Nr. 2 / Februar 2005

ISSN 1424-4217


Meet Swiss Infosec! - ein toller Event vor vollen Rängen!
Am Mittwoch 26. Januar 2005 ist die jährlich wiederkehrende Informationsveranstaltung erneut mit grossem Erfolg durchgeführt worden. Die Referate mit den Themenschwerpunkten Social Engineering und ISMS wurden von den rund 150 Teilnehmern mit grossem Interesse verfolgt. Lesen Sie den Bericht und sehen Sie einige Eindrücke von der Meet Swiss Infosec!

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Als nächsten Event laden wir Sie ein zu einem hochkarätigen Anlass ein:
Swiss Infosec präsentiert einen 2-tägigen Workshop mit Kevin Mitnick!

Am 20./21. April 2005 im Hotel Jungfrau Victoria, Interlaken, referiert der wohl bekannteste, ehemalige Hacker und heutige Social Engineering-Experte der Welt über seine Erfahrungen in diesem Bereich!

Nur bis 10.2.2005: CHF 2'490.- statt CHF 2'980.-
Melden Sie sich noch heute an und profitieren Sie vom Frühbucher-Rabatt!

Lesen Sie weitere Informationen zu dieser einmaligen Gelegenheit auf unserer Website!
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Phishing - eine Social Engineering-Methode zur Informations- und Datenbeschaffung hat in den letzten 2 Jahren markant zugenommen. Diverse Banken bzw. deren Kunden wurden Opfer von Attacken. Lesen Sie einen interessanten Artikel dazu und schützen Sie sich mit einem 10-Punkte-Regelwerk, welches Ihnen bei der Abwehr von Phishing-Attacken hilft.
Zudem finden Sie in diesem Newsletter weitere Informationen zu Social Engineering und anderen Beratungskompetenzen wie BS7799/ISO17799.

Auch diesen Monat präsentieren wir Ihnen eine Umfrage rund um Themen der IT- und Informationssicherheit. Machen Sie mit! Auf Wunsch erhalten Sie danach die detaillierte Auswertung der jeweiligen Fragen.


Umfrage Februar 2005



Als wie gross erachten Sie gegenwärtig die Gefahr, dass in Ihrem Unternehmen Informationen durch Social Engineering abfliessen?
>> keine Gefahr
>> weniger hoch als durch technische Attacken (Hacking)
>> höher als durch technische Attacken
>> ich weiss nicht, was Social Engineering ist

Antwort senden:   Die Teilnahme an der Umfrage erfolgt anonym. Sollten Sie persönlich an der Auswertung der Umfrage interessiert sein, können Sie sich auf der Folgeseite (nach Absenden der Antwort) mittels Formular eintragen.



Sie erhalten diese E-Mail als Abonnent der Swiss Infosec Internet News. Die Internet Infosec News behandeln aktuelle Themen und Sicherheitsvorkommnisse im Bereich der Informationssicherheit. Links zur An- und Abmeldung der Newslist finden Sie am Ende dieser E-Mail.

Die Themen



Aktuelle Meldungen Kurse Mitteilungen Neuerscheinungen

interne Information


Certified Social Engineering Prevention Specialist CSEPS
2-tägiger Workshop mit Kevin Mitnick!


Am kommenden 20./21. April 2005 präsentieren wir Ihnen einen Event der Sonderklasse!
An den beiden Tagen laden wir Sie ein ins Hotel Victoria Jungfrau, Interlaken, zu einem 2-Tage-Workshop mit dem weltbekannten, früheren Hacker und heutigen Social Engineering-Experten Kevin Mitnick.
An den beiden Tagen wird Kevin Mitnick als von der Swiss Infosec eingeladenem Referenten das Thema Social Engineering in seiner ganzen Breite behandeln und vorstellen:
Social Engineering Overview, Attack Cycle and Methods, Intelligence Gathering/Information Gathering, Elicitation, Developing a pretext, Key Psychological Principles, Social Engineering Influence Matrix, Building the Human Firewall.

Nutzen Sie diese Gelegenheit und melden Sie sich noch heute für diesen Top-Event an!

Bei einer Buchung bis 10. Februar 2005 profitieren Sie von einem Frühbucher-Rabatt!

Hier finden Sie das Anmeldeformular sowie weitere Informationen zum CSEPS-Workshop.
Weitere Informationen zu Social Engineering - eine unserer Kernkompetenzen - finden Sie ebenfalls auf unserer Website.



interne Information



BS7799 Lead Auditor Kurs - mit Abschlussprüfung zum Certified Lead Auditor BS7799

Am 21. bis 25. Februar 2005 führen wir zum ersten Mal in diesem Jahr den Kurs BS7799 Lead Auditor durch. An den fünf Tagen werden die Kursteilnehmer in die Audit-Problematik nach internationalen Standards eingearbeitet.
Denn effektives Auditing ist ein unabdingbarer Grundstein für den Erfolg eines Managementsystems. Dadurch entsteht grosse Verantwortung, verbunden mit komplexen Problemen.

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen zu diesem Kurs sowie zu unserem gesamten Ausbildungsangebot. Oder wenden Sie sich per E-Mail jederzeit an uns.



interne Information



NEU! - Kurs Verhalten in Konfliktsituationen

Neu in unserem Ausbildungsportfolio bieten wir den Kurs Verhalten in Konfliktsituationen an. Darin erhalten die Kursteilnehmenden allgemeine Informationen über die Entstehung von Konflikten und lernen das richtige Verhalten in Konfliktsituationen.
Sie machen sich in Rollenspielen ihr bisheriges Verhalten bewusst und lernen praxisorientiert neue Verhaltsoptionen kennen.

Auf unserer Website finden Sie weitere Informationen zu diesem Kurs sowie zu unserem gesamten Ausbildungsangebot. Oder wenden Sie sich per E-Mail jederzeit an uns.


Aktuelle Meldungen


Phishing-Betrüger nutzen Spendenbereitschaft aus: Vermeintliche Flut-Spenden-Seiten aufgetaucht

Die US-Bundespolizei FBI warnt weltweit vor Phishing-Versuchen mit der Flutkatastrophe in Südostasien als Hintergrund.
So sind bereits diverse Internetseiten aufgetaucht, auf welchen zu Spenden für die betroffenen Länder aufgerufen wird. Das über solche Seiten gespendete Geld jedoch wird von Betrügern illegal abgezweigt.
Als weiterer Betrugsversuch werden auch E-Mail-Adressen von den Vermisstenlisten kopiert. Die Personen werden danach persönlich angeschrieben und es werden ihnen dann unseriöse Angebote wie Suchdienste für Vermisste, Privatdetektive etc. gemacht oder auch solidarische Spendenaufrufe unter Betroffenen vorgetäuscht.
Weiter wird davor gewarnt, keine E-Mail-Attachments von unbekannten Absendern zu öffnen, in denen Videos oder Fotos von der Tsunami-Katastrophe sein sollen. Die Gefahr von Virenbefall sei sehr gross.

Quelle: derstandard.at, 10.01.2005

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Sicherheitslücke aufgedeckt…: ...und nun vom Hersteller verklagt

Ein momentaner Gerichtsstreit in Frankreich, der spätestens bei der Urteilsverkündung im März 2005 zum Präzedenzfall werden könnte, macht in den Medien die Runde.
Der französische Student Guillaume Tena wurde von der französischen Firma Tegam für das Aufdecken einer Sicherheitslücke in einem ihrer Antivirenprogramme Viguard verklagt. Er hatte bei Untersuchungen an der Software herausgefunden, dass sich diese aushebeln liess und somit ihre Wirksamkeit als Virenschutz verlor. Diese Information machte er unter einem Pseudonym publik, was dem Hersteller missfiel.
So wurde der Student unter anderem wegen Verstoss gegen das Gesetz zum Schutze geistigen Eigentums und Verletzung des Copyrights verklagt. Er soll das Programm unrechtmässig kopiert und dann untersucht und den Code disassembliert und teilweise publiziert haben.

Sollte der Hersteller Recht bekommen und das Gericht Guillaume Tena schuldig sprechen, könnte dies zumindest in Frankreich einen Präzedenzfall für den Umgang mit Sicherheitslücken schaffen, der Sicherheitsexperten in Zukunft vor einige Probleme stellen würde. Ein Mitarbeiter des französischen Sicherheits-Portals K-otic meinte auf der englischen Newssite The Register zu diesem Szenario: "Full Disclosure könnte in Frankreich illegal werden."

