9/11 in Cyberspace?: Möglich wäre es bereits jetzt
Andrea Pirotti, der Chef der EU-Agentur für Informationssicherheit (ENISA), hat in einem Bericht vor einem möglichen digitalen 11. September gewarnt. Angesichts der Tatsache, dass Informationstechnologie fast alle Bereiche des Privat- und Geschäftslebens tangiert, würde ein konzertierter Cyber-Angriff möglicherweise die gleichen Folgen haben wie 9/11 in den USA.
Koordinierte Angriffe auf private und öffentliche Websites sind bekannt. Wir erinnern hier an den DDoS-Angriff auf Websites in Estland, der vor gut einem Jahr geschah. Möglich wäre auch ein tatsächlicher Angriff analog zum Aurora-Experiment, dass in den USA durchgeführt worden ist. Hierbei wurde ein Elektrizitätsgenerator mittels eines Hacks dazu gebracht, sich quasi selbst zu zerstören. Den Link zum CNN-Nachrichtenbericht finden Sie am Ende des Artikels.
ENISA ruft in diesem Zusammenhang dazu auf, dass die europäischen Mitgliedstaaten besser miteinander kooperierten und dass Unterschiede in den nationalen Schutzstufen besser ausgeglichen würden. Weitere Aspekte dieser digitalen Gefahren sind die Tatsachen, dass ca. 30% des Welthandels gewisse digitale Abhängigkeiten haben, dass davon ausgegangen wird, dass global gegenwärtig ca. 6 Millionen Computer Teile von Botnets sind und das Spam trotz aller Bemühungen ein immer kostspieligeres Problem darstellt.
Fazit: Informations- und IT-Sicherheit sind und bleiben Probleme, die am besten in einer gemeinsamen Anstrengung aller involvierter Parteien (privater wie staatlicher) angegangen werden sollten. Und angesichts der Tatsache, dass die digitale Vernetzung immer weiter fortschreitet, gibt es kaum eine Organisation, die sich dieser Verantwortung entziehen könnte.
Den Nachrichtenbericht von CNN International über das Aurora-Experiment als Beispiel eines möglichen Cyberangriffs finden Sie hier.
Quelle: enisa.eu; macwelt.de; handelsblatt.com; 28.5.2008
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Standards für Risikomanagement und IKT-Governance: Erscheinen ist für den Sommer geplant
In der wachsenden Reihe der ISO-Standards und -Normen der 27000er-Serie soll im Sommer dieses Jahres der ISO/IEC 27005:2008 erscheinen. Dieser Standard befasst sich mit dem Risikomanagement innerhalb der Informationssicherheit.
Weitere geplante Standards in dieser Reihe (Information Technology. Security Techniques) sind:
ISO 27000 Information security management systems: Overview and vocabulary
ISO 27003 Information security management system implementation guidance
ISO 27004 Information security management measurements
ISO 27007 Guidelines for Information security management systems auditing
ISO 27011 Information security management guidelines for telecommunications organizations based on ISO/IEC 27002
ISO 27032 Guidelines for cybersecurity
ISO 27033 sowie ISO 27033-1-6: Diese werden sich mit Aspekten der Netzwerksicherheit befassen.
ISO 27034 Guidelines for application security
Wann genau diese Dokumente veröffentlicht werden bzw. wann sie in einer deutschen Übersetzung vorliegen werden, lässt sich heute noch nicht sagen.
Ebenfalls diesen Sommer soll der ISO/IEC 38000:2008 veröffentlicht werden. Der Titel dieses Standards ist "Corporate governance of information and communication technology" und soll dem Management Richtlinien zum effektiven akzeptablen und effizienten Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten.
Quelle: iso.org; bsi-global.org.uk
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Finanzdienstleister und Governance-Richtlinien: Studie zeigt mangelnde Reaktionsbereitschaft
Nur 25 Prozent der Finanzdienstleister in Europa, Nordamerika und Asien setzen ein integriertes Governance- und Kontrollsystem ein – das ergab die jährliche Deloitte-Untersuchung „Governance and Controls“.
IT-Governance wird besonders für Unternehmen im Finanzdienstleistungsbereich zu einem wichtigen Thema, insbesondere weil immer neue Richtlinien hinzukommen. Allerdings sind viele Unternehmen davon überzeugt, bereits jetzt über exzellente Kontrollmechanismen zu verfügen. Insbesondere asiatische Unternehmen liegen aber bei der Implementierung solcher Systeme deutlich hinter ihren europäischen und nordamerikanischen Pendants zurück.
„Die Regulierungsvorgaben werden immer zahlreicher und strenger: Was einst mit Einführung der International Financial Reporting Standards (IFRS), Sarbanes-Oxley oder Basel II begann, wird auch künftig mit Neuerungen wie MiFID und Solvency II nicht nachlassen“, warnt Jörg Engels, Partner Enterprise Risk Services von Deloitte.
„Die Unternehmen sind gezwungen, zu reagieren. Während einige schon Benchmarks setzen, sind andere noch nicht so weit fortgeschritten. Generell sollte ein umfassendes Governance- und Kontrollsystem Unternehmenswerte schützen, das operative Geschäft sowie das Risikomanagement unterstützen, Datenintegrität und -qualität sowie die Verlässlichkeit der Finanzberichterstattung gewährleisten und die Compliance mit Gesetzen und regulatorischen Anforderungen sicherstellen.“
Unabhängig von geografischer Region und Geschäftssegment nutzt nur ein Viertel der befragten Finanzdienstleister ein voll funktionsfähiges und in die Firmenstruktur integriertes Governance- und Kontrollsystem. 40 Prozent haben hier lediglich Teilerfolge vorzuweisen, 35 Prozent begnügen sich sogar mit Einzelmassnahmen, um den gesetzlichen Voraussetzungen zu entsprechen. Obwohl diese Unternehmen über kein vollwertiges System verfügen, bezeichnen sie ihre Governance- und Kontrollmechanismen dennoch als exzellent.
Verbesserungsbedarf besteht jedoch bei den meisten Banken und Versicherungen vor allem bei der Verantwortlichkeit für diese Massnahmen – weniger als die Hälfte (41%) siedelt diese bei der obersten Managementebene an, die übrigen verteilen die Zuständigkeiten auf mittlere Führungsebenen.
