten, T-Systems ITC Security, Bonn
Dr. Gerhard Klett, BASF IT-Services GmbH, Ludwigshafen
Dipl.-Ing. Jürgen G. Schink, EADS Deutschland GmbH, Ulm
Weiter findet vom 21.-23. Juni 2005 ebenfalls in Sarnen/OW
ein weiteres Seminar zum Thema SW-Qualitätssicherung (SW-QS)
statt. Thema:
Organisatorische, administrative, konstruktive und
analytische/prüfende QS-Massnahmen für industrielle,
technisch-wissenschaftliche und kommerzielle Software.
Referenten:
Dipl.-Ing. Dirk Mahlzahn, INTER-man Ges. für interims management
mbH, Bochum
Dipl.-Ing. Jürgen G. Schink, EADS Deutschland GmbH, Ulm
Prof. Dr. rer. nat. Franz Schweiggert, Universität Ulm,
Abteilung Angewandte Informationsverarbeitung
Intensivlehrgang für Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte: Grundkurs
Der Intensivlehrgang fuer Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte dauert 5 Tage und beinhaltet folgende
Elemente:
Die KursteilnehmerInnen werden umfassend und systemneutral in die
Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingefuehrt. Die
vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es ihnen, die Aufgaben und
Verantwortlichkeiten des Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragten optimal wahrzunehmen.
Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, Checklisten und Formularen
lernen die Teilnehmenden, die interne Informatik- und
Informationssicherheit umfassend zu analysieren, zu organisieren und
zu administrieren. Es werden alle notwendigen Kenntnisse, Methoden
und Arbeitstechniken vermittelt, um die verantwortungsvolle Aufgabe
des Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragten wahrnehmen zu
koennen.
Die nächsten Kurse finden statt am: 9. - 13. Mai 2005, 13. - 17.
Juni 2005, 22. - 26. August 2005,
17. - 21. Oktober 2005, 14. - 18. November 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.
Auditorenkurs nach BS7799 mit
Abschlussprüfung: BS7799 Lead Auditoren-Lehrgang
Effektives Auditing ist ein unabdingbarer Grundstein für den Erfolg
eines Managementsystems. Dadurch entsteht grosse Verantwortung,
verbunden mit komplexen Problemen. Dieser fünftägige Kurs erlaubt
es den Teilnehmern, sich in die Audit-Problematik nach
internationalen Standards einzuarbeiten. Am Ende des Kurses steht
die Abschlussprüfung als BS7799-Auditor. Dies ermöglicht es den
Kursteilnehmern auch, Audits für eine Zertifizierungsinstanz
durchzuführen bzw. Zertifizierungsinteressenten mit praktischer
Hilfe und Informationen zu unterstützen. Der Kurs wird von einem
BSI-Tutor in englischer Sprache durchgeführt.
Die nächsten Kurse finden statt am: 6. - 10. Juni 2005, 5. - 9.
September 2005, 5. - 9. Dezember 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.
Einführung BS 7799: Überblick über die
Normen: Neu!
Informationen und die sie verarbeitenden Systeme werden für die
effiziente Unternehmensführung immer wertvoller. Wie aber sollen
Ihre Informationen und die damit verbundene Infrastruktur in einer
Zeit grosser Abhängigkeit von Informationen und IT und der
zunehmenden Vernetzung der Kommunikationssysteme geschützt werden?
Die Normen BS 7799 und ISO 17799 geben Ihnen Werkzeuge in die Hand,
mit denen Sie diesen steigenden und sich stetig ändernden
Anforderungen gerecht werden können. Die Norm BS 7799 hat sich bei
der Einführung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines
effizienten und zuverlässigen ISMS als sehr erfolgreich
herausgestellt, nicht zuletzt deshalb, weil BS 7799 zertifizierbar
ist. Dieser Einführungstag gibt Ihnen einen Überblick über die
Funktionsweise der beiden Normen und zeigt, wie Sie der Problematik
der immer wichtiger werdenden Informationssicherheit begegnen
können.