Quelle: www.heise.de, 12.01.2005

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Alle sind gleichermassen bedroht: Fazit einer Sicherheitsumfrage

Der Sicherheitsexperte Symantec und die deutsche Zeitschrift "Computer im Mittelstand" haben eine Studie über die IT-Sicherheit in kleineren und mittelständischen Unternehmen gemacht. Dabei wurden über 100 KMUs mit 15-250 Mitarbeiter im deutschsprachigen Raum befragt.
Die Umfrage hat klar gezeigt, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen der Grösse einer Firma und der Bedrohung im Bereich IT bzw. des IT-Sicherheitsniveaus gibt.
Hans-Peter Bauer, Geschäftsführer Symantec (Deutschland) GmbH meinte zum Resultat der Studie: "Internetrisiken und Cyberschädlinge treffen alle Unternehmen gleichermassen. Die Grösse eines Unternehmens sagt nichts über dessen Gefährdung aus. Kleine Mittelständler sollten sich nicht dem Irrglauben hingeben, sie seien kein lohnendes Ziel für Angreifer. Ein intelligenter Rundumschutz vor ausgeklügelten Bedrohungen aus dem Internet ist für jedes Unternehmen notwendig – und auch bezahlbar."

Demnach scheint sich auch die Bedrohung nicht aus der Grösse der Investitionen ableiten zu können. Franz Neumeier, Chefredaktor bei "Computer im Mittelstand": "Es gibt Firmen, die mit relativ geringen Investitionen ein hohes Sicherheitsniveau realisieren – der Idealfall. Demgegenüber stehen Firmen, die zwar viel investieren, denen es aber dennoch nicht gelingt, das angestrebte Sicherheitslevel aufrecht zu erhalten – eine Diskrepanz, die existenzbedrohend für Unternehmen sein kann, wenn man die Kosten mangelnder Sicherheit bedenkt.“

Die Resultate der Umfrage können hier eingesehen werden.

Quelle: www.competence-site.de, 07.01.2005

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Bedrohung fürs Internet?: Terrorangriffe befürchtet

Bei einer Befragung von rund 1000 Internet-Experten in den USA glaubte die Mehrheit (66%) von ihnen, dass in den kommenden Jahren eine verheerende Attacke auf das World Wide Web möglich sei.
Somit wird auch die Meinung von CIA-Direktor Robert Gates unterstützt, der vor kurzem ebenfalls meinte, dass das Internet zu einem potentiellen Ziel von Terroristen geworden ist.

Laut der Befragung sind es vor allem die Knotenpunkte (Backbones) - zentrale Einrichtungen und Server über die der Webverkehr läuft - oder auch Schlüsselanwendungen von gewissen Dienstleistern und Industrien in Gefahr. Als Beispiel wurde der ganze Online-Banking-Sektor genannt, sowie zentrale Provider. Eine weitere Möglichkeit einer Attacke besteht laut den Spezialisten auch in den bereits heute bekannten Formen von Würmern, Viren oder Trojanern.
Weitere Informationen zu dieser Befragung sind auf der Website des Projekts einsehbar.

Quelle: www.elon.edu/predictions, 12.01.2005

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Lohnausweise via Internet: Versuchsphase gestartet

Der ab 2006 obligatorische, neue Lohnausweis wird bereits heute versuchsweise eingesetzt. Die kantonale Steuerverwaltung des Kantons Bern hat seit dem 1. Januar 2005 einen Versuchsbetrieb gestartet, bei welchem teilnehmende Unternehmen den neuen Ausweis einsetzen und online an den Kanton übermitteln.
«Während den drei Monaten werden jedoch nur Blinddaten direkt aus dem Lohnprogramm heraus an die Steuerverwaltung via Internet übermittelt», erklärt Francesco Bruno von Soreco (Herstellerfirma der Software) den Ablauf der Versuchsphase. Mit dem Test will man vor allem die technischen Anforderungen prüfen und das Prozedere soweit verfeinern, dass beim Start 2006 alles reibungslos klappen wird.

Die Neuerung wird ab 2006 auf beiden Seiten administrative Kosten sparen helfen und den Behörden den Umgang mit den Daten erleichtern. So sind es immerhin 3,4 Millionen Schweizer Beschäftigte, deren Lohndaten jeweils erfasst werden und für die Suva, AHV-Ausgleichskassen etc. aufbereitet werden müssen.
Diese Daten in Zukunft bereits beim Eingang bei der Steuerbehörde in elektronischer Form zu haben, mindert den Aufwand erheblich.

Quelle: www.isps.ch, 18.12.2004

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T-Mobile USA gehackt: Hacker hatte auch Einsicht in sensible Daten

T-Mobile USA hat bestätigt, dass ein 21-jähriger Hacker in die firmeneigenen Server eingedrungen ist.
Die Meldung wurde zuerst vom Sicherheitsportal Securityfocus verbreitet, und erst danach hat jetzt T-Mobile den Sachverhalt erklärt.
Nach der Meldung von Securityfocus hatte der Hacker sowohl Einsicht in die Daten aller 16,3 Millionen US-Kunden wie auch auf E-Mails des US Secret Services. Laut T-Mobile USA habe man das Eindringen bereits Ende 2003 entdeckt, und danach Massnahmen ergriffen, welche in der Anklage des Hackers endete.
Trotzdem bleiben Fragen offen. So soll die Tat noch 2003 stattgefunden haben, in der Anklage jedoch wird von einem Zeitraum zwischen März 2004 bis Oktober 2004 gesprochen. T-Mobile wollte sich hierzu nicht weiter äussern.

Quelle: www.zdnet.de, 13.01.2005

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Trojaner in Video-Files: Nun auch Windows Mediaplayer-Files unsicher

Nun ist auch mit den "sicheren" Zeiten bei den Video-Dateien vorbei. Es sind WMV-Dateien aufgetaucht, welche mit Trojanern verseucht sind ("Trj/WmvDownloader.A" und "Trj/WmvDownloader.B").
Durch eine Schwachstelle im DRM (Digital Rights Management) können sich diese ins System einschleichen. DRM sollte eigentlich die Urheberrechte eines Files schützen und prüfen. Zuerst tut es dies auf dem Rechner; findet es dort jedoch keine Lizenz, sucht es selbstständig im Internet nach den Rechten.
Hier schlagen dann die Trojaner zu: Anstatt mit entsprechenden Lizenzservern Kontakt aufzunehmen, werden von einem anderen Server zahlreiche AdWare- und SpyWare-Programme sowie Dialer und Viren heruntergeladen.
Betroffen sind momentan Rechner mit installiertem Service Pack 2 für Windows XP sowie dem Windows Media Player 10.

Quelle: www.zdnet.de, 12.01.2005

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Computerpanne als Ursache?: U-Bahn-Unglück in Thailand

Die U-Bahn in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist erst 5 Monate in Betrieb, und schon hat sich am Montag, dem 17. Januar 2005 ein schweres Unglück ereignet.
Laut Aussagen der Behörden ist vermutlich aufgrund einer Computerpanne ein aus der Reparaturwerkstatt kommender, leerer Zug auf einen mit 700 Passagieren voll besetzten Pendlerzug aufgefahren. Zum Glück sei die Geschwindigkeit nicht allzu hoch gewesen, sonst wäre es noch schlimmer ausgegangen, meinte ein Polizeisprecher.
Bis der genaue Hergang des Unglücks bekannt ist, ob also das Leitsystem versagte oder vielleicht doch menschliches Versagen der Grund für das Unglück ist, bleibt der Betrieb der U-Bahn eingestellt.

Quelle: www.ebund.ch, 17.01.2005

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Tsunami-Spammer verhaftet: Geklaute Bilder dienten als Beweis

Ein 24 Jahre alter Mann wurde in Pittsburgh verhaftet, nachdem er Spam-Mails an 800’000 Adressen verschickt hatte und darin um Spenden für die Tsunami-Opfer gebeten hatte. Er verschickte die Mails im Namen der karitativen Organisation Mercy Corps. Zu diesem Zweck hatte er drei Fotos von der Site entlehnt, die auf die Site des Mercy Corps verwiesen, beziehungsweise den Namen der Organisation erwähnten. Doch das erwies sich als Fehler. Die Organisation erhielt Beschwerden der Spam-Empfänger und wurde so auf den Missbrauch aufmerksam. Anhand einer Auswertung der Log-Dateien konnte festgestellt werden, wer die besagten Bilder kopiert hatte. Der Täter wurde verhaftet, befindet sich nun aber gegen Kaution auf freiem Fuss. Mit dem erhofften Geldsegen wollte er sein Auto reparieren und andere Rechnungen bezahlen. Auf dem für diesen Zweck eingerichteten Bankkonto wurden aber nur 150 Dollar gefunden, die möglicherweise nicht einmal mit seinem Spam in Verbindung stehen.

