Lesen Sie auch in der Märzausgabe diverse Informationen zum
Thema Phishing!
Wir greifen das aktuelle und brisante Thema sowohl von der User-
wie auch von der Websitebetreiber-Seite
her auf. Was muss beachtet werden, was sollte vermieden
werden! Nicht nur dieser Teilbereich von Social
Engineering gewinnt immer mehr an Bedeutung für
Private und Unternehmen. Informieren Sie sich auch auf unserer
Website.
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Informationssicherheit besetzen? - Oder suchen Sie eine Dauerstelle
in diesem Bereich? Neu bieten wir sowohl Firmen wie auch
Privatpersonen die Vermittlung von Stellen an! Wir
geben Ihnen die Möglichkeit, sich mittels Formular bei uns
einzutragen und versuchen Anbieter und Stellensuchende bei einer
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Informationen finden Sie hier.
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News. Die Internet Infosec News behandeln aktuelle Themen und
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Aktuelle
Meldungen
Auch 2005 mehr Phishing-Attacken: Einige
Regeln und Tips
Online-Banking boomt. Die Erleichterung für den Kunden, seine
Geldgeschäfte schnell und bequem von zu Hause erledigen zu können,
lässt die Nutzerzahlen des Online-Angebots bei den Banken in die
Höhe steigen. Dieser Umstand ruft jedoch auch immer mehr Betrüger
auf den Plan, die sich durch Betrugsversuche und ausgeklügelte
Attacken Zugang zu den Konten der Online-Banking-User verschaffen
wollen.
Nachdem bereits 2004 ein markanter Anstieg von Phishing-Attacken zu
verzeichnen war, rechnen die Spezialisten auch für 2005 mit einer
Welle von Attacken. So hat beispielsweise der britische
Security-Provider Messagelabs einen Anstieg der Phishing-Mails
innerhalb eines Jahres von 279 (September 2003) auf über 2
Millionen in September 2004 verzeichnet; im November waren es
bereits über 4 Millionen weltweit. Diese Zahlen lassen demnach
nichts Gutes für die Zukunft erahnen.
Andererseits ist durch die zunehmende und mittlerweile ständige
Medienpräsenz des Themas Phishing mit einer Sensibilisierung bei
den Banken und deren Kunden zu rechnen. Der Bundesverband deutscher
Banken hat ein Merkblatt herausgegeben, in welchem diverse
nützliche Tips und Regeln aufgelistet sind.
Regel 1: Schützen Sie sensible Daten bei der Übertragung
mittels offenen Netzen
Regel 2: Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben
Regel 3: Gehen Sie sorgfältig mit sensiblen Daten und Zugangsmedien
um
Regel 4: Wählen Sie ein sicheres Passwort
(Buchstaben/Zahlen/Sonderzeichen)
Regel 5: Setzen Sie nur Programme aus vertrauenswürdiger Quelle ein
Regel 6: Nutzen Sie aktuelle Programmversionen - nutzen Sie Updates
Regel 7: Führen Sie regelmässig einen Sicherheitscheck auf Ihrem
PC durch
Regel 8: Aktivieren Sie die Sicherheitseinstellungem des Browsers
Regel 9: Setzen Sie Virenscanner und zusätzliche
Sicherheitssoftware ein
Regel 10: Fertigen Sie regelmässig Sicherheitskopien/Backups Ihrer
Daten an
Neben diesen hilft jedoch schon ein gesundes Misstrauen und die
Einhaltung genereller Sicherheitsregeln im Internet sowie im Umgang
mit persönlichen Daten und Bankinformationen:
- Sorgfalt beim Umgang mit Passwörtern, PIN (Personal
Identification Number) und TAN
- Überprüfung von URLs, SSL (Secure Sockets Layer) und
Zertifikaten
- regelmässige Updates von Virenschutz, Betriebssystem und Browser
- richtige Konfiguration von Firewall und Browser
- sich der Tatsache bewusst sein, dass Banken nie (!) E-Mails zwecks
Einholung sensibler Informationen senden
Spam kostet US-Wirtschaft 22 Milliarden
pro Jahr: Studie zeigt die enormen Kosten auf
Spam kostet die US-Wirtschaft pro Jahr gute 22 Milliarden US-Dollar.
Dies hat die Universität von Maryland in einer Befragung von über
1000 US-Bürgern errechnet.
Den Resultaten der Studie zufolge koste es den Arbeitnehmer rund 2,8
Minuten pro Tag, um die durchschnittlichen 18,5 Spam-Mails zu
löschen. Auf die gesamte US-Wirtschaft hochgerechnet ergibt dies
dann diese enorm hohe Summe.
Trotzdem sind die Spam-Mails gerade in den USA auch erfolgreich. In
der Studie gaben 4% der Befragten an, auch schon mal auf solche
Mails geantwortet und Sachen bestellt bzw. gekauft zu haben. Zudem
sind es immerhin auch 14%, welche die Mails vor dem Löschen lesen.
Phishing-Attacke oder echt?: American
Express-Mail lässt Zweifel aufkommen
In der heutigen Zeit, in der E-Mail zunehmends als unsicherer Dienst
verschrien wird, neben den diversen Viren- und Würmer-Verbreitungen
sowie den immer raffinierteren Phishing-Attacken, scheint ein Mail
wie das folgende (frei aus dem englisch übersetzte) E-Mail sehr
fragwürdig. Diverse American Express Card-Kunden erhielten Anfang
2005 elektronische Post:
Liebe Kundinnen und Kunden
Die Jahresabrechnung für 2004 ist nun fertig und online einsehbar.
Damit Sie diese prüfen können, können Sie sich über folgenden
Link einloggen:
http://www65.americanexpress.com/clicktrk/Tracking?mid=IUYES03020050201053636024433…usw.
Mit dieser Online-Abrechnung können Sie Ihre Transaktionen prüfen
und nach diversen Kriterien filtern und sortieren. Bitte drucken Sie
die Abrechnung aus und/oder speichern Sie sie für die weitere
Verwendung auf Ihrer Festplatte. (…)
Nach Prüfung der Mail schien diese wirklich echt zu sein und
tatsächlich von der besagten Kreditkartenfirma zu stammen. Trotzdem
ist es bei der momentanen, durchaus berechtigten Phishing-Hysterie
ein bisschen fraglich, weshalb Firmen immer noch solche E-Mails an
ihre Kunden senden, und dies bei der grossen Verbreitung von
s/mime-fähigen Mailprogrammen (Signatur) immer noch unsigniert.
Ganz Taipeh ein einziger Hot-Spot:
Ehrgeiziges Wireless-LAN-Projekt in Taiwan
Die Stadtregierung von Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, hat ein
ehrgeiziges Projekt vor:
Bis im Dezember 2005 will man die gesamte Stadt soweit mit Hot-Spots
ausstatten, dass nahezu auf dem gesamten Stadtgebiet drahtloser
Zugang zum Internet möglich sein wird.
Bericht der Security Intelligence Services
IBM: Nach den Handys bald auch Autos virenanfällig
Ein von IBM erarbeiteter Bericht hat aufgrund von Befragungen,
Statistiken und Daten von Regierungsbehörden, Geschäftskunden und
Sicherheitsspezialisten interessante Schlüsse an den Tag gebracht.
Nachdem seit letztem Jahr die ersten Viren für Handys aufgetaucht
sind, befürchtet man nun den Befall von Prozessoren in Autos. Da in
Fahrzeugen der Anteil an elektronischen Komponenten rasant ansteigt,
und mittlerweile durchschnittlich 20 Prozessoren in einem Auto
eingebaut sind, rechnet man in Zukunft auch mit Viren, die die
Elektronik von Autos befallen sollen. Neben Kraftfahrzeugen gilt
auch die Internet-Telefonie künftig als immer stärkeres Opfer für
Sicherheitsattacken.
In der Schadensbilanz für 2005 wurden über 28,000 neue Viren
ausgemacht, was die Zahl der Viren insgesamt auf über 112,000
bringt. 2003 waren es "erst" 4,500 neue Viren, die
entdeckt worden.