Die gesamte Studie finden Sie hier.
Quelle: computerzeitung.de; Stefan Schwögler; 13.5.2008
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Aufnahme von Polizeinotruf landet auf Youtube: Jemand muss innerhalb Aufbewahrungsfrist Kopie angefertigt haben
Ein mitgeschnittener und veröffentlichter Notruf hat für die Mannheimer Polizei voraussichtlich ein juristisches Nachspiel. Durch den Anruf ist eine 42-jährige Frau unfreiwillig zum Internet-Star geworden.
In dem bereits drei Jahre zurückliegenden Anruf hatte sich die sehr resolute Dame in ausgeprägtem Mannheimer Dialekt und mit saftigen Beschimpfungen über einen Ruhestörer in ihrer Nachbarschaft beschwert.
Der Mitschnitt habe grosses Aufsehen erregt, bestätigte ein Polizeisprecher. Die Frau kündigte eine Anzeige an und die Polizei hat mittlerweile ein internes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der rheinland-pfälzische Landesdatenschutzbeauftragte Peter Zimmermann forderte einen Bericht an: «Es dürfte schon interessant sein, wie und wo die Daten über eine solch lange Zeit gespeichert wurden», hiess es auf Anfrage.
Nach Auskunft der Mannheimer Polizei wurden die Mitschnitte von Notrufen auf CDs sechs bis acht Wochen gespeichert und dann überschrieben, so dass sich jemand während dieser Zeit eine Kopie der «komischen Sequenz» gezogen haben muss. Geprüft werde, wer für die Veröffentlichung verantwortlich ist und wie die Aufnahme ins Internet kam. «Wir haben uns ausserdem bei der Frau entschuldigt», sagte der Polizeisprecher.
Der Mitschnitt des Anrufs wurde beim Internetportal YouTube nach dessen Angaben binnen beinahe 200 000 Mal aufgerufen. Für Heiterkeit bei den Internet-Nutzern sorgen sowohl der breite Dialekt der Anruferin wie auch die Reaktion des Polizisten, der mutmasst, die Frau habe ihr Gebiss nicht im Mund.
Die 42-Jährige ist über ihre plötzliche Popularität nicht glücklich: «Der Rummel geht mir auf die Nerven», wird sie von Medien zitiert. Eine Freundin habe sie vor drei Wochen auf den Mitschnitt aufmerksam gemacht.
Quelle: cio.de; silicon.de; Sibylle Gassner; 16.5.2008
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Das Ländle aktualisiert seine Datenschutzgesetzgebung: Änderungen nötig auch wegen Gesprächen mit der EFTA-Aufsichtsbehörde
Die Regierung des Fürstentums Liechtenstein hat an der Sitzung vom 6. Mai 2008 einen Vernehmlassungsbericht über die Abänderung des Datenschutzgesetzes (DSG) verabschiedet. Seit dem Erlass des Datenschutzgesetzes im Jahr 2002 konnten etliche Erfahrungen bei dessen Anwendung gesammelt werden. Die Vernehmlassungsvorlage enthält diverse auf diesen Erfahrungen beruhende Anpassungen, Vereinfachungen und Korrekturen.
Ausserdem sollen mit der Vorlage die Voraussetzungen geschaffen werden, um das Zusatzprotokoll zum Übereinkommen zum Schutz des Menschen bei der automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten bezüglich Aufsichtsbehörden und grenzüberschreitender Datenübermittlung ratifizieren zu können.
"Der Stellenwert des Datenschutzes steigt im selben Mass wie der Fortschritt in der technologischen Entwicklung. Vor dieser Situation ist es eine Daueraufgabe des Gesetzgebers, die Instrumente des Datenschutzes fortlaufend auf ihre Tauglichkeit hin zu überprüfen und wo notwendig zu ergänzen", erklärt Regierungschef-Stellvertreter Klaus Tschütscher zu den Beweggründen der Vernehmlassungsvorlage.
Die Verbesserung ist aufgrund der steigenden Zahl von grenzüberschreitenden Datentransaktionen aus einem Vertragsstaat in einen Drittstaat oder in eine Drittorganisation nötig geworden. Einerseits werden damit die Zuständigkeiten der Kontrollbehörden harmonisiert; andererseits soll vermieden werden, dass Datentransfers in Drittstaaten oder an Drittorganisationen zu einer Umgehung der Gesetzgebung eines Herkunftsstaates führen, der Vertragspartei des Übereinkommens ist.
Die Vernehmlassungsvorlage enthält auch den aus den Gesprächen mit der EFTA-Überwachungsbehörde (ESA) resultierenden Änderungsbedarf am Datenschutzgesetz. Mit der Ratifikation des Zusatzprotokolls bringt Liechtenstein die Absicht zum Ausdruck, das vom Europarat festgelegte Datenschutzniveau, insbesondere bei grenzüberschreitenden Datenübermittlungen, einzuhalten. Die Vernehmlassungsvorlage legt auch, gestützt auf das Zusatzprotokoll, die Kriterien für eine rechtmässige grenzüberschreitende Bekanntgabe von Daten fest und gewährt dem liechtensteinischen Datenschutzbeauftragten ein Beschwerderecht innerhalb der Aufsicht über liechtensteinische Verwaltungsorgane.
Die entsprechende Vorlage finden Sie hier.
Quelle: compliancemagazin.de: 13.05.2008
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Ameisen, nicht ganz so wie im Trickfilm: Wissenschaftler momentan noch überfragt
Eine Horde extrem hungriger karibischer Ameisen bedroht angeblich Häuser und Güter rund um Houston im amerikanischen Bundesstaat Texas. Die Insekten mit dem enormen Appetit sind vermutlich mit einem Frachtschiff aus der Karibik in die USA gereist und fallen nun über sämtliche elektronischen Anlagen der Stadt her.
Die Tiere haben etwa die Grösse von Flöhen und sollen extrem schnell sein. Sie machen es sich offensichtlich gerne in Telefonkästen bequem, verursachen Kurzschlüsse und ruinieren Computer. Warum diese Ameisenart aber ausgerechnet von Elektronik so angezogen wird konnten Wissenschaftler bisher nicht eindeutig klären.