Quelle: www.usatoday.com, 14. Januar 2005

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14 Jahre Haft für Datendieb: Gericht fällt hartes Urteil

Im bisher grössten Fall krimineller Identitätsübernahme hat das New Yorker Gericht ein hartes Urteil gefällt. Der Hauptverantwortliche, ein 35jähriger Mann, muss für 14 Jahre hinter Gitter. Er hatte als Mitarbeiter von Teledata Communications, einer Unternehmung für Kreditauskünfte und Kreditkarteninformationen die Daten von 30’000 US-Bürgern entwendet und zum Stückpreis von 30 bis 60 Dollar an Kriminelle verkauft. Zurzeit befindet sich der Täter noch gegen Kaution auf freiem Fuss, er muss sich aber bis zum 9. März in der Haftanstalt melden. Sein Versuch, krankheitsbedingt eine niedrigere Strafe auszuhandeln, ist gescheitert, obwohl er bei den letzten Verhandlungen nur noch mit einer Sauerstoffmaske erschien und über Herzprobleme klagte.

Quelle: www.news.bbc.co.uk, 12. Januar 2005

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Strategische Führungsübung des Bundes: Szenario "Epidemie in der Schweiz"

Der Bundesrat sowie die Bundesbehörden haben am 20. Januar 2005 an einer vom strategischen Führungsorgan des Bundes angesetzten Übung teilgenommen. An die 500 Mitarbeiter des Bundes (Bundesrat, seine Stäbe, die Führung von Departementen und Ämtern) wurden an der dezentral durchgeführten Krisenübung mit dem Szenario "Epidemie in der Schweiz" konfrontiert. Hauptziele der Übung waren die Überprüfung der Führungsorganisation, der interdepartementalen Zusammenarbeit sowie der Information und Kommunikation.

Auszug aus der Pressemitteilung des Bundes:
Laut Szenario identifizierte das Referenzlabor der Weltgesundheitsorganisation WHO in London am 19. Januar 2005 ein neues, im Dezember 2004 in der Schweiz isoliertes Influenza-Virus. Dieses war vom Schwein auf den Menschen übergesprungen; es drohte somit eine Pandemie (weltweite Epidemie). In der Schweiz war gemäss Szenario am 20. Januar 2005 mit mehreren zehntausend Erkrankungen, rund 1'500 Hospitalisierungen und gegen 200 Toten von Toten zu rechnen. Die WHO verlangte bis am 20. Januar 2005 um 16 Uhr eine offizielle Stellungnahme der Schweizer Regierung zu den kurz-, mittel- und längerfristig geplanten Massnahmen.

Dieses Szenario erforderte den Einsatz der Führungsstäbe des Bundesrats und der Departemente, eine sorgfältige und kontinuierliche Lageanalyse, die Koordination der kurz- und mittelfristigen Informationsmassnahmen und die Einberufung einer ausserordentlichen Bundesratssitzung mit anschliessender Pressekonferenz.
Diese Abläufe, die dazu nötigen Vorbereitungen und Prozesse unterzogen den Bundesrat und seine Führungsorganisation einem harten, aber realistischen Test. Der Übungsablauf wurde an den verschiedenen Standorten von der Gruppe "Beobachtung und Auswertung" mitverfolgt, die nun eine detaillierte Analyse und Bewertung erarbeitet.

Ein erster Überblick zeigt, dass in den Departementen und Ämtern wie in der Bundeskanzlei engagiert und mit viel Einsatz gearbeitet wurde und dass die wichtigsten Herausforderungen des Szenarios erkannt und umgesetzt wurden. Die Auswertungs resultate werden als Empfehlungen oder Anträge dem Bundesrat vorgelegt und sollen auch publiziert werden.

Quelle: www.admin.ch, 21.01.2005

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Auch 2005 mehr Phishing-Attacken: Einige Regeln und Tips

Online-Banking boomt. Die Erleichterung für den Kunden, seine Geldgeschäfte schnell und bequem von zu Hause erledigen zu können, lässt die Nutzerzahlen des Online-Angebots bei den Banken in die Höhe steigen. Dieser Umstand ruft jedoch auch immer mehr Betrüger auf den Plan, die sich durch Betrugsversuche und ausgeklügelte Attacken Zugang zu den Konten der Online-Banking-User verschaffen wollen.
Nachdem bereits 2004 ein markanter Anstieg von Phishing-Attacken zu verzeichnen war, rechnen die Spezialisten auch für 2005 mit einer Welle von Attacken. So hat beispielsweise der britische Security-Provider Messagelabs einen Anstieg der Phishing-Mails innerhalb eines Jahres von 279 (September 2003) auf über 2 Millionen in September 2004 verzeichnet; im November waren es bereits über 4 Millionen weltweit. Diese Zahlen lassen demnach nichts Gutes für die Zukunft erahnen.
Andererseits ist durch die zunehmende und mittlerweile ständige Medienpräsenz des Themas Phishing mit einer Sensibilisierung bei den Banken und deren Kunden zu rechnen. Der Bundesverband deutscher Banken hat ein Merkblatt herausgegeben, in welchem diverse nützliche Tips und Regeln aufgelistet sind.

Regel 1: Schützen Sie sensible Daten bei der Übertragung mittels offenen Netzen
Regel 2: Vergewissern Sie sich, mit wem Sie es zu tun haben
Regel 3: Gehen Sie sorgfältig mit sensiblen Daten und Zugangsmedien um
Regel 4: Wählen Sie ein sicheres Passwort (Buchstaben/Zahlen/Sonderzeichen)
Regel 5: Setzen Sie nur Programme aus vertrauenswürdiger Quelle ein
Regel 6: Nutzen Sie aktuelle Programmversionen - nutzen Sie Updates
Regel 7: Führen Sie regelmässig einen Sicherheitscheck auf Ihrem PC durch
Regel 8: Aktivieren Sie die Sicherheitseinstellungem des Browsers
Regel 9: Setzen Sie Virenscanner und zusätzliche Sicherheitssoftware ein
Regel 10: Fertigen Sie regelmässig Sicherheitskopien/Backups Ihrer Daten an

Neben diesen hilft jedoch schon ein gesundes Misstrauen und die Einhaltung genereller Sicherheitsregeln im Internet sowie im Umgang mit persönlichen Daten und Bankinformationen:
- Sorgfalt beim Umgang mit Passwörtern, PIN (Personal Identification Number) und TAN
- Überprüfung von URLs, SSL (Secure Sockets Layer) und Zertifikaten
- regelmässige Updates von Virenschutz, Betriebssystem und Browser
- richtige Konfiguration von Firewall und Browser
- sich der Tatsache bewusst sein, dass Banken nie (!) E-Mails zwecks Einholung sensibler Informationen senden

Die Informationsbroschüre des Bundesverband deutscher Banken kann hier heruntergeladen werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Phishing und zu Themen des Bereichs Social Engineering!

Quelle: www.zdnet.de, 18.01.2005

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E-Mail-Virus im Umlauf: Crowt.A tarnt sich als CNN-Newsletter

Der Antivirenspezialist Sophos hat Meldungen über einen mit dem Namen Crowt.A benannten Virus publiziert. Dieser tarnt sich sehr clever mit stets veränderten Betreffzeilen, Body und Anhängen. Als Namen- und Inhaltgeber bedient er sich des jeweiligen Inhalts auf der CNN-Website und gibt vor, ein aktueller CNN-Headline-Newsletter zu sein. Somit ist er entgegen den meisten anderen Viren nicht an einem charakteristischen Wort, Inhalt etc. in der befallenen E-Mail zu erkennen.

Nach Angaben von Sophos hat sich der Virus jedoch noch nicht weit verbreitet. So seien erst wenige User davon betroffen. "Virenschreiber suchen nach immer neuen Tricks, um unschuldige Computernutzer zur Ausführung ihres Codes zu bewegen. Der neueste Kniff profitiert vom Interesse der Leute an Nachrichten", so ein Mitarbeiter von Sophos.

Ansonsten ist der Virus einer wie viele andere auch. Er versucht nach erfolgter Aktivierung durch das Öffnen des E-Mail-Attachments auf dem befallenen Rechner eine Backdoor einzurichten, die es dem Hacker erlaubt, den Computer nach Informationen zu durchsuchen. Weiter loggt er zudem auch die Tastatureingaben, um an Passwörter und Benutzernamen zu gelangen.