Im abgelaufenen Jahr waren darüber hinaus von den 147 Mrd. von IBM
für seine Kunden gescannten E-Mails 6% virenverseucht. 2003 hatte
der entsprechende Wert 0,5% betragen. Der durchschnittliche
Spam-Anteil stieg 2004 auf 75%, in Spitzenperioden wurden auch 95%
erreicht. Die am schnellsten ansteigende Bedrohung im abgelaufenen
Jahr war Phishing. Phishing-Mails stiegen um 5,000% an. Insgesamt
registrierte IBM 18 Mio. Versuche, mit denen Konsumenten auf
betrügerische Informationen finanzielle Informationen wie etwa
Kreditkartennummern entlockt werden sollten.
Passwort-Klau von Security-Mailingliste:
Sicherheitslücke in Verwaltungstool Mailman ausgenutzt
Mittels einer bislang unbekannten Sicherheitslücke in der Software
Mailman (Open-Source-Programm zur Verwaltung von Mailing-Listen)
wurden zu Beginn des Jahres 2005 die Passwörter der Nutzer der
"Full Disclosure Mailing List" gestohlen.
Somit kann ein Angreifer durch die Eingabe einer fingierten Adresse
eines Mitglieds in den Besitz des Passworts eines jeden anderen
Mitglieds der Mailing-Liste gelangen. Problematisch ist hierbei,
dass von Usern oft ein Passwort mehrmals verwendet wird, und so
Zugang zu diversen Systemen und Accounts möglich wäre.
"Jeder, der einen Webbrowser hat, kann eine Datei von einem
angreifbaren System herunterladen, es ist ganz einfach",
illustriert John Cartwright, Mitbegründer und Manager der Full
Disclosure Mailing List, die Tragweite des Problems.
Liebesgrüsse von Ihrem Hacker:
Schwachstelle Mensch wird ausgenutzt
Was den Valentinstag betrifft, ist sich die Security-Expertenwelt
einig. Der Tag der Liebe bietet sich nebst Blumen-, Parfüm- oder
Schokoladengeschenke hervorragend für kriminelle Betrügereien wie
Phishing oder Hacking an. Spammer locken beispielsweise mit
angeblich unwiderstehlichen Geschenkideen, Phisher verführen
Geschenksuchende auf gefälschte Websites und Hacker versenden Viren
und Würmer in Anhängen von Valentins-Mails. E-Mails die vorgeben
von einem möglichen Verehrer zu stammen, sind nachweislich sehr
wirkungsvoll, wenn es darum geht, Nutzer dazu zu bringen,
Sicherheitsregeln zu vergessen. Solche Nachrichten nutzen die
Schwachstelle Mensch vollkommen aus.
Handelsregister manipulierbar: Erst jetzt
gibt es einen Passwort-Schutz
Die Datensätze des britischen Handelsregisters konnten über Monate
hinweg manipuliert werden. Erst kürzlich wurde ein Passwort-Schutz
eingeführt. Bisher ist nicht bekannt, wieviele britische
Unternehmen von dem Problem betroffen sind. Es war bis zuletzt sehr
einfach, über das online eingereichte Formular einen beliebigen
Adresswechsel für die im "Companies House" eingetragenen
Unternehmen vorzunehmen.
Erst die Warnungen eines Sicherheits-Unternehmens machten auf das
Problem aufmerksam. Und auch das erst, nachdem Kunden des
Unternehmens zum Opfer dieser Betrügereien geworden waren. Der
Geschäftsleiter des Unternehmens beschreibt das Problem sehr
drastisch: "Es ist schon beängstigend, dass man erst dann
realisiert, dass man in einen Betrug verwickelt ist, wenn der
Schuldeneintreiber an die Tür klopft und die Bezahlung der 15’000
Laptops verlangt, die im Namen des eigenen Unternehmens bestellt
wurden.
Um das Problem anzugehen, hat die Behörde endlich ein
passwort-geschütztes Verfahren eingeführt. Doch die Teilnahme an
diesem Verfahren ist zunächst einmal freiwillig. Ansonsten sieht
sich die Behörde nicht im Stande, das Problem zu lösen, da es mit
zuviel Aufwand verbunden sei, Änderungen der Adressen oder anderer
Daten zu verifizieren.
Früher waren es "einsame"
Hacker - heute die organisierte "Cybermafia": Zunahme der
Bedrohungen und steigende kriminelle Energie
Der "Criminology Report" des US-Sicherheitsspezialisten
McAfee hat die Motivation und Art der verschiedenen Bedrohungen aus
dem Netz untersucht.
Demnach zeigt sich eine deutliche Tendenz weg von den einsamen, aus
Prestigegründen handelnden, Hackern hin zu gut organisierten, von
krimineller Motivation angetriebenen, Banden - der sogenannten
"Cyber-Mafia".
Die Ergebnisse der Studie zeigen auf erstaunliche Weise, in welchem
Masse bereits heute das Internet für kriminelle Handlungen benutzt
wird.
Organisierte Banden, welche früher auf die "klassische"
Art Betruge, Erpressungen und Diebstähle gemacht haben sowie
Schutzgelder kassiert haben, tun dies heute online. Sie kaufen sich
das nötige Wissen auf dem IT-Fachkraftmarkt ein - man spricht von
"IT-Söldnertum".
Nutzer schlagen zurück: Spam-, Scam- und
andere Betrüger-Sites aufgepasst!
Die Internet-Aktivisten von "Artists against 419"
(www.aa419.org) machen, was viele von Spam und Betrugssites
betroffene User den Spammern wünschen - sie schiessen sie ab!
Mittels sogenannten Flash-Mobs zielen sie auf Seiten, welche sie als
gefälscht entlarvt haben, um sie über kurz oder lang aus dem
Verkehr zu nehmen.
Flash-Mobs sind Fast-DoS-Attacken auf die Websites der Betrüger, um
soviel Bandbreite zu nutzen, dass der Server konstant hoch
ausgelastet ist oder die beim Provider vertraglich festgelegte Menge
überschreitet. Dies kann sehr einfach geschehen, indem man gezielt
und in einer gewissen Regelmässigkeit Bilder von den Sites abruft,
um einen bestimmten Anteil Bandbreite zu besetzen.
Die Gruppe gibt vor einem solchen Flash-Mob jeweils auf ihrer
Website bekannt, welche fingierten Websites, die sich nur
unrechtmässig bereichern wollen, auf ihrer "Liste" sind,
und erreichen oft in weniger als 48 Stunden auch ihr Ziel, dass der
Provider die betroffene Seite vom Netz nimmt.
IDN-Bug ermöglicht raffinierte
Phishing-Methode: Sonderzeichen in Domains sind das Problem
Da seit März 2004 auch die Möglichkeit besteht, Domainnamen mit
Sonderzeichen zu registrieren, besteht für User nun die Gefahr,
mittels einem Trick Opfer eines Phishing-Betrugsversuchs zu werden.
Betroffen sind für einmal die alternativen Browser zum Microsoft
Internet Explorer, da dieser den Standard nicht unterstützt.
Das Problem ist bereits seit längerem bekannt. Die Unterstützung
von Internationalized Domain Names (IDN) ermöglicht die Verwendung
länderspezifischer Sonderzeichen. Beispielsweise können
deutschsprachige Länder durch die Kodierung mit Punycode seit dem
1. März 2004 Umlaute wie ä, ü und ö enthalten. Da auch andere
Sonderzeichen wie kyrillische Zeichen genutzt werden können, kann
dies eben ausgenutzt werden. Unglücklicherweise sieht ein
kyrillisches kleines a genauso so aus wie ein lateinisches kleines
a. Allein der Unicode unterscheidet sich, doch in der Adressleiste
des Browsers sehen sie gleich aus.
Ein Beispiel hierzu, publiziert bei heise.de:
Hier ist das erste a in paypal.com in Wirklichkeit ein kyrillsches a
(http://www.pаypal.com/). Dezimal 1072 steht in Unicode für
das kyrillische a. Der Link führt zu der in Punycode geschriebenen
Adresse "http://www.xn--pypal-4ve.com", also nicht zum
Internetbezahldienst PayPal. Das SSL-Zertifikat ist ebenfalls für
www.xn--pypal-4ve.com ausgestellt und von Usertrust unterschrieben.