Die haarigen rotbraunen Quälgeister haben laut Meldungen bereits einige Abwasser-Pumpen lahmgelegt und mehrere Fehlalarme der Feuerwehr ausgelöst. Die Tierchen sollen auch bereits in der Nähe des Johnson-Weltraum-Zentrums der NASA und bei einem Hobby-Flughafen gesichtet worden sein.
Quelle: tecchannel.de; 19.05.2008
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IT Governance, Risk und Compliance: Planung und Geduld erweisen sich als profitabel
Durchdachte Methoden beim IT-Management erzielen bessere Geschäftsergebnisse und verringern finanzielle Risiken. Zu diesem Ergebnis kam die IT Policy Compliance Group in einer in der letzten Woche veröffentlichten Studie «IT Governance, Risk and Compliance - Improving business results and mitigating financial risk». Das Trio IT Governance, Risk und Compliance (IT GRC) sorgt für die Balance zwischen Geschäftsgewinnen und Risiken. Je ausgereifter die Methoden eines Unternehmens, desto grösser der Einfluss. So stiegen bei Firmen mit erprobten Methoden die Einnahmen um 17 Prozent, die Kundenzufriedenheit um 18 Prozent. Die finanziellen Risiken durch Datenverlust oder -diebstahl von Kundendaten verringerten sich um 96 Prozent.
Die gesamte Studie finden Sie hier.
Quelle: itpolicycompliance.com; farner.ch; 19.5.2008
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IT-Sicherheit in der Prozessüberwachung und -steuerung: Positionspapier des deutschen BSI
Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im April ein Positionspapier zur Informationstechnik in der Prozessüberwachung und -steuerung veröffentlicht.
Automatisierungs-, Prozesssteuerungs- und -leitsysteme oder auch SCADA-Systeme werden in nahezu allen Prozessinfrastrukturen eingesetzt, die physische Prozesse abwickeln – von der Stromerzeugung und -verteilung über Gas- und Wasserversorgung bis hin zur Produktion.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) widmet dem Thema Informationstechnik in der Prozessüberwachung und -steuerung daher ein neues Positionspapier, das zwischen den heute betriebenen und zukünftigen Systemen unterscheidet. Insbesondere bei der Entwicklung dieser zukünftigen Systeme sollte die IT-Sicherheit als Entwicklungsziel angesehen und entsprechende Designkriterien beachtet werden:
Verzicht auf externe Zugänge, die für die Funktion nicht notwendig sind
Vermeidung von unnötigen internen und externen Kommunikationsbeziehungen und zugehörigen Protokollen
Auswahl der Funktionalität der Komponenten nach den Erfordernissen der Applikation Einsatz geeigneter Authentifizierungsmechanismen
Berücksichtigung der oft sehr hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit der Automatisierungssysteme bei der Implementierung der Mechanismen zum Einbringen von Patches
Zeitnahe Bereitstellung von relevanten Patches.
Das Positionspapier finden Sie hier.
Quelle: process.de; Gerd Kielburger; 5.5.2008
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Email-Kontrolleure bei der Arbeit: US-Firmen beschäftigen Individuen zum Email-Monitoring
Viele US-Grossunternehmen mit mehr als 20.000 Mitarbeitern überwachen und analysieren in erheblichem Umfang die ausgehenden E-Mail-Nachrichten ihrer Angestellten. Das ist das Ergebnis einer von Forrester Research im Auftrag von Proofpoint durchgeführten Studie.
Rund 41 Prozent der befragten Unternehmen haben Mitarbeiter für Überwachungstätigkeiten angestellt (Lesen der Emails oder andere Analysetätigkeiten), weitere 15 Prozent überlegen sich diesen Schritt. Die Firmen befürchten, dass Mitarbeiter per E-Mail unerlaubt sensible Informationen weitergeben.
Laut der Studie stellten im vergangenen Jahr 44 Prozent der befragten Unternehmen bei ihren Kontrollen fest, dass E-Mails vertrauliche Daten enthielten. 26 Prozent sahen sich sogar veranlasst, aus diesem Grund Mitarbeiter zu entlassen.
Die Studie ermittelte darüber hinaus Blogs, soziale Netzwerke und Websites wie Youtube als weitere Sicherheitsrisiken: 11 Prozent der US-Unternehmen beobachteten Verstösse gegen Datenschutzrichtlinien im Zusammenhang mit der Nutzung von Blogs. Fehlverhalten von Mitarbeitern in sozialen Netzwerken führten bei 13 Prozent der Firmen zur Einleitung disziplinarischer Massnahmen. 14 Prozent untersuchten Fälle, in denen wichtige Finanzdaten im Internet veröffentlicht wurden.
Die Studie kann hier runtergeladen werden.
Quelle: techtarget.com; zdnet.com; Robert Westervelt; Elinor Mills; Stefan Beiersmann; 20.5.2008
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Sichere Server: Das amerikanische NIST möchte Ihre Meinung kennen lernen: 'Normale' Server und verbreitete Betriebssysteme werden abgedeckt
Das amerikanische National Institute of Standards and Technology (NIST) nimmt Kommentare zu seinem Entwurf „Richtlinien zur Server-Sicherung“ entgegen. Diese Publikation (NIST Special Publication 800-123 [1], "Guide to General Server Security“) gibt Empfehlungen zur Sicherung von Serverbetriebssystemen und Software sowie zu den folgenden Punkten: Aufrechterhaltung einer sicheren Konfiguration mittels Patches und Software-Upgrades, Sicherheitstests, Log-Monitoring sowie Backups von Daten und Betriebssystemen.
Es werden weiter Empfehlungen zu folgenden Punkten gemacht: Ausnützung von Softwarefehlern, DoS-Angriffe, sensitive Daten etc. Der Entwurf enthält eine Vielzahl weiterer Informationen und kann hier runtergeladen werden.
Quelle: infosecnews.org; gcn.com; William Jackson; 8.5.2008
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Die Energie- und Rohstoffindustrie im Fokus: Studie zeigt Fortschritte und Nachholbedarf In Informationssicherheit und Datenschutz
Informationssicherheit und Datenschutz sind zunehmend erfolgskritisch für die Energie- und Rohstoffindustrie. Dies haben die Unternehmen erkannt und engagieren sich verstärkt, um den stetig verändernden Sicherheitsbedrohungen einen Schritt voraus zu sein.