Quelle: www.zdnet.de, 21.01.2005

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US-Provider blockt alle E-Mails aus Europa: Anti-Spam Massnahme auf amerikanisch

Die E-Mail-Kommunikation mit den USA leidet seit Dezember 2004 unter massiven Störungen. Grund dafür ist Verizon, einer der grössten US-Telefon- und Internetanbieter. Dieser blockt - laut eigenen Angaben als Anti-Spam-Massnahme - sämtlichen Mailverkehr von europäischen Servern herkommend ab.
In einer Stellungnahme in verschiedenen US-Medien meinte ein Sprecher von Verizon, dies geschehe aufgrund einer massiven Menge von Werbesendungen aus Europa. Alles in allem eine komische, ja fragwürdige Politik, kommt doch fast jedes zweite Spam-Mail aus den USA selbst (42%).
Beschwerden kann man an security@verizon.net senden, eventuell kann man so bewirken, dass der eigene Mailserver von der Verizon-Blacklist gelöscht wird.

Quelle: 19.01.2005, derstandard.at

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Luxemburg übernimmt Projektführungsmethode des Bundes: Die Methode HERMES überzeugte

Auf der Suche nach einem Software-Instrument für die Projektführung im Bereich Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) hat sich Luxemburg für die von der schweizerischen Bundesverwaltung entwickelte Methode HERMES entschieden.

Mit dem Ziel das Projektmanagement im IKT-Bereich innerhalb der Verwaltung zu professionalisieren und die Qualität zu erhöhen hat die Luxemburger Regierung verschiedene Instrumente der Projektführung im IKT-Bereich evaluiert. Der Entscheid für die Methode HERMES hat Luxemburg Ende 2004 gefällt. Ausschlaggebend war, dass die Methode seit 30 Jahren genutzt wird und sie sich dank ihrer freien und fast kostenlosen Verbreitung auf dem Schweizer Mark als Standard durchgesetzt hat. Weiter führe die weite Verbreitung von HERMES dazu, dass auch Unternehmen, die Kundenprojekte durchführen, mit der Methode bestens vertraut seien, das erhöhe die Qualität und senke die Kosten der Projektabwicklung.


Quelle: www.isb.admin.ch, 17. Januar 2005

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Umfrage zur elektronischen Stimmabgabe: E-Voting würde von Mehrheit genutzt werden

Das Forschungsinstitut gfs.bern hat eine Umfrage zu einer allfälligen Nutzung der Stimmabgabe via Internet (vote éléctronique / E-Voting) in der Schweiz durchgeführt. Anhand von vier Volksabstimmungen aus der jüngeren Vergangenheit wurden 4018 Schweizer Stimmberechtigte telefonisch über die Internet-Nutzung, das Abstimmungsverhalten und über ihre Haltung zur elektronischen Abstimmung befragt.

Auszug aus der Pressemitteilung der Bundeskanzlei vom 18.01.2005:
Die Schweizer Stimmberechtigten würden mehrheitlich die Möglichkeit, elektronisch abzustimmen, nutzen, wenn sie neben den anderen Formen der Stimmabgabe heute eingeführt würde. Im Übrigen ist der Begriff des Vote électronique bereits bei 65 Prozent der Bevölkerung bekannt. Dies hat eine von der Bundeskanzlei beim Forschungsinstitut gfs.bern in Auftrag gegebene Studie über das Potenzial der elektronischen Stimmabgabe in der Schweiz ergeben. Diese Studie stützt sich auf vier repräsentative Umfragen, die in den Jahren 2003 und 2004 bei insgesamt 4'018 Stimmberechtigten durchgeführt wurden.

Die Bundeskanzlei führt gemeinsam mit den Kantonen Genf, Neuenburg und Zürich ein Projekt über die Machbarkeit der elektronischen Stimmabgabe durch. Zurzeit ist das Projekt in den drei Kantonen in der Pilotphase. Die Erfahrungen sollen im Hinblick auf eine gesamtschweizerische Einführung bis Ende 2007 ausgewertet werden. Im Rahmen dieses Projekts hat die Bundeskanzlei gfs.bern mit einer Studie über das Potenzial dieser neuen Form der Ausübung der politischen Rechte beauftragt. Diese Studie sollte ermitteln, welcher Anteil der Bevölkerung die Möglichkeit der elektronischen Abstimmung nutzen würde und welche Vor- und Nachteile die Befragten damit verbinden.

Der Begriff Vote électronique ist 65 Prozent der Stimmberechtigten vertraut. 54 Prozent der Stimmberechtigten können sich generell vorstellen, über Internet abzustimmen. Als Hauptvorteil dieser Art der Stimmabgabe wird der Komfort angegeben. Negativ fallen zur Hauptsache Befürchtungen über die Sicherheit, das Abstimmungsgeheimnis und zum Datenschutz ins Gewicht. 35 Prozent der Stimmberechtigten lehnen diese Form der Stimmabgabe ab. Neben Sicherheitsproblemen führen sie mangelnde technische Kenntnisse und eine Vorliebe für die traditionelle Art der Stimmabgabe als Gründe an.

Hier finden Sie weitere Informationen sowie die Studie inkl. Zusammenfassung von www.infosociety.ch.

Quelle: www.infosociety.ch, 18.01.2005

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Was nützt die PC-Sicherheit wenn…: ...man das Notebook dann liegen lässt?

Eine interessante Umfrage hat pointsec.com gemacht. Das im Bereich Sicherheitslösungen im mobilen Kommunikationssektor tätige Unternehmen hat eine Umfrage bei rund 900 Taxifahrern in neun Grossstädten durchgeführt. Erfragt wurden die Anzahl und Häufigkeit von Fahrten, bei welchen die Fahrgäste Mobiltelefone, PDA's oder Notebooks liegen gelassen haben. Hochgerechnet auf die Gesamtzahl Fahrzeuge hat die Umfrage erstaunliche Zahlen ergeben:
Nur im zweiten Halbjahr 2004 wurden demnach schätzungsweise 30'000 PDAs, 200'000 Mobiltelefone und 10'000 Notebooks unabsichtlich zurückgelassen. Als Beispiele für die einzelnen Städte sind dies in München 3600 Handys, ca. 60 PDA's und ca. 60 Notebooks, in London sogar deren 63'000 Handys, 5900 PDA's und mehr als 5000 Notebooks.

Bedenkt man nun die auf den Geräten gespeicherten Daten, welche zum Teil sehr sensibel und vertraulich sind, kann dies für den Betroffenen geschäftskritische Folgen haben. Mobile Geräte sind meistens noch unzureichend gesichert, als das sie nicht innert kürzester Zeit geknackt werden können.
Heinz Kraus, Geschäftsführer von Pointsec meint dazu: "Die Ergebnisse der Umfrage sind alarmierend, umso mehr als die Geräte ja nicht nur in Taxis vergessen werden, sondern auch in Zügen, Restaurants oder auf Flughäfen. Kein Notebook oder ein sonstiges mobiles Gerät darf heute noch ohne eine vollständige Verschlüsselung aller sensiblen Daten eingesetzt werden. Die Verantwortung für den Datenschutz können Unternehmen nicht den einzelnen Mitarbeitern überlassen. Hier muss die IT-Abteilung die notwendigen organisatorischen und technischen Massnahmen ergreifen."

Quelle: www.pointsec.com, www.zdnet.de, 25.01.2005

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Phishing wird immer raffinierter: Umleitungs-Script täuscht Ebay-Benutzer

In E-Mails, die vorgeblich von Ebay stammen, wird versucht an Account-Daten von Ebay-Benutzern zu gelangen. In den HTML-formatierten Mails ist ein Link enthalten, dessen Text mit "http://arribada.ebay.com" beginnt und so vortäuschen soll zu einer verschlüsselten Ebay-Website zu führen. Der Link führt jedoch zu einer ganz anderen Seite. Soweit ist das Vorgehen typisch für Phishing-Mails. In diesem Fall zeigt der Link jedoch auch tatsächlich auf einen Ebay-Server. Er benutzt ein allgemeines Umleitungs-Script von Ebay, um doch eine fremde Seite zu laden. Deren URL steht ganz am Ende der Zeile, sodass sie meist nicht auffällt.

Die aufgerufene Seite enthält dann wie üblich ein gefälschtes Formular zur Eingabe der Ebay-Daten. Die eingegebenen Daten werden nicht an Ebay sondern an Unbekannte gesendet, die mit diesen Daten im Namen des Ebay-Benutzers Geschäfte tätigen können. Durch den Missbrauch der Umleitung, so genanntes „redirect" kann auch bei Misstrauischen der Eindruck entstehen, das E-Mail käme wirklich von Ebay.