Da es sich bei dem Problem nicht um einen Bug in der
Browser-Software handelt, sondern um eine Schwäche der
IDN-Spezifikation, ist eine schnelle Lösung nicht möglich. Quelle: www.heise.de, 07.02.2005
SHA-1 ist geknackt: Suche nach
Nachfolge-Algorithmen
Die von einer chinesischen Forschergruppe gemeldete Möglichkeit,
den Secure Hash Algorithm SHA-1 knacken zu können, beunruhigt die
Fachwelt. Gelingt ein Angriff mit weniger Versuchen als mit der
"Brute-Force"-Methode, also dem rein rechnerischen Ansatz,
gilt ein Algorithmus als geknackt. Bei SHA-1 sind dies 2^80
Operationen, die mit roher Rechengewalt nötig sind, ihn zu knacken.
Dies ist nun den chinesischen Forschern gelungen. Sie schaffen es,
mittels "nur" 2^69 Operationen eine Kollision zu erhalten.
Auch wenn eine Kollision - die Schaffung eines identischen
Hashwertes aus zwei verschiedenen Augangsdaten - immer noch diese
2^69 Möglichkeiten braucht, was mittels heutiger Technik noch
Tausende von Jahren dauern würde, muss auf die Suche eines
Nachfolgealgorithmus gegangen werden.
Nahezu alle sicherheitsrelevanten Anwendungen nutzen derzeit die
Hash-Funktion SHA-1. Sie kommt bei digitalen Signaturen und
Intergritätschecks von Software zum Einsatz. Passwörter speichern
moderne Betriebssysteme nicht direkt, sondern nur deren Hash-Wert.
Für die nähere Zukunft sehen die Experten einen Wechsel zur
Hash-Funktion SHA-256 als ausreichend an: "Man wird sich aber
über weitere Hash-Algorithmen Gedanken machen müssen", meinte
ein Krypto-Experte.
IT-Sicherheit - Gewinn zuwenig
ersichtlich: Unternehmen beachten ROSI zu wenig
In der Studie „IT-Security 2004“ der Zeitschrift Informationweek
und Mummert Consulting wird erneut auf die fehlende Sensibilisierung
der Unternehmen im deutschen Raum im Bereich Sicherheit hingewiesen.
Auch wenn die IT-Vorfälle auch 2004 gestiegen sind, wird nicht mehr
in IT-Sicherheit investiert als im Vorjahr 2003.
Bei 63% aller deutschen Unternehmen sind die Vorfälle in der IT
angestiegen. Jedes 2. Unternehmen musste Schäden von bis zu 100,000
Euro hinnehmen. Trotzdem sparen die Firmen bei der IT-Sicherheit,
weil ihnen der direkte Nutzen immer noch nicht klar ist. Die meisten
Führungskräfte haben nur die Kostenseite der Investitionen vor
Augen. Die Folge: Zwei von fünf Sicherheitsinvestitionen scheitern
am Geld.
Helfen kann den Unternehmen hier die Betrachtung des ROSI. Der
Return on Security Investment zeigt IT-Verantwortlichen, wie sich
ihre Investitionen in Sicherheitsmassnahmen rentieren.
ROSI stellt die Entwicklungs-, System- und Organisationskosten
gezielt den Erträgen – oder der Vermeidung von Verlusten –
durch die gesteigerte Sicherheit gegenüber.
Doch leider sind sich viele Firmen nicht einmal über die
finanziellen Folgen von unsicheren Systemen im Klaren. 63% der
Unternehmen können keine Auskunft darüber geben, wie viele
Verstösse es im vergangenen Jahr gegen die IT-Sicherheit gegeben
hat. 9% der Firmen registrierten im vergangenen Jahr mehr als 50
Verstösse. Die PC-Attacken legten oft alle Geschäftsanwendungen
lahm. Bei jedem elften Angriff fiel das Firmennetzwerk mehr als
einen Arbeitstag aus.
Spyware auf Ehemanns PC installiert: Frau
in Florida bricht Gesetz
Weil sie ihrem Ehemann nicht mehr so recht traute, und eine Affäre
mit einer anderen Frau via Chat vermutete, hat eine Frau in Florida
Spyware - Software die Klickverhalten und Kommunikation gegen Aussen
protokolliert - auf seinem Rechner installiert. Nun wurde sie unter
Berufung auf das "Florida Wiretapping Law" angeklagt.
Dieses untersagt jegliches absichtliche und vorsätzliche Abhören
von elektronischer Kommunikation. Die Frau verteidigte sich mit der
Aussage, dies sei nichts anderes als ein Browser-Logfile zu sichten,
welches sowieso auf dem Computer ihres Ehemannes gewesen wäre.
Der Richter jedoch sah dies anders: Er meinte, indem sie durch das
Installieren der Spyware-Software gezielt die Kommnunikation des
Ehemanns im Internet getrackt und geloggt habe, sei das Gesetz
gebrochen worden.
Ferienhäuser zu „vermieten“:
Internet-Betrüger festgenommen
Die Polizei Essen teilte mit, dass nach monatelangen Ermittlungen
gestern endlich die Verhaftung eines wohnsitzlosen Mannes gelang,
gegen den bereits zwei Haftbefehle vorlagen. Der Mann hat seit
Monaten via Internet Ferienhäuser, Berghütten und andere
Unterkünfte in Deutschland, Österreich, Schweiz und in der Toskana
angeboten. Es handelte sich dabei nicht um seine Immobilien, doch
das hielt ihn nicht davon ab, diese Gebäude zu vermieten und von
den Mietern, nicht selten Familien die ihren Urlaub planten,
Buchungsbestätigungen und Vorauszahlungen zwischen 10 und 30
Prozent des Mietpreises zu verlangen. Die Geschäfte hat er per
E-Mail und Telefon abgewickelt. Für die Abwicklung gab er das Konto
seiner 78 Jahre alten ahnungslosen Mutter an, für das er über eine
Bankvollmacht verfügt. Das Ausmass der Betrügereien ist noch nicht
absehbar, die Ermittlungen dauern diesbezüglich noch an.
Quelle: www.presseportal.de/polizeipresse, 18. Februar 2005
Spyware auf dem Rechner: 2 von 3 Rechnern
sind verseucht
Eine Studie von IDC aus dem vergangenen November 2004 liefert
erschreckende Zahlen:
67% aller Rechner sind von Spyware verseucht. Diese Software
spioniert den User aus; sie liefert sowohl Klickverhalten wie auch
die meisten anderen Verhaltensmuster eines PC-Nutzers an fremde
Leute, welche sich unter Umständen einen Vorteil verschaffen
können.
Meist lädt die Software weitere unerwünschte Dateien selbständig
herunter, so auch Programme, die bei Online-Käufen die Provisionen
eines Kaufs an die für die Programme verantwortlichen Betrüger
sendet.
Seit Januar 2005 bietet Microsoft eine Betaversion des Programms
AntiSpyware zum Download an. Laut Bill Gates soll das Programm für
Windows-User gratis sein. "Spyware ist etwas, dass wir heute
bekämpfen müssen," meinte er zu diesem Thema.
Andere Sicherheits-Experten befürchten jedoch durch die Gefahr
eines weiteren Monopols einer Microsoft-Software, dass diese fortan
auch von Spyware-Autoren wieder einfacher ausgetrickst werden
könnte.
Nicht nur ein Passwort: Missbrauch
deutlich schwieriger
Laut der Computing Technology Industry Association CTIA sollten User
mindestens 4 Passwörter benutzen.
Viele PC-Nutzer haben für die diversen Accounts stets dasselbe, da
sie sich schlecht an Passwörter erinnern und dies auch bequemer
ist. Doch dies ist gefährlich; schafft es ein Hacker, das Passwort
zu knacken, stehen ihm oft Tür und Tor zu den diversen Netzwerken,
Accounts und Applikationen offen. Dies kann schwere Konsequenzen
haben, wenn ein Hacker so auf einfachste Weise und durch das
fahrlässige Verhalten eines Users in Firmennetze etc. eindringen
kann.