Dabei befürchtet die Mehrheit eher interne als externe Bedrohungen; menschliches Versagen gilt als grösste Gefahrenquelle - noch vor Technologie und Arbeitsabläufen.
"Energie- und Rohstoffunternehmen haben ihre Sicherheitsmechanismen weiterentwickelt und signifikante Fortschritte beim Risikomanagement gemacht. 62 Prozent der Befragten fühlen sich vor externen Bedrohungen sicher, während dies nur 41 Prozent für interne Bedrohungen angeben", erläutert Dr. Carsten Schinschel, Partner Enterprise Risk Services bei Deloitte. "Entscheidend ist, dass Unternehmen die immerwährende Herausforderung, die mit dem Sicherheitsmanagement verbunden ist, erkennen, um diese meistern zu können."
Der Bedarf an Informationssicherheit und Datenschutz ist zunehmend entscheidend für das Unternehmensgeschäft. So gaben 53 Prozent an, innerhalb der letzten zwölf Monate Opfer von E-Mail-Angriffen gewesen zu sein. Optimierungspotenzial hierbei findet sich insbesondere beim Ressourcenmanagement: Unternehmen bewerten Ressourcenmangel (40 %) und Investitionsknappheit (53 %) als Hauptursache für lückenhaftes Risikomanagement.
"Eine Möglichkeit, Informationssicherheit und Datenschutz zu verbessern ist, Mitarbeiter in Compliance und Risikomanagement zu schulen. Allerdings ermöglicht die Mehrheit der Unternehmen seinen Angestellten zu wenige Weiterbildungen, obwohl menschliches Versagen laut Studie die grösste Bedrohung darstellt" so Ulrich Harnacke, Geschäftsführender Partner bei Deloitte.
Die Studie finden Sie hier.
Quelle: deloitte.com; presseportal.de; 19.5.2008
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IT amerikanischer Stromversorger nicht sicher: Regierungsbehörde fordert Verbesserungen
Die Tennessee Valley Authority (TVA), das grösste amerikanische Elektrizitätsunternehmen in öffentlicher Hand, ist anfällig für Cyberangriffe auf ihre Systeme, welche Strom für mehr als 8,7 Millionen Einwohner liefern.
Dies ergab ein Bericht des amerikanischen Government Accountability Office (GAO).
Bemängelt wurden unter anderem, dass das Firmennetzwerk mit Internetanschluss Verbindungen zu Systemen hat, die der Kontrolle der Stromerzeugung dienen. Festgestellt wurde auch, dass Sicherheitsprobleme in Firmensystem ausgenützt werden könnten, um lebenswichtige Kontrollsysteme zu manipulieren oder zu zerstören. Weitere Mängel sind: ungenügende Sicherheits-Software-Updates, ungenügender Virenschutz und dass Firewalls und Intrusion Detection Systems (IDS) leicht umgangen werden konnten bzw. verdächtige Aktivitäten erst gar nicht aufzeichneten. Dazu kommt, dass die physische Sicherheit an vielen Standorten ungenügend war um kritische Kontrollsysteme angemessen zu schützen.
Die TVA wollte den Bericht des GAO nicht kommentieren, hat aber allen 19 empfohlenen Massnahmen zugestimmt.
Spezialisten sind der Meinung, dass diese Resultate auch auf die anderen amerikanischen Kraftwerke anwendbar sind.
Quelle: washingtonpost.com; pcworld.com; sans.org.com; 23.05.2008
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Special Event am 16. - 17.09.2008: Revision Datenschutzgesetz DSG: Wie kann Datenschutz heute optimal umgesetzt werden?
Intensivseminar mit Beat Lehmann, Fürsprecher
Revision Datenschutzgesetz DSG: Wie kann Datenschutz heute optimal umgesetzt werden?
Sie sind herzlich eingeladen, am zweitägigen Intensivseminar zur Revision des Datenschutzgesetzes teilzunehmen.
Ihr nächster Termin in Olten: 16. - 17. September 2008
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Quelle: Swiss Infosec AG in Bern, Sursee, Zürich
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Special Event am 29. - 30.10.2008: Sicherheitsüberprüfungen von IT-Systemen
Intensivseminar mit Beat Lehmann, Fürsprecher
Sicherheitsüberprüfungen von IT-Systemen
Ethical Hacking und Social Engineering
Rechtliche Grundlagen und Hürden
Sie sind herzlich eingeladen, am zweitägigen Intensivseminar "Sicherheitsüberprüfungen von IT-Systemen unter spezieller Berücksichtigung von Ethical Hacking und Social Engineering" teilzunehmen.
Ihr nächster Termin in Zürich Flughafen: 29. - 30. Oktober 2008
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Quelle: Swiss Infosec AG in Bern, Sursee, Zürich
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Vorschau: ISMS Tool Box Roadshow 11.09.2008: Jetzt Termin reservieren!
Informationsveranstaltung
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Reservieren Sie sich Ihren nächsten "ISMS Tool Box Roadshow"-Termin in Zürich Flughafen:
11. September 2008
Quelle: Swiss Infosec AG in Bern, Sursee, Zürich
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Intensivseminar mit Detlev Sachse, SAP-Berater
Sicherheit und Auditing eines SAP-Systems
Für Auditoren, Sicherheitsbeauftragte und Interessierte
Ihr nächster Termin in Zürich Flughafen: 23. - 24. September 2008
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Quelle: Swiss Infosec AG in Bern, Sursee, Zürich
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Special Event am 11. - 12.11.2008: Krisen erkennen, bewältigen und erfolgreich meistern
Intensivseminar mit Frank Roselieb, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanager e.V.
Krisen erkennen, bewältigen und erfolgreich meistern
Wie sich Schweizer Unternehmen und Behörden auf den Ernstfall vorbereiten können.