Die Kursteilnehmenden lernen Inhalt und Einsatzmöglichkeiten der
Norm BS 7799 kennen. Sie wissen um die Vor- und Nachteile der Norm,
auch bei einer Anwendung im eigenen Unternehmen. Sie kennen die
Unterschiede zwischen BS 7799 und ISO 17799.
Aus dem Inhalt:
- Ziel und Zweck BS 7799
- Vor- und Nachteile / Positionierung
- Inhalt/Umfang der Normen BS 7799 und ISO 17799
- Struktur und Rolle des BS 7799
- Was ist ein ISMS (Informationssicherheits-Management-System)?
- Wie wird der BS 7799 eingeführt und welche Vorteile hätte er
für Ihr Unternehmen?
- Allgemeines und Diskussion
Die nächsten Kurse finden statt am: 30. August 2005, 19. September
2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier. Quelle: Swiss Infosec AG
Vertiefung BS 7799: Anwendung und Nutzung
des Standards: Neu!
Das immer komplexer werdende Problem der Informationssicherheit und
des Schutzes der unternehmenskritischen In-formationen, sowie die
steigenden externen und insbesondere rechtlichen Anforderungen,
machen es für ein Unterneh-men aus Effizienzgruenden unabdingbar,
international anerkannte Standards einzusetzen. Um einen solchen
Standard erfolgreich einführen und mit ihm arbeiten zu können,
müssen die rechtlichen Grundlagen der Einführung der BS 7799-Norm
bekannt sein. Welche Vorteile und Möglichkeiten bietet die
Einführung des BS 7799? Welchen Nutzen hat ein ISMS und wie wird es
nach BS 7799 eingeführt? Schliesslich werden Sie mit den nach der
Einführung von BS 7799 durchzuführenden Controllings und
Systemaudits vertraut gemacht.
Im Kurs lernen die Teilnehmenden, wie man die Norm BS 7799-2:2002
anwendet, Risiken bewertet und analysiert, den Aufbau eines ISMS
nach BS 7799-2:2002 plant, steuert und ueberwacht, eine
Sicherheitspolitik erstellt und pflegt, Sicherheitsaudits plant,
durchführt und auswertet.
Aus dem Inhalt:
- Nutzen eines ISMS
- Rechtliche Grundlagen
- Risk Management
- Einführung eines ISMS nach BS 7799-2:2002
- Controlling und Systemaudits
Die nächsten Kurse finden statt am: 31. August - 01. September
2005, 20. - 21. September 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier. Quelle: Swiss Infosec AG
Kursangebot Swiss Infosec AG: Kurse April
/ Mai 2005
Folgende Kurse der Swiss Infosec AG sind für die Monate April und
Mai 2005 ausgeschrieben:
Intensivkurs Datenschutzgesetz und dessen Umsetzung, 11. April
2005
Die Kursteilnehmenden können die Schutzwürdigkeit
personenbezogener Daten beurteilen. Sie lernen, die Anliegen des
Datenschutzes in ihren Unternehmen umzusetzen. Die Teilnehmenden
kennen die gesetzlichen Vorschriften und können diese
weitervermitteln. weitere
Informationen
Incident & Crisis Management, 15. April 2005
Das Ziel dieses Kurses ist es, auf Schwerpukte der Ereignis- und
Krisenvorsorge aufmerksam zu machen. Fallbeispiele aus der Praxis
sollen dies veranschaulichen. Die Grundlagen und Begriffe werden
erläutert und ebenso werden beispielhafte Bedrohungslagen und
Szenarien aufgezeigt. weitere
Informationen
Verhalten in Konfliktsituationen: NEU!, 21. April 2005
Die Kursteilnehmenden erhalten allgemeine Informationen über die
Entstehung von Konflikten und lernen das richtige Verhalten in
Konfliktsituationen. Sie machen sich in Rollenspielen ihr bisheriges
Verhalten bewusst und lernen praxisorientiert neue Verhaltsoptionen
kennen. weitere
Informationen
Information Security Awareness, 22. April 2005
Eine Kombination von Präsentation, Workshop, Einzel- und