Die CTIA rät, für jeden der folgenden Bereiche ein
unterschiedliches Passwort zu nutzen, und dieses nach einer
maximalen Dauer von 3 Monaten zu ändern:
So sollten User für Firmennetze, Internet-Accounts, E-Commerce
sowie Online-Banking je ein unterschiedliches Passwort verwenden.
Falsche Microsoft-E-Mail immer noch im
Umlauf: Anstatt Security-Tool Spyware installiert
Die seit dem 07. Februar 2005 von Microsoft publizierte Warnung
über eine E-Mail, welche sich als "Windows Update" tarnt,
bleibt bestehen.
Die E-Mail hat eine Betreffzeile "Microsoft Windows
Update" und stammt von der vermeintlichen Microsoft Adresse
"security@microsoft.com". Im Body der Mail stehen
Informationen zu Microsofts geplanter Anti-Piracy-Initiative. Die
Empfänger werden aufgefordert, den mitgesendeten Anhang zu öffnen,
um ein sogenanntes Security-Tool herunter zu laden. Die aus
Rumänien stammenden Urheber der E-Mail linken den User jedoch auf
eine Site, von welcher aus sich dann sogleich ein DLL-File auf dem
Rechner installiert. Diese Files laden selbständig Spyware und
andere Malware herunter.
Microsoft sagt dazu ausdrücklich, dass die Firma nie Updates via
E-Mail versendet.
Einführung der Digitalen Signatur nur
schleppend: Deutsche Behörden zögern
Die Studie "Public Trend" des Hamburger
Marktforschungsinstituts Mummert Consulting zeigt klar, dass die
Einführung der digitalen Signatur in Deutschland, und somit
E-Government-Lösungen wie die elektronische Steuererklärung, immer
noch auf sich warten lassen.
Momentan setzen nur rund 20% der Verwaltungen die elektronische
Unterschrift ein. Dies hat diverse Gründe:
Zwei Drittel aller Behörden meinen, die Bürger mit der Neuerung
schlicht zu überfordern. Weiter finden 20% aller Führungskräfte
in Verwaltungen, dass sie selbst als Behörde mit der digitalen
Signatur nicht zurecht kommen würden. 60% sind zudem vom
Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht überzeugt.
Die Hauptgründe für die zögerliche Einführung sind laut den
Antworten der Befragten der Studie die folgenden:
Es sind diverse Fach- und Führungskräfte in den Verwaltungen, die
der digitalen Signatur aufgrund der genannten Gründe keine Chance
geben und an ein Scheitern der Einführung glauben.
Phishing - was muss der Dienstanbieter
beachten?: 6-Punkte-Plan des ISC
Nach einem vom ISC (Internet Storm Center) herausgegebenen
Massnahmenpapier können die Dienstanbieter, deren Kunden die Opfer
von Phishing sind, präventiv Phishing-Versuche verhindern helfen.
Der Autor des Papiers - Johannes Ullrich - nennt 6 Punkte, die
helfen können, die Sicherheit zu erhöhen:
1.Konstantes Auftreten gegen Aussen
Konsistentes Branding hiflt dem User zu erkennen, ob eine Website
oder ein E-Mail echt sind. Oft sind die URL einer Website oder auch
die Absenderadresse eines E-Mails die einzigen Hilfen für einen
User zu erkennen, von wo eine Site/E-Mail kommt. Zudem sollten auch
die Inhalte immer gleich bleiben. Logos und Schriften, Art der
Mitteilung etc. sollten einen Wiedererkennungseffekt geben.
Wenn eine Unternehmung das Versenden von Massenmailings outgesourct
hat, sollte diese sicherstellen, das der Auftragnehmer dafür sorgt,
ebenfalls die bekannte Absenderadresse zu benutzen.
2. E-Mail-Eingang nach verdächtigen Bounces durchsuchen
Da Phisher darauf angewiesen sind, dass ein User eine E-Mail als
echt einstuft, muss er, wie in Punkt 1 beschrieben, ebenfalls als
Absenderadresse diejenige brauchen, welche das "echte"
Unternehmen für Mailings nutzt. Dies führt zusammen mit dem
Umstand, dass Phisher wie Spammer die Mails an Tausende Adressen
senden, dazu, dass etliche Mails an unbekannte Adressen gesendet
werden. Demnach erhält der Absender-Mailserver eine Mail (Bounce),
dass das Mail nicht zugestellt werden konnte.
Mit regelmässigem Überwachen des Posteingangs kann so relativ
schnell auf solche auffallenden Bounces reagiert werden und weiterer
Schaden der anscheinend momentan laufenden Phishing-Attacke
abgewendet werden.
3. Webserver-Logs nach verdächtigen Referrer-URL's durchsuchen
Wie bei den E-Mails in Punkt 2 ist es auch bei den gefakten Websites
möglich, momentan laufende Phishing-Attacken auf die eigenen Kunden
relativ früh zu erkennen. Weil die Phisher ihre gefakte Site vor
dem Auffliegen schützen wollen, und dem User die Echtheit der
Formularanfrage o.ä. so "beweisen" wollen, indem er am
Ende der Attacke auf der echten Website der Unternehmung landet,
bietet dies ebefalls eine Möglichkeit der Schadensminderung bei
einer Attacke. Demnach müssen die Logfiles auf dem Webserver stets
nach auffallenden Referrer-URL's durchsucht werden, was bei einer
Anhäufung verdächtiger Adressen auf eine Phishing-Site schliessen
lässt. Die so erhaltene IP kann für weitere Untersuchungen
nützlich sein.
4. Wasserzeichen etc. - Wiedererkennung von Content
Phisher versuchen, ihre Site dem Original so weit als möglich
anzugleichen. Dass heisst, sie kopieren meistens den HTML-Code sowie
die Bilder vom Original. Dies bedingt einen vorgängigen Besuch der
Website. Codierung der IP-Adresse sowie dynamisch in den HTML-Code
generierte Zeitstempel sind einige der Möglichkeiten, Phishern auf
die Spur zu kommen. Durch dynamisch generierte Leerzeilen innerhalb
des Codes sowie dem daraus resultierenden Hashwert, Wasserzeichen in
den Bildern oder auch das einfügen spezieller GET-Parameter ergeben
ebenfalls die Möglichkeit, Betrugsabsichten beziehungsweise
laufende Phishing-Attacken zu orten und die IP-Adresse zu ermitteln.
Die hier vorgeschlagenen Methoden sind abhängig von der eigenen
Web-Infrastruktur.
5. Gegenmassnahmen bereit halten
Ist eine Phishing-Attacke im Gang, gibt es diverse Massnahmen und
Techniken, um den Schaden klein zu halten.
Da, wie in Punkt 4 beschrieben, Opfer einer Attacke oft mittels
Referrer auf die eigene Site gelangen, können diese durch Erkennung
der Referrer-URL beispielsweise identifiziert und/oder auf eine
Warnseite umgelenkt werden. Zudem können Sie als Kunden mittels
vorgängig ausgegebenen Cookies als Kunden identifiziert werden und
von den unechten, aus der Masse der vom Phisher angeschriebenen
E-Mail-Adressen stammenden, Empfängern herausgelesen werden.
Solche Massnahmen müssen vorgängig und einmalig angedacht werden,
und können einfach gestartet werden, sobald eine Phishing-Attacke
als solche identifiziert wurde.
6. Organisatorische und administrative Gegenmassnahmen
Auf der eigenen Unternehmenswebsite sollte stets ein Link/Kontakt
angebracht sein, mittels welchem User eine vermeintliche Attacke
melden können.
Phishing-Angelegenheiten sollten zentriert bei einem
Verantwortlichen koordiniert werden. So kann ein effektives und
schnelles Handeln sichergestellt werden. Die Kunden sollten über
die Gefahren informiert und sensibilisiert werden. Am Besten sind
Anschauungsbeispiele; diese zeigen den Usern, wie man verhindern
kann, ein Opfer zu werden und helfen Schaden sowohl für die Kunden
wie auch für die Unternehmung zu mindern.
Für sicherheitsrelevante Dienste wie Banken, E-Commerce,
Payment-Applikationen ist eine starke Authentifizierung mittels
Hardware-Token immer noch am besten.