Krisensimulation, Fallbeispiele und Empfehlungen
Krisensituationen erfordern Ruhe, Beherrschung und die Nase für das Richtige im richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Art und Weise zu tun. Dieses trifft insbesondere auf Führungskräfte zu, die in Krisenzeiten „erst recht“ im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Sie müssen in der Unternehmung Leitbild sein und eine Persönlichkeit darstellen, die lange vor der Krisensituation zu einer solchen geworden ist.
Ihr nächster Termin in Luzern: 11. - 12. November 2008
Hier finden Sie weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
Quelle: Swiss Infosec AG in Bern, Sursee, Zürich
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Einladung zur Meet Swiss Infosec! 25.06.2008
Sie sind herzlich eingeladen!
25. Juni 2008
Swiss Infosec AG präsentiert Ihnen:

Sichere Informationen aus erster Hand!
Seit über 19 Jahren beraten und schulen wir unsere Kunden in den Bereichen Integrale Sicherheit, Informationssicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz. In dieser Zeit haben wir sehr viel Know-how bilden können, welches wir auch Ihnen gerne zur Verfügung stellen möchten.
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Thema |
Informationssicherheit im integralen Zusammenspiel |
Programm |
13.00 h
Die Entwicklung der Bedrohungen in 2008 und wie Sie sich erfolgreich davor schützen können
Toralv Dirro, EMEA Security Strategist, McAfee Avert Labs
13.45 h
Network Access Control – Anspruch und Umsetzung
Louis Oetiker, Productmanager Secure Network Access, United Security Providers und
Marc Pauli, Plattformmanager Data, Telekom SBB
- Teil 1: Pragmatische Bedürfnisanalyse statt Technologiekorsett (Louis Oetiker)
- Teil 2: Handfester Nutzen am Beispiel der SBB (Marc Pauli)
14.45 h
Pause 15’
15.00 h
Technical Risk Assessment – Best Practices für effektives Schwachstellenmanagement im Netzwerk und Policy Compliance mit einer SaaS-Lösung bei Credit Suisse
Präsentiert von QUALYS: Mischa Kemmer, Service Manager Technical Risk Assessment – CERT, Credit Suisse
15.45 h
Netzwerksicherheit im Wandel – Malware als Gefahr von innen und aussen
Serge Faller, Key Account Manager, Norman Data Defense Systems AG
16.30 h
Pause 15’
16.45 h
Der Wandel von IT-Sicherheit zu integraler Hoch-Verfügbarkeit
Siegfried Arlt, CEO, OLOR AG
17.30 h
Internetkriminalität im Abseits
Philipp Kronig, Leiter KOBIK (Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität)
18.00 h
Apéro |
Datum |
Mittwoch, 25. Juni 2008 |
Zeit |
13.00 - 18.00 Uhr |
Ort |
Airport Conference Center, Zürich Flughafen |
Melden Sie sich hier noch heute an!
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Quelle: Swiss Infosec AG
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Quelle: Swiss Infosec AG – Bern, Sursee, Zürich
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*NEU* Betrieblicher Datenschutzverantwortlicher: Lehrgang für Datenschutzverantwortliche gemäss revidiertem Datenschutzgesetz der Schweiz
In diesem Lehrgang werden Sie umfassend in die Aufgaben des Datenschutzverantwortlichen eingeführt. Sie lernen die gesetzlichen Anforderungen an die Tätigkeit kennen und können innerhalb Ihres Unternehmens den verantwortlichen Funktionen im Datenschutzbereich fachlich und kompetent zur Seite stehen.
Nächster Lehrgang: 20. - 24. 10. 2008
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Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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Integrale Sicherheit: Lehrgang für Beauftragte der Integralen Sicherheit und Sicherheitsbeauftragte
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Nächster Lehrgang: 01. - 05. 09. 2008
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Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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Technische Sicherheit: Lehrgang technische Grundlagen der IT-Sicherheit
Mehr Sicherheit dank sicherer Technik!
Die Teilnehmenden erlernen die technischen Grundlagen der IT-Sicherheit. Den Kursteilnehmenden werden die Risiken von Netzwerkinfrastrukturen aufgezeigt und mit praxisbezogenen Mitteln veranschaulicht. Durch das Ausführen von Attacken gegen Testsysteme lernen Sie auch die Vorgehensweise eines Angreifers und die notwendigen technischen Schutzmassnahmen praktisch kennen und verstehen.
Nächster Lehrgang: 22. - 25. 09. 2008
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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ISO 27001 Lead Auditor: IRCA-akkreditierter Lehrgang mit offizieller Zertifizierung
Wissen und Know-how zu ISO 27001
Dieser Lehrgang führt Sie umfassend in das Auditing bezüglich ISO 27001 und ISO 27002 ein. Am Ende des Lehrganges erfolgt die Zertifizierung als ISO 27001 Lead Auditor. Dies ist ein IRCA-akkreditierter Lehrgang.
Nächster Lehrgang: 08. - 12. 09. 2008
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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*NEU* Sicherheit am Arbeitsplatz: Grundlagen der IT-Sicherheit, sicherer Einsatz von IT-Mitteln, Schutz vor Social Engineering-Angriffen
Lernen Sie sicher mit Ihren IT-Ressourcen zu arbeiten
Lernen Sie die Ihnen zur Verfügung stehenden IT-Mittel als Benutzer sicher einzusetzen und sich vor Social Engineering-Attacken zu schützen. Des weiteren lernen Sie Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen und aktive Notfallvorsorge zu betreiben. Zudem erhalten Sie alle Antworten auf die Frage „Was habe ich zu tun bei einem Brand, bei einem Unfall oder bei einer Gebäudeevakuation?“. Im Vorfeld haben Sie Zugriff auf ein eLearning-Modul zur Kursvorbereitung.
Nächster Themenkurs: 24. 09. 2008
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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*NEU* Professioneller Umgang mit Bedrohungen und Gewalt im Arbeitsalltag: Gefahrensituationen erkennen und Konflikte bewältigen
Gehen Sie mit Bedrohungen und Gewalt in Ihrem Arbeitsalltag professionell um
Mit der zunehmenden verbalen oder körperlichen Gewaltbereitschaft einzelner Mitglieder unserer Gesellschaft gelangen wir immer häufiger in unangenehme, teilweise gefährliche Konfliktsituationen. Besonders bedroht sind Mitarbeitende, die direkten Kontakt mit gestressten, unzufriedenen oder sich falsch verstanden fühlenden, teilweise gewaltbereiten Kunden haben.