Quelle: www.tagesspiegel.de, 24. Januar 2005

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Pharming löst bald Phishing ab: Redirects könnten die Zukunft von Online-Betrügereien sein

Die Experten des US-Sicherheitsunternehmens MX Logic warnen, dass Pharming die nächste Generation des weitverbreiteten Phishing ist. Der Ausdruck Pharming hat weder mit der Pharma-Industrie noch mit Landwirtschaft zu tun. Phishing bedeutet den Köder auszuwerfen und auf einen Fisch zu hoffen, Pharming bedeutet den Samen auszusäen und sich nicht mehr auf den Zufall verlassen zu müssen. Genaugenommen versuchen Betrüger bei Phishing-Attacken über E-Mails an die Daten ihrer Opfer zu kommen, Pharming hingegen ist ein bösartiger Redirect. Dabei nutzen die Betrüger verschiedene Löcher in Browsern, über die gefälschte Adresszeilen erscheinen oder verwundbare DNS-Server erlauben es Angreifern, Daten an andere URLs weiterzuleiten. Die Experten sind sich sicher, dass alle Zutaten für einen grossen Angriff vorhanden sind.

Das Vertrauen in Online-Dienste wird immer weniger, zudem beschränken sich die meisten Abwehrstrategien auf E-Mail-Sicherheit. Das Pharming könnte laut Experten zukünftig eine enorme Bedrohung darstellen.

Quelle: www.silicon.de, 27. Januar 2005

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Universitätsserver gehackt: 30'000 Datenbanksätze gestohlen

Auf den Server der George Mason University im amerikanischen Virginia wurde ein heftiger Cyber-Angriff verursacht. Die Hacker haben 30'000 Datenbanksätze mit den Angaben von Namen, Fotos, Sozialversicherungsnummern und Campus-Identifikationsnummern aller Mitglieder der Fakultät inklusive des ganzen Mitarbeiterstabs gestohlen. Das gewaltige Risiko liegt hier auf der Hand: Mehrere Zehntausend Personen könnten Opfer des Identitätsdiebstahls werden, eines der am schnellsten wachsenden Verbrechen in Amerika.

Quelle: http://catless.ncl.ac.uk/Risks, 14. Januar 2005

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Browser-Version mit Anti-Phishing-Funktion: Neue Beta-Version von Netscape rüstet auf

Die für den 17. Februar 2005 angekündigte, zweite Beta-Version des neuen Browsers von Netscape kommt mit einem interessanten Feature daher:
Der Browser, der sowohl mit einer IE- wie auch einer Firefox-Engine bestückt sein wird, soll mit einer speziellen Anti-Phishing-Funktion auf den Markt kommen. So soll der Browser zukünftig selbständig Blacklists von Anti-Phishing-Sites durchsuchen, und sich selber permanent mit den neusten Informationen und URL's über solche Betrugsseiten updaten.
Für die Umsetzung dieser Funktion steht Netscape bereits seit längerem mit verschiedenen Sicherheits-Experten in Verhandlung, die solche Blacklists unterhalten.

Quelle: www.netzwoche.ch, 02.02.2005

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Kurse


Intensivlehrgang für Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragte: Grundkurs

Der Intensivlehrgang fuer Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragte dauert 5 Tage und beinhaltet folgende Elemente:
Die KursteilnehmerInnen werden umfassend und systemneutral in die Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingefuehrt. Die vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es ihnen, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragten optimal wahrzunehmen.
Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis, Checklisten und Formularen lernen die Teilnehmenden, die interne Informatik- und Informationssicherheit umfassend zu analysieren, zu organisieren und zu administrieren. Es werden alle notwendigen Kenntnisse, Methoden und Arbeitstechniken vermittelt, um die verantwortungsvolle Aufgabe des Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragten wahrnehmen zu koennen.
Die nächsten Kurse finden statt am: 14. - 18. März 2005,
9. - 13. Mai 2005, 13. - 17. Juni 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.

Quelle: Kursbroschuere Swiss Infosec AG

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Auditorenkurs nach BS7799 mit Abschlussprüfung: BS7799 Lead Auditoren-Lehrgang



Effektives Auditing ist ein unabdingbarer Grundstein für den Erfolg eines Managementsystems. Dadurch entsteht grosse Verantwortung, verbunden mit komplexen Problemen. Dieser fünftägige Kurs erlaubt es den Teilnehmern, sich in die Audit-Problematik nach internationalen Standards einzuarbeiten. Am Ende des Kurses steht die Abschlussprüfung als BS7799-Auditor. Dies ermöglicht es den Kursteilnehmern auch, Audits für eine Zertifizierungsinstanz durchzuführen bzw. Zertifizierungsinteressenten mit praktischer Hilfe und Informationen zu unterstützen. Der Kurs wird von einem BSI-Tutor in englischer Sprache durchgeführt.
Die nächsten Kurse finden statt am: 21. - 25. Februar 2005, 6. - 10. Juni 2005,
5. - 9. September 2005, 5. - 9. Dezember 2005
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.


Quelle: Swiss Infosec AG

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Einführung BS 7799: Überblick über die Normen: Neu!

Informationen und die sie verarbeitenden Systeme werden für die effiziente Unternehmensführung immer wertvoller. Wie aber sollen Ihre Informationen und die damit verbundene Infrastruktur in einer Zeit grosser Abhängigkeit von Informationen und IT und der zunehmenden Vernetzung der Kommunikationssysteme geschützt werden? Die Normen BS 7799 und ISO 17799 geben Ihnen Werkzeuge in die Hand, mit denen Sie diesen steigenden und sich stetig ändernden Anforderungen gerecht werden können. Die Norm BS 7799 hat sich bei der Einführung, Implementierung und Aufrechterhaltung eines effizienten und zuverlässigen ISMS als sehr erfolgreich herausgestellt, nicht zuletzt deshalb, weil BS 7799 zertifizierbar ist. Dieser Einführungstag gibt Ihnen einen Überblick über die Funktionsweise der beiden Normen und zeigt, wie Sie der Problematik der immer wichtiger werdenden Informationssicherheit begegnen können.
Die Kursteilnehmenden lernen Inhalt und Einsatzmöglichkeiten der Norm BS 7799 kennen. Sie wissen um die Vor- und Nachteile der Norm, auch bei einer Anwendung im eigenen Unternehmen. Sie kennen die Unterschiede zwischen BS 7799 und ISO 17799.

Aus dem Inhalt:
- Ziel und Zweck BS 7799
- Vor- und Nachteile / Positionierung
- Inhalt/Umfang der Normen BS 7799 und ISO 17799
- Struktur und Rolle des BS 7799
- Was ist ein ISMS (Informationssicherheits-Management-System)?
- Wie wird der BS 7799 eingeführt und welche Vorteile hätte er für Ihr Unternehmen?
- Allgemeines und Diskussion

Die nächsten Kurse finden statt am: 21. März 2005.
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.
Quelle: Swiss Infosec AG

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Vertiefung BS 7799: Anwendung und Nutzung des Standards: Neu!

Das immer komplexer werdende Problem der Informationssicherheit und des Schutzes der unternehmenskritischen In-formationen, sowie die steigenden externen und insbesondere rechtlichen Anforderungen, machen es für ein Unterneh-men aus Effizienzgruenden unabdingbar, international anerkannte Standards einzusetzen. Um einen solchen Standard erfolgreich einführen und mit ihm arbeiten zu können, müssen die rechtlichen Grundlagen der Einführung der BS 7799-Norm bekannt sein. Welche Vorteile und Möglichkeiten bietet die Einführung des BS 7799? Welchen Nutzen hat ein ISMS und wie wird es nach BS 7799 eingeführt? Schliesslich werden Sie mit den nach der Einführung von BS 7799 durchzuführenden Controllings und Systemaudits vertraut gemacht.
Im Kurs lernen die Teilnehmenden, wie man die Norm BS 7799-2:2002 anwendet, Risiken bewertet und analysiert, den Aufbau eines ISMS nach BS 7799-2:2002 plant, steuert und ueberwacht, eine Sicherheitspolitik erstellt und pflegt, Sicherheitsaudits plant, durchführt und auswertet.