Ebenfalls helfen vorbereitete Meldungen an ISP's, beispielsweise den
Aufruf eine Phishing-Site abzuschalten, wertvolle Zeit zu sparen.
Weitere Informationen zu Phishing und anderen Sicherheitsthemen
finden sich bei www.isc.com
Abhören von Mobilfunkgesprächen:
Kapazitäten sind überschritten
Der italienische Mobilfunk-Anbieter TIM hat einen Hilferuf an die
Strafverfolgungsbehörden abgesetzt: Die Kapazitäten in Sachen
Abhören von Mobilfunkgesprächen seien überschritten. Schon jetzt
überstrapaziere man mit 5000 bis 7000 gleichzeitig abgehörten
Gesprächen die Möglichkeiten. Seit mehreren Jahren gilt Italien,
gefolgt von den Niederlanden, als besonders abhörfreudig. Die Zahl
der Abhöraufträge in Italien hat sich in den letzten zwei Jahren
mehr als verdoppelt. Im Jahr 2003 wurden pro 100’000 Einwohner 76
Abhörmassnahmen gerichtlich angeordnet. Im vergangenen Jahr waren
es nun sogar schon 172. Zum Vergleich: Im Jahr 2003 wurden pro 100’000
Einwohnern in Deutschland 15, in England 6 und in den USA 0,5
Überwachungen angeordnet. Allerdings sind solche Statistiken
aufgrund der jeweils unterschiedlichen Gültigkeitsdauer der
Verfügungen schwer zu vergleichen. In Italien sind die Anordnungen
nur 15 Tage gültig, in anderen europäischen Ländern gelten sie
bis zu 3 Monate.
Intensivlehrgang für Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte: Grundkurs
Der Intensivlehrgang fuer Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragte dauert 5 Tage und beinhaltet folgende
Elemente:
Die KursteilnehmerInnen werden umfassend und systemneutral in die
Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingefuehrt. Die
vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es ihnen, die Aufgaben und
Verantwortlichkeiten des Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragten optimal wahrzunehmen.
Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, Checklisten und Formularen
lernen die Teilnehmenden, die interne Informatik- und
Informationssicherheit umfassend zu analysieren, zu organisieren und
zu administrieren. Es werden alle notwendigen Kenntnisse, Methoden
und Arbeitstechniken vermittelt, um die verantwortungsvolle Aufgabe
des Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragten wahrnehmen zu
koennen.
Die nächsten Kurse finden statt am: 14. - 18. März 2005, 9. - 13.
Mai 2005, 13. - 17. Juni 2005
22. - 26. August 2005, 17. - 21. Oktober 2005, 14. - 18. November
2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.
Auditorenkurs nach BS7799 mit
Abschlussprüfung: BS7799 Lead Auditoren-Lehrgang
Effektives Auditing ist ein unabdingbarer Grundstein für den Erfolg
eines Managementsystems. Dadurch entsteht grosse Verantwortung,
verbunden mit komplexen Problemen. Dieser fünftägige Kurs erlaubt
es den Teilnehmern, sich in die Audit-Problematik nach
internationalen Standards einzuarbeiten. Am Ende des Kurses steht
die Abschlussprüfung als BS7799-Auditor. Dies ermöglicht es den
Kursteilnehmern auch, Audits für eine Zertifizierungsinstanz
durchzuführen bzw. Zertifizierungsinteressenten mit praktischer
Hilfe und Informationen zu unterstützen. Der Kurs wird von einem
BSI-Tutor in englischer Sprache durchgeführt.
Die nächsten Kurse finden statt am: 6. - 10. Juni 2005, 5. - 9.
September 2005, 5. - 9. Dezember 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.
Einführung BS 7799: Überblick über die
Normen: Neu!
Informationen und die sie verarbeitenden Systeme werden für die
effiziente Unternehmensführung immer wertvoller. Wie aber sollen
Ihre Informationen und die damit verbundene Infrastruktur in einer
Zeit grosser Abhängigkeit von Informationen und IT und der
zunehmenden Vernetzung der Kommunikationssysteme geschützt werden?
Die Normen BS 7799 und ISO 17799 geben Ihnen Werkzeuge in die Hand,
mit denen Sie diesen steigenden und sich stetig ändernden
Anforderungen gerecht werden können. Die Norm BS 7799 hat sich bei
der Einführung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines
effizienten und zuverlässigen ISMS als sehr erfolgreich
herausgestellt, nicht zuletzt deshalb, weil BS 7799 zertifizierbar
ist. Dieser Einführungstag gibt Ihnen einen Überblick über die
Funktionsweise der beiden Normen und zeigt, wie Sie der Problematik
der immer wichtiger werdenden Informationssicherheit begegnen
können.
Die Kursteilnehmenden lernen Inhalt und Einsatzmöglichkeiten der
Norm BS 7799 kennen. Sie wissen um die Vor- und Nachteile der Norm,
auch bei einer Anwendung im eigenen Unternehmen. Sie kennen die
Unterschiede zwischen BS 7799 und ISO 17799.
Aus dem Inhalt:
- Ziel und Zweck BS 7799
- Vor- und Nachteile / Positionierung
- Inhalt/Umfang der Normen BS 7799 und ISO 17799
- Struktur und Rolle des BS 7799
- Was ist ein ISMS (Informationssicherheits-Management-System)?
- Wie wird der BS 7799 eingeführt und welche Vorteile hätte er
für Ihr Unternehmen?
- Allgemeines und Diskussion
Die nächsten Kurse finden statt am: 21. März 2005, 30. August
2005, 19. September 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier. Quelle: Swiss Infosec AG
Vertiefung BS 7799: Anwendung und Nutzung
des Standards: Neu!
Das immer komplexer werdende Problem der Informationssicherheit und
des Schutzes der unternehmenskritischen In-formationen, sowie die
steigenden externen und insbesondere rechtlichen Anforderungen,
machen es für ein Unterneh-men aus Effizienzgruenden unabdingbar,
international anerkannte Standards einzusetzen. Um einen solchen
Standard erfolgreich einführen und mit ihm arbeiten zu können,
müssen die rechtlichen Grundlagen der Einführung der BS 7799-Norm
bekannt sein. Welche Vorteile und Möglichkeiten bietet die
Einführung des BS 7799? Welchen Nutzen hat ein ISMS und wie wird es
nach BS 7799 eingeführt? Schliesslich werden Sie mit den nach der
Einführung von BS 7799 durchzuführenden Controllings und
Systemaudits vertraut gemacht.
Im Kurs lernen die Teilnehmenden, wie man die Norm BS 7799-2:2002
anwendet, Risiken bewertet und analysiert, den Aufbau eines ISMS
nach BS 7799-2:2002 plant, steuert und ueberwacht, eine
Sicherheitspolitik erstellt und pflegt, Sicherheitsaudits plant,
durchführt und auswertet.
Aus dem Inhalt:
- Nutzen eines ISMS
- Rechtliche Grundlagen
- Risk Management
- Einführung eines ISMS nach BS 7799-2:2002
- Controlling und Systemaudits
Die nächsten Kurse finden statt am: 22. - 23. März 2005, 31.
August - 01. September 2005, 20. - 21. September 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier. Quelle: Swiss Infosec AG
Kursangebot Swiss Infosec AG: Kurse März
/ April 2005
Folgende Kurse der Swiss Infosec AG sind für die Monate März und
April 2005 ausgeschrieben:
IT-Sibe Intensivlehrgang, 14. bis 18. März 2005
Die Kursteilnehmenden werden umfassend und systemneutral in die
Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingeführt. Die
vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es den Teilnehmenden
optimal, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informations- und
IT-Sicherheitsbeauftragten wahrzunehmen. weitere
Informationen
BS7799 Einführungskurs, 21. März 2005
Informationen und die sie verarbeitenden Systeme werden für die
effiziente Unternehmensführung immer wertvoller. Wie aber sollen
Ihre Informationen und die damit verbundene Infrastruktur in einer
Zeit grosser Abhängigkeit von Informationen und IT und der
zunehmenden Vernetzung der Kommunikationssysteme geschützt werden?