Wir vermitteln Ihnen praxisorientiert sowie mit den erforderlichen Hintergrundinformationen und eindrücklichen Rollenspielen den sinnvollen Umgang mit verbalen Attacken wie Drohungen bei einem Kundengespräch oder beim Empfang, den Umgang mit einer telefonischen Bomben- oder Morddrohung gegenüber Entscheidern, Beratern, Managern usw. und das situationsgerechte Verhalten bei einer Geiselnahme oder körperlichen Auseinandersetzungen.
Nächster Themenkurs: 12. 06. 2008
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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Datenschutzgesetz und dessen Umsetzung: Überblick, Grundlagen und prakt. Umsetzung des rev. Datenschutzgesetzes der Schweiz
Datenschutz und rechtliche Aspekte
Wir vermitteln Ihnen die datenschutzrechtlichen Grundlagen praxisorientiert und zeigen Vor- und Nachteile der möglichen Umsetzungsmassnahmen auf. Praktische Beispiele runden jeweils die Grundlagenvermittlung ab und ermöglichen den Teilnehmenden, Fragen aus dem Alltag zu diskutieren und zu beantworten.
Nächster Themenkurs: 15. 09. 2008
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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Elektronische Archivierung: Rechtliche Anforderungen, tech. Grundlagen und praktische Umsetzung der Archivierung
Elektronische Archivierung, eine wichtige und komplexe Materie
Dieser Kurs vermittelt umfassend die rechtlichen, konzeptionellen und technischen Grundlagen im Hinblick auf die erfolgreiche Durchführung eines Projektes Elektronische Archivierung. Die vermittelte fachliche Kompetenz erlaubt es Ihnen, Fragen und Problemstellungen im Zusammenhang mit der elektronischen Archivierung zu identifizieren und Lösungsvorschläge darzustellen.
Nächster Themenkurs: 08. - 09. 09. 2008
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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ITIL Security Management: Grundlagen, praktische Umsetzung eines effizienten ITIL-konformen Security Managements
Security Management in einer ITIL-orientierten IT-Organisation
Sie erhalten Kenntnis von den Inhalten und Strukturen einer "Best Practice"-Informationssicherheit, und praktische Hilfsmittel zur qualitativen und quantitativen Einordnung des Themas Sicherheit in anderen ITIL-Disziplinen.
Nächster Themenkurs: 18. - 19. 08. 2008
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten
Quelle: Ausbildungsprogramm 3-2008, Swiss Infosec AG
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Wir unterstützen Sie: Überbrückung von Ressourcen- oder Kompetenzengpässen: Kompetent, unkompliziert und flexibel
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Die Swiss Infosec AG bietet Ihren Kunden projekterfahrene Spezialisten und Projektleiter an, die unkompliziert und kompetent Engpässe in einem Unternehmen überbrücken können. Unsere Spezialisten übernehmen Aufgaben und Projekte, setzen diese um und bringen sie erfolgreich zum Abschluss.
Kompetenz, Erfahrung und Erfolg. Swiss Infosec AG verfügt für Projekte im Bereich der Integralen Sicherheit sowie der Informations- und IT-Sicherheit über Spezialisten mit Know-how und Erfahrung. Die Swiss Infosec AG zählt organisatorische, konzeptionelle, rechtliche, ökonomische, psychologische, technische und physische Aspekte der Integralen Sicherheit, Informations- und IT-Sicherheit zu ihren Kompetenzen.
Wir unterstützen Sie. Seit 1989 bringt Swiss Infosec AG erfahrene Projektleiter und -mitarbeitende sowie Experten im In- und Ausland erfolgreich zum Einsatz. Aus dem Pool der Swiss Infosec AG werden Projektleitende mit mehrjähriger Projektleitungserfahrung eingesetzt:
+ zur Überbrückung von Kapazitäts- und Know-how-Engpässen
+ zur Verstärkung Ihrer Projektteams
+ zur Beschleunigung von Projekten
+ für den Know-how-Transfer.
Persönlich und flexibel. Unsere Spezialisten helfen Ihnen, Spitzenbelastungen erfolgreich abzudecken. Neben einer externen und neuen Sichtweise, die eine mögliche „Betriebsblindheit“ kompensieren hilft, führt eine externe Unterstützung auch zu einem Know-how-Transfer.
Die von Ihnen ausgewählten Spezialisten können auftreten als Linien-/Stabsmitarbeiter, Projektleiter oder als Projektmitarbeiter: unsere Spezialisten in Wort und Bild.
Unsere Fachleute zeichnen sich aus durch ihre Motivation, Organisationsvermögen und Eigendisziplin sowie ihre Erfahrung in den Bereichen Projektleitung und haben Interesse an einer lösungsorientierten Zusammenarbeit mit direktem Kundenkontakt. Sprachen in Wort und Schrift: Deutsch, Englisch, Französisch.
Sie entscheiden wo und wann. Der Einsatz kann von Ihnen frei definiert werden. Wir unterscheiden zwischen frei einteilbarer Arbeitszeit und einzelnen Fixterminen bei Ihnen vor Ort oder fixem Einsatz vor Ort. Der Spezialist kann von Ihnen wie ein eigener Mitarbeiter eingesetzt werden. Der Umfang des Einsatzes kann wöchentlich/monatlich flexibel festgelegt werden. Das Mandat kann unkompliziert verlängert oder aufgelöst werden.
Jederzeit genau Ihrer Situation entsprechend und somit für jede Situation geeignet. Einsatz nach Mass! Genau so lange und genau so, wie Sie es wünschen.
Gerne stehen wir Ihnen für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung.
E-Mail infosec@infosec.ch; Telefon +41 (0)41 984 12 12.
Quelle: Swiss Infosec AG – Bern, Sursee, Zürich
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Swiss Infosec AG sucht Sie! Security Consultant / Software Entwickler (m/w) und Sales Manager (m/w):
Wir sind ein renommiertes, in der Schweiz führendes, unabhängiges Beratungs- und Ausbildungsunternehmen im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit. Unsere Leaderposition verdanken wir nationalen und internationalen Kunden aus Finanz, Versicherung, öffentlicher Verwaltung und Industrie.