Gruppenarbeiten garantiert einen hohen Praxisbezug und eine
effiziente Konkretisierung des eigenen Vorhabens unter dem Motto
"Mehr Aufmerksamkeit führt zu mehr Sicherheit!". Wer sich
der eigenen Risiken bewusst ist und erkennt, dass diese Risiken
durch Sensibilisierungskampagnen massgeblich vermindert werden
können, investiert in einen langfristigen Geschäftserfolg! weitere
Informationen
Windows 2003 Server: Sicherheit, 2. bis 3. Mai 2005
Die Kursteilnehmenden lernen die neuen Funktionen von Windows 2003
Server im praktischen Einsatz kennen. Als Einstieg wird auf die
Betriebssystem- Mechanismen und Komponenten und deren
sicherheitsrelevanten Auswirkungen eingegangen. Den Teilnehmenden
werden die Schutzmechanismen, Verwundbarkeiten und
Sicherheitsmassnahmen von Windows 2003 aufgezeigt. weitere
Informationen
Intensivlehrgang für Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte, 9. bis 13. Mai 2005
Die KursteilnehmerInnen werden umfassend und systemneutral in die
Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingeführt. Die
vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es den Teilnehmenden
optimal, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragten wahrzunehmen. weitere
Informationen
Social Engineering als Beratungskompetenz
der Swiss Infosec AG: Social Engineering - Risikofaktor Mensch
Keine noch so ausgeklügelten technischen Sicherheitsmassnahmen
allein bewahren Unternehmen vor Schaden. Als grösstes Risiko und
auch schwächstes Glied in der Kette ist und bleibt der eigene
Mitarbeiter jene Stelle im Unternehmen, wo eine Attacke durch
einfachste Mitteln gestartet werden kann und eine nicht zu
unterschätzende Angriffsfläche bietet.
In bösartiger Absicht werden mit Social Engineering gezielt
Attacken auf sozialer Ebene ausgeführt um an sicherheitsrelevante
Informationen zu gelangen. Ein Social Engineer versucht sein Opfer
soweit zu manipulieren, dass dieses ihm die gewünschten
Informationen direkt aushändigt, oder ihm aber die Möglichkeit zur
Beschaffung eröffnet.
Methodik beim Social Engineering
Generell beinhaltet Social Engineering folgende Kernpunkte:
Vertrauensgewinnung des "Opfers"
Kommunikation im Fachjargon des Unternehmens
Vortäuschen eine Autoritätsperson zu sein
Vortäuschung von verschiedenen Stimmungslagen (hektisch,
ärgerlich, freundlich)
Selbst ein Problem verursachen und als "Retter in der
Not" agieren
Personen ohne Fachwissen zu sicherheitsgefährdenden Aktionen
bewegen
Durchsuchung von Müllanlagen der Zielperson/des
Zielunternehmens
usw.
Swiss Infosec – Ihr Social Engineering-Partner
Da Angriffe eines Social Engineers schwere Folgen haben können,
ist es wichtig, die Mitarbeiter einer Firma über solcherlei
Attacken aufzuklären und zu sensibilisieren. Zudem sollten
Sicherheitsrichtlinien eingeführt werden, die z.B. verbieten,
einer Person, die sich als Mitarbeiter ausgibt, ohne gründliche
Prüfung von Identität und Befugnis Daten mitzuteilen.
Hier stehen wir Ihnen als kompetenter Berater mit der
Durchführung von Audits zur Seite:
Bei einem Social Engineering Audit decken wir die für den
Geschäftsbetrieb relevanten Schwachstellen und Risiken auf,
dokumentieren und analysieren diese in Zusammenarbeit mit den
Verantwortlichen und erarbeiten wirkungsvolle Massnahmen zu
Verminderung oder Eliminierung des Risikos. Ein Social Engineering
Audit dient insbesondere auch als Mittel zur
Bewusstseinsförderung der Mitarbeitenden im Umgang mit der
Sicherheit.