Die Normen BS 7799 und ISO 17799 geben Ihnen Werkzeuge in die Hand,
mit denen Sie diesen steigenden und sich stetig ändernden
Anforderungen gerecht werden können. Dieser Einführungstag gibt
Ihnen einen Überblick über die Funktionsweise der beiden Normen
und zeigt, wie Sie der Problematik der immer wichtiger werdenden
Informationssicherheit begegnen können. weitere
Informationen
BS7799 Vertiefungskurs, 22. bis 23. März 2005
Das immer komplexer werdende Problem der Informationssicherheit und
des Schutzes der unternehmenskritischen Informationen, sowie die
steigenden externen und insbesondere rechtlichen Anforderungen,
machen es für ein Unternehmen aus Effizienzgründen unabdingbar,
international anerkannte Standards einzusetzen. Um einen solchen
Standard erfolgreich einführen und mit ihm arbeiten zu können,
müssen die rechtlichen Grundlagen der Einführung der BS 7799-Norm
bekannt sein. weitere
Informationen
Kriminalität/Protokollierung/Ermittlung/Monitoring auf dem
Internet, 29. bis 30. März 2005
Die Kursteilnehmenden werden in die Lage versetzt, strafbare Inhalte
zu identifizieren, die Grenzen und rechtlichen Grundlagen im
Zusammenhang mit personenbezogener Protokollierung und Auswertung zu
beurteilen. Die Kursteilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen
im Bereich Internet Kriminalität, können fundiert Anfragen von
Ermittlungsbehörden bearbeiten und kennen die verfahrensrechtlichen
Problembereiche. weitere
Informationen
Intensivkurs Datenschutzgesetz und dessen Umsetzung, 11. April
2005
Die Kursteilnehmenden können die Schutzwürdigkeit
personenbezogener Daten beurteilen. Sie lernen, die Anliegen des
Datenschutzes in ihren Unternehmen umzusetzen. Die Teilnehmenden
kennen die gesetzlichen Vorschriften und können diese
weitervermitteln. weitere
Informationen
Incident & Crises Management, 15. April 2005
Das Ziel dieses Kurses ist es, auf Schwerpukte der Ereignis- und
Krisenvorsorge aufmerksam zu machen. Fallbeispiele aus der Praxis
sollen dies veranschaulichen. Die Grundlagen und Begriffe werden
erläutert und ebenso werden beispielhafte Bedrohungslagen und
Szenarien aufgezeigt. weitere
Informationen
Verhalten in Konfliktsituationen, 21. April 2005
Die Kursteilnehmenden erhalten allgemeine Informationen über die
Entstehung von Konflikten und lernen das richtige Verhalten in
Konfliktsituationen. Sie machen sich in Rollenspielen ihr bisheriges
Verhalten bewusst und lernen praxisorientiert neue Verhaltsoptionen
kennen. weitere
Informationen
Information Security Awareness, 22. April 2005
Eine Kombination von Präsentation, Workshop, Einzel- und
Gruppenarbeiten garantiert einen hohen Praxisbezug und eine
effiziente Konkretisierung des eigenen Vorhabens unter dem Motto
"Mehr Aufmerksamkeit führt zu mehr Sicherheit!". Wer sich
der eigenen Risiken bewusst ist und erkennt, dass diese Risiken
durch Sensibilisierungskampagnen massgeblich vermindert werden
können, investiert in einen langfristigen Geschäftserfolg! weitere
Informationen
Sichere, moderne und kostenoptimierte
Archivierung? Nur eine Vision?: Swiss Infosec AG als kompetenter
Beratungspartner
Informationssicherheit soll unter anderem die Verfuegbarkeit von
Informationen gewaehrleisten. Unternehmen archivieren gewisse
Klassen von Informationen aufgrund interner und externer
Anforderungen. Zur Sicherstellung angemessener Archivierung sind die
Informationen dementsprechend zu klassifizieren. Zu archivieren sind
im Allgemeinen jene Informationen, zu deren Archivierung man
rechtlich verpflichtet ist oder die dazu geeignet sind,
unberechtigte Ansprueche Dritter abzuwehren.
Die Bestimmungen des Obligationenrechts zur kaufmaennischen
Buchfuehrung und insbesondere zur ordnungsgemaessen Fuehrung und
Aufbewahrung der Buecher, Korrespondenz und Belege schreiben eine
zehnjaehrige Aufbewahrungsfrist vor. Seit dem 1. Juni 2002 ist die
Revision dieser Bestimmungen und der „Verordnung ueber die
Fuehrung und Aufbewahrung der Geschaeftsbuecher“ (GeBüV)
in der Schweiz in Kraft.
Die neuen Bestimmungen ermoeglichen es, Geschaeftsbuecher,
Geschaeftskorrespondenz und Belege nicht nur auf Papier, sondern
auch auf anderen Informationstraegern zu fuehren und aufzubewahren.
Zudem wird festgelegt, unter welchen Voraussetzungen (z.B. digitale
Signatur, Zeitstempel, dokumentierte Verfahren) auch veraenderbare
Informationstraeger als Speichermedium zur Archivierung zugelassen
sind. Hier eroeffnen sich grosse Sparpotenziale. Die Swiss Infosec
AG unterstuetzt ihre Kunden bei der effizienten und sicheren
konzeptionellen und technischen Umsetzung dieser neuen Bestimmungen.
Archivierung von E-Mail-Nachrichten: Luxus
oder Notwendigkeit?: Swiss Infosec AG als kompetenter
Beratungspartner
E-Mail-Nachrichten koennen Geschaeftskorrespondenz darstellen und
sind deshalb gegebenenfalls den Regeln der kaufmaennischen
Buchfuehrung folgend aufzubewahren. Immer haeufiger fordern auch
auslaendische Regulierungsbehoerden explizit die Aufbewahrung
einschlaegiger E-Mail-Nachrichten, so bspw. die Securities and
Exchange Commission (SEC) der USA, die Financial Services Authority
in Grossbritannien und die Commission des Operations de Bourse in
Frankreich, die allesamt sichere und vertrauenswuerdige Archivierung
des E-Mail-Verkehrs verlangen, unter Einschluss von Audit Trail
Moeglichkeiten. Die Swiss Infosec AG beantwortet ihren Kunden Fragen
zur E-Mail-Archivierung: Inwieweit sollen oder muessen E-Mails
archiviert werden, welche Voraussetzungen muessen vorgaengig
geschaffen werden, welche konzeptionellen und technischen
Anforderung sind an die eigentliche Archivierung zu stellen, wie
kann der richterliche Beweiswert einer E-Mail-Nachricht opitmiert
werden? Soll der Benutzer lapidar aufgefordert werden, E-Mails
auszudrucken und abzulegen oder soll dies durch ein System
elektronisch erledigt werden?
Lassen Sie sich durch die Swiss Infosec
zertifizieren: IT-Grundschutz-Zertifikat
Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
ist bekannt als Herausgeber des IT-Grundschutzhandbuchs. Es bietet
Unternehmen nun die Moeglichkeit, sich nach IT-Grundschutz
zertifizieren zu lassen. Dabei gibt es drei unterschiedliche Stufen
der Qualifikation:
- Selbsterklaerung "IT-Grundschutz Aufbaustufe"
- Selbsterklaerung "IT-Grundschutz Einstiegsstufe"
- IT-Grundschutz-Zertifikat
Zusaetzlich besteht die Moeglichkeit, die Selbsterklaerung durch den
Auditor bestaetigen zu lassen..
- Selbsterklaerung "IT-Grundschutz Aufbaustufe" mit Testat
- Selbsterklaerung "IT-Grundschutz Einstiegsstufe"mit
Testat
Das Testat bestaetigt zusaetzlich, dass ein lizenzierter Auditor
alle notwendigen Pruefungen für eine Selbsterklaerung durchgefuehrt
hat. Bei einer Selbsterklaerung wird das BSI nie involviert.
Fuer weitere Informationen melden Sie sich bitte bei:
Swiss Infosec AG, Weissensteinstrasse 2b, 3008 Bern Tel. 031 300 73
73, www.infosec.ch.