Für die Optimierung unseres Wachstums suchen wir eine kundenorientierte Person in der Funktion als
Security Consultant / Software Entwickler (m/w)
Ihr Aufgabengebiet
Als Bindeglied der Bereiche Beratung, Produktmanagement der Swiss Infosec ISMS Tool Box und der Toolentwicklung übernehmen Sie vielseitige Aufgaben in Projekten:
Als Security Consultant betreuen Sie herausfordernde IT-Security Projekte, auditieren Systeme, Netzwerke und Organisationen, begleiten die Umsetzung der von Ihnen vorgeschlagenen Massnahmen und bilden Nahtstellen zwischen Organisation und Technik.
Im Produktmanagement der Swiss Infosec ISMS Tool Box erarbeiten Sie zusammen mit Consultants, Projektleiter und Kunden technologisch anspruchsvolle Lösungen für den Einsatz unserer Applikation.
Als Entwickler erarbeiten Sie interessante und anspruchsvolle SW- und Web-Applikationen in VB.NET, C# und Classic ASP. Sie entwickeln und betreuen ASP.NET AJAX Technologie basierende Applikationen (Framework 3.5) unter Windows Systemen.
Ihr Profil
• Ausgewiesene Erfahrung im Bereich der IT-Security
• Idealerweise Fachhochschulabschluss im Bereich Informatik
• Erfolgreiche Sicherheitspraxis auf Microsoft- und Unixplattformen
• Gute Kenntnisse in MS SQL-Server und Webtechnologien wie z. B. HTML, JavaScript und AJAX
• Erfahrungen in OOP und ADO.NET (MS Access/MS SQL-Server)
• Freude an konzeptioneller Arbeit
• Stärken im Bereich Projektmanagement
• Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit (deutsch/ mit Vorteil auch englisch)
Ihr Kontakt
Wir bieten Ihnen eine professionelle und moderne Arbeitsumgebung, gute Entwicklungsmöglichkeiten und ein motiviertes Mitarbeiterteam. Herr Cornel Furrer, Chief Operation Officer (Mobile +41 (0)79 209 17 36) steht Ihnen für Fragen sehr gerne zur Verfügung.
Oder senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen wenn möglich in elektronischer Form an miro.schenker@infosec.ch oder an Swiss Infosec AG, Centralstrasse 8A, CH-6210 Sursee Tel. +41 (0)41 984 12 12
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Für die Optimierung unseres Wachstums suchen wir eine motivierte Persönlichkeit in der Funktion als
Sales Manager (m/w)
Ihr Aufgabengebiet:
• Verkauf von Inseraten und Sponsoring für Newsletter, Webseite und Broschüren
• Verkauf unserer Beratungs- und Ausbildungsdienstleistungen
• Betreuung und Ausbau bestehender Kunden
• Akquisition von neuen Kunden
• Koordination und Umsetzung von Nachfassaktionen
• Ausbau der Marktpräsenz
Idealerweise verfügen Sie über folgendes Profil:
• Abgeschlossene Berufslehre und kontinuierliche Weiterbildung
• Deutsche Muttersprache, gute Englischkenntnisse
• Gute Anwenderkenntnisse (MS Office-Programme)
• Kenntnisse im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit
• Verhandlungsstärke, Abschlusssicherheit und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten
• Selbstständige, proaktive und dynamische Arbeitsweise
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Wir bieten Ihnen eine verantwortungsvolle Tätigkeit mit interessanten Entwicklungsmöglichkeiten. Für eine erste Kontaktnahme wenden Sie sich bitte an Herrn Cornel Furrer, Chief Operation Officer (Mobile +41 (0)79 209 17 36) oder an Herrn Miro Schenker, Head of Management Services (+41 (0)79 634 77 49).
Oder senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen wenn möglich in elektronischer Form an miro.schenker@infosec.ch oder an Swiss Infosec AG, Centralstrasse 8A, CH-6210 Sursee, Tel. +41 (0)41 984 12 12
Quelle: Swiss Infosec AG – Bern, Sursee, Zürich
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Neuer Mitarbeitender: Die Swiss Infosec AG wächst
Dank interessanten und herausfordernden Mandaten können wir an dieser Stelle Tobias Torke als neuen Mitarbeitenden begrüssen und vorstellen. Wir heissen ihn herzlich Willkommen und wünschen ihm in seiner Funktion viele Erfolge!
Herr Tobias Torke schloss sein Studium der Wirtschaftsinformatik im Jahr 2008 mit dem Abschluss Diplom ab. Seine Schwerpunkte dabei waren die Bereiche Informationssysteme und Informations-sicherheit. Während seines Studiums arbeitete er am Lehrstuhl für Informationssicherheit im Projekt "Anonymisierte Internetnutzung" und als Softwareentwickler. Sein Tätigkeitsfeld bei der Swiss Infosec AG umfasst einerseits die Ausarbeitung von Informations- und IT-Sicherheitspolicies und -konzepten, andererseits aber auch die Formulierung von Bereichskonzepten verschiedenster Art. Seine Erfahrungen in der Entwicklung von Server- und Client-Software wendet er bei der Erarbeitung von technischen Betriebs- und Sicherheitskonzepten an.
Quelle: Swiss Infosec AG
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Security Awareness-Kampagnen: Förderung der Awareness als zentrales Instrument:
Die Sensibilisierung Ihrer Mitarbeitenden steht im Fokus der Integralen Sicherheit und Informationssicherheit. Organisationen müssen gezielt Massnahmen ergreifen, um ihre Mitarbeitenden zu ‚sicherem‘ Handeln anzuleiten und zu motivieren.
Die Swiss Infosec AG hat sich darauf spezialisiert, ihre Kunden bei der Erarbeitung und Durchführung von Awareness-Kampagnen in den Bereichen Integrale Sicherheit, Informationssicherheit, IT-Sicherheit und Datenschutz zu unterstützen.
Ihre Vorteile
+ Sie profitieren von 20 Jahren Erfahrung, Ideen und Resultaten
+ Sie erreichen eine nachhaltige Verhaltensänderung Ihrer Mitarbeitenden
+ Sie aktivieren den „Faktor Mensch“ – Ihre Mitarbeitenden werden als zentrale Faktoren Ihrer Sicherheitsaktivitäten behandelt.