Aus dem Inhalt:
- Nutzen eines ISMS
- Rechtliche Grundlagen
- Risk Management
- Einführung eines ISMS nach BS 7799-2:2002
- Controlling und Systemaudits

Die nächsten Kurse finden statt am: 22. - 23. März 2005.
Weitere Informationen und die Kursanmeldung finden Sie hier.
Quelle: Swiss Infosec AG

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Kursangebot Swiss Infosec AG: Kurse Februar / März 2005

Folgende Kurse der Swiss Infosec AG sind für die Monate Februar und März 2005 ausgeschrieben:

Management-Einführung Informations- und IT-Sicherheit, 28. Februar 2005
Die Kursteilnehmenden werden umfassend und systemneutral in die praxisorientierten Grundlagen der Informations- und IT-Sicherheit eingeführt. Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung des Themas für das Unternehmen und verschiedene Möglichkeiten, Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens zu integrieren und auszubauen. Die entscheidenden Informationen für den Aufbau einer geeigneten Sicherheitsorganisation im eigenen Unternehmen werden vermittelt.
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Technische Sicherheit, 1. bis 4. März 2005
Die Kursteilnehmenden kennen die Grundlagen der Datenkommunikation und verstehen, wie die einzelnen Internetdienste aus dem Blickwinkel der Sicherheit funktionieren. Diesbezüglich werden Sicherheitskonzepte und Risiken von Netzwerkinfrastrukturen aufgezeigt und mit praxisbezogenen Mitteln den Teilnehmenden veranschaulicht. Durch das Ausführen von Attacken gegen Zielsysteme in einer Testumgebung lernen sie die Vorgehensweise eines Angreifers praktisch kennen.
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Workplace Security, 3. März 2005
Die KursteilnehmerInnen erhalten eine umfassende Ausbildung zur Wahrung der Informationssicherheit am PC-Arbeitsplatz. Die Ausbildung führt ein in Massnahmen aus den Bereichen Datenschutz, Informationsschutz und Informatiksicherheit, wobei Merksätze die spätere Umsetzung und Einhaltung am Arbeitsplatz erleichtern helfen. Anhand von Demos wird das Erlernte visualisiert. Die Teilnehmenden erhalten Tipps und Anregungen, wie sie unter Wahrung der allgemein üblichen Sicherheitsmassnahmen arbeiten können. Sie kennen und verstehen die Gründe der am Arbeitsplatz üblichen Massnahmen.
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NEU: Intensivlehrgang Vorbereitung CISSP, 7. bis 11. März 2005
Die Certified Information Systems Security Professional (CISSP) Zertifizierung ist weltweit anerkannt. Der Kurs bereitet die Teilnehmer auf die CISSP-Prüfung vor und deckt den gesamten Prüfungsumfang ab. Die Prüfung besteht aus 250 Multiple Choice-Fragen. Der Kurs wird in deutsch gehalten mit teilweise englischen Dokumentationen und englischer Literatur.

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit einem Partnerinstitut in Zürich durchgeführt.
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Psychologische Aspekte der Sicherheit, 8. März 2005
Die Kursteilnehmenden erkennen, dass Sicherheit ebensosehr ein Thema der Psychologie wie der Technik ist. Es soll gezeigt werden, dass der in einem Unternehmen praktizierte Führungsstil ebensoviel Einfluss auf die Sicherheit hat wie der Einsatz zeitgemässer technischer Hilfsmittel. Mitarbeitende, die als mündige Individuen angesprochen werden, werden in Situationen in denen die Sicherheit des Unternehmens bedroht ist, eher in der Lage sein, selbständig und verantwortungsbewusst zu handeln als solche, die als blosse Weisungsempfänger angesprochen werden.
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IT-Sibe Intensivlehrgang, 14. bis 18. März 2005
Die Kursteilnehmenden werden umfassend und systemneutral in die Bereiche Informationssicherheit und IT-Sicherheit eingeführt. Die vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es den Teilnehmenden optimal, die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Informations- und IT-Sicherheitsbeauftragten wahrzunehmen.
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BS7799 Einführungskurs, 21. März 2005
Informationen und die sie verarbeitenden Systeme werden für die effiziente Unternehmensführung immer wertvoller. Wie aber sollen Ihre Informationen und die damit verbundene Infrastruktur in einer Zeit grosser Abhängigkeit von Informationen und IT und der zunehmenden Vernetzung der Kommunikationssysteme geschützt werden? Die Normen BS 7799 und ISO 17799 geben Ihnen Werkzeuge in die Hand, mit denen Sie diesen steigenden und sich stetig ändernden Anforderungen gerecht werden können. Dieser Einführungstag gibt Ihnen einen Überblick über die Funktionsweise der beiden Normen und zeigt, wie Sie der Problematik der immer wichtiger werdenden Informationssicherheit begegnen können.
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BS7799 Vertiefungskurs, 22. bis 23. März 2005
Das immer komplexer werdende Problem der Informationssicherheit und des Schutzes der unternehmenskritischen Informationen, sowie die steigenden externen und insbesondere rechtlichen Anforderungen, machen es für ein Unternehmen aus Effizienzgründen unabdingbar, international anerkannte Standards einzusetzen. Um einen solchen Standard erfolgreich einführen und mit ihm arbeiten zu können, müssen die rechtlichen Grundlagen der Einführung der BS 7799-Norm bekannt sein.
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Kriminalität/Protokollierung/Ermittlung/Monitoring auf dem Internet, 29. bis 30. März 2005
Die Kursteilnehmenden werden in die Lage versetzt, strafbare Inhalte zu identifizieren, die Grenzen und rechtlichen Grundlagen im Zusammenhang mit personenbezogener Protokollierung und Auswertung zu beurteilen. Die Kursteilnehmenden kennen die rechtlichen Grundlagen im Bereich Internet Kriminalität, können fundiert Anfragen von Ermittlungsbehörden bearbeiten und kennen die verfahrensrechtlichen Problembereiche.
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Quelle: Programm 2-2005

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Mitteilungen


Sichere, moderne und kostenoptimierte Archivierung? Nur eine Vision?: Swiss Infosec AG als kompetenter Beratungspartner

Informationssicherheit soll unter anderem die Verfuegbarkeit von Informationen gewaehrleisten. Unternehmen archivieren gewisse Klassen von Informationen aufgrund interner und externer Anforderungen. Zur Sicherstellung angemessener Archivierung sind die Informationen dementsprechend zu klassifizieren. Zu archivieren sind im Allgemeinen jene Informationen, zu deren Archivierung man rechtlich verpflichtet ist oder die dazu geeignet sind, unberechtigte Ansprueche Dritter abzuwehren.
Die Bestimmungen des Obligationenrechts zur kaufmaennischen Buchfuehrung und insbesondere zur ordnungsgemaessen Fuehrung und Aufbewahrung der Buecher, Korrespondenz und Belege schreiben eine zehnjaehrige Aufbewahrungsfrist vor. Seit dem 1. Juni 2002 ist die Revision dieser Bestimmungen und der „Verordnung ueber die Fuehrung und Aufbewahrung der Geschaeftsbuecher“ (GeBüV) in der Schweiz in Kraft.
Die neuen Bestimmungen ermoeglichen es, Geschaeftsbuecher, Geschaeftskorrespondenz und Belege nicht nur auf Papier, sondern auch auf anderen Informationstraegern zu fuehren und aufzubewahren. Zudem wird festgelegt, unter welchen Voraussetzungen (z.B. digitale Signatur, Zeitstempel, dokumentierte Verfahren) auch veraenderbare Informationstraeger als Speichermedium zur Archivierung zugelassen sind. Hier eroeffnen sich grosse Sparpotenziale. Die Swiss Infosec AG unterstuetzt ihre Kunden bei der effizienten und sicheren konzeptionellen und technischen Umsetzung dieser neuen Bestimmungen.

Quelle: Swiss Infosec AG

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Archivierung von E-Mail-Nachrichten: Luxus oder Notwendigkeit?: Swiss Infosec AG als kompetenter Beratungspartner

E-Mail-Nachrichten koennen Geschaeftskorrespondenz darstellen und sind deshalb gegebenenfalls den Regeln der kaufmaennischen Buchfuehrung folgend aufzubewahren. Immer haeufiger fordern auch auslaendische Regulierungsbehoerden explizit die Aufbewahrung einschlaegiger E-Mail-Nachrichten, so bspw. die Securities and Exchange Commission (SEC) der USA, die Financial Services Authority in Grossbritannien und die Commission des Operations de Bourse in Frankreich, die allesamt sichere und vertrauenswuerdige Archivierung des E-Mail-Verkehrs verlangen, unter Einschluss von Audit Trail Moeglichkeiten. Die Swiss Infosec AG beantwortet ihren Kunden Fragen zur E-Mail-Archivierung: Inwieweit sollen oder muessen E-Mails archiviert werden, welche Voraussetzungen muessen vorgaengig geschaffen werden, welche konzeptionellen und technischen Anforderung sind an die eigentliche Archivierung zu stellen, wie kann der richterliche Beweiswert einer E-Mail-Nachricht opitmiert werden? Soll der Benutzer lapidar aufgefordert werden, E-Mails auszudrucken und abzulegen oder soll dies durch ein System elektronisch erledigt werden?