Mit zahlreichen durchgeführten Audits bei namhaften Schweizer
Grossbanken und anderen Kunden konnten wir unser Know-how beweisen
und erweitern.
Wir unterstützen Sie dabei,
realitätsnah die Sensibilität, die Kenntnisse und das
Verhalten Ihrer Mitarbeiter in den verschiedenen
Sicherheitsbereichen zu überprüfen.
Ihren Verantwortlichen eine Rückmeldung auf vorgängig
durchgeführte Awareness-Kampagnen wie Schulungen, Rundschreiben
usw. zu geben.
einige Grundlagen für die Weiterentwicklung Ihrer
Sicherheitsschulungen zu erarbeiten.
alle Beteiligten zu sensibilisieren und um ihre – für
die Sicherheit erforderlichen – Verhaltensweisen nachhaltig
einzuhalten.
ihr schwächstes Glied in der Sicherheitskette zu
überprüfen und damit Risiken wie Gefährdung des Lebens,
Imageverlust, materielle und finanzielle Verluste zu minimieren.
BS7799/ISO17799 als Beratungskompetenz:
Führendes Know-how und 15 Jahre Erfahrung machen die Swiss
Infosec AG zu Ihrem Ansprechpartner Nummer 1
Die rasante Entwicklung sowie die fortschreitende Globalisierung
im Bereich der Informationstechnologien stellen immer höhere
Ansprüche an Mensch und Maschine. Integrität und Verfügbarkeit
der Daten gewinnen weiter an Bedeutung. Die Anforderungen an
IT-Systeme – eigene wie fremde – steigen stetig. Eine
Möglichkeit um Transparenz hinsichtlich der
Sicherheitseigenschaften von IT-Produkten zu schaffen, ist die
Prüfung und Bewertung von IT-Produkten und -Systemen nach
einheitlichen Kriterien durch unabhängige Stellen.
Der vom British Standards Institute BSI herausgegebene „British
Standard 7799“ (in Europa übernommen durch ISO
17799) beschreibt ein System, mit dem sichergestellt wird,
dass bei der Entwicklung und Anwendung von IT-Systemen definierte
Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Zudem können
IT-Systeme nach BS 7799 auditiert und zertifiziert werden. Der
Standard ist international anerkannt und unterstützt Unternehmen
bei der Definition und Umsetzung einer optimalen
Sicherheitsstrategie.
Mit BS7799 Teil 2 wird der Aufbau eines Informationssicherheitsmanagements
(ISMS) beschrieben. Der Standard BS7799 hilft mittels
Empfehlungen und einfach formulierten Regeln - sog. Baselines -
dabei, die Informationssicherheit zu erhöhen und dabei den
wirtschaftlichen, rechtlichen und unternehmerischen Ansprüchen
gerecht werden. Informationen sind kritische Erfolgsfaktoren, die
es dauernd und angemessen zu schützen gilt. Der Aufbau eines
Informationssicherheitsmanagement ist hier die Antwort.
Profitieren Sie von 15 Jahren Erfahrung und dem führenden
Know-how der Swiss Infosec AG. Unsere Berater - einige davon
lizenzierte BS7799 Lead Auditoren und IT-Grundschutz-Auditoren
nach BSI - helfen Ihnen gerne weiter!
Beispiele unseres Portfolios rund um BS7799:
Erarbeitung und Umsetzung BS7799 konformer Security
Frameworks
Durchführung von BS7799 Sicherheitsaudits
Vorbereitung einer Zertifizierung nach BS 7799
Toolunterstützung bei der Umsetzung von BS7799
Anforderungen
Ausbildungen zu BS7799
Nicht Sicherheit um jeden Preis, sondern angemessene Sicherheit
ist das Ziel.