Hier erfahren Sie mehr
Quelle: Swiss Infosec AG – Bern, Sursee, Zürich
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Informationssicherheit, dank der ISMS Tool Box: Das unentbehrliche Werkzeug für Sicherheitsbeauftragte!
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Weshalb das Rad neu erfinden?
Effiziente und effektive Werkzeuge für Sicherheitsbeauftragte |
Die ISMS Tool Box bietet vielfältige und praxisorientierte Funktionalitäten und Inhalte für den Aufbau, Betrieb und Unterhalt eines Information Security Management System (ISMS).
Die ISMS Tool Box ermöglicht Ihnen den Einsatz der einzelnen Tools – Ihren Bedürfnissen und Anforderungen entsprechend.
Als Lizenznehmer der ISMS Tool Box sind Sie gleichzeitig Mitglied des ISMS Praxis Forums.
Die ISMS Tool Box erlaubt Ihnen, Regelwerke schnell und einfach zu erarbeiten und diese mehrsprachig intranetbasiert zu kommunizieren. Vorbestehende Regelwerke seitens des Kunden können effizient und schlüsselfertig aufgenommen werden. Die Regelwerke können in einer Arbeitsgruppe elektronisch reviewt und validiert werden, die Umsetzung geplant und laufend überprüft werden.
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Die ISMS Tool Box unterstützt neben dem Ownership-Modell die Inventarisierung und Klassifizierung von Schutzobjekten. Die für die Schutzobjekte verantwortlichen Funktionen können übersichtlich dargestellt werden. Business Continuity-Aktivitäten können mittels des Tools effizient und effektiv unterstützt werden.
Neben der Möglichkeit, ein Glossar und eine Linksammlung intranetbasiert zu führen, kann mittels des Tools auch ein Security Incident Management aufgebaut werden. Daneben existieren Instrumente für die Durchführung von Risikoanalysen und Audits. Dezentrale Stellen können mittels einer Self Assessment-Funktion in die Aufrechterhaltung und laufende Verbesserung des ISMS eingebunden werden.
Das Tool erlaubt den direkten intranetbasierten Zugriff auf die aktuellsten Versionen ISO 27001/ISO 27002, COBIT, BSI-Grundschutzhandbuch und den ISO Plus-Katalog der Swiss Infosec AG – jeweils deutsch und englisch. Der ISO Plus-Katalog ergänzt ISO 27002 mit konkreten, praxisorientierten Controls und enthält direkte Verknüpfungen zu unzähligen Musterlösungen des Standardwerkes der Swiss Infosec AG.
Mandantenfähigkeit, LDAP-Kompatibilität, Import- und Exportfunktionen, Reportgeneratoren und vieles andere mehr komplettieren die ISMS Tool Box. Daneben bietet Ihnen die ISMS Tool Box die Möglichkeit, innerhalb des ISMS Praxis Forums viermal jährlich Erfahrungen in einer geschlossenen Benutzergruppe auszutauschen. |
Als Mitglied des ISMS Praxis Forums haben Sie exklusiven Online-Zugriff auf die ISMS Tool Box Community. Der ISO Plus-Katalog der Swiss Infosec AG wird innerhalb der Community laufend kommentiert und weiter entwickelt. Die ISMS Tool Box Community ermöglicht Ihnen neben der laufenden Replikation der Reportinginstrumente auch den direkten Zugriff auf das Release Management und die aktuellsten Programmversionen der ISMS Tool Box.
Erfahren Sie mehr über die umfassenden Funktionalitäten und wie Sie einfach und effizient Ihre Sicherheit organisieren.
www.ismstoolbox.com |
Quelle: Swiss Infosec AG – Bern, Sursee, Zürich
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Neuerscheinungen: VoIP-Praxisleitfaden: IP-Kommunikation für Sprache, Daten und Video planen, implementieren und betreiben: Jörg Fischer
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Jörg Fischer
VoIP-Praxisleitfaden: IP-Kommunikation für Sprache, Daten und Video planen, implementieren und betreiben
ISBN: 3446411887
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Quelle: www.amazon.de
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Neuerscheinungen: Malware: Von Viren, Würmern, Hackern und Trojanern und wie man sich vor ihnen schützt: Eugene Kaspersky
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Eugene Kaspersky
Malware: Von Viren, Würmern, Hackern und Trojanern und wie man sich vor ihnen schützt
ISBN: 3446415009
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Quelle: www.amazon.de
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Neuerscheinungen: Computer-Forensik: Computerstraftaten erkennen, ermitteln, aufklären: Alexander Geschonneck
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Alexander Geschonneck
Computer-Forensik: Computerstraftaten erkennen, ermitteln, aufklären
ISBN: 3898645347
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Quelle: www.amazon.de
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Die Swiss Infosec AG ist seit 1989 das führende unabhängige Consulting- und Ausbildungsunternehmen der Schweiz im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit sowie der Integralen Sicherheit.
Swiss Infosec AG unterstützt Sie bei
- Erarbeitung und Umsetzung umfassender Security Frameworks
- Vorbereitung und Zertifizierung nach ISO 27001
- Aufbau eines Information Security Management System (ISMS)
- Ereignis- und Krisenvorsorge inkl. Business Continuity Planning (BCP)
- Durchführung von Social Engineering Audits
- Durchführung von Audits in organisatorischen, rechtlichen und technischen Bereichen
- Konzeption und Umsetzung von Awarenesskampagnen
- Unterstützung und Überbrückung von Ressourcenengpässen
Die erfolgreiche Lösung von Aufgaben im Bereich der Informations- und IT-Sicherheit erfordert die interdisziplinäre Zusammenarbeit diverser Fachleute: 30 Sicherheitsspezialisten stehen Ihnen zur Seite und unterstützten Sie in der Funktion als Coach des Managements, IT-Leitung, IT-SIBE, als temporärer externer Security Officer, als Psychologe, Konfliktmanager und Mediator, als Auditor, Kursleiter oder externer Krisenmanager, als Begutachter, Jurist oder forensischer Experte, als neutrale Stelle und noch vieles mehr.
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