SecureNetwork
Das Arbeiten mit dem Internet ist fuer uns bereits zum Alltag
geworden und es ist kaum vorstellbar, auf dieses Medium zu
verzichten. Das Arbeiten mit dem Internet ist aber nicht immer
ungefaehrlich. Gerade im Geschaeftsbereich passiert es immer wieder,
dass Hacker in Netzwerke eindringen, darin spionieren, den
Datentransfer beeintraechtigen oder sogar Daten manipulieren. Also
ist es wichtig, ein „sicheres Netzwerk“ zu haben, um die
Authentizitaet, Integritaet und Verfuegbarkeit von Daten zu
gewaehrleisten. Die Swiss Infosec AG bietet Konzepte zur
Implementierung von sicheren Internet-Verbindungen, unter
Beruecksichtigung aller notwendigen Sicherheitsaspekte an.
Penetration & Manual Hacking
Kenne deine Feinde: Dieses Sprichwort gilt auch in der Welt der
Hacker und der Cyberkriminalitaet. Um moeglichst sicher zu sein,
dass implementierte Sicherheitsmechanismen auch funktionieren,
sollte man diese auch moeglichst realitaetsnah testen. Sogenannte
"Vulnerability Scanner" pruefen automatisiert Netzwerke
und Systeme mit einem Penetration Test. Dies dient dazu, eine
allgemeine Situationsanalyse ueber bekannte Sicherheitsprobleme zu
erhalten. Je nach Konfiguration eines Systems koennen diese
Informationen aber falsch oder unvollstaendig sein.
Mittels "Manual Hacking" koennen diese Informationen
ueberprueft und verifiziert werden. Mit dieser manuellen
Angriffsmethode, bei welcher es auch darum geht, einen Angriff so
realistisch wie moeglich nachzubilden, werden Schwachstellen
geprueft oder vertieft beobachtet, welche so nicht mittels
automatischer Scanner ueberpruefbar sind. Bei diesen Problemen
handelt es sich meist um Sicherheitsluecken in Applikationen und
Funktionen, welche ueber das externe Netz aufgerufen werden koennen.
Teilweise handelt es sich aber auch um Konfigurationsfehler. Durch
das breite Wissensspektrum, welches diese manuelle Angriffsmethode
erfordert, braucht diese Validierung nicht nur eine grosse
Erfahrung, sondern auch viel Phantasie, Kreativitaet und eine grosse
Portion Wissen ueber verschiedenste Systeme, Netzwektechnologien und
die "dunkle Seite".
SecureMessaging
In der Geschaeftswelt enthalten E-Mails oft vertrauliche Daten, die
nicht für Dritte bestimmt sind. Kein Unternehmen wuerde wichtige
Informationen auf einer Postkarte versenden. In der Welt der
elektronischen Nachrichten hingegen ist das die Regel. Den Benutzern
fehlt das Bewusstsein für die Mail-Security. Die ueberwiegende
Mehrheit der Briefe geht im Klartext uebers Internet. Weil die
Botschaften unverschluesselt sind, geraten sie leicht in falsche
Haende und koennen von Unberechtigten gelesen, veraendert oder
umgeleitet werden. Falls also Firmen vertrauliche Informationen per
E-Mail verschicken, muessen sie das elektronische Medium gegenueber
Angreifern schuetzen. Public-Key-Verschluesselung, Mail, Relays und
Firewalls sind dabei die Mittel der Wahl.
Hardening
Immer wieder treten Luecken in der Sicherheit eines Netzwerks auf.
Unser Auftrag ist es, diese Luecken zu finden, sie zu fuellen und
das Netzwerk durch verschiedene Methoden gegen Angriffe resistent zu
machen. Man koennte auch sagen, unter Hardening versteht man das „Haerten"
bzw. „Sichermachen“ eines potentiellen Angriffszieles. Es werden
sowohl individuell angepasste Verfahren und Methoden, als auch
bewaehrte Technologieaspekte und Techniken eingesetzt. Grundlage
hierfuer stellen vorhandene Richtlinien der IT-Security dar. Fuer
die Aufnahme der Beduerfnisse werden unter anderem speziell
entwickelte Checklisten und Fragebogen eingesetzt, deren
identifizierte Abweichungen analysiert und dokumentiert werden.
Baseline Tool: Verwaltung und der
Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen
Die Swiss Infosec AG berät seit über 15 Jahren erfolgreich ihre
Kunden im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit. Basierend auf
dieser Erfahrung entwickelte sich die Baselinemethode und das
Baseline Tool. Baselines sind generell gültige, einfach formulierte
Regeln, welche 80%-90% des gesamten Schutzbedarfes abdecken können.
Das Baseline Tool unterstützt Sie bei der Verwaltung und der
Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen. Im Tool bereits enthalten und
für alle Benutzer Ihres Intranets verfügbar sind die Normen ISO 17799/BS 7799 in deutsch und englisch sowie das Grundschutzhandbuch des BSI und der Baseline Katalog der Swiss Infosec AG.
Möchten auch Sie:
- Regelwerke schnell und einfach erarbeiten
- Regelwerke mehrsprachig über das Intranet kommunizieren
- Regelwerke in der Arbeitsgruppe elektronisch reviewen
- direkten Zugriff auf BS7799/17799 und das Grundschutzhandbuch
über das Intranet
- Ordnung in Ihre Schutzobjekte bringen
- Schutzobjekte und Risiken inventarisieren und klassifizieren
- Verantwortliche Funktionen auf einen Blick erkennen können
- Dezentrale Audits über das Intranet durchführen lassen
- Die Umsetzung eines Regelwerkes planen und begleiten
- Ihren Benutzern eine Security Intranet Site anbieten
- Ihren Benutzern eine zentrale Linkverwaltung anbieten
- Erfahrungen laufend in einem geschlossenen Kreis von
Sicherheitsbeauftragten austauschen können
Interessiert? Melden Sie sich bei uns, wir demonstrieren Ihnen die
Möglichkeiten des Tools gerne persönlich oder besuchen Sie direkt www.baseline-tool.com.
Social Engineering als Beratungskompetenz
der Swiss Infosec AG: Social Engineering - Risikofaktor Mensch
Keine noch so ausgeklügelten technischen Sicherheitsmassnahmen
allein bewahren Unternehmen vor Schaden. Als grösstes Risiko und
auch schwächstes Glied in der Kette ist und bleibt der eigene
Mitarbeiter jene Stelle im Unternehmen, wo eine Attacke durch
einfachste Mitteln gestartet werden kann und eine nicht zu
unterschätzende Angriffsfläche bietet.
In bösartiger Absicht werden mit Social Engineering gezielt
Attacken auf sozialer Ebene ausgeführt um an sicherheitsrelevante
Informationen zu gelangen. Ein Social Engineer versucht sein Opfer
soweit zu manipulieren, dass dieses ihm die gewünschten
Informationen direkt aushändigt, oder ihm aber die Möglichkeit zur
Beschaffung eröffnet.
Methodik beim Social Engineering
Generell beinhaltet Social Engineering folgende Kernpunkte:
Vertrauensgewinnung des "Opfers"
Kommunikation im Fachjargon des Unternehmens
Vortäuschen eine Autoritätsperson zu sein
Vortäuschung von verschiedenen Stimmungslagen (hektisch,
ärgerlich, freundlich)
Selbst ein Problem verursachen und als "Retter in der
Not" agieren
Personen ohne Fachwissen zu sicherheitsgefährdenden Aktionen
bewegen
Durchsuchung von Müllanlagen der Zielperson/des
Zielunternehmens
usw.
Swiss Infosec – Ihr Social Engineering-Partner
Da Angriffe eines Social Engineers schwere Folgen haben können, ist
es wichtig, die Mitarbeiter einer Firma über solcherlei Attacken
aufzuklären und zu sensibilisieren. Zudem sollten
Sicherheitsrichtlinien eingeführt werden, die z.B. verbieten, einer
Person, die sich als Mitarbeiter ausgibt, ohne gründliche Prüfung
von Identität und Befugnis Daten mitzuteilen.