Quelle: Swiss Infosec AG

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Lassen Sie sich durch die Swiss Infosec zertifizieren: IT-Grundschutz-Zertifikat

Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist bekannt als Herausgeber des IT-Grundschutzhandbuchs. Es bietet Unternehmen nun die Moeglichkeit, sich nach IT-Grundschutz zertifizieren zu lassen. Dabei gibt es drei unterschiedliche Stufen der Qualifikation:
- Selbsterklaerung "IT-Grundschutz Aufbaustufe"
- Selbsterklaerung "IT-Grundschutz Einstiegsstufe"
- IT-Grundschutz-Zertifikat
Zusaetzlich besteht die Moeglichkeit, die Selbsterklaerung durch den Auditor bestaetigen zu lassen..
- Selbsterklaerung "IT-Grundschutz Aufbaustufe" mit Testat
- Selbsterklaerung "IT-Grundschutz Einstiegsstufe"mit Testat
Das Testat bestaetigt zusaetzlich, dass ein lizenzierter Auditor alle notwendigen Pruefungen für eine Selbsterklaerung durchgefuehrt hat. Bei einer Selbsterklaerung wird das BSI nie involviert.
Fuer weitere Informationen melden Sie sich bitte bei:
Swiss Infosec AG, Weissensteinstrasse 2b, 3008 Bern Tel. 031 300 73 73, www.infosec.ch.


Quelle: Swiss Infosec AG

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Swiss Infosec Interna: Technics: Technische Kompetenz

SecureNetwork
Das Arbeiten mit dem Internet ist fuer uns bereits zum Alltag geworden und es ist kaum vorstellbar, auf dieses Medium zu verzichten. Das Arbeiten mit dem Internet ist aber nicht immer ungefaehrlich. Gerade im Geschaeftsbereich passiert es immer wieder, dass Hacker in Netzwerke eindringen, darin spionieren, den Datentransfer beeintraechtigen oder sogar Daten manipulieren. Also ist es wichtig, ein „sicheres Netzwerk“ zu haben, um die Authentizitaet, Integritaet und Verfuegbarkeit von Daten zu gewaehrleisten. Die Swiss Infosec AG bietet Konzepte zur Implementierung von sicheren Internet-Verbindungen, unter Beruecksichtigung aller notwendigen Sicherheitsaspekte an.

Penetration & Manual Hacking
Kenne deine Feinde: Dieses Sprichwort gilt auch in der Welt der Hacker und der Cyberkriminalitaet. Um moeglichst sicher zu sein, dass implementierte Sicherheitsmechanismen auch funktionieren, sollte man diese auch moeglichst realitaetsnah testen. Sogenannte "Vulnerability Scanner" pruefen automatisiert Netzwerke und Systeme mit einem Penetration Test. Dies dient dazu, eine allgemeine Situationsanalyse ueber bekannte Sicherheitsprobleme zu erhalten. Je nach Konfiguration eines Systems koennen diese Informationen aber falsch oder unvollstaendig sein.
Mittels "Manual Hacking" koennen diese Informationen ueberprueft und verifiziert werden. Mit dieser manuellen Angriffsmethode, bei welcher es auch darum geht, einen Angriff so realistisch wie moeglich nachzubilden, werden Schwachstellen geprueft oder vertieft beobachtet, welche so nicht mittels automatischer Scanner ueberpruefbar sind. Bei diesen Problemen handelt es sich meist um Sicherheitsluecken in Applikationen und Funktionen, welche ueber das externe Netz aufgerufen werden koennen. Teilweise handelt es sich aber auch um Konfigurationsfehler. Durch das breite Wissensspektrum, welches diese manuelle Angriffsmethode erfordert, braucht diese Validierung nicht nur eine grosse Erfahrung, sondern auch viel Phantasie, Kreativitaet und eine grosse Portion Wissen ueber verschiedenste Systeme, Netzwektechnologien und die "dunkle Seite".

SecureMessaging
In der Geschaeftswelt enthalten E-Mails oft vertrauliche Daten, die nicht für Dritte bestimmt sind. Kein Unternehmen wuerde wichtige Informationen auf einer Postkarte versenden. In der Welt der elektronischen Nachrichten hingegen ist das die Regel. Den Benutzern fehlt das Bewusstsein für die Mail-Security. Die ueberwiegende Mehrheit der Briefe geht im Klartext uebers Internet. Weil die Botschaften unverschluesselt sind, geraten sie leicht in falsche Haende und koennen von Unberechtigten gelesen, veraendert oder umgeleitet werden. Falls also Firmen vertrauliche Informationen per E-Mail verschicken, muessen sie das elektronische Medium gegenueber Angreifern schuetzen. Public-Key-Verschluesselung, Mail, Relays und Firewalls sind dabei die Mittel der Wahl.

Hardening
Immer wieder treten Luecken in der Sicherheit eines Netzwerks auf. Unser Auftrag ist es, diese Luecken zu finden, sie zu fuellen und das Netzwerk durch verschiedene Methoden gegen Angriffe resistent zu machen. Man koennte auch sagen, unter Hardening versteht man das „Haerten" bzw. „Sichermachen“ eines potentiellen Angriffszieles. Es werden sowohl individuell angepasste Verfahren und Methoden, als auch bewaehrte Technologieaspekte und Techniken eingesetzt. Grundlage hierfuer stellen vorhandene Richtlinien der IT-Security dar. Fuer die Aufnahme der Beduerfnisse werden unter anderem speziell entwickelte Checklisten und Fragebogen eingesetzt, deren identifizierte Abweichungen analysiert und dokumentiert werden.

Quelle: Swiss Infosec AG

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Baseline Tool: Verwaltung und der Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen

Die Swiss Infosec AG berät seit über 15 Jahren erfolgreich ihre Kunden im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit. Basierend auf dieser Erfahrung entwickelte sich die Baselinemethode und das Baseline Tool. Baselines sind generell gültige, einfach formulierte Regeln, welche 80%-90% des gesamten Schutzbedarfes abdecken können.

Das Baseline Tool unterstützt Sie bei der Verwaltung und der Umsetzung von Sicherheitsmassnahmen. Im Tool bereits enthalten und für alle Benutzer Ihres Intranets verfügbar sind die
Normen ISO 17799/BS 7799 in deutsch und englisch sowie das
Grundschutzhandbuch des BSI und der
Baseline Katalog der Swiss Infosec AG.


Möchten auch Sie:
- Regelwerke schnell und einfach erarbeiten
- Regelwerke mehrsprachig über das Intranet kommunizieren
- Regelwerke in der Arbeitsgruppe elektronisch reviewen
- direkten Zugriff auf BS7799/17799 und das Grundschutzhandbuch über das Intranet
- Ordnung in Ihre Schutzobjekte bringen
- Schutzobjekte und Risiken inventarisieren und klassifizieren
- Verantwortliche Funktionen auf einen Blick erkennen können
- Dezentrale Audits über das Intranet durchführen lassen
- Die Umsetzung eines Regelwerkes planen und begleiten
- Ihren Benutzern eine Security Intranet Site anbieten
- Ihren Benutzern eine zentrale Linkverwaltung anbieten
- Erfahrungen laufend in einem geschlossenen Kreis von Sicherheitsbeauftragten austauschen können

Interessiert? Melden Sie sich bei uns, wir demonstrieren Ihnen die Möglichkeiten des Tools gerne persönlich oder besuchen Sie direkt www.baseline-tool.com.

Quelle: Swiss Infosec AG

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Social Engineering als Beratungskompetenz der Swiss Infosec AG: Social Engineering - Risikofaktor Mensch

Keine noch so ausgeklügelten technischen Sicherheitsmassnahmen allein bewahren Unternehmen vor Schaden. Als grösstes Risiko und auch schwächstes Glied in der Kette ist und bleibt der eigene Mitarbeiter jene Stelle im Unternehmen, wo eine Attacke durch einfachste Mitteln gestartet werden kann und eine nicht zu unterschätzende Angriffsfläche bietet.
In bösartiger Absicht werden mit Social Engineering gezielt Attacken auf sozialer Ebene ausgeführt um an sicherheitsrelevante Informationen zu gelangen. Ein Social Engineer versucht sein Opfer soweit zu manipulieren, dass dieses ihm die gewünschten Informationen direkt aushändigt, oder ihm aber die Möglichkeit zur Beschaffung eröffnet.

Methodik beim Social Engineering
Generell beinhaltet Social Engineering folgende Kernpunkte:
  • Vertrauensgewinnung des "Opfers"
  • Kommunikation im Fachjargon des Unternehmens
  • Vortäuschen eine Autoritätsperson zu sein
  • Vortäuschung von verschiedenen Stimmungslagen (hektisch, ärgerlich, freundlich)
  • Selbst ein Problem verursachen und als "Retter in der Not" agieren
  • Personen ohne Fachwissen zu sicherheitsgefährdenden Aktionen bewegen
  • Durchsuchung von Müllanlagen der Zielperson/des Zielunternehmens
  • usw.
    Swiss Infosec – Ihr Social Engineering-Partner
    Da Angriffe eines Social Engineers schwere Folgen haben können, ist es wichtig, die Mitarbeiter einer Firma über solcherlei Attacken aufzuklären und zu sensibilisieren. Zudem sollten Sicherheitsrichtlinien eingeführt werden, die z.B. verbieten, einer Person, die sich als Mitarbeiter ausgibt, ohne gründliche Prüfung von Identität und Befugnis Daten mitzuteilen.