Um dieses Ziel zu erreichen, erarbeiten unsere Berater zusammen
mit Ihnen individuelle Lösungsansätze, zugeschnitten auf Ihre
Bedürfnisse.
Erarbeitung eines Security Frameworks
Die Swiss Infosec AG erarbeitet zusammen mit dem Projektteam des
Kunden das Security Framework - eine umfassende, stufenweise
aufzubauende und modulare Gesamtlösung, die sich u.a. aus
folgenden Dokumenten zusammensetzt und vollumfänglich konform ist
mit BS7799 /ISO 17799:
die Security Policy als oberstes Strategiepapier
das Security Concept mit den Anforderungen und der
Sicherheitsorganisation
das Security Regelwerk (Baselinekatalog) mit
Sicherheitsregeln
Durchführung von Sicherheitsaudits
Audits dienen dem Offenlegen von Schwachstellen und
Sicherheitsmängeln sowie der Kontrolle der Wirksamkeit von
Massnahmen. Sicherheitsaudits werden dazu benutzt, die praktische
Umsetzung und Einhaltung von Sicherheitsmassnahmen innerhalb des
Unternehmens zu kontrollieren sowie die Einhaltung und
Tauglichkeit der Massnahmen durch jeden einzelnen Mitarbeiter zu
überprüfen.
Beratung im Vorfeld einer Zertifizierung
Die Swiss Infosec AG unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer
Zertifizierung im Bereich BS7799.
Unterstützung durch ISMS Tool Box
Die Weiterentwicklung des bekannten Baseline Tool zur ISMS Toolbox
bietet Ihnen die Möglichkeit zum Aufbau eines kostengünstigen
ISMS inkl. Sicherstellung der Legal Compliance. Profitieren Sie
darüberhinaus von der Erfahrung von über 40 Mitgliedern im ISMS
Expert Forum.
Ausbildung zu BS7799
Nur Swiss Infosec bietet Ihnen Beratung und Ausbildung aus einer
Hand: Profitierens Sie von unserer täglichen Consulting-Erfahrung
mit den BS7799-Kursen „Einführung“, „Vertiefung“ und „BS
7799 Lead Auditor“.
Alle Informationen
zu unserem Ausbildungsangebot finden Sie auf unserer Website.
Klaus Schmeh
Die Welt der geheimen Zeichen
ISBN: 3937137904 bestellen
Die Swiss Infosec AG (Bern/Sursee) beschäftigt sich seit 1989 als
Beratungs- und Ausbildungsunternehmen ausschliesslich mit Themen
der Integralen Sicherheit, Informationssicherheit und IT
Sicherheit - hersteller- und produktneutral - mit mehr als 25
Mitarbeitern.
Konzeption und Umsetzung von Ausbildungskonzepten und
Awarenesskampagnen
Konzeption und Implementierung von Intranet Security Sites
inklusive Content Management
Neben Beratung bieten wir standardisierte und praxiserprobte
Ausbildungen und weiterführende Publikationen an.
Die erfolgreiche Lösung von Aufgaben im Bereich der
Informationssicherheit erfordert die interdisziplinäre
Zusammenarbeit diverser Fachleute: IT-Spezialisten, Juristen,
Psychologen, Organisatoren, Architekten, Entwickler. Ein solch
breit abgestütztes Team haben wir und werden wir zukünftig noch
weiter ausbauen - zu Ihrem Nutzen und zu Ihrem Vorteil.
Die
Swiss Infosec AG ist in der
Schweiz als produkte- und herstellerneutrales, unabhängiges
Dienstleistungs-unternehmen im Bereich Informations- und
IT-Sicherheit tätig.
Als Beratungsunternehmen unterstützen wir unsere Kunden
interdisziplinär bei der Konzeption, Umsetzung und beim
Betrieb von Lösungen für die integrale Sicherheit generell
sowie für die Informations- und IT-Sicherheit speziell.
Dabei sind wir im organisatorisch konzeptionellen Bereich
ebenso zuhause wie im technischen Bereich.
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