Hier stehen wir Ihnen als kompetenter Berater mit der Durchführung
von Audits zur Seite:
Bei einem Social Engineering Audit decken wir die für den
Geschäftsbetrieb relevanten Schwachstellen und Risiken auf,
dokumentieren und analysieren diese in Zusammenarbeit mit den
Verantwortlichen und erarbeiten wirkungsvolle Massnahmen zu
Verminderung oder Eliminierung des Risikos. Ein Social Engineering
Audit dient insbesondere auch als Mittel zur Bewusstseinsförderung
der Mitarbeitenden im Umgang mit der Sicherheit.
Mit zahlreichen durchgeführten Audits bei namhaften Schweizer
Grossbanken und anderen Kunden konnten wir unser Know-how beweisen
und erweitern.
Wir unterstützen Sie dabei,
realitätsnah die Sensibilität, die Kenntnisse und das
Verhalten Ihrer Mitarbeiter in den verschiedenen
Sicherheitsbereichen zu überprüfen.
Ihren Verantwortlichen eine Rückmeldung auf vorgängig
durchgeführte Awareness-Kampagnen wie Schulungen, Rundschreiben
usw. zu geben.
einige Grundlagen für die Weiterentwicklung Ihrer
Sicherheitsschulungen zu erarbeiten.
alle Beteiligten zu sensibilisieren und um ihre – für
die Sicherheit erforderlichen – Verhaltensweisen nachhaltig
einzuhalten.
ihr schwächstes Glied in der Sicherheitskette zu
überprüfen und damit Risiken wie Gefährdung des Lebens,
Imageverlust, materielle und finanzielle Verluste zu minimieren.
BS7799/ISO17799 als Beratungskompetenz:
Führendes Know-how und 15 Jahre Erfahrung machen die Swiss Infosec
AG zu Ihrem Ansprechpartner Nummer 1
Die rasante Entwicklung sowie die fortschreitende Globalisierung im
Bereich der Informationstechnologien stellen immer höhere
Ansprüche an Mensch und Maschine. Integrität und Verfügbarkeit
der Daten gewinnen weiter an Bedeutung. Die Anforderungen an
IT-Systeme – eigene wie fremde – steigen stetig. Eine
Möglichkeit um Transparenz hinsichtlich der
Sicherheitseigenschaften von IT-Produkten zu schaffen, ist die
Prüfung und Bewertung von IT-Produkten und -Systemen nach
einheitlichen Kriterien durch unabhängige Stellen.
Der vom British Standards Institute BSI herausgegebene „British
Standard 7799“ (in Europa übernommen durch ISO
17799) beschreibt ein System, mit dem sichergestellt wird, dass
bei der Entwicklung und Anwendung von IT-Systemen definierte
Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Zudem können IT-Systeme
nach BS 7799 auditiert und zertifiziert werden. Der Standard ist
international anerkannt und unterstützt Unternehmen bei der
Definition und Umsetzung einer optimalen Sicherheitsstrategie.
Mit BS7799 Teil 2 wird der Aufbau eines Informationssicherheitsmanagements
(ISMS) beschrieben. Der Standard BS7799 hilft mittels
Empfehlungen und einfach formulierten Regeln - sog. Baselines -
dabei, die Informationssicherheit zu erhöhen und dabei den
wirtschaftlichen, rechtlichen und unternehmerischen Ansprüchen
gerecht werden. Informationen sind kritische Erfolgsfaktoren, die es
dauernd und angemessen zu schützen gilt. Der Aufbau eines
Informationssicherheitsmanagement ist hier die Antwort.
Profitieren Sie von 15 Jahren Erfahrung und dem führenden Know-how
der Swiss Infosec AG. Unsere Berater - einige davon lizenzierte
BS7799 Lead Auditoren und IT-Grundschutz-Auditoren nach BSI -
helfen Ihnen gerne weiter!
Beispiele unseres Portfolios rund um BS7799:
Erarbeitung und Umsetzung BS7799 konformer Security
Frameworks
Durchführung von BS7799 Sicherheitsaudits
Vorbereitung einer Zertifizierung nach BS 7799
Toolunterstützung bei der Umsetzung von BS7799
Anforderungen
Ausbildungen zu BS7799
Nicht Sicherheit um jeden Preis, sondern angemessene Sicherheit ist
das Ziel.
Um dieses Ziel zu erreichen, erarbeiten unsere Berater zusammen mit
Ihnen individuelle Lösungsansätze, zugeschnitten auf Ihre
Bedürfnisse.
Erarbeitung eines Security Frameworks
Die Swiss Infosec AG erarbeitet zusammen mit dem Projektteam des
Kunden das Security Framework - eine umfassende, stufenweise
aufzubauende und modulare Gesamtlösung, die sich u.a. aus folgenden
Dokumenten zusammensetzt und vollumfänglich konform ist mit BS7799
/ISO 17799:
die Security Policy als oberstes Strategiepapier
das Security Concept mit den Anforderungen und der
Sicherheitsorganisation
das Security Regelwerk (Baselinekatalog) mit
Sicherheitsregeln
Durchführung von Sicherheitsaudits
Audits dienen dem Offenlegen von Schwachstellen und
Sicherheitsmängeln sowie der Kontrolle der Wirksamkeit von
Massnahmen. Sicherheitsaudits werden dazu benutzt, die praktische
Umsetzung und Einhaltung von Sicherheitsmassnahmen innerhalb des
Unternehmens zu kontrollieren sowie die Einhaltung und Tauglichkeit
der Massnahmen durch jeden einzelnen Mitarbeiter zu überprüfen.
Beratung im Vorfeld einer Zertifizierung
Die Swiss Infosec AG unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer
Zertifizierung im Bereich BS7799.
Unterstützung durch ISMS Tool Box
Die Weiterentwicklung des bekannten Baseline Tool zur ISMS Toolbox
bietet Ihnen die Möglichkeit zum Aufbau eines kostengünstigen ISMS
inkl. Sicherstellung der Legal Compliance. Profitieren Sie
darüberhinaus von der Erfahrung von über 40 Mitgliedern im ISMS
Expert Forum.
Ausbildung zu BS7799
Nur Swiss Infosec bietet Ihnen Beratung und Ausbildung aus einer
Hand: Profitierens Sie von unserer täglichen Consulting-Erfahrung
mit den BS7799-Kursen „Einführung“, „Vertiefung“ und „BS
7799 Lead Auditor“.
Alle Informationen
zu unserem Ausbildungsangebot finden Sie auf unserer Website.
Anatol Badach
Voice over IP - Die Technik
ISBN: 3446226974 bestellen
Gerhard Wiehler
Mobility, Security und Web Services
ISBN: 3895782289 bestellen
Die Swiss Infosec AG (Bern/Sursee) beschäftigt sich seit 1989 als
Beratungs- und Ausbildungsunternehmen ausschliesslich mit Themen der
Integralen Sicherheit, Informationssicherheit und IT Sicherheit -
hersteller- und produktneutral - mit mehr als 25 Mitarbeitern.
Konzeption und Umsetzung von Ausbildungskonzepten und
Awarenesskampagnen
Konzeption und Implementierung von Intranet Security Sites
inklusive Content Management
Neben Beratung bieten wir standardisierte und praxiserprobte
Ausbildungen und weiterführende Publikationen an.
Die erfolgreiche Lösung von Aufgaben im Bereich der
Informationssicherheit erfordert die interdisziplinäre
Zusammenarbeit diverser Fachleute: IT-Spezialisten, Juristen,
Psychologen, Organisatoren, Architekten, Entwickler. Ein solch breit
abgestütztes Team haben wir und werden wir zukünftig noch weiter
ausbauen - zu Ihrem Nutzen und zu Ihrem Vorteil.
Die
Swiss Infosec AG ist in der
Schweiz als produkte- und herstellerneutrales, unabhängiges
Dienstleistungs-unternehmen im Bereich Informations- und
IT-Sicherheit tätig.
Als Beratungsunternehmen unterstützen wir unsere Kunden
interdisziplinär bei der Konzeption, Umsetzung und beim
Betrieb von Lösungen für die integrale Sicherheit generell
sowie für die Informations- und IT-Sicherheit speziell. Dabei
sind wir im organisatorisch konzeptionellen Bereich ebenso
zuhause wie im technischen Bereich.
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