    Hier stehen wir Ihnen als kompetenter Berater mit der Durchführung von Audits zur Seite:
    Bei einem Social Engineering Audit decken wir die für den Geschäftsbetrieb relevanten Schwachstellen und Risiken auf, dokumentieren und analysieren diese in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen und erarbeiten wirkungsvolle Massnahmen zu Verminderung oder Eliminierung des Risikos. Ein Social Engineering Audit dient insbesondere auch als Mittel zur Bewusstseinsförderung der Mitarbeitenden im Umgang mit der Sicherheit.

    Mit zahlreichen durchgeführten Audits bei namhaften Schweizer Grossbanken und anderen Kunden konnten wir unser Know-how beweisen und erweitern.

    Wir unterstützen Sie dabei,
  • realitätsnah die Sensibilität, die Kenntnisse und das Verhalten Ihrer Mitarbeiter in den verschiedenen Sicherheitsbereichen zu überprüfen.
  • Ihren Verantwortlichen eine Rückmeldung auf vorgängig durchgeführte Awareness-Kampagnen wie Schulungen, Rundschreiben usw. zu geben.
  • einige Grundlagen für die Weiterentwicklung Ihrer Sicherheitsschulungen zu erarbeiten.
  • alle Beteiligten zu sensibilisieren und um ihre – für die Sicherheit erforderlichen – Verhaltensweisen nachhaltig einzuhalten.
  • ihr schwächstes Glied in der Sicherheitskette zu überprüfen und damit Risiken wie Gefährdung des Lebens, Imageverlust, materielle und finanzielle Verluste zu minimieren.

    Weitere Informationen zu Social Engineering sowie zu weiteren Beratungskompetenzen der Swiss Infosec finden Sie auf unserer Website.

    Quelle: Swiss Infosec AG, 02.02.2005

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    BS7799/ISO17799 als Beratungskompetenz: Führendes Know-how und 15 Jahre Erfahrung machen die Swiss Infosec AG zu Ihrem Ansprechpartner Nummer 1

    Die rasante Entwicklung sowie die fortschreitende Globalisierung im Bereich der Informationstechnologien stellen immer höhere Ansprüche an Mensch und Maschine. Integrität und Verfügbarkeit der Daten gewinnen weiter an Bedeutung. Die Anforderungen an IT-Systeme – eigene wie fremde – steigen stetig. Eine Möglichkeit um Transparenz hinsichtlich der Sicherheitseigenschaften von IT-Produkten zu schaffen, ist die Prüfung und Bewertung von IT-Produkten und -Systemen nach einheitlichen Kriterien durch unabhängige Stellen.

    Der vom British Standards Institute BSI herausgegebene „British Standard 7799“ (in Europa übernommen durch ISO 17799) beschreibt ein System, mit dem sichergestellt wird, dass bei der Entwicklung und Anwendung von IT-Systemen definierte Sicherheitsaspekte berücksichtigt werden. Zudem können IT-Systeme nach BS 7799 auditiert und zertifiziert werden. Der Standard ist international anerkannt und unterstützt Unternehmen bei der Definition und Umsetzung einer optimalen Sicherheitsstrategie.

    Mit BS7799 Teil 2 wird der Aufbau eines Informationssicherheitsmanagements (ISMS) beschrieben. Der Standard BS7799 hilft mittels Empfehlungen und einfach formulierten Regeln - sog. Baselines - dabei, die Informationssicherheit zu erhöhen und dabei den wirtschaftlichen, rechtlichen und unternehmerischen Ansprüchen gerecht werden. Informationen sind kritische Erfolgsfaktoren, die es dauernd und angemessen zu schützen gilt. Der Aufbau eines Informationssicherheitsmanagement ist hier die Antwort.

    Profitieren Sie von 15 Jahren Erfahrung und dem führenden Know-how der Swiss Infosec AG. Unsere Berater - einige davon lizenzierte BS7799 Lead Auditoren und IT-Grundschutz-Auditoren nach BSI - helfen Ihnen gerne weiter!

    Beispiele unseres Portfolios rund um BS7799:
  • Erarbeitung und Umsetzung BS7799 konformer Security Frameworks
  • Durchführung von BS7799 Sicherheitsaudits
  • Vorbereitung einer Zertifizierung nach BS 7799
  • Toolunterstützung bei der Umsetzung von BS7799 Anforderungen
  • Ausbildungen zu BS7799

    Nicht Sicherheit um jeden Preis, sondern angemessene Sicherheit ist das Ziel.
    Um dieses Ziel zu erreichen, erarbeiten unsere Berater zusammen mit Ihnen individuelle Lösungsansätze, zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse.

    Erarbeitung eines Security Frameworks
    Die Swiss Infosec AG erarbeitet zusammen mit dem Projektteam des Kunden das Security Framework - eine umfassende, stufenweise aufzubauende und modulare Gesamtlösung, die sich u.a. aus folgenden Dokumenten zusammensetzt und vollumfänglich konform ist mit BS7799 /ISO 17799:
  • die Security Policy als oberstes Strategiepapier
  • das Security Concept mit den Anforderungen und der Sicherheitsorganisation
  • das Security Regelwerk (Baselinekatalog) mit Sicherheitsregeln

    Durchführung von Sicherheitsaudits
    Audits dienen dem Offenlegen von Schwachstellen und Sicherheitsmängeln sowie der Kontrolle der Wirksamkeit von Massnahmen. Sicherheitsaudits werden dazu benutzt, die praktische Umsetzung und Einhaltung von Sicherheitsmassnahmen innerhalb des Unternehmens zu kontrollieren sowie die Einhaltung und Tauglichkeit der Massnahmen durch jeden einzelnen Mitarbeiter zu überprüfen.

    Beratung im Vorfeld einer Zertifizierung
    Die Swiss Infosec AG unterstützt Sie bei der Vorbereitung einer Zertifizierung im Bereich BS7799.

    Unterstützung durch ISMS Tool Box
    Die Weiterentwicklung des bekannten Baseline Tool zur ISMS Toolbox bietet Ihnen die Möglichkeit zum Aufbau eines kostengünstigen ISMS inkl. Sicherstellung der Legal Compliance. Profitieren Sie darüberhinaus von der Erfahrung von über 40 Mitgliedern im ISMS Expert Forum.

    Ausbildung zu BS7799
    Nur Swiss Infosec bietet Ihnen Beratung und Ausbildung aus einer Hand: Profitierens Sie von unserer täglichen Consulting-Erfahrung mit den BS7799-Kursen „Einführung“, „Vertiefung“ und „BS 7799 Lead Auditor“.
    Alle Informationen zu unserem Ausbildungsangebot finden Sie auf unserer Website.

    Quelle: Swiss Infosec AG, 02.02.2005

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    Neuerscheinungen


    Neuerscheinungen: Fachliteratur


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    Praxis des IT-Rechts
    ISBN: 3528058153
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    Daniel Bursch
    IT-Security im Unternehmen
    ISBN: 3865500641
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    Thomas Holey, Günter Welter, Armin Wiedemann
    Wirtschaftsinformatik
    ISBN: 3470527911
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    Die Swiss Infosec AG (Bern/Sursee) beschäftigt sich seit 1989 als Beratungs- und Ausbildungsunternehmen ausschliesslich mit Themen der Integralen Sicherheit, Informationssicherheit und IT Sicherheit - hersteller- und produktneutral - mit mehr als 25 Mitarbeitern.

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    Neben Beratung bieten wir standardisierte und praxiserprobte Ausbildungen und weiterführende Publikationen an.

    Die erfolgreiche Lösung von Aufgaben im Bereich der Informationssicherheit erfordert die interdisziplinäre Zusammenarbeit diverser Fachleute: IT-Spezialisten, Juristen, Psychologen, Organisatoren, Architekten, Entwickler. Ein solch breit abgestütztes Team haben wir und werden wir zukünftig noch weiter ausbauen - zu Ihrem Nutzen und zu Ihrem Vorteil.

    Die Swiss Infosec AG ist in der Schweiz als produkte- und herstellerneutrales, unabhängiges Dienstleistungs-unternehmen im Bereich Informations- und IT-Sicherheit tätig.
    Als Beratungsunternehmen unterstützen wir unsere Kunden interdisziplinär bei der Konzeption, Umsetzung und beim Betrieb von Lösungen für die integrale Sicherheit generell sowie für die Informations- und IT-Sicherheit speziell. Dabei sind wir im organisatorisch konzeptionellen Bereich ebenso zuhause wie im technischen Bereich.

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